34 von 71 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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34 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die work-/ life balance
Die Gehälter müssten deutlich öfter angepasst werden. Alles wird teurer.
Gutes Klima
Leider im Internet keine guten Bewertungen
Top
Weiterbildungsmöglichkeiten sind gegeben. Allerdings bleibt das Gehalt dabei deutlich unter dem was andere Firmen zahlen.
Benefits top, Gehalt eher im unteren Segment
Keine Einwände
Könnte besser sein
Hervorragend
Meistens einwandfrei
Moderner Arbeitsplatz
Oft verspätete Kommunikation
Frauen und Männer gleichberechtigt
Gleichbleibende Aufgaben
Die anderen IT-Azubis, 30 Tage Urlaub, den Foodji-Automaten und Feierabend.
Die Strukturierung und Lerninhalte der Ausbildung. Teile der ausbildenden Belegschaft.
Das aller, aller Wichtigste ist, dass die Ausbildung aus meiner Sicht umstrukturiert werden müsste. Derzeit ist sie leider einfach stinklangweilig aufgebaut, und wer ernsthaft etwas lernen möchte, ist von Tag eins an auf sich allein gestellt. Die KI wird da zum besten Freund. Eine Einarbeitung der Azubis ins Tagesgeschäft war für mich ebenfalls nicht erkennbar.
Zum Glück gibt es noch andere Azubis, unter denen der Zusammenhalt als Leidensgenossen groß ist. Dafür vergebe ich zwei Sterne. Alles andere passt aus meiner Sicht leider gar nicht. Sowohl das menschliche Umfeld als auch das infrastrukturelle Umfeld (Unternehmensgebäude, Arbeitsausstattung, Software).
Die Karrierechancen sind nach der Ausbildung ganz okay aber auch nicht überragend. Wer sich nach der Ausbildung weiterbildet, kann auch Verantwortung für ein Entwicklerteam übernehmen.
Am liebsten würde man um 6 oder 5 Uhr morgens beginnen (kein Scherz), da aber manche Azubis mit den Öffis anreisen und nicht so früh anwesend sein konnten, startet der Tag etwas später, was für die IT-Welt trotzdem noch sehr früh ist.
Die ist okay, aber auch nicht mega gut.
Ein Teil der Ausbilder wirkte völlig weggetreten und geistig abwesend. Ganz so als würden sie während der Arbeitszeit schlafen. Ausbildungsrelevante Fragen habe ich mir lieber von der KI beantworten lassen, weil die Wissensvermittlung der Ausbilder bodenlos war.
In den Büros herrschte oft eine fast schon beklemmende Stille. Gefühlt fanden Unterhaltungen zwischen den Kollegen nur extrem selten statt.
Die Übungsaufgaben waren eine Zumutung: absolut generisch, praxisfern und unterfordernd. Es war wie eine nicht enden wollende Zeitschleife: Ähnliche Logiken wurden lediglich in wechselnden Programmiersprachen repliziert. Langeweile pur.
Wie schon geschrieben, empfand ich die Aufgaben in den ersten beiden Lehrjahren als super monoton.
Hier kann ich nur aus meinen Erfahrungen berichten. Der Umgangston war normal, man wurde nie angeschrien oder sowas. Freundlich war er trotzdem nicht. Im Gegenteil: Ich fühlte mich regelmäßig unaufrichtig behandelt und hatte das permanente Gefühl, dass mir in Gesprächen nicht die Wahrheit gesagt wurden.
Lagerbildung unter Kollegen
Eine starke Gewerkschaft könnte viel Gutes bewirken, aber leider ist die Mitarbeiter Vertretung Vorsitzende die Wurzel allen Übels
Ein Dozent hat erzählt, dass ein Handwerker bei der Arbeit 150% gegeben hat und dann in Frührente gegangen ist
Der Mohr hat seine Schuldigkeit getan
Ich habe einen zehn Punkte Plan aufgestellt und einem zuverlässigen ex Kollegen geschickt
Toxisch
Krankenkasse
Kernarbeitszeit und Stechuhr
Bleibt jedem selbst überlassen
Mit Option auf Anpassung des Gehalts
Sie suchen Schwächen
Lagerbildung
Hire and fire
Der Fisch stinkt vom Kopf her
Ein Haus voller Sachbearbeiter
Closed door policy
Keine Diversität
Manuelle Tester sollen durch Testautomatisierung ersetzt werden, die durch KI ersetzt werden soll
Gute Balance zwischen Arbeits -, Privatleben und Familie, flexibele Arbeitsmodelle, Teamwork
hohe Flexibilität bei Arbeitszeiten
Niedriges Gehalt
Kommunikation zwischen Geschäftsleitung und Arbeitnehmern verbessern (z.B. einfach mal durch das Gebäude laufen)
Gleitzeit und für kurzfristige Termine wird immer eine Lösung gefunden
Gehalt niedrig, aber viele Angebote für Mitarbeiter
Immer verständnisvoll und ein offenes Ohr
Großraumbüro
Die einzelnen Bereiche sollten noch mehr untereinander kommunizieren und zusammen arbeiten. ("Das will ich nicht machen, dafür werde ich nicht bezahlt. ")
Stellenweise monotone Arbeitsabläufe
Die flexible und frühe Arbeitszeit. In welchem Büro kann man sonst um 5.00 Uhr anfangen
Das Gehalt, als alleinstehende Frau, die in Rente geht, landet man, sofern nicht privat vorgesorgt wurde, zwangsläufig in der Altersarmut und muss dann definitiv zum Amt.
Die Gehälter anheben. Dann würden auch jüngere und gute Mitarbeiter einen Anreiz bekommen, langfristig zu bleiben.
Kommt allerdings auf das Büro und die Teamleitung an
Seitdem es einen Betriebsrat gibt, werden die Gehälter besser
Innerhalb des Büros funktioniert es, innerhalb der einzelnen Büros und Teams kommt es ebenfalls auf die Teamleitungen an. Teils ja, teils nicht so gut
Die Flexibilität der Arbeitszeiten, das gute Arbeitsklima und das Miteinander unter den Kollegen.
In einigen Bereichen finde ich die Informationsweitergabe nicht gut genug. Oft werden Informationen lange geheim gehalten, anstatt die Belegschaft mit einzubeziehen.
Die Firma sollte mehr Benefits anbieten mit denen sie sich von anderen Arbeitgebern abhebt. Sachen wie gratis Wasser, Kaffe, Obst oder die Foodji Automaten sind zwar schön, allerdings sind diese in der heutigen Zeit überall standard.
Das Arbeitsklima ist sehr gut, außer es wird stressig. Dann wird auch gerne Mal übers Ziel hinausgeschossen.
Das Image der Firma ist leider immer noch nicht so gut wie es sein sollte. Das liegt unter Anderem aber auch daran, dass die Firma noch viele Altlasten mit sich rumträgt aus der Vergangenheit.
Durch die Möglichkeit von HO und der Gleitzeit kann man privates und berufliches sehr gut unter ein Dach bringen.
In unserem Bereich hat man auf jeden Fall die Möglichkeit sich auf der Karriereleiter hoch zu arbeiten und in den Bereichen, in denen man Defizite hat oder eine Weiterbildung sinnvoll ist, werden diese auch angeboten.
Die Gehälter sind in Ordnung, hier sollte es meiner Meinung nach allerdings noch eine gerechtere Aufteilung geben, dass die Leute die viel leisten dementsprechend auch besser entlohnt werden.
Zum Thema Umwelt kann man immer noch was machen, aber auch hier wird umgedacht. Es gibt für Firmen-Elektroautos jetzt auch Ladesäulen und vernünftige Abstellplätze für Fahrräder. Auch im Sozialen Bereich wurde viel gemacht wie das EAP und die Wiedereingliederungsmaßnahmen.
Die Kollegen helfen sich immer untereinander und man hat auch privat ein gutes Verhältnis.
Es werden alle respektvoll behandelt, da ist es egal wie alt jemand ist.
Im Allgemeinen besteht ein gutes Verhältnis, allerdings fehlt mir in manchen Bereichen die Vorbildfunktion (es wird nicht alles vorgelebt, was erwartet wird).
In letzter Zeit hat sich da viel verbessert, allerdings könnte man in manchen Bereichen noch fortschrittlicher sein, sei es die Räumlichkeiten/Arbeitsmittel oder auch Benefits für die Mitarbeiter (Aktivitäten/Pausengestaltung/Feste).
Die Kommunikation unter bestimmten Personengruppen funktioniert gut, nur nicht in der gesamten Firma bzw. Abteilungsübergreifend.
In unserem Bereich hat man viel Abwechslung, vor allem in den letzten Jahren hat sich viel in unserem Aufgabenbereich getan.
Bezuschussung von Lebensmitteln
Unsachliche Handhabung von Arbeitnehmerangelegenheiten
Sachliche Einarbeitung von neuen Mitarbeitern. Leistungsbewertung von neuen Mitarbeitern nicht nach einer Woche.
Massive Druckausübung durch Vorgesetzte
Kaum Hilfestellung
Unsachliche Bewertung von Leistung
Vernünftiges Anfangsgehalt
Nur Erfassung von Vorgängen
Geld ist immer pünktlich auf dem Konto.
Dieses "Gutsherren" - Verhalten, was bedeutet ich Chef du doof, Friss oder stirb...
Stellen werden nicht nach Qualifikation besetzt sondern am Betriebsrat vorbei vergeben.
Vielleicht mal überdenken wer das Geld verdient und dann auch dementsprechend handeln.
Kleiner Tipp: Der Wasserkopf ist es nicht. ;-)
Kommt darauf an wo man seinen Kopf im xxxxx hat.
Seitdem endlich ein Betriebsrat installiert wurde, ein Stern mehr.
Karriere macht der, der gleichgeschaltet ist. Bloß nicht den Mund aufmachen...
Mittlerweile ist man knapp über dem Mindestlohn.
Wer allerdings seinen Kopf irgendwo drin hat...
Alles reine Fassade
Wenn es darauf ankommt ziehen alle zurück... Man könnte ja in Miskredit geraten...
Durch die installierung eines Betriebsrat hat sich die Situation verbessert. Die Einschüchterungen seitens der Gl habe nachgelassen.
Das Geld für die internen Fortbildungen, könnteman der Tafel spenden, dann hätte es wenigstens einen guten Zweck erfüllt.
Was erwartet man von ehemaligen Produktionshallen "offset Druck"?
Schlechte Luft oder lieber Durchzug?
Im Sommer schön Warm und im Winter dafür schön kalt...
Man redet den Mitarbeitern ein, dass man mit ihnen kommuniziert...
Endlich mal 5 Sterne, alle in der Produktion werden gleich schlecht behandelt.
Gibt es nicht, zumindest nicht für das Schlachtvieh...
So wurden Mitarbeiter auf einen internen Meeting tituliert.
Homeoffice
Mehr Geld
So verdient kununu Geld.