10 von 187 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei DLL haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.


kununu Prüfprozess
10 Werkstudent:innen bei DLL haben den Arbeitgeber im Durchschnitt mit 3,5 von 5 Punkten bewertet.
Schmeißt sie endlich raus….es reicht
Abwechslungsreiche Aufgaben und Verantwortung
Die Mitarbeiter
Kompletter Mitarbeiterwechsel
In der Gruppe herrscht ein ständiges Getuschel und Gelästere über andere. Es bilden sich regelrechte Grüppchen, die oft sehr spaltend wirken. Wer eine andere Meinung äußert, wird schnell ausgegrenzt, und manchmal wird man sogar ohne ersichtlichen Grund ausgeschlossen – vermutlich aus Neid oder Eifersucht.
Dadurch herrscht eine fürchterliche Atmosphäre dort.
Wie bereits erwähnt, wird einem der Aufstieg oft gezielt erschwert. Stattdessen haben diejenigen, die sich durch übertriebenes Einschleimen hervorheben, deutlich bessere Karrierechancen.
Es ist einfach katastrophal. Sobald neue Mitarbeiter anfangen, wird jede ihrer Handlungen und jedes Wort sofort negativ ausgelegt. Man erwartet von ihnen, dass sie komplizierte Prozesse auf Anhieb beherrschen – Prozesse, mit denen sogar langjährige Kollegen Schwierigkeiten haben. Hinter ihrem Rücken werden heimlich E-Mails an die Vorgesetzten geschickt, die völlig überzogene und unrealistische Vorwürfe enthalten. Natürlich lassen sich die Vorgesetzten direkt von ihren Lieblingen beeinflussen.
Große Versprechungen, die nicht gehalten werden: Man wird zugesichert, dass man unterstützt wird und der Karriere nichts im Weg steht. Doch zwei Monate später steht man plötzlich ohne Job da. Ich hatte meine Vorgesetzten eigentlich sehr geschätzt, doch das Gefühl beruhte offenbar nicht auf Gegenseitigkeit. Statt Unterstützung erlebte ich leider eher Intrigen und Gegenwind.
Arbeitsplatz komplett ausgestattet. Man hat seinen eigenen Laptop. Das Büro ist sehr schön. Leider muss man ewig auf einen Platz in der Tiefgarage warten und den dann noch bezahlen.
Man gibt sein Bestes und erledigt die Arbeit einwandfrei, doch es gibt immer wieder Kollegen, die es auf einen abgesehen haben und trotzdem verbreiten, dass man seinen Job nicht gut macht.
Die Vorgesetzten haben ihre Lieblinge, die alles in den Schoß geschmissen bekommen, selbst wenn sie es null verdienen, da sie Low-Performer sind.
Traurig, der Job hat mir eigentlich Spaß gemacht.
Nichts
An sich selbst erst einmal arbeiten.
Die Füße sollten erstmal zu Boden kommen
Die Kommunikation mit der HR müsste definitiv verbessert werden.
Viele gemeinsame Aktivitäten und nahezu gesamter Arbeitsprozess digitalisiert
Regelmäßige Weiterbildungen werden angeboten
Homeoffice ist immer möglich
Grundsätzlich war die Atmosphäre in Ordnung, allerdings wirkten viele Mitarbeiter oft künstlich gestresst. Die Strukturen des Unternehmens befinden sich gerade im Umbruch. Möglicherweise hat dies zu einer Grundunzufriedenheit geführt, die man den Kollegen zum Teil deutlich angemerkt hat.
Als Werkstudent absolut in Ordnung. Keine besonderen Einschränkungen hinsichtlich der Arbeitszeit und eine faire Zeiterfassung.
Für Werkstudenten könnte das Gehalt leicht nach oben angehoben werden, um auf dem Markt mithalten zu können
Bestehende Strukturen halten sehr dicht zusammen und waren nicht besonders offen für neue Leute.
Die Einarbeitung war leider etwas unzureichend. Darauf angesprochen trat jedoch leider keine Besserung ein. Bei relativ hoher Erwartungshaltung an die getätigte Arbeit sollte auch eine vernünftige und umfassende Einarbeitung in die Prozesse gewährleistet werden.
Die oben angesprochene Grundunzufriedenheit hat sich leider öfter auf das Verhalten der Kollegen untereinander ausgewirkt. Die Stimmung war zum Teil sehr kühl und unfreundlich und im nächsten Augenblick wieder vollkommen in Ordnung. Dieses widersprüchliche Verhalten war sehr irritierend und hat die Arbeitsatmosphäre leider insgesamt negativ beeinflusst.
Ich persönlich bin kaum in die Kommunikationsstrukturen des Unternehmens eingearbeitet worden; jedoch konnte man auch hier zum Teil beobachten, dass viele Dinge nicht ordentlich zwischen den verschiedenen Abteilungen abgestimmt worden sind.
Neue Leute haben es deutlich schwerer als solche die bereits lange in der Firma tätig sind.
Bei entsprechender Einarbeitung ein durchaus interessantes Aufgabengebiet.
Die Leute, die Lage des Büros
Gehalt, Großraumbüro, Mitarbeiterbindungsmanagement
Mehr Onboarding, Parkplätze auch für Werkstudenten, Studenten nicht wie billige Arbeitskräfte behandeln, keine Kantine
Das Team war super, es gab lediglich ein paar Platzhirsche, die nebenbei seit 9 Jahren vergeblich versucht hatten zu studieren, die einen in die Mangel nehmen wollten. Leider Großraumbüro, was zu den Kernarbeitszeiten sich zu Lasten der Konzentration auswirkte
lediglich die Muttergesellschaft "Rabobank" ist bekannt
Zu Ferienzeiten war es schon sehr schwierig. Wenn ich in der Klausurphase freinehmen wollte, wurde dem belächelnd zugestimmt mit dem Kommentar "Studenten täten ja eh nichts". Da hätte ich mir schon etwas mehr respekt und einfühlungsvermögen gewünscht
eher für Azubis, man hat sich auch nicht bemüht mich zu binden. Ich war quasi nur die Aushilfe. Obwohl ich bereits einen Bachelor hatte, zeigte man kein Interesse daran mich weiterzubilden. Im allgemeinen war das Bild von Studenten eher von Vorurteilen geprägt
unterer Durchschnitt, alle Werkstudenten kriegen gleich viel und es finden keine jählichen Gespräche statt, um bzgl. des Gehalts zu verhandeln
gemeinnützige Arbeit wird seiten der Unternehmensleitung unterstützt
Mega die geile Truppe, ich habe es geliebt dort zu arbeiten, weil man so schnell aufgenommen wurde.
meine Teamleiterin war der wahnsinn! Allerdings hätte ich mir erwas mehr präsenz gewünscht
leider Großraumbüro
HR antwortete zeitig, allerdings wurden mir einige Dinge versprochen, die nicht eingehalten wurden, wie Boni für Studenten, die es Ende des Jahres doch nicht gab
einem wird schnell langweilig, da es nur Tagesgeschäft ist, bei dem wenig nachgedacht, sondern einfach nach Schema F getan wird
Flexible Arbeitszeiten in Absprache mit dem gesamten Team.
Das stark für den Arbeitgeber mit flachen Hierarchien geworben wird, es leider aber stark unterbewusstes und verhaltensbeinflussendes Hierarchiedenken und -handeln gibt.
Zudem wird die Zugehörigkeit weder gefördert noch anerkannt, falls die Chemie in der Abteilung nicht stimmt. Dann hat man die Aufgabe, seine Teilaufgaben abzuarbeiten und sich im Nachgang mit den Vorwürfen der anderen Mitarbeiter auseinanderzusetzen
Mitarbeiterpotential erkennen und fördern, nicht so stark Zahlen- und Aufgabenorientiert denken. Dies ist zwar für die strategische Zielerreichung nötig, sollte aber nicht zu den Mitarbeitern durchsickern.
Entschuldigung- tut es bei dem Verständnis und den Kapazitäten der meisten Mitarbeiter auch nicht.
Mitarbeiter sind zufrieden durch das Obst.
Freie Arbeitszeiten
Diese müssen aber mit dem Team abgesprochen werden
Potential wird nicht gefördert, da keiner es bemerkt. Stark an Arbeit orientiert und nicht an Mitarbeitern. Sofern die "Zahlen stimmen" werden keine weiteren Anstrengungen gemacht.
Gut bezahlt. Wöchentlich wird Obst zur Verfügung gestellt, damit sich auch alle Wohlfühlen.
Man darf nicht den Fitnessraum vergessen, den letztendlich immer nur die selbe Gruppe an MA nutzt.
Durch Obst+ Fitnessraum, versucht die DLL ein Zugehörigkeitsgefühl der Mitarbeiter zu schaffen. Es besteht der Anreiz die Arbeitsleistung durch Motivation hoch zu halten.
Viel Papierverbraucht, aber Umschwung auf Nachhaltigkeit durch Digitalisierung
Abteilung im Sales Support, mit älteren Damen. Eingesessen in der Tätigkeit und deshalb kein Horizont für neues. Unzufrieden mit ihrem Leben, viel Lästerei mit Vorwürfen - wenig Kollegiales Verhalten, sowie anständiges Arbeiten im allgemeinen.
Kollegen +45 stark eingesessen. Nicht genügend Kapazitäten um über den Tellerrand hinaus zu schauen. Ansonsten zusätzlicher Ausgleich über Obst.
keine Gespräche-Rückeldung- mit den Mitarbeitern, man spricht zwar von flachen Hierarchien
Im Endeffekt herrscht aber trotzdem ein stark verhaltensorientiertes, unterbewusstes Hierarchiedenken bei allen Mitarbeitern
Klimaprobleme ( im Sommer leider zu kalt, im Winter sehr heiß und stickig).
Da Großraumbüro ohne Trennwände i.V.m. ständigen Telefonaten, anstrengend.
Wöchentliche Team-Meetings. Wenn man es geschafft hat sich in das Team Einzugliedern, hat man Mitspracherecht. Ansonsten wird konstruktive Kritik nicht angenommen, aufgrund fehlender Kapazitäten der Mitarbeiter.
Als Neuling und unterpositioniert (in den stark angeworbenen "flachen Hierarchien" ) kein Mitsprache/-wirkungsrecht.
Zu Beginn muss man erst ca. 6 Monate die diversen Systeme kennenlernen. Auch wenn man mehr Leisten kann, wird es nicht beachtet und man macht meistens nur administrative Tätigkeiten.
Trotz riesiges Unternehmen noch sehr unbekannt
Super!
Innerhalb einer Abteilung ist alles super. Abteilung übergreifend zwar noch immer gut aber deutlich schlechter
Das neue Gebäude ist in allen belangen noch leider nicht am Ziel
Sehr angenehm, da flache Hierarchie
So verdient kununu Geld.