20 von 43 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
20 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ich finde gut, dass DEDON sich wandelt. Man schaut sich alles genau an und versucht viele alten Prozesse, die über Jahre so gemacht wurden, neu aufsetzen. Dabei werden Kollegen natürlich auch entlassen, aber das ist normal, wenn ein Unternehmen restrukturiert wird.
Die Meetings im Get Together sollten wieder regelmäßiger stattfinden um einen besseren Kommunikationsfluss zu garantieren
Die Arbeitsatmosphäre ist abhängig von der jeweiligen Abteilung, es gibt welche bei deinen ist die Stimmung sehr gut und bei anderen ist sie eher schlecht. Und dann gibt es per se Abteilungen bei denen die Stimmung immer schlecht ist...das hat aber weniger was mit DEDON selbst zu tun, sondern mit den Menschen die dort arbeiten, es gibt viele Nörgler bei DEDON, denen kann man es nicht recht machen, gerade die schon lange dabei sind. In wieweit Kurzarbeit damit etwas zu tun hat, kann ich nicht sagen. Aber ich habe aber Kurzarbeit, wobei auch hier, die Kurzarbeit war wesentlich erträglicher als angekündigt, als meinen Arbeitsplatz zu verlieren.Bei mir in der Abteilung ist die Atmosphäre aber sehr gut, ich fühle mich wohl.
Viele sagen, ja das Image war mal besser.... und und und. Naja, viele Kollegen erzählen von den ganzen tollen Zeiten damals, aber sind immer noch da, für mich unverständlich. Wenn doch das Image so schlecht ist und DEDON auch, warum verlassen so weniger Kollegen die Firma?
In anderen Beiträgen hier wird das oft gemängelt, was ich nicht nachvollziehen kann. Ich glaube viele Kollegen haben noch nie woanders gearbeitet und können sich nicht vorstellen, wie das in anderen Unternehmen gehandhabt wird. Bei uns gibt es Vertrauensarbeitszeit, ich kann meine Zeit in Absprache mit meinem Vorgesetzten selbst bestimmen, auch Urlaub kann ich unproblematisch nehmen. Gerade im Bereich Rücksicht auf die familiäre Situation, ob Krankheit, Kinderbetreuung habe ich von DEDON bzw. von der Personalabteilung nie Diskussionen gehabt. Ganz im Gegenteil gerade bei familiären Angelegenheit ist man als nur kulant. Thema Überstunden, ja gibt es bei DEDON auch, aber wo gibt es das nicht? Diese werden dann in den saisonschwachen Monaten abgebummelt. Mittlerweile gibt es auch die Möglichkeit mobil zu arbeiten, ob von zu Hause oder wo auch immer.
DEDON hat mir ein Studium finanziert, was für mich eine tolle Sache gewesen ist. Das man jetzt in Zeiten von Corona keine Weiterbildungen anbietet, das sollte jedem eigentlich klar sein, daher verstehe ich die letzten Beiträge nicht. Thema Karriere, auch hier muss man bedenken, dass DEDON ein kleiner Mittelständler ist mit flachen Hierarchien, nicht jeder kann Abteilungsleiter werden. Dieses Jahr wurden 2 Kollegen zu Abteilungsleitern befördert, was zeigt das es geht.
Auch hier muss ich meinen Vorgängern widersprechen. DEDON zahlt für die Region ein überdurchschnittliches Gehalt. Automatische Gehaltserhöhungen für die gesamte Belegschaft gibt es nicht, was auch verständlich ist bezogen auf die Größe des Unternehmens. Dennoch hat man immer die Möglichkeit über sein Gehalt zu sprechen. Kleiner Tipp: Wenn es bei Vorgesetzten nicht sofort klappt, dann mal zur Personalabteilung gehen, dort gibt es immer was „zu holen“, wenn nicht monetär, dann aber in Form von einem Geschäftstelefon oder einer kleinen Einmahlzahlung.
In den letzten Monaten hat angefangen sich diesem Thema mehr zu widmen, was ich gut finde.
Es gibt keine Grabenkämpfe bei DEDON, auch keine Elbogenmentalität wie z.B. in Konzernen.
Ist bei DEDON kein Thema, keiner wird aufgrund des Alters schlecht gestellt.
Früher gab es bei DEDON viele „Chefs“, die nicht dafür gemacht wurden, um zu führen. Von diesen hat sich das Unternehmen mittlerweile - Gott sei Dank- getrennt. In meiner Abteilung komme ich mit meinem Vorgesetzten sehr gut klar. Einziger Minuspunkt ist, dass dieser mehr Empathie an den Tag legen könnte und manchmal das Team an den Entscheidungen miteinbeziehen.
Die Arbeitsbedingungen haben sich erheblich gebessert im Vergleich zu meiner Anfangszeit. Das Unternehmen „packt“ mittlerweile weniger Leute in die Büros rein. Es gibt ein großes Büro, was aber null den Charakter von einem klassischen Großraumbüro hat, wie viele hier schreiben. Wir arbeiten alle mit Notebooks von Dell, haben ggf. ein Geschäftstelefon und auch in meiner Abteilung haben wir neue höhenverstellbare Tische bekommen.
Man wird regelmäßig per E-Mail sowie im Get Together informiert über Ereignisse im Unternehmen. Einige Bewertungen hier bemängeln die Kommunikation bei uns, das kann ich nicht so nicht bestätigen. Viele Kollegen bei DEDON haben aber auch sehr phantasievolle Vorstellungen, sie würde am liebsten bei jedem Personalgespräch dabeisitzen, bei jedem Abteilungsleitermeeting etc.
Genderthemen gibt es nicht, es herrscht Gleichberechtigung. Gerade in diesem Jahr wurde eine Frau zur Leiterin befördert.
Ich habe einen Sachbearbeiterjob, bei dem man immer mal links und rechts über den Tellerrand schauen kann, was ok ist. Ich bekomme keine Vorgaben, so dass ich meine Aufgaben eigenverantwortlich ausgestalten kann, was die Arbeit sehr erleichtert.
Die Umstellung auf ein neues ERP-System war zeitgemäß und überfällig.
Ich finde gut, dass hier viele Kollegen dazu bereit waren, die Strapazen der Übergangszeit in Kauf zu nehmen.
Modernes helles Gebäude.
Die Büros sind gut ausgestattet.
Die Möglichkeit auf relativ flexible Arbeitszeiten schaffen Platz für Freizeitgestaltung
Ich bekam einige Möglichkeiten an Seminaren teilzunehmen.
Wünsche nach Fortbildung wurden fair besprochen und häufig möglich gemacht
Fitnessstudio, eine tolle Küche und kostenlose Getränke sind nur ein Teil der Dinge, die dem Angestellten zur Verfügung gestellt wurden.
Darüber hinaus gab es gute Außenanlagen wie z.B. ein Beach-Volleyball-Feld oder ein Grasplatz, auf dem man Frisbee spielen konnte.
Aus meiner Sicht war das Gehalt fair.
In den allermeisten Fällen bestand ein tolles Verhältnis zu den Kollegen, auch abseits der Arbeit
Ich wurde immer sehr fair behandelt.
Durch flache Hierarchien ist eine direkte Kommunikation gegeben.
Das Aufgabengebiet war vielseitig und herausfordernd.
Die freundlichen und hilfreichen Mitarbeiter, das leckere Essen und die moderne Einrichtung.
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Neben den Getränken zusätzlich frisches Obst anbieten.
Die Arbeitsatmosphäre kann nur als positiv und motivierend beschrieben werden; der Alltag ist bequem und professionell, ohne streng oder angespannt zu wirken.
DEDON genießt als Arbeitgeber sowie als Hersteller von Outdoor-Möbeln einen sehr positiven Ruf.
Arbeit und Freizeit trennen sich da, wo sich auch die Büros und die Straße trennen. Es kommt nicht oft vor, dass die Arbeit das Privatleben beeinflusst.
Trainings, Schulungen und weitere Angebote dienen sowohl zur Karriere- als auch zur generellen Weiterbildung.
Der Gehalt ist der Arbeit entsprechend gerecht und fair.
Essensreste werden gespendet und Verschwendung somit vermieden, Mülltrennung ist jedoch ein schwacher Punkt.
Keiner ist komplett auf sich allein gestellt und kann sich auf andere verlassen.
Wie bei der Gleichberechtigung ist hier kein Unterschied zu merken; wie jedes andere Mitglied DEDONs sind sie von gleicher Bedeutung.
Vorgesetzte sind, wie alle anderen auch, Teammitglieder. Sie unterstützen die Kollegen, für die sie Verantwortung tragen, agieren trotz dessen auf einer ähnlichen Ebene: Umgang mit ihnen und ihren Umgang mit Kollegen unterscheidet sich nur wenig.
Stress wird weitgehend vermieden, so dass jede Aufgabe mit positiver Ansicht behandelt werden kann.
Die Kommunikation ist keineswegs außergewöhnlich, sie funktioniert meist, wie sie sollte, doch gibt es auch nicht allzu seltene Situationen, wo Information schwach oder nicht vermittelt wird, vor allem, was die Kommunikation zwischen DEDON und der DEDON-IT betrifft.
Jedes DEDON-Mitglied, unabhängig von Alter, Erfahrung oder Position, wird wertgeschätzt und gleichbehandelt.
Die Aufgaben sind vom Inhalt her breit gefächert und können, je nach derzeitiger Aufgabe, mehr oder weniger interessant sein. Im Großen und Ganzen sind die Aufgaben interessant und fördernd.
schöne und nach wie vor einzigartige Produkte
moderne Büros, viele Möglichkeiten seinen Arbeitsplatz so angenehm wie möglich zu gestalten
moderne Konferenzräume
familiäres Klima - ob jung oder alt, neu oder Veteran, der zwischenmenschliche Umgang ist hervorragend
viele Benefits
Mitarbeiterveranstaltungen
es wird vieles zu schlecht geredet - das Unternehmen steht nach wie vor gut dar, dass nun eine Wandel bevorsteht bzw. im Gange ist, war unausweichlich
Das Unternehmen ist in manchen Aspekten zu altmodisch und hätte früher anfangen sollen mit der Zeit zu gehen - Beispiel: Social Media, Online Marketing, E-Commerce
sehr kollegial, es wird geholfen wo Hilfe benötigt wird; schöne Büros in denen gut gearbeitet werden kann Größe 2 - 4 Mitarbeiter
durch die letzte, sehr schwierige Saison etwas an Schaden genommen, dennoch steht DEDON nach wie vor für unvergleichbare Qualität und einen super Service, die den Kunden durch die gelungene Hausmesse im vergangenen Herbst eindrucksvoll bewiesen wurde
man darf seine Arbeitszeit durch die Vertrauensarbeitszeit selber gestalten
Im Notfall darf auch das Kind mit auf die Arbeit genommen werden
Überstunden sind außerhalb der Saison eher selten
Nach der Arbeit kann man direkt in das innerbetriebliche Fitnessstudio gehen
wer sich reinhängt, wird belohnt.
für das Gehalt wird eine entsprechende Leistung gefordert
DEDON unterstützt viele, teils auch lokale Projekte.
Auf Plastik wird fast vollständig verzichtet, der Müll wird ebenfalls getrennt.
Zudem gibt es zu jeder Mahlzeit auch etwas für die Vegetarier, gekocht wird mit regionalen Zutaten.
wird vor allem durch die Teamevents gestärkt, auch innerhalb der einzelnen Abteilungen gibt es After-Work-Treffen, in denen z.B. gemeinsam Essen gegangen wird.
man merkt den Wandel der Altersstruktur, in letzter Zeit ist sehr viel junges Blut und frischer Wind in das Unternehmen hinein gekommen - was dem Unternehmen sichtlich gut tut.
Nichts desto trotz wird den wenigen älteren Mitarbeitern der nötige Respekt entgegen gebracht
Alle Abteilungsleiter sind sehr sympathisch und haben stets ein offenes Ohr,
auch für Fragen oder Anregungen/Verbesserungsvorschläge nehmen sie sich Zeit.
Regelmäßig gibt es Feedbackgespräche,
super ausgestattete, moderne Büros. Ergonomische Stühle sowie höhenverstellbare Tische beugen Rückenschmerzen vor.
Jeder Mitarbeiter hat seinen eigenen Arbeitsplatz und seinen eigenen Laptop. Auch Betriebshandys werden verteilt.
Es wird viel Wert auf Ordnung gelegt.
kurze Wege, viele Meetings, ein internes Chatportal
seit einigen Monaten definitiv verbessert aber immer noch mit Potenzial nach oben
Auch die Abteilungsleiter haben immer ein offenes Ohr und sind um Feedback bemüht
sehr ausgeglichenes Verhältnis im Betrieb. Abteilungs- und Geschäftsleiter sind vorrangig männlich, aber auch Frauen finden sich in den Positionen wider
Saisongeschäft- außerhalb der Saison ist es eher ruhiger und man bereitet sich so gut es geht auf die nächste Saison vor. Durch viele Events oder ähnliches gibt es aber immer etwas zu tun
Die Arbeitsatmosphäre bei DEDON in Lüneburg ist kollegial und freundschaftlich.
Es wird über alle Hierarchie Ebenen hinweg geduzt.
Soziale Events wie tägliches gemeinsames kostenloses Mittagessen und Sportveranstaltungen oder 2-3 Feste pro Jahr festigen den Zusammenhalt auch Abteilungs übergreifend. Es wird gemeinsam fleißig gearbeitet und gemeinsam werden die Erfolge gefeiert.
Natürlich - wie in jeder anderen Firma auch - gibt es untereinander auch Themen die nicht rund laufen, aber das sind eher menschliche Befindlichkeiten als generelle Miss Stände.
Das Image ist super soweit ich das einschätzen kann.
Überstunden und knapp besetzte Abteilungen sind hier leider - wie in allen anderen Firmen die ich kenne - normal. Es wird inzwischen jedoch flächendeckend auch Homeoffice ermöglicht, das erleichtert den Mitarbeitern die Organisation ihrer privaten Belange.
Für Arzt Termine bekommt man immer frei, auch mitten am Tag.
Generell könnten in jeder Abteilung 1-2 Kollegen mehr fest angestellt werden um den Arbeitsanfall bewältigen zu können, vor allem um die Sommersaison besser zu bewältigen, die im Gartenmöbel Bereich naturgemäß sehr arbeitsintensiv ist.
super!
Hier gibt es keinen Unterschied zwischen älteren oder jüngeren Kollegen. Auch die Auszubildenden werden mit Respekt und Wertschätzung behandelt. Richtig alte Kollegen haben wir hier aber auch gar nicht. Mitte 50 ist das "Älteste" soweit ich weiß.
Kommt immer drauf an. Gerade ist meine direkte Vorgesetzte großartig. Die davor war eine Katastrophe. Es ist wie immer - hängt vom Menschen ab und von der Chemie die man mit demjenigen hat.
Auf jeden Fall wird hier niemand angeschrien und ich habe auch schon länger nicht mehr erlebt, dass Jemand massiv unter Druck gesetzt worden wäre. Das war vor einigen Jahren leider ab und zu der Fall, diese Personen sind aber schon seit einiger Zeit weg.
TipTop. Wir haben total schöne Büros mit viel Platz und moderner Ausstattung. Es gibt Laptops, wer mag hat 2 Bildschirme und höhenverstellbare Tische sowie Headsets.
Jedes Büro hat eine große Fensterfront, manche sind auch klimatisiert. Drucker stehen in jedem Büro, man hat also kurze Wege. In den meisten Büros sitzen max. 4 Personen.
Es gibt auch 2 Großraumbüros - diese sind sind die Ausnahme.
Bei DEDON wird Wert auf eine stylische schöne Atmosphäre gelegt. Passend zur Jahreszeit werden unsere Cafeteria und unser Eingangsbereich dekoriert.
Es gibt wie oben beschrieben Sommerfest, Weihnachtsfeier, Osterfeuer, Grillabende, Sportveranstaltungen und Kanutouren. Alles auf Firmenkosten.
Jeden Tag bekommen wir super leckeres Mittagessen das nichts kostet und einem Restaurant in Güte oder Auswahl nicht nachsteht.
Auch ein gut ausgestatteter Sportbereich wird kostenlos allen Mitarbeitern zur Verfügung gestellt. Phasenweise werden sogar Fitness Kurse angeboten.
Die Kommunikation untereinander erlebe ich generell als wertschätzend und proaktiv.
Auch im Jahresgespräch zwischen Mitarbeiter und Vorgesetztem. Selbst problematische Themen / Kritik werden lösungsorientiert und respektvoll besprochen.
Man informiert sich innerhalb der Firma wenn es etwas gibt, das die eigenen Kollegen oder die anderen Abteilungen angeht. Dazu gibt es Team Meetings. Auch Team übergreifende Besprechungen finden bei Bedarf statt. Die GL trifft sich wöchentlich und kommuniziert neueste Entwicklungen über die Teamleiter an die Mitarbeiter.
In regelmäßigen Meetings 4x p.A. werden alle Mitarbeiter über die Unternehmens Zahlen und Ziele informiert.
Natürlich ist die Güte der Kommunikation abhängig von der Konstellation der Chefs/Mitarbeiter. Ab und zu ist auch mal Jemand dabei der weniger gut kommuniziert, dies wird aber nicht einfach hingenommen. Darauf haben HR und Geschäftsleitung ein wachsames Auge.
So etwas wie anschreien oder Mobbing kenne ich hier nicht.
Es gibt in einigen Abteilungen weibliche Abteilungsleiterinnen. Das Gros is männlich besetzt. Innerhalb der Abteilungen erlebe ich kaum Unterschiede zwischen weiblichen und männlichen Mitarbeitern. Nur Teilzeitkräfte bekommen - weil es schwieriger zu organisieren ist - vielleicht nicht mehr die Sahne Stückchen der Arbeit.
In meinem Arbeitsbereich sind die Aufgaben klar eingegrenzt, sie wiederholen sich und man erfindet nicht jeden Tag das Rad neu. Mir gefällt das so sehr gut.
Für ambitioniertere Mitarbeiter die sich schnell langweilen könnte es in einigen Bereichen zu "langweilig" sein, weil die meisten Entscheidungen von oben getroffen werden und der einzelne Mitarbeiter wenig "Freiheit" hat um seinen Arbeitsbereich frei zu gestalten.
Generell ist DEDON eine Firma mit interessanten Produkten aus diversen Materialien die an vielfältige Partner vertrieben werden. Uninteressant ist es also nicht.
Gut und beachtenswert ist die Tatsache, dass man unter diesen Umständen noch ein Business fahren kann.
Das Ausbleiben jeglicher Strategie verwirrt die Belegschaft zunehmend. Dieser Zustand hat auch nichts mit einem "positiven Kulturwandel" zu tun. Man hat das Gefühl, dass dieses Unternehmen rein EBIT-getrieben agiert. Man sollte sich an die Kern-Eigenschaften von DEDON erinnern und bedenken, dass die Kompetenz und die Bereitschaft alles für DEDON zu leisten nicht unendlich ist. Das Unternehmen fährt gegen die Wand.
Die Führungsetage sollte endlich auch anderen Abteilungen außerhalb der IT Gehör schenken. Einkauf, Customer Service, Marketing, Produktentwicklung, Produktion, Vertrieb, Logistik ... alle Projekte der Abteilungen werden durch die IT neu bewertet und in ihrer Dringlichkeit eigenhändig eingestuft und verschoben.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich deutlich (!) verschlechtert. Vor einigen Jahren war es definitiv eine engagiertere Stimmung. Jeder hatte Lust und auch Ehrgeiz - das Ergebnis der Unternehmung zu steigern. Seit einigen Monaten treibt DEDON ohne jede Strategie dahin. Ziele werden der Form halber unkonkret und schwammig formuliert. Das Management mutet der Belegschaft Einiges zu. So diktiert die IT-Abteilung in einem nicht zumutbaren Takt neue Software und Tools ein und nimmt dabei keine Rücksicht auf das Saisongeschäft. Abteilungsleiter sprechen gerne von "Anpassungs-Schwierigkeiten" - die Ignoranz und das mangelnde Verständnis ist allerdings ein Armutszeugnis für die Führung.
Das Image rettet die Firma derzeit - noch. Im direkten Kundenkontakt nimmt man zunehmende Kritik an Qualität, Lieferfähigkeit und Geschwindigkeit.
Überstunden gehören zur Tagesordnung. Die erwähnten Hochphasen sind mittlerweile Standard und somit kassiert man auch mal einen Vorwurf, wenn man das Büro pünktlich verlässt.
Abseits von Sommerfest und Weihnachtsfeier muss man schon sehr aufpassen. Die hohe Arbeitsbelastung verursacht einen überdurchschnittlichen Krankenstand und lässt die Kollegen auch längere Zeit ausfallen. Das Maß an Hilfsbereitschaft schrumpft immer mehr.
Das Vorgesetztenverhalten dient in keinster Weise als persönliches Vorbild. Vermutlich um Druck aus dem oberen Management zu kompensieren, wird der Frust und die Verärgerung an die Belegschaft übergeben. Leistung wird nicht anerkannt - auf Mängel folgt sofort Tadel.
Zum Teil katastrophal. Vereinzelt genießen die Abteilungsleiter den angenehmen Komfort einer Klimaanlage. Viel wichtiger, als die Geräuschkulisse eines Büros mit 15 Mitarbeitern, ist die ansprechende Wandgestaltung klimatisierter Führungskräfte-Büros.
Wie erwähnt werden alle 8 Wochen neue Tools zum Mailen, Veröffentlichen und Chatten bereitgestellt. Der wesentliche Sinn und Zweck effizienter Kommunikationsstrategien ist seitens der Führung noch nicht verstanden. Informationen werden innerhalb der Belegschaft munter gestreut, verteilt und in Umlauf gebracht.
Von "interessanten Aufgaben" kann man nicht sprechen. Der Arbeitsalltag ist geprägt von einem enormen Pensum. Was vor ein paar Monaten noch als "anspruchsvolle temporäre Hochsaison" angesehen wurde, ist zum Standard geworden. Aufträge werden stumpf abgearbeitet.
Lokal und doch international. Die Aufgaben sind vielfältig und der Zusammenhalt klasse. Trotz der vielen Arbeit macht das Arbeiten im Team Spaß und man kann etwas bewegen.
Manchmal muss man investieren um zu sparen - und einen langen Atem haben. Auch Wandel braucht Konstanz.
Man sollte versuchen, mehr zeitliche Freiräume insbesondere für innovative und strategische Themen zu bieten. Der aktuelle Wandel innerhalb der Firma benötigt neue Strukturen und Bereichs- und Standort-übergreifende Zusammenarbeit. Groß denken, aber klein anfangen. Dabei aber richtig anfangen und die Basis für den (weiteren) Erfolg legen.
Zur Zeit aufgrund der Systemumstellung auf ein neues ERP System noch nicht wieder alles im Fluss. MA haben noch "Anpassungs-Schwierigkeiten" an neue Abläufe im allgemeinen Tagesbetrieb.
Aufgrund der Menge und Geschwindigkeit der Modernisierungen besteht eine Bugwelle an Aufgaben. Ressourcen sind z.T. knapp und Mehrarbeit für das Management selbstverständlich.
Aufgrund der Größe des Unternehmens und der flachen Hierarchien, keine klassische hierarchische Karriere-Möglichkeit. Fachliche Weiterbildung ist gewünscht und wird gefördert. Young Professionals haben die Möglichkeit einer Studien-Förderung.
Die Kollegen zeigen überwiegend Verständnis und unterstützen sich bei der täglichen Arbeit. Einzelne unterschiedliche Ansichten sind normal und lassen sich nie ganz ausschließen.
Vorgesetzte sind i.d.R. auf der gleichen Augenhöhe mit den Kollegen. Man findet dort einen sehr kooperativen Führungsstil. Insgesamt könnte noch an gemeinsamen Zielen gearbeitet und Entscheidungskompetenzen zugesprochen werden . In einzelnen Bereichen hilft delegieren statt kontrollieren. Denn – trotz Übergabe von Aufgaben – lässt sich (dann) ein klarer Überblick behalten und zwar ohne sich zu sehr in die Gebiete anderer einzumischen.
Neben modernen Büros und zunehmend moderneren Arbeitsmitteln gibt es kostenloses Mittagessen, Getränke, Fitness-Bereich und-Kurse, monatliche MA-Aktivitäten.
Noch Luft nach oben. Die internationale Zusammenarbeit beginnt langsam. Die Unternehmenskommunikation beschränkt sich oft auf ZDF (Zahlen, Daten, Fakten). Im Tagesgeschäft viele, oft nicht voll strukturierte Meetings. Agenda, Objectives, Meeting Minutes und klare Entscheidungen wären ein nächster Schritt. Direkte Kommunikation untereinander offen und jederzeit möglich.
Das Unternehmen ist im Umbruch und durchläuft einen positiven Kulturwandel. Internationalität und das Zusammenführen der Standorte ermöglichen in Konzern-Strukturen zu denken, aber weitestgehend familiär zu arbeiten. Innovation und Geschwindigkeit sind beachtlich und der Wandel deutlich sichtbar und spürbar.
Druck von oben. Keine Anerkennung für Leistung
Das Image nach Außen ist noch gut.
Überstunden sind selbstverständlich. Home-Office wird nur in Ausnahmen genehmigt.
Zur Not liefert man seine Kollegin/seinen Kollegen aus
Respektlos
Absolut nicht zeitgemäß. Büros sind laut und nicht ergonomisch ausgestattet.
Informationen versickern in den Hierarchieebenen
Super nette Kollegen und guter Zusammenhalt.
Die Kommunikation/das Feedback mit Vorgesetzten ist schwer bis gar nicht möglich, was die Weiterentwicklung/Verbesserung erschwert.
Dank netter Kollegen ist es da recht schön.
Das Image bröckelt zurecht.
Leider ist die Abteilung unterbesetzt, sodass Aufträge nie ohne Überstunden zu schaffen sind.
Viele Versprechungen jedoch selten umgesetzt
Verhandlungen gestalten sich recht schwierig!
Das ist mit das Positivste!
Ist schwer zu beurteilen, da ich kaum Kontakt zu den Vorgesetzten hatte obwohl es dies von mir gewünscht war.
Arbeitsmittel sind vorhanden. Schwierig wird es, wenn man was Neues braucht. Hier sind die Kommunikationswege recht lang.
Die Kommunikation unter Arbeitskollegen war immer gut.
Kreative Aufgaben werden oft an externe Agenturen vergeben ohne das interne Potential dafür zu nutzen.
Das man Teil eines Luxusproduktes ist.
Das das Unternehmen überhaupt nicht an Mitarbeiterentwicklung interessiert ist.
Hier muss man aufpassen. Das aufgebaute Image einer innovativen Firma mit Familienchraktet hat 2010 schon überhaupt nicht mehr entsprochen. Es geht nur noch um Profit. Der Mitarbeiter ist unwichtig geworden.
Null Chance sich zu entwickeln. Die Anfangsposition ist auch gleichzeitig das Ende. Das Unternehmen ist auch überhaupt nicht an der Entwicklung und Weiterbildung der Mitarbeiter interessiert.
Gehalt liegt weit unter dem Durchschnitt. Gehaltserhöhung sind fast nicht möglich. Wurde immer mit dem kostenlosen Mittagessen und dem Fitnessstudio begründet.
Die Firma stellt halt Plastikmöbel her... und die Arbeitsbedingungen im Herstellungsland werden nach außen hin geschönt.
Der Zusammenhalt und die berufliche Beziehung unter den Kollegen ist sehr gut.
2016 nach dem DEDON verkauft und übernommen wurde, haben sie fast alle "alten" entlassen.
Die Vorgesetzten sind keine ausgebildeten Führungskräfte und haben von Führung und Entwicklung von Mitarbeitern keine Ahnung. Das Unternehmen selbst tut auch selbst nichts dafür.
Sehr schöne Büros.
Informationen wurden immer zurückgehalten. Man wusste eigentlich nie was gerade passiert und passieren wird.
Frauen wie Männer werden komplett gleich behandelt.
Jedes Jahr haben sich die Aufgaben wiederholt. Keine Dynamik vorhanden.
So verdient kununu Geld.