19 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
19 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,4 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Tolles Image nach Aussen
Alles Lüge
Klare strategische Zielsetzung transparent kommunizieren
Aussen Hui - Innen Pfui !!!
...keine Förderung von Talenten durch Weiterbildung oder Beförderung
...was ist das?
...keine Führungskompetenz
alles Improvisiert. keine definierten Prozesse
...keine Vision
Gut und beachtenswert ist die Tatsache, dass man unter diesen Umständen noch ein Business fahren kann.
Das Ausbleiben jeglicher Strategie verwirrt die Belegschaft zunehmend. Dieser Zustand hat auch nichts mit einem "positiven Kulturwandel" zu tun. Man hat das Gefühl, dass dieses Unternehmen rein EBIT-getrieben agiert. Man sollte sich an die Kern-Eigenschaften von DEDON erinnern und bedenken, dass die Kompetenz und die Bereitschaft alles für DEDON zu leisten nicht unendlich ist. Das Unternehmen fährt gegen die Wand.
Die Führungsetage sollte endlich auch anderen Abteilungen außerhalb der IT Gehör schenken. Einkauf, Customer Service, Marketing, Produktentwicklung, Produktion, Vertrieb, Logistik ... alle Projekte der Abteilungen werden durch die IT neu bewertet und in ihrer Dringlichkeit eigenhändig eingestuft und verschoben.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich deutlich (!) verschlechtert. Vor einigen Jahren war es definitiv eine engagiertere Stimmung. Jeder hatte Lust und auch Ehrgeiz - das Ergebnis der Unternehmung zu steigern. Seit einigen Monaten treibt DEDON ohne jede Strategie dahin. Ziele werden der Form halber unkonkret und schwammig formuliert. Das Management mutet der Belegschaft Einiges zu. So diktiert die IT-Abteilung in einem nicht zumutbaren Takt neue Software und Tools ein und nimmt dabei keine Rücksicht auf das Saisongeschäft. Abteilungsleiter sprechen gerne von "Anpassungs-Schwierigkeiten" - die Ignoranz und das mangelnde Verständnis ist allerdings ein Armutszeugnis für die Führung.
Das Image rettet die Firma derzeit - noch. Im direkten Kundenkontakt nimmt man zunehmende Kritik an Qualität, Lieferfähigkeit und Geschwindigkeit.
Überstunden gehören zur Tagesordnung. Die erwähnten Hochphasen sind mittlerweile Standard und somit kassiert man auch mal einen Vorwurf, wenn man das Büro pünktlich verlässt.
Abseits von Sommerfest und Weihnachtsfeier muss man schon sehr aufpassen. Die hohe Arbeitsbelastung verursacht einen überdurchschnittlichen Krankenstand und lässt die Kollegen auch längere Zeit ausfallen. Das Maß an Hilfsbereitschaft schrumpft immer mehr.
Das Vorgesetztenverhalten dient in keinster Weise als persönliches Vorbild. Vermutlich um Druck aus dem oberen Management zu kompensieren, wird der Frust und die Verärgerung an die Belegschaft übergeben. Leistung wird nicht anerkannt - auf Mängel folgt sofort Tadel.
Zum Teil katastrophal. Vereinzelt genießen die Abteilungsleiter den angenehmen Komfort einer Klimaanlage. Viel wichtiger, als die Geräuschkulisse eines Büros mit 15 Mitarbeitern, ist die ansprechende Wandgestaltung klimatisierter Führungskräfte-Büros.
Wie erwähnt werden alle 8 Wochen neue Tools zum Mailen, Veröffentlichen und Chatten bereitgestellt. Der wesentliche Sinn und Zweck effizienter Kommunikationsstrategien ist seitens der Führung noch nicht verstanden. Informationen werden innerhalb der Belegschaft munter gestreut, verteilt und in Umlauf gebracht.
Von "interessanten Aufgaben" kann man nicht sprechen. Der Arbeitsalltag ist geprägt von einem enormen Pensum. Was vor ein paar Monaten noch als "anspruchsvolle temporäre Hochsaison" angesehen wurde, ist zum Standard geworden. Aufträge werden stumpf abgearbeitet.
Lokal und doch international. Die Aufgaben sind vielfältig und der Zusammenhalt klasse. Trotz der vielen Arbeit macht das Arbeiten im Team Spaß und man kann etwas bewegen.
Manchmal muss man investieren um zu sparen - und einen langen Atem haben. Auch Wandel braucht Konstanz.
Man sollte versuchen, mehr zeitliche Freiräume insbesondere für innovative und strategische Themen zu bieten. Der aktuelle Wandel innerhalb der Firma benötigt neue Strukturen und Bereichs- und Standort-übergreifende Zusammenarbeit. Groß denken, aber klein anfangen. Dabei aber richtig anfangen und die Basis für den (weiteren) Erfolg legen.
Zur Zeit aufgrund der Systemumstellung auf ein neues ERP System noch nicht wieder alles im Fluss. MA haben noch "Anpassungs-Schwierigkeiten" an neue Abläufe im allgemeinen Tagesbetrieb.
Aufgrund der Menge und Geschwindigkeit der Modernisierungen besteht eine Bugwelle an Aufgaben. Ressourcen sind z.T. knapp und Mehrarbeit für das Management selbstverständlich.
Aufgrund der Größe des Unternehmens und der flachen Hierarchien, keine klassische hierarchische Karriere-Möglichkeit. Fachliche Weiterbildung ist gewünscht und wird gefördert. Young Professionals haben die Möglichkeit einer Studien-Förderung.
Die Kollegen zeigen überwiegend Verständnis und unterstützen sich bei der täglichen Arbeit. Einzelne unterschiedliche Ansichten sind normal und lassen sich nie ganz ausschließen.
Vorgesetzte sind i.d.R. auf der gleichen Augenhöhe mit den Kollegen. Man findet dort einen sehr kooperativen Führungsstil. Insgesamt könnte noch an gemeinsamen Zielen gearbeitet und Entscheidungskompetenzen zugesprochen werden . In einzelnen Bereichen hilft delegieren statt kontrollieren. Denn – trotz Übergabe von Aufgaben – lässt sich (dann) ein klarer Überblick behalten und zwar ohne sich zu sehr in die Gebiete anderer einzumischen.
Neben modernen Büros und zunehmend moderneren Arbeitsmitteln gibt es kostenloses Mittagessen, Getränke, Fitness-Bereich und-Kurse, monatliche MA-Aktivitäten.
Noch Luft nach oben. Die internationale Zusammenarbeit beginnt langsam. Die Unternehmenskommunikation beschränkt sich oft auf ZDF (Zahlen, Daten, Fakten). Im Tagesgeschäft viele, oft nicht voll strukturierte Meetings. Agenda, Objectives, Meeting Minutes und klare Entscheidungen wären ein nächster Schritt. Direkte Kommunikation untereinander offen und jederzeit möglich.
Das Unternehmen ist im Umbruch und durchläuft einen positiven Kulturwandel. Internationalität und das Zusammenführen der Standorte ermöglichen in Konzern-Strukturen zu denken, aber weitestgehend familiär zu arbeiten. Innovation und Geschwindigkeit sind beachtlich und der Wandel deutlich sichtbar und spürbar.
Die Marke genießt noch ein sehr gutes Ansehen in der Branche. Sehr hohe Qualität der Kantine, top Koch.
Leider bekommt man nicht was einem versprochen wird. Aufgaben und Zuständigkeiten werden willkürlich neu sortiert (nicht geordnet). Der Schein der Marke trügt gewaltig, es herrschen Arbeitszeitmodelle aus längst vergangenen Zeiten, Kreativität und Input sind nicht erwünscht. Alle sind damit beschäftigt ständig die Hühner einzufangen anstatt einmal den Zaun zu reparieren. Die Wirklichkeit stellt sich in Gänze anders dar als es von außen den Anschein hat. Das Unternehmen ist weder modern, noch aufgeschlossen für neues noch veränderungswillig. Eine erkennbare Strategie gibt es leider nicht –geschweige denn eine Vision-, alles ist auf Ebit ausgelegt und das Unternehmen steht im Wettkampf zu den anderen Unternehmen innerhalb der DK Gruppe. Die unterschiedlichen Standorte machen sich durch Bullshitbingo das Leben gegenseitig schwer, Genehmigungsprozesse sind schlimmer gestaltet als in Großkonzernen. Wer einfach nur seine Arbeit machen möchte, ohne Anspruch an Führung und Unternehmenskultur, der kann das hier sicherlich gut. Allerdings gibt es eine hohe Fluktuation der Mitarbeiter. Die Führungskultur entspricht noch nicht einmal dem Minimum aus einer FAZ oder WELT-Kolumne.
Kein Mikromanagement betreiben!
Neue Perspektiven
Suboptimale Büroaufteilungen
Sehr sozial eingestellt. Gute Work-Life-Balance
Alte Seilschaften, keine innovativen Impulse die Firma für die Zukunft fit zu machen
Nicht alle positiven eingeleiteten Entwicklungen durch ein Krisenmanagementteam wieder zurückdrehen. Es werden die Leute zurück ins Unternehmen geholt, die Dedon an den Rand des Ruins gebracht haben.
Das man Teil eines Luxusproduktes ist.
Das das Unternehmen überhaupt nicht an Mitarbeiterentwicklung interessiert ist.
Hier muss man aufpassen. Das aufgebaute Image einer innovativen Firma mit Familienchraktet hat 2010 schon überhaupt nicht mehr entsprochen. Es geht nur noch um Profit. Der Mitarbeiter ist unwichtig geworden.
Null Chance sich zu entwickeln. Die Anfangsposition ist auch gleichzeitig das Ende. Das Unternehmen ist auch überhaupt nicht an der Entwicklung und Weiterbildung der Mitarbeiter interessiert.
Gehalt liegt weit unter dem Durchschnitt. Gehaltserhöhung sind fast nicht möglich. Wurde immer mit dem kostenlosen Mittagessen und dem Fitnessstudio begründet.
Die Firma stellt halt Plastikmöbel her... und die Arbeitsbedingungen im Herstellungsland werden nach außen hin geschönt.
Der Zusammenhalt und die berufliche Beziehung unter den Kollegen ist sehr gut.
2016 nach dem DEDON verkauft und übernommen wurde, haben sie fast alle "alten" entlassen.
Die Vorgesetzten sind keine ausgebildeten Führungskräfte und haben von Führung und Entwicklung von Mitarbeitern keine Ahnung. Das Unternehmen selbst tut auch selbst nichts dafür.
Sehr schöne Büros.
Informationen wurden immer zurückgehalten. Man wusste eigentlich nie was gerade passiert und passieren wird.
Frauen wie Männer werden komplett gleich behandelt.
Jedes Jahr haben sich die Aufgaben wiederholt. Keine Dynamik vorhanden.
Gutes Team, tolle Mitarbeiter, mangelnde Kommunikation und roter Faden bei der Führung
Restaurant, Sportoption, Teamgeist
Das Verhalten und Agieren der Geschäftsleitung, das inoffizielle Kräftemessen der Führungskräfte, die Grabenkämpfe
Unstrukturiert