19 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die freundlichen und hilfreichen Mitarbeiter, das leckere Essen und die moderne Einrichtung.
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Neben den Getränken zusätzlich frisches Obst anbieten.
Die Arbeitsatmosphäre kann nur als positiv und motivierend beschrieben werden; der Alltag ist bequem und professionell, ohne streng oder angespannt zu wirken.
DEDON genießt als Arbeitgeber sowie als Hersteller von Outdoor-Möbeln einen sehr positiven Ruf.
Arbeit und Freizeit trennen sich da, wo sich auch die Büros und die Straße trennen. Es kommt nicht oft vor, dass die Arbeit das Privatleben beeinflusst.
Trainings, Schulungen und weitere Angebote dienen sowohl zur Karriere- als auch zur generellen Weiterbildung.
Der Gehalt ist der Arbeit entsprechend gerecht und fair.
Essensreste werden gespendet und Verschwendung somit vermieden, Mülltrennung ist jedoch ein schwacher Punkt.
Keiner ist komplett auf sich allein gestellt und kann sich auf andere verlassen.
Wie bei der Gleichberechtigung ist hier kein Unterschied zu merken; wie jedes andere Mitglied DEDONs sind sie von gleicher Bedeutung.
Vorgesetzte sind, wie alle anderen auch, Teammitglieder. Sie unterstützen die Kollegen, für die sie Verantwortung tragen, agieren trotz dessen auf einer ähnlichen Ebene: Umgang mit ihnen und ihren Umgang mit Kollegen unterscheidet sich nur wenig.
Stress wird weitgehend vermieden, so dass jede Aufgabe mit positiver Ansicht behandelt werden kann.
Die Kommunikation ist keineswegs außergewöhnlich, sie funktioniert meist, wie sie sollte, doch gibt es auch nicht allzu seltene Situationen, wo Information schwach oder nicht vermittelt wird, vor allem, was die Kommunikation zwischen DEDON und der DEDON-IT betrifft.
Jedes DEDON-Mitglied, unabhängig von Alter, Erfahrung oder Position, wird wertgeschätzt und gleichbehandelt.
Die Aufgaben sind vom Inhalt her breit gefächert und können, je nach derzeitiger Aufgabe, mehr oder weniger interessant sein. Im Großen und Ganzen sind die Aufgaben interessant und fördernd.
schöne und nach wie vor einzigartige Produkte
moderne Büros, viele Möglichkeiten seinen Arbeitsplatz so angenehm wie möglich zu gestalten
moderne Konferenzräume
familiäres Klima - ob jung oder alt, neu oder Veteran, der zwischenmenschliche Umgang ist hervorragend
viele Benefits
Mitarbeiterveranstaltungen
es wird vieles zu schlecht geredet - das Unternehmen steht nach wie vor gut dar, dass nun eine Wandel bevorsteht bzw. im Gange ist, war unausweichlich
Das Unternehmen ist in manchen Aspekten zu altmodisch und hätte früher anfangen sollen mit der Zeit zu gehen - Beispiel: Social Media, Online Marketing, E-Commerce
sehr kollegial, es wird geholfen wo Hilfe benötigt wird; schöne Büros in denen gut gearbeitet werden kann Größe 2 - 4 Mitarbeiter
durch die letzte, sehr schwierige Saison etwas an Schaden genommen, dennoch steht DEDON nach wie vor für unvergleichbare Qualität und einen super Service, die den Kunden durch die gelungene Hausmesse im vergangenen Herbst eindrucksvoll bewiesen wurde
man darf seine Arbeitszeit durch die Vertrauensarbeitszeit selber gestalten
Im Notfall darf auch das Kind mit auf die Arbeit genommen werden
Überstunden sind außerhalb der Saison eher selten
Nach der Arbeit kann man direkt in das innerbetriebliche Fitnessstudio gehen
wer sich reinhängt, wird belohnt.
für das Gehalt wird eine entsprechende Leistung gefordert
DEDON unterstützt viele, teils auch lokale Projekte.
Auf Plastik wird fast vollständig verzichtet, der Müll wird ebenfalls getrennt.
Zudem gibt es zu jeder Mahlzeit auch etwas für die Vegetarier, gekocht wird mit regionalen Zutaten.
wird vor allem durch die Teamevents gestärkt, auch innerhalb der einzelnen Abteilungen gibt es After-Work-Treffen, in denen z.B. gemeinsam Essen gegangen wird.
man merkt den Wandel der Altersstruktur, in letzter Zeit ist sehr viel junges Blut und frischer Wind in das Unternehmen hinein gekommen - was dem Unternehmen sichtlich gut tut.
Nichts desto trotz wird den wenigen älteren Mitarbeitern der nötige Respekt entgegen gebracht
Alle Abteilungsleiter sind sehr sympathisch und haben stets ein offenes Ohr,
auch für Fragen oder Anregungen/Verbesserungsvorschläge nehmen sie sich Zeit.
Regelmäßig gibt es Feedbackgespräche,
super ausgestattete, moderne Büros. Ergonomische Stühle sowie höhenverstellbare Tische beugen Rückenschmerzen vor.
Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Arbeitsplatz und seinen eigenen Laptop. Auch Betriebshandys werden verteilt.
Es wird viel Wert auf Ordnung gelegt.
kurze Wege, viele Meetings, ein internes Chatportal
seit einigen Monaten definitiv verbessert aber immer noch mit Potenzial nach oben
Auch die Abteilungsleiter haben immer ein offenes Ohr und sind um Feedback bemüht
sehr ausgeglichenes Verhältnis im Betrieb. Abteilungs- und Geschäftsleiter sind vorrangig männlich, aber auch Frauen finden sich in den Positionen wider
Saisongeschäft- außerhalb der Saison ist es eher ruhiger und man bereitet sich so gut es geht auf die nächste Saison vor. Durch viele Events oder ähnliches gibt es aber immer etwas zu tun
Die Atmosphäre ist angespannt und fahrig. Die fehlenden, strategischen Richtungsweisungen der Geschäftsleitung machen die Gesamtsituation nicht erträglicher und führen zu einer Demotivation der Belegschaft. Zudem sorgt die Personalknappheit für erhebliche Arbeitsbelastung die abteilungsübergreifend zu Stress und Sorgen führt.
Sehr hohe Arbeitsbelastung mit vielen Überstunden. Durch das arbeitgeberfreundliche Modell der freiwilligen Zeiterfassung ist der Arbeitnehmer gefragt, die angefallen Überstunden selbst auszugleichen. In der Regel werden die Anträge auf Ausgleich jedoch auf Grund der Arbeitsbelastung der Abteilung nicht genehmigt.
Eine Karriere ist innerhalb des Unternehmens nicht möglich, da es kaum mittlere Führungspositionen aufgrund der Personalknappheit gibt. Unregelmäßig werden diese Positionen dann mit ehemaligen Mitarbeitern besetzt, die extern Erfahrungen gemacht haben. Internes Potenzial wird nicht entwickelt und es gibt derzeit nur wenige, die im Unternehmen aufgestiegen ist.
Das Gehalt variiert auch innerhalb der Abteilungen sehr stark und ist nicht leistungs- oder imagegerecht. Gehaltserhöhungen sind ein scheues Reh: Der Wind muss stimmen, die Witterung, die Sterne und der Mond.
Durch die schweizerischen Eigner wird hoher Druck auf die wenigen mittleren Führungskräfte gegeben, die diesen weitergeben. Der Umgang ist überheblich, häufig vermessen und undifferenziert. Die Vorgesetzten treffen oft ohne relevantes Wissen Entscheidungen, die strategisch falsch sind. Sie sind in ihrem Auftreten jedoch beratungsresistent und zu stolz, um vernünftige Einwände anzunehmen.
Die Büros wurden vor Jahrzehnten eingerichtet und das Mobiliar ist seitdem fast unverändert. Die Atmosphäre ist sehr angespannt, die Büros sind laut und häufig zu klein. Mittlerweile werden vereinzelt Hubtische in Büros aufgestellt. Es gibt jedoch auch ein kostenloses Mittagessen und Heiß- und Kaltgetränke.
Die interne Kommunikation ist erstaunlich schlecht für die Unternehmensgröße und Mitarbeiteranzahl. Es gibt vielfältige Möglichkeiten und Programme für die interne Kommunikation. Von relevanten Personalentscheidungen erfährt man durch den guten Flurfunk bereits vorab. Die deftige interne Sprache, die zunehmend die Unternehmenskultur verdrängt und zu einer Nicht-Kommunikation führt, wird innerhalb der Personalabteilung in Personalunion vorgelebt.
Interessante Aufgaben gibt es viele- theoretisch. Leider lassen die fehlende Struktur und die allgemeine Arbeitsbelastung es nicht zu, neue Methoden anzuwenden, wichtige Projekte sinnvoll zu starten oder weitere interessante Aufgaben zu bearbeiten.
Tolle Produkte, viele kreative Prozesse inhouse, dynamisch
Viele Teamaktivitäten, gemeinsames Mittagessen (asugezeichnet und gesund - gekocht im Haus), schöne Büros und Sportmöglichkeiten
Es ist viel zu tun, aber es gibt auch viel Urlaub..
Weiterbildungsangebot wird aktiv angeboten und Karrieren gab es schon vom Praktikant zum Director..
Zero-Waste Produktion, Mülltrennung, Hilfsaktionen für einzelne Mitarbeiter..
Hauseigene Küche, mit frischen und gesunden Produkten (gratis), Sportmöglichkeiten, schöne Büros
Kurze Wege, kollegiales Miteinander
DEDON arbeitet weltweit mit einem super Team, eigenen Showrooms in den USA und eigener Produktion in den Philippinen, da gibt es viele interessante Aufgaben..
Tolles Image nach Aussen
Alles Lüge
Klare strategische Zielsetzung transparent kommunizieren
Aussen Hui - Innen Pfui !!!
...keine Förderung von Talenten durch Weiterbildung oder Beförderung
...was ist das?
...keine Führungskompetenz
alles Improvisiert. keine definierten Prozesse
...keine Vision
Lokal und doch international. Die Aufgaben sind vielfältig und der Zusammenhalt klasse. Trotz der vielen Arbeit macht das Arbeiten im Team Spaß und man kann etwas bewegen.
Manchmal muss man investieren um zu sparen - und einen langen Atem haben. Auch Wandel braucht Konstanz.
Man sollte versuchen, mehr zeitliche Freiräume insbesondere für innovative und strategische Themen zu bieten. Der aktuelle Wandel innerhalb der Firma benötigt neue Strukturen und Bereichs- und Standort-übergreifende Zusammenarbeit. Groß denken, aber klein anfangen. Dabei aber richtig anfangen und die Basis für den (weiteren) Erfolg legen.
Zur Zeit aufgrund der Systemumstellung auf ein neues ERP System noch nicht wieder alles im Fluss. MA haben noch "Anpassungs-Schwierigkeiten" an neue Abläufe im allgemeinen Tagesbetrieb.
Aufgrund der Menge und Geschwindigkeit der Modernisierungen besteht eine Bugwelle an Aufgaben. Ressourcen sind z.T. knapp und Mehrarbeit für das Management selbstverständlich.
Aufgrund der Größe des Unternehmens und der flachen Hierarchien, keine klassische hierarchische Karriere-Möglichkeit. Fachliche Weiterbildung ist gewünscht und wird gefördert. Young Professionals haben die Möglichkeit einer Studien-Förderung.
Die Kollegen zeigen überwiegend Verständnis und unterstützen sich bei der täglichen Arbeit. Einzelne unterschiedliche Ansichten sind normal und lassen sich nie ganz ausschließen.
Vorgesetzte sind i.d.R. auf der gleichen Augenhöhe mit den Kollegen. Man findet dort einen sehr kooperativen Führungsstil. Insgesamt könnte noch an gemeinsamen Zielen gearbeitet und Entscheidungskompetenzen zugesprochen werden . In einzelnen Bereichen hilft delegieren statt kontrollieren. Denn – trotz Übergabe von Aufgaben – lässt sich (dann) ein klarer Überblick behalten und zwar ohne sich zu sehr in die Gebiete anderer einzumischen.
Neben modernen Büros und zunehmend moderneren Arbeitsmitteln gibt es kostenloses Mittagessen, Getränke, Fitness-Bereich und-Kurse, monatliche MA-Aktivitäten.
Noch Luft nach oben. Die internationale Zusammenarbeit beginnt langsam. Die Unternehmenskommunikation beschränkt sich oft auf ZDF (Zahlen, Daten, Fakten). Im Tagesgeschäft viele, oft nicht voll strukturierte Meetings. Agenda, Objectives, Meeting Minutes und klare Entscheidungen wären ein nächster Schritt. Direkte Kommunikation untereinander offen und jederzeit möglich.
Das Unternehmen ist im Umbruch und durchläuft einen positiven Kulturwandel. Internationalität und das Zusammenführen der Standorte ermöglichen in Konzern-Strukturen zu denken, aber weitestgehend familiär zu arbeiten. Innovation und Geschwindigkeit sind beachtlich und der Wandel deutlich sichtbar und spürbar.
Die Produkte und der Kollegenzusammenhalt sind positiv zu erwähnen
Strategie. Dieses Unternehmen verfolgt keine Strategie.
Man schufftet und schufftet - ohne eine Art Anerkennung zu bekommen. Personal wird als Kostenfaktor gesehen.
Schwächelt zunehmend
Überstunden werden gern gesehen. Ausgleich hierfür muss mit schlechtem Gewissen beantragt werden.
Perspektivlos. Man muss sich schon selber seinen eigenen Karrierepfad organisieren. Das Unternehmen entdeckt leider keine Talente oder legt von sich aus Weiterbildungen nahe.
Glasflaschen werden im normalen Müll entsorgt.
Spottet jeglicher Beschreibung. Gute Arbeit wird nicht honoriert - schlechte Arbeit aber sofort gerügt. Dabei gilt "Nicht getadelt ist genug gelobt."
Eine riesige Bürohalle mit über 20 Mitarbeitern ist in Lüneburg leider gelebte Praxis.
Kommunikation gibt es nicht. Nur unter den Kollegen gehen Informationen umher.
Aufgrund der enormen Arbeitsauslastung bleibt keine Zeit, sich für neue Aufgaben zu interessieren.
Super nette Kollegen und guter Zusammenhalt.
Die Kommunikation/das Feedback mit Vorgesetzten ist schwer bis gar nicht möglich, was die Weiterentwicklung/Verbesserung erschwert.
Dank netter Kollegen ist es da recht schön.
Das Image bröckelt zurecht.
Leider ist die Abteilung unterbesetzt, sodass Aufträge nie ohne Überstunden zu schaffen sind.
Viele Versprechungen jedoch selten umgesetzt
Verhandlungen gestalten sich recht schwierig!
Das ist mit das Positivste!
Ist schwer zu beurteilen, da ich kaum Kontakt zu den Vorgesetzten hatte obwohl es dies von mir gewünscht war.
Arbeitsmittel sind vorhanden. Schwierig wird es, wenn man was Neues braucht. Hier sind die Kommunikationswege recht lang.
Die Kommunikation unter Arbeitskollegen war immer gut.
Kreative Aufgaben werden oft an externe Agenturen vergeben ohne das interne Potential dafür zu nutzen.
Das man Teil eines Luxusproduktes ist.
Das das Unternehmen überhaupt nicht an Mitarbeiterentwicklung interessiert ist.
Hier muss man aufpassen. Das aufgebaute Image einer innovativen Firma mit Familienchraktet hat 2010 schon überhaupt nicht mehr entsprochen. Es geht nur noch um Profit. Der Mitarbeiter ist unwichtig geworden.
Null Chance sich zu entwickeln. Die Anfangsposition ist auch gleichzeitig das Ende. Das Unternehmen ist auch überhaupt nicht an der Entwicklung und Weiterbildung der Mitarbeiter interessiert.
Gehalt liegt weit unter dem Durchschnitt. Gehaltserhöhung sind fast nicht möglich. Wurde immer mit dem kostenlosen Mittagessen und dem Fitnessstudio begründet.
Die Firma stellt halt Plastikmöbel her... und die Arbeitsbedingungen im Herstellungsland werden nach außen hin geschönt.
Der Zusammenhalt und die berufliche Beziehung unter den Kollegen ist sehr gut.
2016 nach dem DEDON verkauft und übernommen wurde, haben sie fast alle "alten" entlassen.
Die Vorgesetzten sind keine ausgebildeten Führungskräfte und haben von Führung und Entwicklung von Mitarbeitern keine Ahnung. Das Unternehmen selbst tut auch selbst nichts dafür.
Sehr schöne Büros.
Informationen wurden immer zurückgehalten. Man wusste eigentlich nie was gerade passiert und passieren wird.
Frauen wie Männer werden komplett gleich behandelt.
Jedes Jahr haben sich die Aufgaben wiederholt. Keine Dynamik vorhanden.