Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 12.8.2026
DLL erhält ein gemischtes Bild in den Bewertungen. Während einige Mitarbeiter:innen die Arbeitsatmosphäre als respektvoll und vertrauensvoll beschreiben, kritisieren andere eine von Druck und unklaren Personalentscheidungen geprägte Stimmung. Ähnlich gespalten zeigt sich das Bild beim Führungsverhalten: Einzelne Vorgesetzte gelten als fair und unterstützend, jedoch bemängeln viele Bewertungen mangelnde Führungskompetenz auf Teamleiter-Ebene sowie willkürliche Entscheidungen. Die interne Kommunikation gilt als verbesserungswürdig – Informationen zu Prozessänderungen und Managemententscheidungen kommen laut Bewertungen zu spät und zu lückenhaft an. Karrieremöglichkeiten werden zwar kommuniziert, die tatsächliche Förderung empfinden viele als unzureichend. Der Kollegenzusammenhalt schneidet vergleichsweise positiv ab...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei DLL wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während few Bewertungen eine angenehme, respektvolle und vertrauensbasierte Umgebung beschreiben, in der Freude an der Arbeit spürbar sei, überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen. Einige Nutzer:innen berichten von einer deutlichen Verschlechterung des Arbeitsklimas im Laufe der Zeit. Als Belastungsfaktoren nennen sie hohe Arbeitsbelastung, Überstunden sowie unverständliche Personalentscheidungen. Darüber hinaus beschreiben einige Bewertungen eine von Angst geprägte Atmosphäre, mangelnde Führungsklarheit und eine Diskrepanz zwischen der äußeren Darstellung des Unternehmens und der internen Realität. Auch inkompetentes Management sowie fehlende Strukturen werden als Faktoren genannt, die den Zusammenhalt und die teamübergreifende Zusammenarbeit beeinträchtigen. Insgesamt ergibt sich ein zwiespältiges Bild, das durch die sternbasierten Bewertungen etwas ausgeglichener ausfällt als die schriftlichen Meinungen allein vermuten ließen.
Die Kommunikation bei DLL wird von den Nutzer:innen mehrheitlich negativ bewertet. Kritisiert wird vor allem der schleppende Informationsfluss von oben nach unten: Entscheidungen und Änderungen in Prozessen oder im Management erreichen die Mitarbeiter:innen häufig zu spät oder unvollständig, was zu Frustration und eingeschränkter Planungssicherheit führt. Zudem empfinden einige die interne Kommunikation als selektiv und reaktiv, mit unklaren Zuständigkeiten und kaum nachvollziehbaren Entscheidungswegen.
Wenige Nutzer:innen berichten hingegen von positiven Erfahrungen, etwa durch transparente Kommunikation in regelmäßigen Team- und Gesamtmeetings oder einer wahrgenommenen Verbesserung in den letzten Monaten. Diese Einschätzungen stehen jedoch im Widerspruch zur Mehrheitsmeinung und fallen deutlich weniger ins Gewicht. Der horizontale Austausch unter Kolleg:innen wird dabei etwas besser bewertet als die vertikale Kommunikation seitens der Führungsebene.
Das Vorgesetztenverhalten bei DLL wird von den Nutzer:innen gemischt bewertet. Während einzelne Bewertungen das Verhalten von Führungskräften als fair, klar und unterstützend beschreiben und betonen, dass Leistungen anerkannt werden, überwiegen in den schriftlichen Bewertungen kritische Stimmen.
Mehrere Nutzer:innen bemängeln erhebliche Lücken in der Führungskompetenz, insbesondere auf Teamleiterebene. Kritisiert werden Mikromanagement, willkürliche Entscheidungen sowie interne Konflikte, die den Zusammenhalt im Team beeinträchtigen. Zudem sehen einige Nutzer:innen eine deutliche Diskrepanz zwischen dem kommunizierten Führungsanspruch und der gelebten Führungskultur. Auch mangelnde Erfahrung einzelner Teamleiter:innen sowie eine ungleiche Behandlung von Mitarbeiter:innen werden als Probleme genannt, die vom Management bisher nicht ausreichend adressiert wurden.
Die Karriere- und Weiterbildungsmöglichkeiten bei DLL werden von den Nutzer:innen kritisch bewertet. Obwohl das Unternehmen offiziell Karrierepfade und Unterstützung bei der beruflichen Entwicklung kommuniziert, empfinden mehrere Mitarbeiter:innen diese Versprechen als wenig substanziell. So berichten einige, dass trotz wiederholter Anfragen kaum reale Förderung stattfindet. Auch die Durchführung von Mitarbeitergesprächen wird als nachlässig wahrgenommen, während unrealistisch hohe Ziele und steigende Anforderungen es selbst leistungsstarken Mitarbeiter:innen erschweren, sich hervorzuheben. Zudem scheint der Fokus auf das Aufrechterhalten des Status quo zu liegen, solange Ergebnisse geliefert werden – Verbesserungsvorschläge stoßen dabei auf wenig Offenheit. Die Bewertungen zeichnen insgesamt das Bild eines Unternehmens, dessen kommunizierte Entwicklungskultur und die tatsächlich erlebte Realität der Mitarbeiter:innen merklich auseinandergehen.
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