22 von 69 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
22 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich war hier immer willkommen, Wege wurden mir ermöglicht und man kann immer mit allen sprechen. Als Mitarbeitender kann ich mich immer einbringen.
Am Arbeitgeber finde ich nichts schlecht. Anstrengend ist es eher mit sehr wenigen Mitarbeitern, die Entwiclungen der letzten Jahre immer wieder in Frage stellen und starr in ihrem Denken verhaftet sind.
Wenige, wichtig ist es immer mutig zu bleiben und weiterzumachen. Die Experimentierkultur hilft bei der stetigen, gesunden Verbesserung.
Absolut super! Heutzutage ist man als Mitarbeiter ganz anders gefordert, als noch vor 5 oder 10 Jahren. Man kann leisten und das wird geschätzt. Barrieren zu Kollegen oder der Unternehmensführung existieren in meiner Wahrnehmung nicht. Das ist eher in den Köpfen mancher Mitarbeitenden aus der Vergangenheit bei anderen Arbeitgebern verhaftet. Ich habe absolut nichts auszusetzen. Eine Angstkultur habe ich hier nie gesehen oder erlebt.
Wird von allen Mitarbeitenden auch nach außen getragen. Ist das in einer Transformation immer konform? Sicherlich nicht, aber in meiner Wahrnehmung prägen die allermeisten Mitarbeitenden das positive Image des Unternehmens nach außen und zu Partnern und Dienstleistern.
Für die Arbeit ist immer ausreichend Zeit, ich habe nie das Gefühl total überlastet zu sein. Die Möglichkeiten mit Office und Home Office bieten eine gute Abwechslung. Das manche Mitarbeitenden viele Überstunden haben,
Karriere a la "ich will Manager, Senior.XY" werden ist hier kein Thema, denn wir arbeiten anders. Wer einen Posten sucht oder "Macht" will, ist hier falsch. Als Mitarbeiter habe ich immer die Möglichkeiten erhalten mich weiterzubilden, habe Ausbildungen und Befähigungen erhalten. Habe mich stets entwickeln können und das mit Inhalten und nicht inhaltslosen Titeln.
Ist in meinem Fall eine stetige Entwicklung, die durch Benefits angereichert wird.
Seit Anfang an geben wir viel im sozialen Bereich zurück und beteiligen uns auch mit Themen wie "Clean-up Days". Da gibt es immer mehr zu tun und ich habe auch das Vertrauen, dass wir uns weiter stark engagieren.
Das unterscheidet sich sicherlich von Team und Thema immer mal. Aber im Großen und Ganzen kann man sich auf die Kollegen verlassen, das Potenzial wächst auch stetig durch die Teammitglieder selbst.
Habe ich auch immer positiv erlebt. Es wird nicht unterschieden wie jung oder alt ein Mensch ist.
Es gibt in der Organisation keine Vorgesetzten. Die Unternehmensführung ist letztlich ein Team wie jedes andere im Unternehmen und hat verschiedene Aufgaben und Rollen. In den Team entscheiden die Teams im Delegation-Poker, auch teamübergreifend.
Werden noch schöner. Wir sind auch während der Pandemie gesund gewachsen und damit wurden die Räume zu klein. Der Umzug wurde aber frühzeitig geplant und überlegt angegangen, auch im Sinne der Mitarbeitenden. Technisch habe ich immer alles, was ich brauche. Verwehrt wurde mir nie etwas. Ich arbeite gerne hier.
Immer klassisch zwischen Sender und Empfänger. Der Anspruch innerhalb des Unternehmens ist es transparent und offen zu kommunizieren. Das wird auch in den meisten Fällen erreicht. Wenn noch nicht, dann arbeiten wir aber daran, in dem wir uns Feedback auf Augenhöhe geben und wachsen.
Diversität ist ein wichtiger Punkt bei uns, der immer größer und auch vielfältiger wird. Bei uns ist jeder willkommen, der gemeinsam mit uns an der Zukunft arbeiten will.
Absolut grenzenlose Möglichkeiten, im Arbeitskontext. Wenn ich ein Thema als wichtig für die Organisation empfinde, habe ich die Möglichkeit eine Initiative zu gründen und Mitglieder dafür zu finden. Man ist nicht festgefahren auf dem Tagesgeschäft, sondern kann nach mehr streben. Frei von Karriere-Denken, hin zu einem "wir wollen als Organisation" weiterkommen.
Ich finde sie muten den Mitarbeitern schon viel zu lange tiefgreifende Veränderungen zu. Das belastet gesundheitlich. Es kehrt keine Ruhe ein.
Mehr Schein als Sein - zum Teil sehr angespannt, permanter Druck sich der agilen Arbeitsweise anzupassen
Viele Gerüchte. Viel Angst bei einigen Mitarbeitern sich wirklich ehrlich zu äußern, obwohl man dazu immer aufgefordert wird.
Wer sich über die Maßen einbringen will, hat hier viele Chancen. Wer andere Verpflichtungen hat oder mehr Privatleben will, kann auch das ausleben.
Wer will der kann sich hier sicherlich weiterbilden, aber eben keine Karriere im klassischen Sinn machen.
Viele (unnötige) Benefits, blöd nur, wenn man keines davon braucht. Große Gehaltsunterschiede. Neueinstellungen verdienen oft mehr als loyale Mitarbeiter. Neid und Frust kommt dann auf.
Soziales Engagement wird unterstützt.
In den jeweiligen Teams ja, wenn man Glück hat.
Kein besonderes Thema. Werden wohl alle gleich behandelt.
Durch die agile Arbeitsweise gibt es in den Teams keine Vorgesetzten. Die Geschäftsleitung tut nur so moderat. Wenn es drauf ankommt gibt es jede Menge Druck sich anzupassen.
Im Moment noch in der Maxvorstadt. Ab August 2023 in Neuperlach.
Viele Formate - zu viele? Man blickt nicht mehr durch.
Es gibt viel zu tun. Jeder kann sich fast grenzenlos auf verschiedenen Gebieten einbringen. Eigenverantwortung wird groß geschrieben.
Authentizität - Ehrlichkeit - Respekt - Anerkennung/Wertschätzung - Offene Kommunikationskultur - bitte alles mal auf die Agenda setzen für die nächsten 2 Jahre, das schafft Anreiz für neue Fachkräfte!
Erstaunlich, dass immer kurz nachdem es eine (realistische) Bewertung unter 2-3 Sternen gab, in regelmäßigen Abständen plötzlich positive Bewertungen kommen. Ich weiss aus der Historie, dass es hier nicht mit rechten Dingen zugehen kann. Auch wenn die neuen "Ausgleichsbewertungen" inzwischen leichte Ansätze von Kritik beinhalten, sind sie gerade so kritisch, dass man einen negativen Aspekt zwar anspricht, aber im Grunde doch gar nicht so schlimm dargestellt wird. Schließlich ist in einem gesunden und wachsenden Unternehmen immer ein gewisser Reibungsverlust vorhanden, der dann wiederum sehr positiv dargestellt werden kann. Noch besser wird es mit der Zeit dadurch, dass versucht wird, durch konstruierte und absichtliche Rechtschreibfehler in den Semi-kritischen Bewertungen, den Anschein einer professionellen Meinungskorrektur zu überdecken. So soll es authentischer wirken und nicht so auffällig. Auffällig wird es dennoch, weil plötzlich (immer so 1-2 Monate nach einer negativen Kritik) die Korrekturbewertung unweigerlich eingestellt wird. Das Marketing und die Geschäftsleitung hat da schon zu tun, die Meinungen wieder "gerade zu rücken".
dedicom möchte gerne mehr sein, als sie wirklich sind. Sie drehen sich allerdings im Kreis, halten an vielen bewährten Modellen fest, klammern an ihrem Geschäftsmodell bis es ausgeblutet ist. Den Plan für ein "danach" gibt es de facto nicht. Das wissen auch die Kunden. Der Markt schreit nicht nach Mitarbeiterbenefits in Form von Smartphones und Tablets. Das bekommen Mitarbeiter in anderen Unternehmen als Wertschätzungs-Benefit von ganz alleine (statt Obst, Tischtennis, Kicker und Kaffee!).
Herrje, wo fängt man da an? Laut Beschreibung dürfen die MA wo und wann sie wollen arbeiten. Insgeheim ist das jedoch ein Trigger, der im Management sofort Bauchschmerzen auslöst. Wie will man die MA denn sonst auch kontrollieren und unter Beobachtung halten? Und wie bei jedem Thema bei dedicom gibt es auch hier den universellen Lösungsgrundsatz: "Man kann den Leuten alles verkaufen, man muss nur eine Story drumherum bilden". Ähnlich wie es die Regierung in den letzten Jahren gemacht hat, wird das auch bei dedicom umgesetzt. Es finden sich schon abstruse und zum Teil haarsträubende Begründungen, um Homeoffice kurzfristig außer Kraft zu setzen. Kreativität war nie eine Schwäche bei der Geschäftsleitung - das steht mal unumstößlich fest.
Ganz wichtiger Aspekt, dem woken und gesellschaftlich anerkannten Ökologie-/Umwelt- und Sozialbewusstsein Rechnung zu tragen. Das Bild nach außen muss mit aller Kraft gewahrt werden. Nachhaltigkeit, darf auf keinen Fall in Produkt- und Prozessbeschreibungen unausgesprochen bleiben. Nur nicht anecken und exakt nach Linie fahren. Die Angst in diesen Punkten etwas falsch zu machen ist spürbar groß, gerade in der 2. Reihe der Geschäftsleitung.
So lange es um ein Ziel geht, so lange es um die eigenen Zahlen auf dem Lohnzettel geht, wird zusammengearbeitet. Sobald es aber Probleme gibt, fachlicher, zwischenmenschlicher oder anders gearteter Natur, ist schnell der Zusammenhalt vergessen und man bringt doch lieber seine eigenen Schäfchen ins Trockene. Das ist aber in vielen Unternehmen so. Jedoch wird das durch intrigantes Verhalten innerhalb der Managementebene hier deutlich mehr gefördert.
Auch in den vorangegangenen Korrektur-Kritiken gerne mal zum Anlass genommen, immer wieder darauf hinzuweisen, dass der Umgang mit Älteren so toll sei.
Flache Hierarchie....mehr muss man nicht wissen. Passt alles, läuft alles. Passt irgendwas nicht, wird mehr auf den Gehaltskostenpunkt geschaut, als auf Lösungen für ein Problem. Die Lösung ist aber eben nicht immer, den MA zu entsorgen, um einen neuen - möglichst günstigeren - einstellen zu können. Die Arbeit wird dann kurzerhand einfach neu verteilt. Fluktuation ist ein Thema bei den Glücklichmachern.
Büro ist ok, relativ modern, Arbeitsgerät ist normaler Standard. Obwohl man durchaus moderner sein könnte
Warum nicht mal eingestehen, dass es erhebliches Verbesserungspotenzial gibt? Es sind eben nicht alles Glücklichmacher bei dedicom. Es sind Leute die Potenzial haben, gute Kollegen und gute Teams zu sein, aber durch die Micomanagement Kultur der Geschäftsführung, Intrigen, schwierige Politik und die neuen woken Ansätze wird es nur unnötig schwer gemacht. Besser wäre, auf die Expertise und die sozialen Kompetenzen (einiger) Mitarbeiter zu setzen und sie machen zu lassen. Es werden doch erwachsene Menschen eingestellt und keine infantilen Taugenichtse? Oder doch?
Normaler Standard, nichts besonderes, keine wirklichen Benefits. Kicker, Obst, Kaffeemaschine, Events, blablabla, das haben alle anderen Arbeitgeber auch. Damit lockt man keine Fachkräfte mehr vom Sofa. Das ist aber eher ein allgemeines Arbeitgeberproblem in den nächsten Jahren. Dennoch sollte bei einem so innovativen Unternehmen mit relativ einzigartigem Geschäftsmodell auch deutlich innovativeres an die Mitarbeiter gehen. Motiviert bekommt man die Leute mit der Tafel Schokolade oder dem Krapfen an der Kaffeebar jedenfalls nicht.
Wird gerne mit geworben. Vielfältigkeit, Gleichberechtigung, etc. Alles reines HR Marketing aus dem Baukasten
Ok, den Punkt kann ich nur positiv bewerten. Denn das Konzept und die damit einhergehenden Tätigkeiten sind attraktiv und abwechslungsreich gestaltbar. Wenn man nur wirklich mal eine gute Spur mehr auf die Leute hören würde. Es gibt wirkliche Experten, die aber auch oftmals zu still sind und nicht gehört werden. Dagegen werden die Polterer immer ihren Stil durchboxen. Was dann oft in Schwierigkeiten endet, die unsachlich, auf anderer Ebene geklärt werden müssen.
- das angenehme Miteinander
- nette Kolleginnen und Kollegen
- die sehr menschliche Unternehmensführung
- spannende Themen
- super Standort
- Remote Work
- grosse Anzahl an Benefits
Die Anzahl der Meetings ist durch die vielen Austauschformate recht hoch. Hier würde ich mir manchmal mehr Fokuszeit für mich selbst wünschen.
Arbeit wird wertgeschätzt
Top - Stunden können erfasst werden und auch wieder abgebaut werden. Sehr faire Lösung.
Keine klassische Karriere aufgrund der Agilität und der flachen Hierarchien möglich. Persönliche Weiterentwicklung aber gewollt und unterstützt. Allgemeine Weiterbildungsformate sind aktuell in der Erstellung.
In meinem Bereich sehr gut und in vielen anderen Teams ebenfalls.
Alles fair aus meiner Sicht
Lage ist top, direkt hinter der LMU, schönes Büro, aktuelle Technik, Barista Kaffeemaschine
Viele Info-Formate und Reviews der Teams. Manchmal schwierig aufgrund der vielen Termine daran teilzunehmen.
Gehalt ist in Ordnung, Benefits sind weit überdurchschnittlich
Keine Benachteiligung irgendeiner Gruppe erkennbar.
Durch die Agilität und vielen Projekte, jede Menge spannende Themen. Man muss sich halt einbringen wollen.
Autonome Teams und viel Raum für Gestaltung und Umsetzung
Sehr viele Ideen, und es kommt auch wieder die Zeit der Umsetzung. Die letzten 3 Jahre haben schon auch viel Energie gekostet.
Wir haben Menschen von 23 bis 67 und der Durchschnitt ist vermutlich bei knapp unter 40. "Junge" Energie und "alte" Erfahrungen können sich in selbstverantwortlichen Teams gut ergänzen.
Die Teams bestimmen über Ihre Zeiteinteilung und Ort Ihrer Aktivitäten.
Die Kollegen sind 50:50 weiblich und männlich gemischt. Die Teams arbeiten autonom und unter Eimsatz der jeweiligen Stärken der Teammitglieder:innen. Selbst das Team der Unternehmensführung besteht aus 3 Frauen und 2 Männern.
Alle meinen es gut und wollen das richtige! Es wird sehr viel in die Transformation zu einem gesunden Unternehmen investiert. Tolle Benefits!
Mangelnde Transparenz an einigen Stellen.
Mehr Kommunizieren, modernere IT, manche Dinge bitte einfach entscheiden und durchsetzen! Für Entscheidungen braucht man mehr Wissen.
man kommt gerne ins Büro, hier sind nette Menschen, leckerer Kuchen und ein freundlicher Umgang miteinander
Unbekanntes Unternehmen und es wird auch kein großer Wert auf die Aussendarstellung gelegt. Hier ist viel Luft nach oben!
Teilzeit und hybrides Arbeiten sind die Normaltiät
Keine Hierarchie heißt nicht keine Karriere! Die persönliche Weiterentwicklung und Erweiterung der eigenen Kompetenzen ist das Ziel.
gutes Gehalt und sehr viele Benefits!
viele Initiativen!
Eine schöne Balance aus erfahrenen Kolleg:innen und frischen Ideen
es gibt keine Vorgesetzten - alle Teams organisieren sich selbst.
eigentlich sehr gute Ausstattung, die aber noch besser für remote ausgebaut werden kann und leider vom Unternehmen vorgeschrieben wird.
Es sind viele Veränderungen gleichzeitig. Die könnten teilweise klarer Kommuniziert werden, aber man bemüht sich.
es wird auf Diversität großen Wert gelegt.
wenn man sich selbst bewegt und mitgestaltet, gibt es sehr spannende Aufgaben!
Arbeitgebr sieht, geht es dem Einzelnen gut, geht es auch der Firma gut
Es wird viel dafür getan Fairness und Vertrauen entstehen zu lassen.
Unser internes Image müsste besser nach außen vermittelt werden
Arbeitszeiten werden in Eigenverantwortung und Abstimmung mit meinem Team gereregelt
super top
Kein Grund zur Klage, stimmt alles
Firma ist bemüht, Umweltbewußtsein muss auch jeder Einzelne realisiseren
Ist natürlich von Team zu Team etwas unterschiedlich
Hervorragend
Da wir keine Vorgesetzten haben, ist das Verhalten natürlich hervorragend
Home-Office, gemeinsame-Aktivitäten, Feiern ...
Kann man immer noch besser machen
Es gibt viel Entwicklungs-Spielraum, die Arbeit muss natürlich gemacht werden
Mut wird hier groß geschrieben, dabei scheut man sich nicht, Personen herauszunehmen die sich gegen die Kultur stellen oder den respektvollen Umgang miteinander missachten. Der Gedanken einer ganzheitlichen Unternehmenskultur wird hier Tag für Tag gelebt, für mich ein Grund direkt wieder anzufangen.
Mehr an der Sichtbarkeit zu arbeiten, um zu zeigen was das Unternehmen seinen Mitarbeitern bietet.
Wer will der kann, dedicom hat in seiner Unternehmenskultur die Ideenführerschaft etabliert, die sich gegen jede Art von Hierachie und Seniorität durchsetzt. Wer will der kann ist bei dedicom die Grundtonalität. Als Werkstudent habe ich keinen Unterschied zwischen Werkstudenten und festem Mitarbeiter erfahren, jeder bekommt hier die gleichen Chancen. Der Werkstudent ist hier kein Hilfsarbeiter, natürlich startet man nicht direkt mit Managementaufgaben aber wer zuverlässig und gut arbeitet bekommt schnell mehr Verantwortung und mehr Möglichkeiten.
Das Unternehmen an sich hat sich durch sein Unternehmerisches handeln mit seinen Geschäftspartnern eine sehr guten Ruf aufgebaut. dedicom wird von seinen Geschäftspartnern sehr geschätzt, man bekommt sehr gutes Feedback auch von großen Dax-Konzernen.
In diesem Fall eher Work-Uni-Balance. Ein wichtiger Aspekt ist hier die Unterstützung aller Angestellten in dem Unternehmen. Aus meiner Sicht als Werkstudent bedeutet dies: In der Prüfungsphase ist jeder sehr verständnisvoll und man bekommt die Möglichkeit weniger zu arbeiten, um sich auf die Prüfungen vorzubereiten. Zudem wird man nicht schief angeschaut wenn man sich erkundigt, ob man für die Prüfungsphase den Arbeitsumfang ein wenig reduzieren darf.
Wer will der kann, es gibt wie in anderen Unternehmen auch HR-Gespräche über Ziele und Wünsche.
Gut und fair, besonders ist hier zu erwähnen das Werkstudenten bei Sonderaktionen nicht ausgelassen werden, das gefällt natürlich besonders gut!
Ganz wichtig natürlich, die Benefit-Programme gibt es auch für das eigene Unternehmen, somit kann man selbst auch davon profitieren und noch überzeugter hinter dem stehen, was man den Mitarbeitern anderer Firmen ermöglicht
Die Entwicklung zu einem klimaneutralen Unternehmen ist im kommen. Statt Weihnachtsgeschenken konnten wir als Mitarbeiter gemeinnützige Organisationen vorschlagen an die wir spenden wollen.
Im Unternehmen als gesamtes herrscht eine gute Stimmung, auch in stressigen Phasen gibt es keine größeren Reibungen zwischen den einzelnen Abteilungen. Innerhalb der einzelnen Abteilungen herrscht eine unglaublich tolle Stimmung. Jeder greift dem anderen unter die Arme und es ist eine Stimmung bei der man jeden Tag gerne zur Arbeit kommt. In meiner Zeit als Werkstudent habe ich die Möglichkeit bekommen durch mehrere Abteilungen zu rotieren und konnte dies in jeder Abteilung erleben, sehr schön.
Gibt nicht viel zu sagen, es herrscht Gleichberechtigung.
Wer will der kann nur Eigeninitiative gehört dazu. Erfahrene Mitarbeiter sind immer bereit Hilfestellung zu geben, Abteilungsleiter greifen einem unter die Arme und coachen auf Wunsch, wie man in gewissen Situationen handeln könnte. Hier herrscht das fördern und fordern in ausgeglichener Weise. Man bekommt Freiraum, um eigene Herangehensweise für eine offene Problemstellung zu entwickeln und wird ermutigt neue Wege zu gehen. Die Führungskräfte halten sich eher zurück und geben Hilfestellung, falls diese benötigt wird.
Wunderschönes helles Büro, krasser Kaffeeautomat, MVG-Arbeitstarif für alle die mit den öffentlichen Verkehrsmitteln kommen, Terasse mit Barbecuegrill, kleine Küche, saubere Arbeitsumgebung, aufgeräumt und ordentlich
Gut ausgestattete Arbeitsplätze mit Rücksicht auf Ergonomie, für Mitarbeiter mit gesundheitlichen Einschränkungen wird der Arbeitsplatz rücksichtsvoll ausgestattet. Gute technische Ausstattung, kein Mac aber gute Laptops mit sehr guten Bildschirmen. Kicker und die dazugehörigen Kickertuniere sind auch sehr wichtig zu nennen und am Ende noch kurz Pilates@work
Die Kommunikation bei dedicom ist gut. Man wird über Neuigkeiten informiert, hat ein paar sehr engagierte Personen die täglich per Mail über die wichtigsten Punkte informieren und für besondere Anlässe gibt es Veranstaltungen für das gesamte Unternehmen.
Das wichtigste ist für mich ganz klar die Unternehmenskuktur gewesen, denn hier herrscht die Gleichberechtigung und der Respekt im zwischenmenschlichen Miteinander. Mitarbeiter sind hier König und das zahlt sich auf die Arbeitsweise aus, die von Vertrauen und Freiraum geprägt ist. Der Gedanke ist, wenn es dem Kunden einen Mehrwert bringt dann mach es. Dieses Vertrauen hilft jedem dabei sein Potenzial zu entfalten, jeder kann seine Ideen mit einbringen. Wird gegen dieses Vertrauen oder den respektvollen Umgang verstoßen gibt es jedoch auch schnell ein Ende.
Die Aufgaben waren interessant und es wurde sich sehr viel Mühe gegeben, Bereiche zu finden in denen man sich wohl fühlt. Auf jeden Fall ist man als Werkstudent kein reiner Hilfsarbeiter der nur Excels ausfüllt. Wer zeigt, dass man sich auf ihn verlassen kann, der bekommt die Möglichkeit auch konzeptionell, kreative und strategische Aufgaben zu übernehmen.
Um gute Mitarbeiter zu halten und die Belegschaft allgemein glücklich zu machen, wird Vieles ermöglicht. Die Stimmung ist gut und die meisten sehen den Job nicht nur als Mittel zum Zweck.
Aufstiegs- und Weiterqualifizierungsmöglichkeiten anbieten, Kommunikation unter den Abteilungen weiter verbessern (z.B. in weniger stressigen Zeiten Rotation aktiv und konkret anbieten, um das Verständnis für Prozesse und Bedürfnisse in anderen Abteilungen zu fördern)
Kollegen sind nett und hilfsbereit, der Bürohund lockert die Atmosphäre zusätzlich auf. Der Geschäftsführer übergibt die Gehaltsabrechnung jeden Monat persönlich und bedankt sich mit Handschlag. Jedes Quartal findet ein anderes Mitarbeiter-Event statt, wir schauen auch WM-Spiele zusammen und grillen auf der Dachterrasse.
Ist gut und wird auch so nach außen getragen.
In manchen Teams gibt es Kernarbeitszeiten von 9-17 Uhr, früherer Feierabend ist dort immer nur nach Absprache möglich. Durch "Saisongeschäft" sind die Urlaubszeiten eingeschränkt, einzelne freie Tage sind dann aber trotzdem möglich. Überstunden sind eher eine Seltenheit.
Intern aufzusteigen ist eher schwierig, weil dafür die nötigen Hierarchiestufen fehlen (flache Hierarchien haben eben auch Nachteile). Man kann aber zusätzliche Aufgabenfelder übernehmen. Bei freiwilligen "Feed your brain"-Terminen wird Wissen unternehmensintern geteilt; weitere Weiterbildungsmaßnahmen gibt es leider bisher nicht. Potenzial nach oben!
Gehalt ist fair, es besteht die Möglichkeit zur Verhandlung in regelmäßigen Feedbackgesprächen. Betriebliche Altersvorsorge wird bezuschusst. Jahreskarte für ÖPNV wird zur Verfügung gestellt. Gehalt kommt immer pünktlich. Zweimal pro Woche wird ein Pilateskurs angeboten; Wasser, Kaffee und frisches Obst ist kostenlos. Neuestes Benefit: Wir können aktuelle Smartphones/Tablets/Notebooks etc. im Rahmen eines Mitarbeiter-PC-Programms für die private Nutzung bestellen und sparen dabei Steuern. Top!
Müll wird getrennt, Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wird durch Jahreskarte gefördert
Sowohl teamintern als auch abteilungsübergreifend.
keine Unterscheidung, auch die Meinung von jüngeren wird gehört
Lässt sich die schlechte Laune ab und zu anmerken, wirkt aber sonst fair und kompetent. Kommuniziert meist auf Augenhöhe und macht auch mal Kaffee für andere.
Technische Anforderungen werden absolut erfüllt (2 Monitore, kabellose Headsets), Beleuchtung (Tageslichtlampen) und Belüftung (Fenster und Klimaanlage) auch in Ordnung. Lärmpegel durch Gespräche der Kollegen und Klingeln der Telefone aufgrund der offenen Raumgestaltung leider oft recht hoch, konzentriertes Arbeiten geht dann nur mit Kopfhörern. Höhenverstellbare Schreibtische werden schmerzhaft vermisst!
Bei Bedarf (Geburtstage, Umsatzziel erreicht, neue Kollegen, neue Projekte...) finden kurze Versammlungen statt; aktuelle Umsatzzahlen werden im Intranet bekanntgegeben. Abteilungsübergreifende Kommunikation ist eher eine Schwachstelle - wie fast überall.
100%
Man kann Zusatzaufgaben passend zur individuellen Begabung übernehmen, Eigeninitiative wird gern gesehen. Wechsel in andere Abteilungen sind grundsätzlich auch möglich.
Die Flexibilität und Ehrlichkeit untereinander. Alle arbeiten Hand in Hand.
Höhenverstellbare Tische wären super.
Tolles Team, es finden regelmäßig Firmenevents statt und es herrscht "open door" Politik.
Vertrauensarbeitszeit - in der Regel geht man spätestens zwischen 17 und 18 Uhr aus der Tür.
Wer Lust auf neue Projekte hat und mehr Verantwortung übernehmen möchte kann dies hier umsetzen!!
Branchenübliches Gehalt, betriebliche Altersvorsorge und Bezuschussung des MVV-Tickets
Tolles Team es macht Spaß, täglich mit den Kollegen eine Runde zu kickern und sich dann wieder an die Arbeit zu machen =)
Alle werden gleich behandelt. Auch ältere Kollegen finden sofort Anschluss.
Modernes Büro! Zwei Monitore an jedem Arbeitsplatz etc.
Es finden regelmäßige Meetings statt mit allen Abteilungen.
Es gibt auch Frauen an Führungspositionen =)
So verdient kununu Geld.