37 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
37 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bezahlung
Fehlende Strategie, Entscheidungsschwach, kein Vertrauen, Berater gesteuert
Vertrauen
Frauen werden stark bevorzugt
Viele Freiheiten.
Atmosphäre am Arbeitsplatz, Vergütung, Entwicklungsmöglichkeiten, globale Aufstellung
nichts
Sozialleistungen, Flexibilität bei Teilzeitarbeit
Verbesserung von Home Office, Angebot sollte für alle gelten
jeder Teilzeitwunsch wird umgesetzt
Großraum
Verbesserungsbedarf bei equal pay
Umweltbewusstsein
Soziale Akzeptanz, hier muss mehr getan werden
der frische Wind tut gut, weiter so!
eine Ära ging zuende, und das wirkt sich merklich auf die Atmosphäre aus.
daran muss gearbeitet werden
extremer Nachholbedarf
da ist noch Luft drin
das Bewusstsein ist da, nicht aber der Transport nach aussen
war immer schon gut
meistens gut
blüht auf
abgesehen vom 70er Jahre Design ...
wird besser!
Kantine
Schein geht vor sein.
Arbeitnehmer sind nur noch Kennzahlen
Wieder auf Nachhaltigkeit setzen
Gutes Work/Life Balance; Zeitausgleich möglich; relativ gute Kantine
Großraumbüros; schlechte Vorgesetzte
Vorgesetzte auswählen, die auch menschlich und fachlich führen können, und nicht immer nur "Ja-Sager" wählen. Junge Mitarbeiter fördern und nicht bei Umstrukturierungsmaßnahmen "rausschmeißen" - die sind schließlich die Zukunft
Aufgrund der Umstrukturierungsmaßnahmen mehr als schlecht
Überhaupt keine Weiterbildung bekommen
Sehr schlecht; teilweise erschreckend schlechte Vorgesetzte, die keine Ahnung haben, wie man Mitarbeiter führen muss. In Krisenzeiten bewahrheitet sich der Spruch - "jeder ist sich selbst der Nächste"
Sozialleistungen
Unflexibilität, veraltetes Führungsverhalten und Hierarchiedenken
Modernisierung im Denken und Handeln
Sehr hohes Gehalt und Sozialleistung für ziemlich wenig Arbeit. Leckeres Kantinenessen mit Kaffee-Bistro-Corner. Blick auf den Stadtpark, wenn man denn einen von den wenigen Fensterplätzen hat.
Sehr schlechte Führungskultur, mangelhafte Kommunikation, unnötig hausgemachte Probleme, aufgeblähte und mit unnötig zuviel Personal versehene Abteilungen (besonders HR), Großraumbüro, träge und lahme Entscheidungsprozesse, Kosteneinsparungs- und Personalabbauprogramme, abnehmendes Umweltimage, Klima der Angst, dass alles ist meine persönliche Meinung was gegen die DEA Deutsche Erdöl AG spricht.
70% der Führungsmannschaft einmal komplett austauschen, die Personalabteilung extern outsourcen und dann noch einmal kräftig das Bürohaus „durchlüften“ und auf den neuestens Stand einer modernen Unternehmensführung umstellen, das ist aber nur meine ganz persönliche Meinung hierzu. Und nicht immer die „Schuld“ auf den niedrigen Erdöl- und Erdgaspreis schieben, andere Ölfirmengiganten haben diese Krise weitaus besser gemeistert.
So prickelnd wie abgestandenes Leitungswasser, dass ist für mich das Feeling eines Bürohochhauses aus den 70 er Jahren. Wer auf Retro steht wird hier seine wahre Freude haben mit eiligen Rolltreppen, Büromöbeln teilweise noch aus der Erstausstattung oder Stellwände im Großraumbüro wie im alten Amerika. Kult ist mittlerweile auch die grüne Holzvertäfelung in der Kantine. Jeder sieht jeden; und dann der Kampf um den Fensterplatz, der nach der X-ten Umorganisation aufs neue entsteht. Wer aber eine modern gehaltene Büroausstattung mit Technik sucht, sollte meiner Meinung nach nicht unbedingt zur DEA gehen.
Oh je, das Image war mal zu Zeiten der DEA-Tankstellen und der Werbung mit dem Opel Manta Fahrer „Super-Ingo“ noch richtig gut und auch ein Privileg dort zu arbeiten. Der Glanz ist aber schon sehr lange ab und in meinem Freundes- und Bekanntenkreis muss ich mich jetzt sogar fast schon für die DEA entschuldigen.
Wer sich wie ich duckt und unauffällig bleibt, kann gemütlich und entspannt arbeiten, lecker Mittagessen mit anschließender dritter Kaffeepause und dann früh nach Hause gehen. Was will man dann noch mehr, außer berufliche Erfüllung?
Auch hier war es vor dem Verkauf der Firma vor ein paar Jahren deutlich besser. Vieles ist nun dem Rotstift zum Opfer gefallen und Karriere ohne Seilschaften meiner Meinung nach unmöglich. Und was hier die Personalabteilung mit „Personal“ zu tun hat oder Human Resources mit „menschlich“, habe ich bei der DEA bis heute nicht verstanden.
Das zentrale Thema warum meiner Vermutung nach noch so viele bei der DEA bleiben. Hier verdiene ich im Vergleich zu anderen Branchen extrem viel Geld für ziemlich wenig Arbeit. Die Sozialleistungen sind noch gut, es ist wie die berühmte Made im Speck. Wer betriebsbedingt das „Glück“ hatte einen Aufhebungsvertrag unterzeichnen zu dürfen, wird sehr fürstlich mit einem Haufen Geld abgefunden. Aber wie lange noch bis auch das alles den Kosteneinsparungen zum Opfer fällt?
Die vielen Negativthemen aus den Pressenachrichten reißen einfach nicht ab und nun auch noch Mittelplate. Fatal finde ich aber, dass meiner Meinung nach diese Probleme bei der DEA (von oben) hausgemacht sind und hätten vermieden werden können. Und hier sind wir wieder bei dem Thema Kommunikation. Aber auch der Umgang mit den eigenen Kollegen/Mitarbeitern hat für mich nicht mehr viel mit Würde zu tun.
War mal eine Zeit lang ganz gut. Seit dem Verkauf der RWE Dea kippte aber spürbar die Stimmung untereinander deutlich. Und seit den Personalabbauprogrammen achten meiner Wahrnehmung nach viele vermehrt auf deren eigenen Interessen. Die Angst um den Arbeitsplatzverlust lähmt mich zusätzlich.
Lang gediente Kollegen deutlich über 45 haben anscheinend Narrenfreiheit, anders kann ich mir es nicht erklären warum die sich viele Fehler ungestraft leisten dürfen. Grade in den Führungsetagen kann man aber bei der DEA sehr alt werden.
Für mich einer der größten Schwachpunkte bei der DEA. Aus meiner Wahrnehmung nach wird man hier Vorgesetzter nicht etwa durch ganz spezielle Assessment Center Auswahlverfahren und Spezial-Seminaren oder besonderem Führungstalent, sondern schlicht und einfach durch Glück und Seilschaften. Das dann nicht der Vorgesetzter wird, der idealerweise hierfür auch geeignet ist, lässt ahnen wie das Vorgesetztenverhalten dann in der Arbeitspraxis aussieht. Aussitzen und abwarten scheint wohl die Divise einiger Chefs zu sein. Aber wie heißt es doch so schön: „Der Fisch fängt immer vom Kopf an zu stinken!“
Das mit dem 70 er Jahre Bürolook hatte ich schon erwähnt. Aber seit dem Verkauf und spätestens diesen Kosteneinsparungs- und Personalprogrammen sind für mich die Bedingungen deutlich schlechter geworden. Aber auch das war früher einmal viel besser.
Reden ist Silber, schweigen ist Gold! Was die DEA unter Kommunikation versteht, ist für mich eine Wissenschaft für sich. Vieles bleibt bei mir im unklaren, Informationen tröpfeln nur und ich habe oft das Gefühl für dumm gehalten zu werden.
Also auf dem Papier soll es das doch tatsächlich geben aber in der Praxis sieht es dann schon wieder anders aus...
Und täglich grüßt auch mich das Murmeltier. Routine stellt sich bei mir schnell ein wenn ich lieber (und eigentlich auch besser) unauffällig bleiben möchte. Wer Glück hat und eine Dienstreise trotz der Kosteneinsparprogramme noch genehmigt kriegt, kann nach Bayern (mit Biergarten!) fahren und ein bisschen „Urlaub“ dort machen.
Arbeitszeiten
Gehalt
Kantine
Mangelnde Kommunikation von oben
Mehr direkte Mitarbeiterbeteiligung bei Änderungsmaßnahmen.
Mehr Ehrlichkeit
Unternehmen im Umbruch mit einer Vorgesetztenriege, die versucht sich selbst zu retten und phlegmatisch die Konfrontation scheut... wie schon immer... nur jetzt für jeden sichtbar.
Im Business so wie nach außen kommuniziert.
Leider mehr auf dem Papier als in den Köpfen.
Elternzeit führt leider bei vielen zum Karriereknick.
Durch Kürzungen eingeschränkt.
Hängt von der jeweiligen Abteilung ab
Derzeit noch überdurchschnittlich
Sehr hohes Umweltbewußtsein, im internationalem Vergleich weit vorn
Nach außen gut... aber wer weiß schon wie es bei anderen innen ausschaut.
Unterschiedlich....obwohl der Altersdurchschnitt recht hoch ist.
siehe Arbeitsatmosphäre
70er-Jahre-Charme in Großraumbüros
Unter Kollegen gut... von oben nach unten aber mangelhaft.
Same Procedure as every year...
So verdient kununu Geld.