70 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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70 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die anderen IT-Azubis, 30 Tage Urlaub, den Foodji-Automaten und Feierabend.
Die Strukturierung und Lerninhalte der Ausbildung.
Das aller, aller Wichtigste ist, dass die Ausbildung aus meiner Sicht umstrukturiert werden müsste. Derzeit ist sie leider einfach stinklangweilig aufgebaut, und wer ernsthaft etwas lernen möchte, ist von Tag eins an auf sich allein gestellt. Die KI wird da zum besten Freund. Eine Einarbeitung ins Tagesgeschäft findet gar nicht statt oder erst ganz spät im 3. Lehrjahr.
Zum Glück gibt es noch andere Azubis, unter denen der Zusammenhalt als Leidensgenossen groß ist. Dafür vergebe ich zwei Sterne. Alles andere passt aus meiner Sicht leider gar nicht. Sowohl das menschliche Umfeld als auch das infrastrukturelle Umfeld (Unternehmensgebäude, Arbeitsausstattung, Software).
Die Karrierechancen sind nach der Ausbildung ganz okay aber auch nicht überragend. Wer sich nach der Ausbildung weiterbildet, kann auch Verantwortung für ein Entwicklerteam übernehmen.
Am liebsten würde man um 6 oder 5 Uhr morgens beginnen (kein Scherz), da aber manche Azubis mit den Öffis anreisen und nicht so früh anwesend sein können, startet der Tag um 7 Uhr, was für die IT-Welt trotzdem eher unüblich ist. Gleitzeit für IT-Azubis gibt es nicht und alle müssen zur selben Uhrzeit starten.
Die ist okay und liegt aktuell im unteren durchschnittlichen Bereich.
Ein Teil der Ausbilder schläft während der Arbeitszeit. Fragen der Azubis werden nur mit Hilfe der KI beantwortet, weil scheinbar das Fachwissen fehlt.
Es herrscht komplette Stille in den Büros. Unterhaltungen finden nur sehr selten statt.
Aufgaben sind generisch, praxisfern und unterfordernd. In den ersten zwei Ausbildungsjahren bearbeitet man praxisferne Schulaufgaben, die sich wiederholen, da man sie erst in Java, JavaScript und dann Python löst. Ab dem dritten Lehrjahr kann man eventuell am Tagesgeschäft mitarbeiten.
Die Aufgaben sind monoton, da die gleichen Aufgabenstellungen doppelt und dreifach bearbeitet werden (Lösungen werden in drei unterschiedlichen Programmiersprachen immer wieder erarbeitet).
Hier kann ich nur aus meinen Erfahrungen berichten. Der Umgangston war normal, man wurde nie angeschrien oder sowas. Freundlich war er trotzdem nicht und ich wurde regelmäßig angeflunkert bzw. wurden Unwahrheiten erzählt.
• Unsachliches und mitunter respektloses Verhalten einzelner Führungskräfte gegenüber Mitarbeitenden, insbesondere in Krisen- oder Konfliktsituationen.
• Mangel an transparenten Karrieremöglichkeiten und an echter Bereitschaft zur Weiterentwicklung von Mitarbeitenden.
• Fehlende strukturierte interne Kommunikation und professionelle Bearbeitung von Beschwerden, insbesondere im Zusammenhang mit Diskriminierung und Gleichstellung.
• Technische Arbeitsbedingungen und Datenschutzvorgaben ließen oft zu wünschen übrig.
• Gleichberechtigung und Diversity wurden nicht als Unternehmensziel erkennbar verfolgt.
• Strukturelle Verbesserung der internen Kommunikation, mit klaren Zuständigkeiten und verbindlichen Rückmeldungen an Mitarbeitende.
• Professioneller und respektvoller Umgang in Personalgesprächen, insbesondere bei herausfordernden Situationen.
• Einführung moderner Kommunikationstools und transparenter Entscheidungswege, um Innovation zu fördern.
• Bessere Unterstützung und proaktive Bearbeitung bei Gleichbehandlungs- und Diskriminierungsfällen.
• Klare Definition von Aufgabenbereichen und Bereitstellung strukturierter Einarbeitungspläne sowie Förderung individueller Entwicklungsziele.
Im Verlauf meiner Anstellung war die Arbeitsatmosphäre immer wieder durch erhebliche Spannungen und Unsicherheiten geprägt, insbesondere aufgrund mangelnder strukturierter Einarbeitung, fehlender klarer Kommunikation durch die Führungsebene sowie wiederholt vorgefallenen zwischenmenschlichen Konflikten im Team. Die Stimmung im Kolleg:innenkreis schwankte zwischen Misstrauen, Verunsicherung und einzelnen Versuchen, Unterstützung zu leisten.
Das Image wurde im Unternehmen selbst als ausbaufähig eingeschätzt. Kommunikationsmaßnahmen zur Außendarstellung wurden nicht als relevant angesehen, der Fokus lag allein auf einem langjährigen Großkunden, ohne erkennbare Weiterentwicklung der Außenwirkung.
Grundsätzlich wäre die Gestaltung der Arbeitszeit flexibel möglich gewesen, da Homeoffice für bestimmte Tätigkeiten laut Betriebsvereinbarung vorgesehen ist. Tatsächlich war die Umsetzung jedoch oft von kurzfristigen Anforderungen und fehlender Planbarkeit erschwert, z.B. wurden Präsenztermine kurzfristig angeordnet. Die Berücksichtigung individueller Bedürfnisse (wie etwa Betreuungspflichten) war umstritten und wurde teilweise als Problem dargestellt.
Persönliche Weiterentwicklung wurde zwar punktuell thematisiert, jedoch hinderte der fehlende Umsetzungswille in der Führungsebene sowie die mangelnde Umsetzung von Einarbeitungsplänen und Konzepten eine tatsächliche Entwicklung.
Es gab engagierte Kolleg:innen, die sich solidarisch gezeigt haben. Andererseits fielen vereinzelt Mitarbeitende durch fehlende Integration ins Team und ein hohes Maß an Unsicherheit oder Verwirrung auf, was zu weiteren Störungen im Arbeitsklima beitrug. Der offene Austausch im Team wurde mehrfach durch persönliche Konflikte und Gesprächsbedarf mit dem Betriebsrat ersetzt. Zudem fiel besonders auf, dass es viel Neid gab. Besonders adipöse Frauen waren neidisch auf normal schlanke Frauen.
Führungsverhalten war teils von mangelnder Empathie, wenig konstruktiver Kommunikation und Unsachlichkeit geprägt. Kritik wurde nicht immer sachlich geäußert, und Konflikte wurden vereinzelt durch beleidigende oder abwertende Bemerkungen verschärft. Entscheidungsprozesse wirkten intransparent, und Nachfragen wurden mitunter als unkollegial oder unangemessen bewertet.
Arbeitsprozesse und die technische Ausstattung waren nicht auf dem neuesten Stand. Für dienstliche Aufgaben wurde erwartet, die Privatelefonie-App auf eigenen Geräten zu nutzen, was zu Datenschutzbedenken führte. Die Ausstattung mit moderner Kollaborationssoftware war deutlich unterdurchschnittlich, viele Prozesse wirkten veraltet oder wenig innovativ.
Die interne Kommunikation verlief oft unstrukturiert und war durch unklare Zuständigkeiten und fehlende Transparenz geprägt. Verbindliche Aussagen zu in Aussicht gestellten Aufgaben oder Entwicklungen blieben aus, Rückmeldungen auf Anfragen erfolgten häufig verzögert oder gar nicht. Kommunikationsdefizite betrafen sowohl die Unternehmensführung als auch verschiedene Abteilungen.
Im Rahmen verschiedener Gespräche wurde deutlich, dass Gleichberechtigung im Unternehmen nicht in allen Bereichen als selbstverständlicher Wert gelebt wird. Es gab Aussagen, die Frauen als Mitarbeitende in ihrer Position eher wegen besonderer Kompetenzen denn aufgrund struktureller Förderung sahen, und Aussagen gegen eine Frauenquote wurden artikuliert. Einige Mitarbeiterinnen haben unabhängig voneinander problematisches Verhalten ihrer Vorgesetzten thematisieren müssen
Die Zuweisung von Aufgaben erfolgte unregelmäßig, und Entwicklungsperspektiven, etwa im Bereich Kommunikation oder Marketing, wurden offiziell angeboten, jedoch nicht umgesetzt. Neue, eigenverantwortliche Aufgabenbereiche wurden zwar in Aussicht gestellt, blieben jedoch entweder unkonkret oder wurden letztlich nicht realisiert.
Die Technik könnte ein Update vertragen, grundsätzlich sind aber alle benötigten Arbeitsmittel vorhanden.
Innerhalb des Teams hervorragend, zu anderen Abteilungen noch ausbaufähig.
Lagerbildung unter Kollegen
Eine starke Gewerkschaft könnte viel Gutes bewirken, aber leider ist die Mitarbeiter Vertretung Vorsitzende die Wurzel allen Übels
Ein Dozent hat erzählt, dass ein Handwerker bei der Arbeit 150% gegeben hat und dann in Frührente gegangen ist
Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan
Ich habe einen zehn Punkte Plan aufgestellt und einem zuverlässigen ex Kollegen geschickt
Toxisch
Krankenkasse
Kernarbeitszeit und Stechuhr
Bleibt jedem selbst überlassen
Mit Option auf Anpassung des Gehalts
Sie suchen Schwächen
Lagerbildung
Hire and fire
Der Fisch stinkt vom Kopf her
Ein Haus voller Sachbearbeiter
Closed door policy
Keine Diversität
Manuelle Tester sollen durch Testautomatisierung ersetzt werden, die durch KI ersetzt werden soll
Lob durch Vorgesetzte hört man nur selten
Aber genauso selten auch Kritik - gutes Gleichgewicht
Durch die Zusammenarbeit des Betriebsrates und des AG hat sich einiges zum Guten verändert.
Kommt auf die MA an
Manche ziehen über die Firma her
Andere sind eher neutral
Und andere Loben die Firma
Gleitzeit 06:00-09:00 Uhr ist Super
Freizeitausgleich nach gemachter Mehrarbeit (soweit Arbeitstechnisch möglich) meist kein Problem
Bei Notfällen wird immer eine Lösung gefunden
Urlaubsplanung meist unproblematisch
Durchschnittlich/ i.O.
Die Gehaltsunterschiede zu anderen Abteilungen sind oft nicht nachvollziehbar und führen zu Unzufriedenheit.
Keine Vermögenswirksamen Leistungen
Gehalt ist immer pünktlich
Der Papierverbrauch ist zwar Radikal gesunken in den letzten Jahren
Ist dennoch für die heutige Zeit noch sehr viel
Sonst sehr Umweltbewusst
Unter den Gruppen ist der Zusammenhalt super
Jeder hilft jedem
Langjährige MA Werden meines Wissens nach Geschätzt für Ihre Loyalität
Es werden auch neue ältere MA noch eingestellt
Je nach Vorgesetzten ist die Zusammenarbeit sehr gut, oder sehr schleppend
Hier ist noch viel Verbesserungspotenzial
(es tut sich aber auch schon etwas)
•Anpassungsfähige Tische
•bessere Stühle
•Klimatisierung des Arbeitsplatzes/Hitzeschutz im Sommer
Informationen seitens des AG dringen meist erst sehr spät bis an die MA durch.
Die Kommunikation Könnte zwischen den verschiedenen Abteilungen viel besser sein
Innerhalb meiner Abteilung klappt das super.
Aufgaben sind gut auf das können der jeweiligen MA verteilt
Gute Balance zwischen Arbeits -, Privatleben und Familie, flexibele Arbeitsmodelle, Teamwork
hohe Flexibilität bei Arbeitszeiten
Niedriges Gehalt
Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Arbeitnehmern verbessern (z.B. einfach mal durch das Gebäude laufen)
Gleitzeit und für kurzfristige Termine wird immer eine Lösung gefunden
Gehalt niedrig, aber viele Angebote für Mitarbeiter
Immer verständnisvoll und ein offenes Ohr
Großraumbüro
Die einzelnen Bereiche sollten noch mehr untereinander kommunizieren und zusammen arbeiten. ("Das will ich nicht machen, dafür werde ich nicht bezahlt. ")
Stellenweise monotone Arbeitsabläufe
Die flexible und frühe Arbeitszeit. In welchem Büro kann man sonst um 5.00 Uhr anfangen
Das Gehalt, als alleinstehende Frau, die in Rente geht, landet man, sofern nicht privat vorgesorgt wurde, zwangsläufig in der Altersarmut und muss dann definitiv zum Amt.
Die Gehälter anheben. Dann würden auch jüngere und gute Mitarbeiter einen Anreiz bekommen, langfristig zu bleiben.
Kommt allerdings auf das Büro und die Teamleitung an
Seitdem es einen Betriebsrat gibt, werden die Gehälter besser
Innerhalb des Büros funktioniert es, innerhalb der einzelnen Büros und Teams kommt es ebenfalls auf die Teamleitungen an. Teils ja, teils nicht so gut
Die Flexibilität der Arbeitszeiten, das gute Arbeitsklima und das Miteinander unter den Kollegen.
In einigen Bereichen finde ich die Informationsweitergabe nicht gut genug. Oft werden Informationen lange geheim gehalten, anstatt die Belegschaft mit einzubeziehen.
Die Firma sollte mehr Benefits anbieten mit denen sie sich von anderen Arbeitgebern abhebt. Sachen wie gratis Wasser, Kaffe, Obst oder die Foodji Automaten sind zwar schön, allerdings sind diese in der heutigen Zeit überall standard.
Das Arbeitsklima ist sehr gut, außer es wird stressig. Dann wird auch gerne Mal übers Ziel hinausgeschossen.
Das Image der Firma ist leider immer noch nicht so gut wie es sein sollte. Das liegt unter Anderem aber auch daran, dass die Firma noch viele Altlasten mit sich rumträgt aus der Vergangenheit.
Durch die Möglichkeit von HO und der Gleitzeit kann man privates und berufliches sehr gut unter ein Dach bringen.
In unserem Bereich hat man auf jeden Fall die Möglichkeit sich auf der Karriereleiter hoch zu arbeiten und in den Bereichen, in denen man Defizite hat oder eine Weiterbildung sinnvoll ist, werden diese auch angeboten.
Die Gehälter sind in Ordnung, hier sollte es meiner Meinung nach allerdings noch eine gerechtere Aufteilung geben, dass die Leute die viel leisten dementsprechend auch besser entlohnt werden.
Zum Thema Umwelt kann man immer noch was machen, aber auch hier wird umgedacht. Es gibt für Firmen-Elektroautos jetzt auch Ladesäulen und vernünftige Abstellplätze für Fahrräder. Auch im Sozialen Bereich wurde viel gemacht wie das EAP und die Wiedereingliederungsmaßnahmen.
Die Kollegen helfen sich immer untereinander und man hat auch privat ein gutes Verhältnis.
Es werden alle respektvoll behandelt, da ist es egal wie alt jemand ist.
Im Allgemeinen besteht ein gutes Verhältnis, allerdings fehlt mir in manchen Bereichen die Vorbildfunktion (es wird nicht alles vorgelebt, was erwartet wird).
In letzter Zeit hat sich da viel verbessert, allerdings könnte man in manchen Bereichen noch fortschrittlicher sein, sei es die Räumlichkeiten/Arbeitsmittel oder auch Benefits für die Mitarbeiter (Aktivitäten/Pausengestaltung/Feste).
Die Kommunikation unter bestimmten Personengruppen funktioniert gut, nur nicht in der gesamten Firma bzw. Abteilungsübergreifend.
In unserem Bereich hat man viel Abwechslung, vor allem in den letzten Jahren hat sich viel in unserem Aufgabenbereich getan.
Leistungsgerechte Bezahlung
Wird dran gearbeitet
Durch Homeoffice Teamzusammenhalt schwierig
So verdient kununu Geld.