187 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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187 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die kulturelle Vielfalt.
Das Unternehmen befindet sich derzeit in einer umfangreichen Reorganisation, derzeit ist ein Wechsel nicht empfehlenswert.
Dem übergeordnete und im Vertrieb US dominierten Management fehlt das Verständnis für den europäischen und deutschen Markt.
Ich schätze besonders die große Freiheit, eigenständig und strukturiert arbeiten zu können. Die offene Kommunikation, bei der man jederzeit auch mit der Geschäftsführung sprechen kann, schafft Vertrauen und Transparenz. Außerdem gefällt mir der starke Kollegenzusammenhalt, der den Arbeitsalltag deutlich erleichtert. Sehr positiv empfinde ich auch die jährliche leistungsbezogene Vergütung, durch die man sein Gehalt Schritt für Schritt verbessern kann, wenn man sauber arbeitet und überperformt. Insgesamt bietet DLL eine moderne Unternehmenskultur, in der man wirklich etwas bewegen kann.
Das Gehalt könnte in manchen Bereichen etwas schneller wachsen, besonders im Vergleich zur Inflation. Auch die leistungsbezogene Vergütung kann je nach wirtschaftlicher Lage etwas knapp wirken. Abgesehen davon gibt es jedoch wenig Negatives zu erwähnen.
Ich würde mir wünschen, dass die Gehaltsentwicklung noch stärker an Marktbewegungen und Inflation angepasst wird. Zusätzlich wäre es hilfreich, die Weiterbildungsangebote weiter auszubauen, damit Mitarbeiter ihre Fähigkeiten noch gezielter entwickeln können.
Sehr angenehm, respektvoll und geprägt von Vertrauen. Man spürt, dass jeder seinen Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten kann.
Sehr positiv — intern wie extern.
Unschlagbar. Die Flexibilität im Arbeitsalltag ermöglicht es, Beruf und Privatleben sinnvoll zu kombinieren.
Gute Möglichkeiten, sich weiterzuentwickeln und neue Verantwortungsbereiche zu übernehmen.
Das Gehalt hat Entwicklungspotenzial, aber es gibt jedes Jahr eine leistungsbezogene Vergütung, mit der man sein Einkommen kontinuierlich steigern kann. Wer strukturiert arbeitet und überperformt, wird belohnt.
Ausgeprägt. Das Unternehmen achtet auf nachhaltige Prozesse und verantwortungsvolles Handeln.
Stark ausgeprägt. Man unterstützt sich gegenseitig und arbeitet lösungsorientiert zusammen.
Wertschätzend und kollegial.
Fair, klar und unterstützend. Leistung wird gesehen und wertgeschätzt.
Modern, strukturiert und gut organisiert. Man hat die nötigen Freiheiten, um fasst 100% effizient zu arbeiten.
Offen, direkt und transparent. Man kann jederzeit mit der Geschäftsführung sprechen oder bei Bedarf den Betriebsrat einbeziehen.
Offene Kultur, respektvoller Umgang und Gleichbehandlung unabhängig von Alter oder Hintergrund.
Sehr abwechslungsreich. Jeder hat die Möglichkeit, Verantwortung zu übernehmen und aktiv etwas zu bewegen.
Arbeiten mit Freude und Respekt
top!
Transparente Kommunikation über regelmäßige Team Talks und All member Meetings
Tolles miteinander in tollem Umfeld.
Gut zu kombinieren
Wenn man etwas erreichen möchte und sich zeigt, dann kann man etwas erreichen
Fair und regelmäßige Anpassungen
Sehr cooles Gebäude im Herzen von Düsseldorf
Verbessert sich seit ein paar Monaten wieder
Globale Beziehungen und komplexe Produkte und Lösungen
Work-Life Balance
Wenig Transparenz
Kantine bzw. Subventionen für Mittagsessen
Mittelmäßig
DLL ist nicht so bekannt
Gut
Dafür muss man betteln
normal wird leider nicht nach Bankentarif bezahlt
Gut
Super
Gut
Ich kann nicht pauschalisieren, einige TL sind mir noch zu grün hinter den Ohren. Andere TL sind schon zu lange dabei und Betriebsblind…
Okay
Geht so
Gut
selten
Weiterbildungsmöglichkeiten, Karrieremöglichkeiten, Vorgesetztenverhalten, Unternehmenskultur
Häufige strukturelle Anpassungen bzw Neuausrichtungen.
Lunchangebot ermöglichen.
Klima unter den Kollegen
Wenig Angebote sich weiterzuentwickeln und aufzusteigen, wenig ECHTE Benefits wie zB Betriebsarzt, Essenszuschlag, Gesundheitsfördernde Angebote, kostenloser Parkplatz usw.
Das Leitmotiv ‚Customer First‘ existierte vor allem auf dem Papier. Im operativen Alltag spielte Kundenorientierung kaum eine Rolle. Stattdessen dominierte Administration sowie eine hohe Anzahl an internen Meetings und Online-Trainings mit fraglichem Nutzen, wodurch wertschöpfendes Sales- und kundenorientiertes Arbeiten weitgehend verunmöglicht wurde.
Dass dann ein ausserordentlich positives Arbeitszeugnis ausgestellt wurde, obwohl über die gesamten zwölf Monate weder Rolle noch Erwartungen klar definiert waren, steht in einem deutlichen Kontrast zur zuvor fehlenden Führung und Orientierung. Der Widerspruch spricht für sich.
Eine tragfähige Arbeitsatmosphäre war kaum vorhanden. Fehlende Struktur, geringe operative Einbindung und unklare Führung verhinderten über längere Zeit eine funktionierende Zusammenarbeit.
Zwischen externem Image und interner Realität bestand eine deutliche Diskrepanz. Während nach aussen Professionalität kommuniziert wurde, war intern eine Kultur verbreitet, in der hinter vorgehaltener Hand über Mitarbeitende und Führung gesprochen wurde. Eine offene, respektvolle Feedbackkultur war kaum etabliert.
Angesichts der starken Grössendifferenz zwischen dem Head Office in Düsseldorf (ca. 400 Mitarbeitende) und der Schweizer Organisation (zuletzt drei Personen) wurden deutsche Arbeitsweisen und Feiertage faktisch als Massstab gesetzt. Schweizer Gegebenheiten, Feiertage und kulturelle Unterschiede spielten auf Konzernebene kaum eine Rolle.
Solange Ergebnisse geliefert werden – unabhängig von Vorgehen oder Zuständigkeiten – bleibt der Status quo bestehen. Versuche, Klarheit zu schaffen oder Probleme offen zu benennen, sind nicht erwünscht.
Das Gehalt ist der einzige klar wirksame Anreiz, um Mitarbeitende im Unternehmen zu halten.
Interessiert hier niemand.
Das Schweizer Team funktionierte dank sehr kompetenter Personen gut. Vorgaben und Entscheidungen aus Deutschland erwiesen sich jedoch als instabil: Strukturen änderten sich wiederholt, und personelle Abgänge erfolgten teils abrupt und ohne nachvollziehbare Kommunikation.
Erfahrung und Loyalität wurden geschätzt, solange sie mit Anpassung einhergingen. Kritische Stimmen oder direkte Hinweise auf strukturelle Probleme waren hingegen wenig erwünscht und konnten sich nachteilig auswirken. Eine offene Feedbackkultur war nur eingeschränkt vorhanden.
Zwischen dem kommunizierten Anspruch und der tatsächlichen Führungskultur besteht eine spürbare Diskrepanz oder in meinen Worten, dazwischen liegen Galaxien.
Ein klassisches Büro in Altstetten ZH hat alles was es braucht.
Die interne Kommunikation war stark selektiv und häufig reaktiv statt vorausschauend. Entscheidungsprozesse waren für Mitarbeitende kaum nachvollziehbar, Zuständigkeiten wechselten ohne klare Kommunikation. Verlässlichkeit und Planungssicherheit waren dadurch nur eingeschränkt gegeben
Im Bereich Gleichberechtigung zeigten sich deutliche Defizite. In einem Team, das überwiegend aus deutschen Kollegen bestand, kam es wiederholt zu frauenfeindlichen Aussagen sowie zu grenzwertigen Memes in internen Chats. Auch zwischen den Zeilen wurde vermittelt, dass weibliche Stimmen wenig erwünscht seien. Dies erzeugte ein Arbeitsumfeld, in dem ich mich weder ernst genommen noch zugehörig fühlte.
Über einen Zeitraum von zwölf Monaten erfolgte keine klare Definition meiner Aufgaben, Verantwortlichkeiten oder Zielsetzung. Ich war einfach mal da für was - ist mir bis heute unklar. Das Arbeitszeugnis
Die Kollegen, sehr guter Zusammenhalt
Ich finde erschreckend, welche Werte der Belegschaft gegenüber kommuniziert werden und dann wirklich gelebt werden. Ein Unterscheid wie Tag und Nacht. Keine Fehlertolleranz, keine Sachlichkeit sondern nur Druck über die Psyche. Die Feedbackkultur ist ebenfalls nicht vorhanden.
Keine emotionale Ausbeutung der Mitartbeiter. Fehler werden nicht tolleriert, im Gegenteil, sie werden ausgeschlachtet und gegen einen verwendet
Durch Angst und Einschüchterung bestimmt
Derartiges Fehlverhalten war schon vor 30 Jahre unangemessen. Emotionale Erpressung und psychische Gewalt sind an der Tagesordnung
Viel Raum für Wachstum. Mit dem Image und tendenziell motivierten Personal, könnte man so viel mehr bewegen. Viele Prozesse sind gut und die Produkte kommen gut am Markt an.
Führungskräfte und Führungsstil muss überdacht werden, da kaum und schlecht kommuniziert wird. Viel "Gerede" über Motivation und Teamzugehörigkeit, aber im inneren brodelt es aufgrund unverständlicher Management Entscheidungen.
Potential ausschöpfen, Führungskräfte überlegt einstellen und öfter die "Trainerfrage" stellen. Es liegt selten an den Mitarbeitern, aber oft an der Art und Weise, wie sie geführt werden. Druck rausnehmen und mehr an die Eigenverantwortung appellieren. Freiraum schafft Ideen, Motivation und am Ende auch Wachstum, was aktuell nicht gefördert wird.
Insgesamt kollektiv schlechte Stimmung. Insbesondere durch hohe Belastung, Mehrarbeit und unverständlichen Personalentscheidungen.
Je nach Business Unit gutes Image am Markt aber gleichzeitig auch viel Potential, das weiter auszubauen. Das Marketing ist leider schwach und Beiträge, Messen und Veranstaltungen gehen oft auf die Planung von "normalen" Mitarbeitern zurück, da das Marketing eher unerfahren und reaktiv handelt. Budget müsste gezielt in den Markenaufbau gesteckt werden, da sind Mitstreiter deutlich besser aufgestellt und bauen ihr Image weiter aus.
Die eigene Arbeit ist ohne Mehrarbeit kaum machbar. Aufgrund hoher Ziele und mangelnder Personaldecke, wird gefühlt alles aus dem Personal gepresst was geht. Im Vertrieb noch höher als im Innendienst, aufgrund fehlender Zeiterfassung auch grenzwertige Arbeitszeiten bei hohem Druck vom Management.
Es wird bei Einstieg ein Karriereweg suggeriert, aber echte Entwicklung sieht anders aus. Zielgespräche und unterjährige Gespräche werden lieblos und unvorbereitet geführt. Ziele werden sehr hoch gesteckt, was die eigene Leistung schwach wirken lässt. Selbst gute und engagierte Mitarbeiter sind kaum in der Lage, herauszustechen, da die Ziele jährlich höher werden, bei komplexeren Tätigkeitsanforderungen und dünnerer Personaldichte.
Fixgehalt liegt im Durchschnitt, je nach Bereich aber schlechter im Vergleich zum Wettbewerb. Kleine Anpassungen erfolgen regelmäßig im Rahmen der Inflation, bis zu 32 Urlaubstage möglich. Darüberhinaus aber kaum Möglichkeiten, den Bonus positiv zu beeinflussen. Mehrarbeit und Einsatz wird nicht monetär belohnt und deswegen sink das Interesse, die Extrameile zu gehen. Das ist schade, da dieses Verständnis vor 5 Jahren deutlich verankert war.
Nach außen und innen wird viel wert auf ein soziales und grünes Image gelegt. Jeder Mitarbeiter hat 2 Tage "Urlaub" für soziale Zwecke, die auch gern genutzt werden. Dennoch hört das Sozialbewusstsein bei den Mitarbeitern auf, da es sehr sozial unverträglich wird, wenn Mitarbeiter nicht mehr ihre Leistung bringen.
Viele Kollegen geben wirklich viel und man fühlt sich gehört und geholfen. Auch teamübergreifend i.d.R. hilfsbereite und aufgeschlossene Persönlichkeiten. Zunehmend schlägt die Demotivation aber auf die Stimmung, was die Zusammenarbeit zunehmend komplizierter macht.
Der Trend geht zu jungem Personal, ältere oder langjährige Mitarbeiter werden gerne gegangen. Üblicher als früher sind Abmahnungen, die dann in der Regel mit der Kündigung enden. Dieses Vorgehen ist insbesondere bei den "alt eingesessnen" zu beobachten. Diese Postionen fallen weg oder werden durch deutlich jüngere / günstigere Personen ersetzt.
Leider der größte Schwachpunkt der Firma. Das Management, insbesondere auf Teamleiter-Ebene scheint willkürlich auserwählt worden. Sehr viele Führungskräfte ohne auch nur ein bisschen Führungskompetenz habe ich persönlich bei keinem anderen Arbeitgeber gesehen. Oft gibt es Mikromanagement und Entscheidungen werden gern über den Kopf des Teams entschieden. Zum Teil purer Aktionismus ohne auch nur einem Hauch von überlegten und strategischen Denken. Innerhalb des Führungsteams herrschen Konflikte, die offen ausgelebt werden und von den Team wahrgenommen werden. Es herrscht kaum Einigkeit über Entscheidungen und Absprachen werden zum Teil torpediert.
Gut ausgestattetes und schönes Büro, wobei seit dem Umbau sehr viel Wert auf Anwesenheit gelegt wird, was die Stimmung leider eintrübt. Persönliche Treffen sind wichtig, jedoch ist das Arbeiten im Großraumbüro für einige Mitarbeiter schwierig und die Konzentration leidet aufgrund der Lautstärke. Es stehen zwar ruhigere Bereiche zur Verfügung, allerdings kommt eine "Abkapselung" vom restlichen Team nicht gut an und sorgt für Flurfunk. Die Teams sind in Bereiche eingeteilt und es wird erwartet, dass man sich daran hält.
Informationen und Entscheidungen werden spät und dürftig kommuniziert. Gerade bei weitreichenden Entscheidungen des Managements findet kaum glaubwürdige Kommunikation statt. Auf operativer Ebene findet Kommunikation spärlich und spät statt. Wenn sich ein Prozess ändert, erfährt man meist davon, wenn man vor einem Hindernis steht.
An sich der diverses Personal, von sehr jung bis alt sowie viele Kulturen vertreten. Das macht das Arbeiten sehr angenehm und abwechslungsreich, jedoch geht der Trend eher Richtung "jung und billig", also tendenziell fachfremdes oder frisch ausgebildetes Personal, das dann von der bestehenden Belegschaft fit gemacht wird. Die Bereitschaft dafür nimmt stetig ab, da es leider viele von den "neuen" nicht mehr über die Probezeit hinaus schaffen oder via Zeitarbeit kurzfristig angestellt werden.
An sich sehr spannende Tätigkeiten in vielen Bereichen. Theoretisch würden die Aufgaben Spaß machen auch weil es noch viel zu bewegen gibt und großes Potential in der Marke und den Leistungen steckt. Der Spaß wird aber allzuoft gebremst, in dem eigener Handlungsspielraum eingegrenzt wird und starke Vorgaben herrschen, wie eine Aufgabe zu erledigt werden muss. Dadurch leidet die eigene Motivation und der Antrieb zur Verbesserung nimmt ab.
So verdient kununu Geld.