18 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Kommunikation
Gehalt
Gleichberechtigung bei Gehältern
Alle oben genannten Punkte - insbesondere aber die Transparenz.
Ein hartes Wort. "Schlecht" trifft aber auf tatsächlich nichts zu.
Adhoc fällt mir nichts ein, was erwähnenswert wäre.
Trotz 100% Remote wird sich größte Mühe gegeben, die Arbeitsatmosphäre so angenehm wie möglich zu gestalten. Regelmäßige Retreats und Meetings tragen hierzu bei.
Starkes Image für ein Start-Up. Durch den modernen Zeitgeist wird dies enorm gepusht.
100% Remote und eine kleine Gleitzeit - wenn diese noch etwas ausgebaut werden würde, wäre es perfekt.
Wenn man will und sich einbringt, ist vieles möglich.
Leicht über den Branchenschnitt - hier gibt es nichts zu meckern.
Ein Unternehmen, dass nahezu vollständig digital arbeitet, kann nur gut in dieser Kategorie sein. Obendrein wird Wert auf ESG gelegt.
Alle sind nett und hilfsbereit - von jeder Seite gibt es Unterstützung.
Einwandfrei - weder Bevorzugung noch Benachteiligung.
Auf Augenhöhe, bodenständig und korrekt.
Neustes Hardware-Equipment und sauber laufende Programme sind perfekt für einen reibungslosen Arbeitsalltag.
Die Kommunikation ist auf allen ebenen transparent - sei es im Feedback zur eigenen Arbeit als auch mit Entscheidungen innerhalb des Unternehmens. Bitte unbedingt beibehalten.
Alle Mitarbeiter, unabhängig von Geschlecht, Herkunft etc. werden im jeden Maß gleich behandelt.
Wenn man diese einfordert, gibt es die Möglichkeit, an Projekten teilzunehmen.
Bin komplett happy, auch wenn es viel Arbeit ist, so gibts immer was zu tun!
Das beeindruckende "Storytelling" sollte einem Realitätscheck unterzogen werden
Die Atmosphäre profitierte ungemein von der Remote-Möglichkeit, die eine konzentrierte Arbeitsweise ohne die üblichen Büroeinflüsse erlaubte. Digital wurde die Kultur jedoch von einer beeindruckenden "Transparenz" geprägt: Alle Leistungswerte waren für jeden einsehbar. Dieser Ansatz sorgte für einen stetigen Ansporn, sich mit den Kollegen zu messen. Die Kriterien für die Bewertungen waren dabei nicht immer auf den ersten Blick ersichtlich, was die Bewertung bis zum Erscheinen der neuen Bewertung spannend hielt.
Das Narrativ vom "Modernisierer" der Inkassobranche ist stärker als die tatsächliche technische Innovation im Marktvergleich. Der wahre Störfaktor war für mich aber die anvisierte Kundenstruktur. Diese ist so fragwürdig, dass sie für mich zum Kündigungsgrund wurde.
Die Balance zwischen Arbeit und Freizeit liegt hier quasi in der Hand jedes Einzelnen. Solange die Performance-Ziele erfüllt wurden, war die Einhaltung der Arbeitszeiten kein Thema. Ein sehr leistungsorientierter Ansatz zur Work-Life-Balance.
Weiterbildung ist Privatsache. Wer sich entwickeln will, muss das selbst in die Hand nehmen, was mir persönlich entgegenkam. Karriereschritte sind möglich, allerdings vor allem auf dem Papier. Man hat den Eindruck, dass neue Jobtitel ein probates Mittel sind, um Engagement und Betriebszugehörigkeit zu honorieren, ohne die bestehenden Strukturen oder Aufgabenbereiche wesentlich anzupassen.
Das Gehalt ist durchschnittlich. Das ist insofern eine interessante Tatsache, als das Unternehmen selbst von einer überdurchschnittlichen Bezahlung spricht. Man muss jedoch anerkennen, dass das Gehalt eine faire Entlohnung für eine 40-Stunden-Woche bei normalem Stresslevel wäre – die gefühlte und geforderte Intensität geht jedoch oft darüber hinaus. Die Sozialleistungen sind vorhanden und entsprechen dem, was man heute als Minimum erwarten kann.
Sozial- und Umweltbewusstsein sind Themen, die in der Außendarstellung vieler Firmen eine Rolle spielen. Im Arbeitsalltag hier waren sie jedoch kaum spürbar. Angesichts der täglichen Interaktion mit der spezifischen Kundenstruktur wirkte der Gedanke an "Sozialbewusstsein" oft deplatziert. Auch ökologische Aspekte fanden im operativen Geschäft keine nennenswerte Beachtung.
Der Zusammenhalt war stark von den individuellen Beziehungen abhängig. Grundsätzlich wirken die meisten Kollegen nicht unprofessionell, jedoch schwebte die allgegenwärtige Leistungsbewertung spürbar über der Zusammenarbeit. Man hatte den Eindruck, dass dies zu einer gewissen Zurückhaltung führte und ein wirklich tiefes, vertrauensvolles Miteinander erschwerte. Jeder war letztlich auf die eigene Performance fokussiert, was eine offene Teamdynamik naturgemäß einschränkt.
Langjährige Berufserfahrung schien bei der Zusammensetzung der Teams eine untergeordnete Rolle zu spielen, der Fokus lag klar auf frischen Impulsen. Wie der Umgang mit Kollegen jenseits der 50 aussehen würde, kann ich daher nicht beurteilen – die Situation kam schlicht nicht vor.
Menschlich absolut in Ordnung. Der Führungsstil ist sehr "hands-on" und von jugendlichem Elan geprägt. Fachliche Tiefe und strategische Führung im klassischen Sinne waren weniger präsent. Ein Führungsstil, der direkt von der Uni kommt – mit all seinen Vor- und Nachteilen.
Hoher Leistungsdruck ist hier an der Tagesordnung. Die Flexibilität des Remote-Modus macht vieles davon erträglich. Auf Dauer stellt sich jedoch die Frage nach dem Selbstrespekt, wenn man in einem Umfeld arbeitet, dessen Bedingungen man mehr "aushält" als "gestaltet". Meine Antwort darauf war zumindest die Kündigung.
Die Kommunikationswege sind beeindruckend kurz und direkt. Besonders die schriftliche Kommunikation aus der Personalabteilung zeichnet sich durch einen sehr modernen, beinahe KI-generiert wirkenden Stil aus, was für eine ganz eigene sprachliche Note sorgt. Zudem wird eine interessante Form der asymmetrischen Transparenz gelebt: Kritik von der Führungsebene wird effizient und für jeden nachvollziehbar nach unten kaskadiert, während bei eigenen Anliegen um höchste Diskretion und den direkten Weg gebeten wird.
Das Unternehmen legt nach außen hin erkennbar großen Wert auf Diversität und eine ausgeglichene Repräsentation. Im Arbeitsalltag lernt man jedoch, eine wichtige Unterscheidung zu treffen, die der Firma am Herzen zu liegen scheint: dass Gleichstellung, also die rein quantitative Verteilung, nicht zwangsläufig mit gelebter Gleichberechtigung im Sinne von tatsächlicher Chancengleichheit und fairer Behandlung in jeder Situation gleichzusetzen ist. Für mich zumindest eine lehrreiche Erfahrung.
Die Aufgaben boten zwar wenig fachliche Varianz, dafür aber ein intensives Training im Bereich der Deeskalation und des Konfliktmanagements. Die Interaktionen mit den Schuldnern sorgten für unvergessliche Einblicke in menschliche Schicksale und stellten sicher, dass kein Tag emotional wie der andere war. Ein Job, der einen definitiv charakterlich fordert und formt.
Schwierige innovative Aufgaben / probleme lösen. Jeder Tag ist anders und komplett Home-office
nichts
Weiter so!
Die flachen Hierarchien und die Wertschätzung die hier stattfindet.
Arzttermine, spontane Urlaube - alles kein Problem. Wird auf dem kurzen Dienstweg erledigt.
es stehen einem viele Möglichkeiten der Hocharbeitung offen.
Ich hatte schon einige Arbeitgeber, in keinem hatte ich so ein tolles Team wie bei Debtist.
Unsere Chefs haben immer ein offenes Ohr, egal worum es geht.
Die Motivation, die sie anfangs vermittelt.
Siehe Kommentierungen.
Die zweifache Meldung dieser Bewertung ist nicht zielführend. Bitte akzeptiert endlich, dass Bewertungen zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen dienen. Zudem fällt auf, dass nach einer negativen Bewertung plötzlich neun positive Bewertungen erfolgen. Es ist bedauerlich, dass ihr mit Kritik nicht angemessen umgehen könnt. Mit eurer Vorgehensweise tragt ihr dazu bei, dass diese Bewertung an Wert verliert.
Stand August 2024:
Diese Bewertung wurde zum dritten Mal von Debtist gemeldet. Leider unterstützt kununu dazu, dass die wahren Tatsachen kaschiert werden. Nun hat diese Bewertung die schlechteste Wertung, die sie haben kann.
Anfänglich wird seitens der Geschäftsführung viel Motivation und ein Gefühl von Zusammenhalt vermittelt. Allerdings zeigt sich im Arbeitsalltag ein anderes Bild: Es geht lediglich um einen Machtkampf, wer besser und schneller arbeitet. Die täglichen Aktivitäten der Mitarbeiter werden in einem hohen Maß kontrolliert. Den Mitarbeitern wird leider kein Vertrauen entgegengebracht.
Das Image ist nach außen hin positiv, allerdings könnten sich bei näherer Betrachtung zukünftig Veränderungen ergeben.
Zu Beginn wurde eine ausgezeichnete Work-Life-Balance in Aussicht gestellt, die Realität sieht jedoch anders aus: Der Arbeitstag begann sehr früh und endete sehr spät. Ein früherer Dienstschluss war - mit Ausnahme von wichtigen Terminen - nicht möglich. Es wird berichtet, dass Kolleginnen und Kollegen aus anderen Teams sogar zum Arbeiten am Wochenende motiviert wurden. Für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit familiären Verpflichtungen, insbesondere mit Kindern, sind die Arbeitsbedingungen in diesem Unternehmen nicht geeignet. Das Unternehmen hat zwar eine Full-Remote-Policy eingeführt, vergleicht diese jedoch nicht mit einer Work-Life-Balance, sondern vermutlich mit Kosteneinsparungen. Man verbringt den ganzen Tag nur noch mit der Arbeit.
Leider ist festzustellen, dass die angebotenen Leistungen nicht den Erwartungen entsprechen.
Die zu erledigenden Arbeiten sind sehr schlecht bezahlt. Das Gehalt ist in keinem Verhältnis zum hohen Soll.
Dazu gibt es nichts zu sagen.
Bei Abwesenheit der Geschäftsführung ist ein sehr harmonisches Miteinander zu beobachten. Die Kommunikationsregeln unter den Mitarbeitern werden durchbrochen, um Arbeitsprozesse besser und effizienter zu gestalten.
Ich erachte es als vorteilhaft, dass eine Kollegin mit mehr Berufserfahrung in die Angelegenheit involviert ist. Sie ist – im Gegensatz zur Geschäftsführung – die einzige Person, die sich mit dem Thema Inkasso und Forderungsmanagement tiefgründig auskennt.
Einige sind durchaus nett, andere hingegen sehr arrogant, herablassend und besserwisserisch. Man muss leider das Glück haben, mit den "Richtigen" Vorgesetzten zu arbeiten. Die Geschäftsführung ist sehr jung und hoch motiviert. Allerdings fehlt es ihnen an Führungskompetenz und Berufserfahrung, um ein Unternehmen selbstständig zu führen.
Die Vollzeit-Fernarbeit erfordert ein hohes Maß an Arbeitsleistung, sodass Überstunden nicht auszuschließen sind. Die Arbeitsbelastung ist hoch und die zur Verfügung stehende Zeit knapp bemessen.
Die Kommunikation erfolgt auf eine eigentümliche Art und Weise. Ein Austausch mit Kollegen funktioniert innerhalb des Teams reibungslos. Mit anderen Teams ist es erforderlich, alle Angelegenheiten über den direkten Vorgesetzten zu regeln, der sich dann mit den betroffenen Kollegen austauscht. Dadurch werden die Arbeitsschritte stärker kontrolliert.
Das Unternehmen beschäftigt sowohl Frauen als auch Männer. Die Geschäftsführung besteht aus drei Männern und einem Manager, der in vielerlei Hinsicht als Teil der Geschäftsführung anzusehen ist. Leider hat sich nachträglich herausgestellt, dass einige Mitarbeiter mehr Privilegien haben. Es wird jedoch von der Geschäftsführung behauptet, dass jeder Mitarbeiter gleichberechtigt ist.
Die Aufgaben sind grundsätzlich interessant, allerdings führen die genauen Kontrollen dazu, dass die Arbeit sehr schnell erledigt werden muss. Dadurch fehlt der nötige Freiraum, um die Aufgaben sorgfältig zu erledigen.
100% Homeoffice mit einem mega geilen annual team event
Jeder macht hier 8 Stunden, Überstunden nur wenn man selbst will bezahlt
Klare Ziele für Teams und einzelnde Personen, leane strukturen und sehr performance driven. Eines der Effizientesten unternhemen an denen ich mitgewirkt habe. Wenn man was aktiv mit aufbauen möchte und bereit ist Verantwortung zuz übernehmen ist man hier richtig gut aufgehoben bei Debtist.
Weiterhin auf Transparenz und Kommunikation setzen, um das starke Teamgefühl zu bewahren und auszubauen vor allem tricky wenn remote kollegen dabei sind, gerne weiter beibehalten mit weekly friday Team events :)
Die Arbeitsatmosphäre bei Debtist GmbH ist inspirierend und motivierend. Man fühlt sich sofort als Teil des Teams.
Die Work-Life-Balance wird hier ernst genommen, mit flexiblen Arbeitszeiten und Möglichkeiten für Homeoffice - remote work. Einfach klasse so lange man seine Ziele erreicht und Ergebnisse liefert, wird man sehr unterstützt vom Management
Es gibt viele Möglichkeiten zur Weiterbildung und Karriereentwicklung, die aktiv gefördert werden.
Unlimited Bonus im Sales, so lange man pnl steigert sind Gehälter unbegrenzt und sehr bonus getrieben!
Sozialleistungen sind fair und wettbewerbsfähig, mit zusätzlichen Benefits wie gemeinsame retreats auf kosten der Firma etc. Hodies und merchandise ;)
fördert nachhaltige Praktiken, kein papier / drucken etc. digital
Der Kollegenzusammenhalt ist stark; jeder unterstützt jeden, und das Teamgefühl wird großgeschrieben.
Ihre Erfahrung wird wertgeschätzt. Sonst recht junges team
Sehr vorbildlich - und offen für Änderungen - erfahrenes team aus Ex Bankern und Beratern mit internationalem Background.
Die Führungskräfte sind zugänglich, unterstützen und motivieren.
Die Arbeitsbedingungen sind hervorragend, mit modernen Arbeitsplätzen und allen notwendigen Ressourcen, Mac / Airpods, Goodies, vom tech team bekommt man was man benötigt - find ich klasse
Die Kommunikation ist offen und transparent, was den Informationsfluss und die Zusammenarbeit fördert.
Vielfalt und Gleichberechtigung werden bei Debtist großgeschrieben. Jeder wird respektiert und geschätzt, viele Nationalitäten und vielfältiges team! man wird hier einfach nach Performance bewertet
Es gibt stets interessante und herausfordernde Aufgaben, die den Arbeitsalltag spannend und abwechslungsreich gestalten. Ziele sind hoch angesteckt sehr performance driven
Es herrscht eine gute, lockere Atmosphäre und die Vorgesetzten sind sehr nahbar, offen und zur Stelle, wenn man etwas ansprechen möchte.
Die Mitarbeiter stehen alle hinter dem Unternehmen und bringen das auch in Gesprächen untereinander so rüber.
Start-up-typisch gibt es immer viel zu tun, dennoch wird auf Arbeitszeiten geachtet und Urlaub kann jederzeit nach Absprache mit dem Team genommen werden.
Die Teams sind gerade noch im Aufbau, aber zukünftig sind Aufstiegsmöglichkeiten da. Weiterbildung wird gerne unterstützt.
Das Gehalt ist gut und immer pünktlich.
Wir Kollegen arbeiten sehr gut und ehrlich miteinander zusammen.
Die Vorgesetzten haben ambitionierte Ziele und Visionen, sind aber ansonsten top.
Die Arbeit ist zu 100% remote, daher gibt es kein Büro. Die technische Ausstattung fürs Home Office ist aber top! Man kann zwischen Windows oder Mac wählen und falls noch etwas benötigt wird, sagt man einfach Bescheid.
Trotz Remote-Arbeit wird viel kommuniziert und über alles Wichtige informiert. Es gibt regelmäßig Meetings mit dem ganzen Team und in dem eigenen Bereich, um sich auszutauschen.
Ein paar Aufgaben in meinem Bereich sind Standard und somit vorgegeben, aber daneben bleibt noch viel Zeit, um sich selbst kreativ einzubringen und eigene Ideen umzusetzen.
So verdient kununu Geld.