5 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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5 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gehaltsstruktur anpassen und die Firma attraktiver für neue Mitarbeiter machen.
Gutes Verhältnis unter den Kollegen und freundschaftlicher Umgang untereinander. Leichte Kluft zwischen gewerblichen und angestellten Mitarbeitern. Viele langjährige Mitarbeiter haben das Unternehmen verlassen und es wird sich mit Leiharbeitern beholfen. So wirds immer unpersönlicher
Das positive Image leider sehr unter der Personalknappheit und dem abgewandeltern Know-how.
Die Arbeitszeiten sind meist länger, was aber meistens aus einer persönlichen Bereitschaft resultiert. Es gibt zwar Gleitzeit bei den Angestellten, aber meistens ist man kurz vor 6 Uhr da und bleibt länger. Überstunden werden aber mit Zuschlag bezahlt. Urlaub kann in Abstimmung mit Kollegen und Vergesetzen auch kurzfristig genommen werden. Gewerkbedingt arbeiten die Markierer im Sommer viele Wochenenden und der Tiefbau hat eine Rufbereitschaft für Noteinsätze. Die Verkehrssicherung ist auch mal nachts oder am Wochenende unterwegs.
Festangestellte Mitarbeiter werden zu den nötigen Schulungen geschickt um Fachkräfte zu werden. LKW-Führerscheine werfen ggf. bezahlt.
Es gibt Urlaubs- und Weihnachtsgeld und eine erfolgsabhängige Prämie. Das Gehalt könnte besser sein um den Job sich für Bewerber interessanter zu machen und langjährige Mitarbeiter für ihre Erfahrung und Treue zu belohnen
War früher besser. Da gab's viele private Freundschaften die durch die Arbeit entstanden sind. Durch den Weggang einiger Kollegen findet das eigentlich kaum noch statt. Dementsprechend ist auch die Hilfsbereitschaft geringer geworden.
Das erwartete Leistungsniveau ist unabhängig vom Alter. Aufgrund der Personalknappheit und dem ausbleibenden Nachwuchs werden hohe Ansprüche auch an ältere Mitarbeiter gestellt. Es ist halt abteilunhsübergreifend ein harter körperlicher Job. Die Geschäftsführung ist aber bereit vorruhezeitliche Regelungen zu finden.
Flache Hierarchien und immer ein offenes Ohr der Geschäftsleitung für die Mitarbeiter. Bei der Bereitschaft zu Gehaltsanpassungen oder der Gehaltstruktur könnte aber nachgebessert werden. Manchen Mitarbeitern täte auch mal eine strengere Gangart gut. Freundlichkeit wird als Schwäche ausgenutzt.
Maschinen und LKW's sind meist veraltet und abgenutzt. Vieles geht kaputt und wird bis zu letzt geflickt. Der Hof und das Bürogebäude ist aber immer sauber und aufgeräumt. EDV-technisch versucht man aufzuholen.
Zwischen Geschäftsführung, Bauleitung und Monteuren wird täglich und offen kommuniziert. Jeden Morgen finden Einsatzbesprechungen statt.
Im Büro jedenfalls Bund gemischt. Elternzeit und Arbeitszeitreduzierung wegen Kinder ist immer möglich. Bei den Gewerblichen allerdings eine rein männliche Belegschaft.
Eigentlich interessante und abwechslungsreiche Aufträge. Den Monteuren wird oft freie Hand gewährt wie sie die Aufgaben erledigen. Aufgrund von Personalknappheit und ständiger erhöhter Belastung bleibt das positive Erfolgserlebnis aber leider oft aus.
Arbeitsschutz wird Groß geschrieben.
Weiterbildung , Führerschein, Staplerschein, Gefahrgut Schein, Arbeitskleidung Winter/Sommer. Umsatzanteile. Weihnachtsgeld. Urlaubsgeld. Überstunden werden mit Prozenten Ausgezahlt.
Es wir einem zugehört und nach einer Lösung gesucht. Jährliche Gewinnbeteiligung.
Geringes Gehalt.
Ab und zu mal ne Gehaltserhöhung tut der Firma nicht weh und steigert die Lust bei der Arbeit. Die Angestellten die dafür sorgen das geld rein kommt, die jeden Morgen auf die Baustelle fahren und ihren Rücken kaputt machen, die sollten mehr verdienen als die jenigen die im klimatisierten Büro sitzen.
Ist ganz gut, Kollegen untereinander verstehen sich gut und zusammenhalt ist gegeben.
Firma hat ein gutes Image.
Urlaub ist selten ein Problem und man findet eigentlich für alles eine Lösung
Wer will kann sich auch weiterbilden.
Es gibt zwar Sozialleistungen, aber das Gehalt ist für die Arbeit viel zu wenig.
Sind alles nette Kollegen viele Freundschaften untereinander.
Müssen arbeiten als wären sie 30. ob tiefbau oder Markierung da wird nicht unterschieden.
Es wird immer mehr erwartet aber Gehalt nicht angepasst. Manchmal fehlt es auch Durchsetzungsvermögen.
Meist an der frischen Luft aber nicht ganz ungefährlich.
Jeden Morgen wird sich zusammen gesetzt und kommuniziert.
Leute die weniger leisten werden besser bezahlt.
Sehr monotone Arbeit.
Auf ein gutes Arbeitsklima wird sehr viel Wert gelegt und sogar gefördert, sodass die Arbeit im Team sehr viel Spaß macht. Auf das Persönliche wird sehr viel Wert gelegt, und es wird nicht gestraft, wenn man z. B. mal krank ist. Auf ein Klima der Angst wird verzichtet.
Die Arbeitszeiten in der Verwaltung sind sehr familienfreundlich und es wird darauf Rücksicht genommen, dass die Mitarbeiter Familie und Beruf unter einen Hut bekommen.
Der Umgang mit den Kollegen untereinander ist sehr gut, ein gegenseitiges Ausspielen und Ausstechen wird nicht toleriert. Die Mitarbeiterfluktuation ist extrem niedrig. In der Regel kommen die Mitarbeiter um zu bleiben.
Es wird keine Hire-Fire-Mentalität gelebt. Jeder erhält jegliche Chancen, sich zu beweisen. Generell ist der Umgang mit den Mitarbeitern sehr fair.
Die Hierarchie wird recht flach gehalten und der Dialog ist in der Regel jederzeit möglich.
Als besonders positiv gilt dabei zu erwähnen, dass in diesem Betrieb auch Männer Elternzeit nehmen können, ohne dafür negative Konsequenzen oder Repressalien befürchten zu müssen.
Gestaltungswünsche der Elternzeit bzw. auf die Rückkehr aus der Elternzeit versucht man ebenso gemeinsam zu ermöglichen und die Geschäftsführung ist dabei stets offen für den Dialog.