16 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


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16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Gut und beachtenswert ist die Tatsache, dass man unter diesen Umständen noch ein Business fahren kann.
Das Ausbleiben jeglicher Strategie verwirrt die Belegschaft zunehmend. Dieser Zustand hat auch nichts mit einem "positiven Kulturwandel" zu tun. Man hat das Gefühl, dass dieses Unternehmen rein EBIT-getrieben agiert. Man sollte sich an die Kern-Eigenschaften von DEDON erinnern und bedenken, dass die Kompetenz und die Bereitschaft alles für DEDON zu leisten nicht unendlich ist. Das Unternehmen fährt gegen die Wand.
Die Führungsetage sollte endlich auch anderen Abteilungen außerhalb der IT Gehör schenken. Einkauf, Customer Service, Marketing, Produktentwicklung, Produktion, Vertrieb, Logistik ... alle Projekte der Abteilungen werden durch die IT neu bewertet und in ihrer Dringlichkeit eigenhändig eingestuft und verschoben.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich deutlich (!) verschlechtert. Vor einigen Jahren war es definitiv eine engagiertere Stimmung. Jeder hatte Lust und auch Ehrgeiz - das Ergebnis der Unternehmung zu steigern. Seit einigen Monaten treibt DEDON ohne jede Strategie dahin. Ziele werden der Form halber unkonkret und schwammig formuliert. Das Management mutet der Belegschaft Einiges zu. So diktiert die IT-Abteilung in einem nicht zumutbaren Takt neue Software und Tools ein und nimmt dabei keine Rücksicht auf das Saisongeschäft. Abteilungsleiter sprechen gerne von "Anpassungs-Schwierigkeiten" - die Ignoranz und das mangelnde Verständnis ist allerdings ein Armutszeugnis für die Führung.
Das Image rettet die Firma derzeit - noch. Im direkten Kundenkontakt nimmt man zunehmende Kritik an Qualität, Lieferfähigkeit und Geschwindigkeit.
Überstunden gehören zur Tagesordnung. Die erwähnten Hochphasen sind mittlerweile Standard und somit kassiert man auch mal einen Vorwurf, wenn man das Büro pünktlich verlässt.
Abseits von Sommerfest und Weihnachtsfeier muss man schon sehr aufpassen. Die hohe Arbeitsbelastung verursacht einen überdurchschnittlichen Krankenstand und lässt die Kollegen auch längere Zeit ausfallen. Das Maß an Hilfsbereitschaft schrumpft immer mehr.
Das Vorgesetztenverhalten dient in keinster Weise als persönliches Vorbild. Vermutlich um Druck aus dem oberen Management zu kompensieren, wird der Frust und die Verärgerung an die Belegschaft übergeben. Leistung wird nicht anerkannt - auf Mängel folgt sofort Tadel.
Zum Teil katastrophal. Vereinzelt genießen die Abteilungsleiter den angenehmen Komfort einer Klimaanlage. Viel wichtiger, als die Geräuschkulisse eines Büros mit 15 Mitarbeitern, ist die ansprechende Wandgestaltung klimatisierter Führungskräfte-Büros.
Wie erwähnt werden alle 8 Wochen neue Tools zum Mailen, Veröffentlichen und Chatten bereitgestellt. Der wesentliche Sinn und Zweck effizienter Kommunikationsstrategien ist seitens der Führung noch nicht verstanden. Informationen werden innerhalb der Belegschaft munter gestreut, verteilt und in Umlauf gebracht.
Von "interessanten Aufgaben" kann man nicht sprechen. Der Arbeitsalltag ist geprägt von einem enormen Pensum. Was vor ein paar Monaten noch als "anspruchsvolle temporäre Hochsaison" angesehen wurde, ist zum Standard geworden. Aufträge werden stumpf abgearbeitet.
Lokal und doch international. Die Aufgaben sind vielfältig und der Zusammenhalt klasse. Trotz der vielen Arbeit macht das Arbeiten im Team Spaß und man kann etwas bewegen.
Manchmal muss man investieren um zu sparen - und einen langen Atem haben. Auch Wandel braucht Konstanz.
Man sollte versuchen, mehr zeitliche Freiräume insbesondere für innovative und strategische Themen zu bieten. Der aktuelle Wandel innerhalb der Firma benötigt neue Strukturen und Bereichs- und Standort-übergreifende Zusammenarbeit. Groß denken, aber klein anfangen. Dabei aber richtig anfangen und die Basis für den (weiteren) Erfolg legen.
Zur Zeit aufgrund der Systemumstellung auf ein neues ERP System noch nicht wieder alles im Fluss. MA haben noch "Anpassungs-Schwierigkeiten" an neue Abläufe im allgemeinen Tagesbetrieb.
Aufgrund der Menge und Geschwindigkeit der Modernisierungen besteht eine Bugwelle an Aufgaben. Ressourcen sind z.T. knapp und Mehrarbeit für das Management selbstverständlich.
Aufgrund der Größe des Unternehmens und der flachen Hierarchien, keine klassische hierarchische Karriere-Möglichkeit. Fachliche Weiterbildung ist gewünscht und wird gefördert. Young Professionals haben die Möglichkeit einer Studien-Förderung.
Die Kollegen zeigen überwiegend Verständnis und unterstützen sich bei der täglichen Arbeit. Einzelne unterschiedliche Ansichten sind normal und lassen sich nie ganz ausschließen.
Vorgesetzte sind i.d.R. auf der gleichen Augenhöhe mit den Kollegen. Man findet dort einen sehr kooperativen Führungsstil. Insgesamt könnte noch an gemeinsamen Zielen gearbeitet und Entscheidungskompetenzen zugesprochen werden . In einzelnen Bereichen hilft delegieren statt kontrollieren. Denn – trotz Übergabe von Aufgaben – lässt sich (dann) ein klarer Überblick behalten und zwar ohne sich zu sehr in die Gebiete anderer einzumischen.
Neben modernen Büros und zunehmend moderneren Arbeitsmitteln gibt es kostenloses Mittagessen, Getränke, Fitness-Bereich und-Kurse, monatliche MA-Aktivitäten.
Noch Luft nach oben. Die internationale Zusammenarbeit beginnt langsam. Die Unternehmenskommunikation beschränkt sich oft auf ZDF (Zahlen, Daten, Fakten). Im Tagesgeschäft viele, oft nicht voll strukturierte Meetings. Agenda, Objectives, Meeting Minutes und klare Entscheidungen wären ein nächster Schritt. Direkte Kommunikation untereinander offen und jederzeit möglich.
Das Unternehmen ist im Umbruch und durchläuft einen positiven Kulturwandel. Internationalität und das Zusammenführen der Standorte ermöglichen in Konzern-Strukturen zu denken, aber weitestgehend familiär zu arbeiten. Innovation und Geschwindigkeit sind beachtlich und der Wandel deutlich sichtbar und spürbar.
Die Produkte und der Kollegenzusammenhalt sind positiv zu erwähnen
Strategie. Dieses Unternehmen verfolgt keine Strategie.
Man schufftet und schufftet - ohne eine Art Anerkennung zu bekommen. Personal wird als Kostenfaktor gesehen.
Schwächelt zunehmend
Überstunden werden gern gesehen. Ausgleich hierfür muss mit schlechtem Gewissen beantragt werden.
Perspektivlos. Man muss sich schon selber seinen eigenen Karrierepfad organisieren. Das Unternehmen entdeckt leider keine Talente oder legt von sich aus Weiterbildungen nahe.
Glasflaschen werden im normalen Müll entsorgt.
Spottet jeglicher Beschreibung. Gute Arbeit wird nicht honoriert - schlechte Arbeit aber sofort gerügt. Dabei gilt "Nicht getadelt ist genug gelobt."
Eine riesige Bürohalle mit über 20 Mitarbeitern ist in Lüneburg leider gelebte Praxis.
Kommunikation gibt es nicht. Nur unter den Kollegen gehen Informationen umher.
Aufgrund der enormen Arbeitsauslastung bleibt keine Zeit, sich für neue Aufgaben zu interessieren.
Super nette Kollegen und guter Zusammenhalt.
Die Kommunikation/das Feedback mit Vorgesetzten ist schwer bis gar nicht möglich, was die Weiterentwicklung/Verbesserung erschwert.
Dank netter Kollegen ist es da recht schön.
Das Image bröckelt zurecht.
Leider ist die Abteilung unterbesetzt, sodass Aufträge nie ohne Überstunden zu schaffen sind.
Viele Versprechungen jedoch selten umgesetzt
Verhandlungen gestalten sich recht schwierig!
Das ist mit das Positivste!
Ist schwer zu beurteilen, da ich kaum Kontakt zu den Vorgesetzten hatte obwohl es dies von mir gewünscht war.
Arbeitsmittel sind vorhanden. Schwierig wird es, wenn man was Neues braucht. Hier sind die Kommunikationswege recht lang.
Die Kommunikation unter Arbeitskollegen war immer gut.
Kreative Aufgaben werden oft an externe Agenturen vergeben ohne das interne Potential dafür zu nutzen.
Die Marke genießt noch ein sehr gutes Ansehen in der Branche. Sehr hohe Qualität der Kantine, top Koch.
Leider bekommt man nicht was einem versprochen wird. Aufgaben und Zuständigkeiten werden willkürlich neu sortiert (nicht geordnet). Der Schein der Marke trügt gewaltig, es herrschen Arbeitszeitmodelle aus längst vergangenen Zeiten, Kreativität und Input sind nicht erwünscht. Alle sind damit beschäftigt ständig die Hühner einzufangen anstatt einmal den Zaun zu reparieren. Die Wirklichkeit stellt sich in Gänze anders dar als es von außen den Anschein hat. Das Unternehmen ist weder modern, noch aufgeschlossen für neues noch veränderungswillig. Eine erkennbare Strategie gibt es leider nicht –geschweige denn eine Vision-, alles ist auf Ebit ausgelegt und das Unternehmen steht im Wettkampf zu den anderen Unternehmen innerhalb der DK Gruppe. Die unterschiedlichen Standorte machen sich durch Bullshitbingo das Leben gegenseitig schwer, Genehmigungsprozesse sind schlimmer gestaltet als in Großkonzernen. Wer einfach nur seine Arbeit machen möchte, ohne Anspruch an Führung und Unternehmenskultur, der kann das hier sicherlich gut. Allerdings gibt es eine hohe Fluktuation der Mitarbeiter. Die Führungskultur entspricht noch nicht einmal dem Minimum aus einer FAZ oder WELT-Kolumne.
Kein Mikromanagement betreiben!
Sehr sozial eingestellt. Gute Work-Life-Balance
Alte Seilschaften, keine innovativen Impulse die Firma für die Zukunft fit zu machen
Nicht alle positiven eingeleiteten Entwicklungen durch ein Krisenmanagementteam wieder zurückdrehen. Es werden die Leute zurück ins Unternehmen geholt, die Dedon an den Rand des Ruins gebracht haben.