16 von 30 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Klare und ehrliche Kommunikation auf allen Ebenen.
Weitere Aufstiegsmöglichkeiten aufzeigen und vorstellen.
Die offene und wertschätzende Zusammenarbeit im Team.
Die Flexibilität, die auch Freelancern viel Freiraum gibt.
Spannende Projekte.
Die entspannte, aber professionelle Arbeitsatmosphäre.
Die Zusammenarbeit mit dem Team war von Anfang an angenehm. Ich habe mich schnell willkommen gefühlt, auch im Homeoffice funktioniert der Kontakt gut und unkompliziert.
Die Flexibilität war für mich ein großer Pluspunkt. Absprachen zu Arbeitszeiten und Homeoffice waren unkompliziert und haben mir viel Freiheit gegeben.
Ich konnte einiges Neues lernen und habe spannende Einblicke bekommen. Das Unternehmen bietet Raum, sich weiterzuentwickeln.
Die Zusammenarbeit mit den Verantwortlichen war freundlich und respektvoll. Vor allem war das Feedback offen und auf Augenhöhe.
Die technische Ausstattung ist modern und zuverlässig. Auch im Homeoffice war ich gut eingebunden und konnte problemlos arbeiten.
Absprachen laufen klar und direkt. Ich wusste immer, woran ich bin, und konnte jederzeit nachfragen. Feedback kam schnell und war hilfreich für meine Arbeit.
Ich hatte nie das Gefühl, mich für mein Alter oder Geschlecht rechtfertigen zu müssen.
Die Projekte waren abwechslungsreich und spannend. Besonders gut gefallen hat mir, dass ich Verantwortung übernehmen und eigene Ideen einbringen konnte.
Spannende Aufgaben in einem jungen, dynamischen Team. Das Büro liegt zentral und bietet in allen Jahreszeiten ein angenehmes Klima, sowie tollen Ausblick über die Dresdner Altstadt. Kaffee, Tee und Kakao waren inklusive.
Das Welcome-Paket am ersten Arbeitstag umfasste einen Laptop, Headset, eine Tafel Schokolade, einen persönlichen Gruß, Anti-Stress-Ball, Schlüsselband und noch einiges mehr.
Es gab eine Mitarbeiter-Karte für die Altmarktgalerie (Vergünstigungen bei vielen Geschäften). Handgeschriebene Weihnachtskarten von der Geschäftsleitung, kreative Weihnachtsfeiern (2024 ein Team-Escape-Spiel im Dynamo Stadion, 2023 Büro-Golfen im ICC).
Bisher vielfältige Team-Events (Fahrradtour, Kanufahrt auf der Elbe, Wanderung in der Sächsischen Schweiz). Leider gibt es möglicherweise künftig keinen finanziellen Zuschuss vom Arbeitgeber mehr.
Die Mitarbeitenden (außer die Geschäftsführung) kommunizieren offen und ehrlich, sind hilfsbereit und helfen bei wichtigen Schritten wie Planung, Optimierung, Wartung und Präsentation von Ergebnissen.
Ganz schlechte Kommunikation zwischen wichtigen Entscheidungsträgern. Einen echten Businessplan habe ich nie ausfindig machen können - nur einen "Fahrplan 2030" ohne ein einziges konkretes Ziel, bzw. wie dieses real erreicht werden soll.
Für mich war keine Identifikation des Mutterkonzerns GEMA mit deecoob erkennbar. Dadurch ist mir bis heute nicht klar, ob die Firma wirklich gestärkt oder perspektivisch "abgeschrieben" werden sollte.
Führungskräfte mit Führungsqualitäten einsetzen. Nicht bei unbequemer, aber berechtigter Kritik sofort abwiegeln. Fähige Mitarbeiter halten und ihnen vertrauen, anstatt sie zu behindern aus Angst, das eigene Führungsversagen könnte sonst offensichtlich werden.
Keine grandiosen Zukunftspläne verkünden, die im völligen Widerspruch zur Realität stehen. Ehrlich zugeben, dass in den letzten Jahren Missmanagement betrieben wurde - und dass deswegen jetzt trotzdem nicht gezaubert werden kann.
...und vielleicht einfach mal den jahrelangen Mitarbeitenden vertrauen, anstatt sie betriebsbedingt zu kündigen oder desillusioniert zu verlieren.
2024 wurde die Unternehmensführung vom Mutterkonzern GEMA neu besetzt. Kurz darauf wurden Head of IT und Scrum Master entlassen, die Begründungen klangen vorgeschoben. Bis Ende März 2025 gab es eine große Kündigungswelle: Drei Mitarbeitenden der IT wurde betriebsbedingt gekündigt, drei Personen haben sich freiwillig entschlossen das Unternehmen zu verlassen, ein Teamleiter wurde de facto degradiert. Das IT-Team ist nun signifikant kleiner.
Die neue Chefetage hatte keinen fachlichen oder empathischen Bezug zum IT-Team. Die Arbeit wurde nicht verstanden. Definierte Unternehmensziele glichen fantastischen Träumen, deren Erreichung keiner realistischen Grundlage folgte. So wurde bei gerissenen Deadlines einfach der Release um X Wochen verschoben, ohne konstruktiv zu analysieren, wieso es nicht genug Fortschritte gab.
Die jahrelange vertrauensvolle Atmosphäre und Zusammenarbeit wurde durch Management-Entscheidungen nachhaltig zerstört. Die IT-Abteilung von deecoob ist nicht mehr, wie sie vor Oktober 2024 noch war (siehe ältere Unternehmensbewertungen).
deecoob ist eine Tochterfirma der GEMA und sämtliche relevanten Entscheidungen sowie finanzielle Mittel kommen vom Mutterkonzern. Die letzten Arbeitswochen fühlten sich an wie eine schleichende Übernahme der Firma durch die GEMA.
Die GEMA genießt keinen guten Ruf in der Öffentlichkeit. Ich hatte gehofft, durch meine Einblicke hinter die Kulissen ein besseres Bild gewinnen zu können - und wurde enttäuscht. Viele Buzzwords und Selbstglorifizierung. Es gibt moderne Ansätze, aber am Ende bleiben verkrustete alte Machtstrukturen und es zählen nur "Zahlen, Zahlen, Zahlen".
Ganz schwieriges Thema. Wer sich duckte, blieb unter dem Radar und konnte sich ein schönes Leben machen. Wer freiwillig Verantwortung übernahm, musste am Ende den Kopf hinhalten für etwas, bei dem von Anfang an quasi klar war, dass es so nicht klappen würde. Während ich klare Grenzen setzte, berichteten mir Kolleg:innen von langer Wochenend-Arbeit durch Druck von ganz oben, sowie von Termindruck - plus immer mehr Ad-Hoc-Meetings, die wertvolle Arbeitszeit kosteten.
Die beiden IT-Teamleiter taten ihr Bestes, Mitarbeitende zu fördern im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Einer ist ab April 2025 nicht mehr dabei, der andere wohl ab Juli 2025 nicht mehr. Scrum Masterin und Head of IT wurden 2024 gefeuert. Mehreren hervorragenden Mitarbeiter:innen wurde nacheinander verweigert, als Software Architekt bzw. Team Lead zu arbeiten.
Echte Aufstiegschancen gibt es kaum, zumal schon Gehaltserhöhungen ein heikles Thema sein dürften (siehe Punkt "Gehalt/Sozialleistungen").
Mein Gehalt lag etwas unter dem branchenüblichen Durchschnitt, es gab auf Antrag einen Zuschuss zum Jobticket. Ansonsten wurden mir keine Boni oder Sonderleistungen gewährt. Eine Gehaltserhöhung hatte ich nie und angesichts der wirtschaftlichen Lage der Firma vermute ich, dass eine solche auf unbestimmte Zeit aussichtslos ist.
Offiziell ist Umweltbewusstsein einer der "Werte" von deecoob. Inoffiziell blieben die Heizungen über Nacht an, ebenso die Monitore und vereinzelt auch mal die Kaffeemaschine. Wer letztere reinigen sollte, war stets ein Streitpunkt.
Sozialbewusstsein? Mitarbeitende waren eher menschliche Ressourcen als Individuen und wurden entsprechend austauschbar behandelt. Das erklärte wohl auch die hohe Mitarbeiterfluktuation.
Innerhalb des IT-Teams wurde respektvoll und hilfsbereit gearbeitet. Durch das von mir destruktiv empfundene Verhalten der Geschäftsführung kam es jedoch zuletzt verstärkt zu Rechtfertigungen für schlechte Arbeitsergebnisse. Durch die vielen Kündigungen wurde die Unsicherheit und Unzufriedenheit im Team immer größer. Viele sprachen unter der Hand davon, zumindest perspektivisch nach neuen Jobs Ausschau zu halten.
In Ordnung. Der Großteil der Belegschaft ist eher jung.
Absolut inakzeptabel für eine moderne Firma. Auch exzellent qualifizierte Mitarbeiter:innen, die zuvor in anspruchsvollen Bewerbungsverfahren überzeugt hatten, blieben nicht verschont, wenn persönliche Präferenzen bzw. Befindlichkeiten der Geschäftsführung ins Spiel kamen. Wie Letztgenannte trotz mangelhaften fachlichen Urteilsvermögens und großer Hilflosigkeit an die Unternehmensspitze kommen konnten, bleibt gewiss ihr Geheimnis. Wohlgemerkt als "Neueinsteiger", die zuvor meines Wissens noch nie wirtschaftliche Erfolge für deecoob erzielt hatten!
Die neue Geschäftsführung rechtfertigt sich häufig und wortreich für Entscheidungen, die von Mitarbeitenden kritisiert werden (siehe Punkt "Arbeitsbedingungen"). Es war für mich nicht das geringste Interesse an professioneller (Zusammen-)Arbeit seitens meiner Chefs erkennbar. So wurde in einem "Fahrplan 2030" zwar kein Wort zur Strategie erwähnt - dafür ein per KI generiertes Bild mit Pfeilen, Zahnrädern und bruchstückhaften Buchstaben gezeigt.
Sich als Chef nicht einmal die Mühe zu geben, in einem firmenweiten All-Hands-Meeting eine qualitätsgeprüfte Grafik zu präsentieren, empfinde ich als firmenschädigend (siehe Punkt "Image").
Für mich absolute Tiefpunkte waren zwei Meetings, bei denen je die halbe Belegschaft zur Teilnahme verpflichtet wurde. Thema: Jemand hatte eine anonyme, negative Unternehmensbewertung auf kununu geschrieben. Es wurde im Vorfeld nicht verraten, worum es in den Meetings gehen würde. So saßen dutzende Personen ahnungslos beisammen, während die Geschäftsführung Punkt für Punkt aus der Bewertung vorlas, sich fast eine halbe Stunde lang wortreich rechtfertigte und erklärte, warum dies alles ungerecht und unzutreffend sei.
So etwas habe ich noch nie erlebt. Insbesondere in einer Projektphase, in der jede freie Minute wertvoll war. Anstatt eine negative Kritik - die lediglich eine Einzelmeinung ist - zum Anlass zu nehmen, ein konstruktives Gespräch mit den Teams zu führen, reagierte die Geschäftsführung persönlich gekränkt und bot somit keine Möglichkeit, eine faire inhaltliche Auseinandersetzung zu führen.
Meine Meinung ist: Wer fachliche Kritik auf eine persönliche Ebene bringt, sollte keine leitende Funktion in einem Unternehmen haben.
Chaotisches Micro-Management, soweit das Auge reichte. Es wurden so viele externe Fachkräfte rekrutiert, dass ich kaum noch verstand, wer woran arbeitete. Backlog-Tickets wurden doppelt und dreifach erstellt, mit widersprüchlichen und oft unklaren Akzeptanzkriterien. Die neueste Entwicklung: Anstelle eines Dailys trafen sich alle täglich 45 Minuten lang, um sämtliche (!) Backlog-Tasks durchzugehen und zu prüfen, welche Fortschritte es gab. Ein riesiger Regeltermin für alle.
Ad-Hoc-Meetings nahmen an Länge und Inhaltslosigkeit zu. Wichtige Informationen erhielt man meist per inoffiziellem Büro-Funk, etwa zu aktuellen Projektzielen. Ich war gut vernetzt und fand es erschreckend, wie wichtige Entscheidungsträger essentielle Business-Kommunikation verschwiegen - wohl entweder aus mangelnder Sorgfalt oder mit Kalkül.
Innerhalb der Teams ging es bisher fair und kollegial zu. Spätestens seit den letzten Kündigungen wird jedoch deutlich, dass auch ein jahrelanger Teamleiter kein Vertrauen der Chefs genießt und stattdessen gekündigt wird - um kurz darauf eine sehr ähnliche Stelle extern auszuschreiben.
An die Unternehmensspitze schafft es scheinbar, wer am längsten und lautesten reden kann, unabhängig von echten professionellen Erfolgen. Druck wird stets nach unten weitergegeben, in den letzten Wochen mehr als je zuvor.
Es gibt unglaublich viel Potential, die Arbeitsprozesse bei deecoob zu optimieren und neu zu denken. Leider wurden einige Aspekte seit Jahren vernachlässigt und werden zyklisch alle paar Wochen in neuen Team-Konstellationen von vorne diskutiert. Interessante Aufgaben ja, aber konkrete wirtschaftlich haltbare Pläne nein.
Dass auf die individuellen Bedürfnisse eines jeden geachtet wird
Kommunikation, Hilfsbereitschaft, Freundlichkeit, Koordination
Noch Nicht.
- das unser Büro für alle erreichbar ist
- Benefits wie z.B. Jobticket, Job Bike, Mitarbeiterkarte für die Altmarktgallerie
- offener und respektvoller Umgang Miteinander
- flache Hierarchien
- zwei freiwählbare Teamtage im Jahr
- zwei Firmenevents pro Jahr
Wir sollten uns mehr als eine ganze Firma sehen.
Die Arbeitsatmosphäre empfinde ich als angenehm und kollegial. Das Team ist freundlich und hilfsbereit, was zu einem positiven Arbeitsumfeld beiträgt. Es herrscht ein respektvoller Umgang miteinander, der das Arbeiten hier sehr angenehm macht.
Es besteht die Möglichkeit genauso viel Zeit im Büro, als auch im Home Office zu Arbeiten. Für spontane Anliegen/Termine findet man immer eine Lösung.
Neue Führungskräfte werden immer aus den eigenen Team genommen.
Letztes Jahr durften wir teilnehmen an einem Englischkurs bei uns im Büro.
Das hat Spaß gemacht und man hat die Kollegen mit denen man die Kurse besucht hat, auch nochmal anders kennengelernt.
Ich denke, wenn jemand sagt, dass er etwas neues Lernen möchte, wird man einen Weg finden, diesen Kollegen zu unterstützen.
Ich bin mit meinem Gehalt zufrieden.
Es gibt auch die Möglichkeit dieses Thema im Jahresgespräch anzusprechen und zu verhandeln.
Wer mehr Verantwortung übernimmt, wird auch entsprechend entlohnt.
Natürlich bekommen wir unser Gehalt immer pünktlich.
Es gibt auch einen Kita Zuschuss für Eltern.
Es wird darauf geachtet, Ressourcenschonend zu Arbeiten
Zusammenhalt wird groß geschrieben. Jeder akzeptiert Jeden und Jeder hilft Jedem. Es wird gemeinsam an den Zielen gearbeitet, man hilft sich und unterstützt sich gegenseitig.
Im Team sind Angehörige aller Altersgruppen vertreten, was sich als äußerst vorteilhaft erweist. Durch den großen Erfahrungsschatz innerhalb unseres Teams können wir alle voneinander lernen.
In den letzten Jahren wurde viel gemacht, damit es allen im Team noch besser geht. Benefits wie Jobticket oder auch ein Kita Zuschuss wurden neu aufgenommen.
Jeder bekommt bei der Einstellung passende und neuste Hardware (Laptop, Headset...) gestellt.
Im Büro sind zum Teil höhenverstellbare Tische, leider noch nicht überall.
Das Büro verfügt über eine Klimaanlage im Sommer.
Jeder hat seinen eigenen Spind.
Es gibt regelmäßige Meetings in denen teamweise oder die ganze Firma auf den neusten Stand gebracht werden.
Im Service Bereich gibt es regelmäßig Teamfrühstücke bei denen sich das Team über aktuelle Themen austauschen kann.
Alle Menschen haben die gleichen Aufstiegschancen.
Ein respektvolles Miteinander ist selbstverständlich.
Hybrides Arbeiten möglich.
Kontrollzwang. Schlechte Stimmung.
Mitarbeitern Vertrauen und auch gerechte Zeit geben/schenken. Positiv und motivierend als Führungskraft (GF) Vorbild sein. Stress und Druck nicht "nach unten" weiter geben. Krasse Erwartungen nach unten Schrauben. Dem kann keiner gerechtwerden.
Absolut keine schöne Atmosphäre da.
Kein guter Ruf.
Hybrides Arbeiten
OK
Alle Altersgruppen vorhanden
Einschüchternd und kein freies Arbeiten möglich. Es wird das Gefühl vermittelt das man nichts recht machen kann und es herrscht keine schöne Stimmung. Man kommt nicht gern dahin.
Alles offen und überall wird "zugehört" und "mitgehört"
Schlechte Laune und Druck werden weiter gegeben.
OK
An sich Ok, aber kein Vertrauen von Oben. Daher machen die Aufgaben auch keinen Spaß da man seiner Arbeit nicht in Ruhe und mit Freude nachgehen kann.
Die Möglichkeit von zu Hause aus zu Arbeiten, ich freue mich aber immer meine Kollegen zu Treffen wenn ich im Büro arbeite :)
Wir haben ein tolles Multikulturell aufgestelltes Kollegium
Vllt gibt es noch die Möglichkeit einer Essenszulage?
Ich finde die Arbeitsatmosphäre in meinem Team wirklich super. Wir haben eigentlich jeden Tag was zu Lachen :)
Es gibt eine 50% Regelung bezüglich Home Office welche man sich relativ flexibel einplanen kann. Es gibt nur wenige Tage an dem die Anwesenheit im Büro wegen z.b. Jour Fix erwünscht ist. Beim Urlaub gibt es natürlich ein paar Regeln, damit nicht alle gleichzeitig im Urlaub sind, aber sowas wie Urlaubssperre habe ich noch nicht erlebt. Auch wenn man mal kurzfristig frei braucht oder früher Feierabend machen möchte versucht meine Teamleitung immer das möglich zu machen. Vielen Dank :)
Weiterbildung bzw. Aufstiegsmöglichkeiten gibt es in meinem Bereich nicht. Dafür ist mein Bereich nicht ausgelegt. Man kann aber bis zu einem Gewissen grad sich einbringen und für manche Arbeitsschritte die Verantwortung übernehmen.
Es ist in den letzten zwei Jahren seit ich hier arbeite immer mehr dazu gekommen. Unter anderem das Jobticket und das Jobbike
Das Büro ist sehr zentral gelegen und durch das Angebot des Jobtickets und Jobbikes wir man indirekt unterstützt aufs Auto, wenn vorhanden, zu verzichten und stattdessen mit dem Rad bzw den ÖPVN zu kommen. Auch gibt es die Möglichkeit auf Freiwilligen Basis bei der Klima Karl App mitzumachen
Bei uns kann man wirklich sagen das Teamwork an erster stelle steht. Wir haben stehts ein offenes Ohr wenn ein Kollege eine Frage oder ein Problem hat.
Meine Teamleitung ist wirklich super. Sie hat für uns immer ein offenes, egal ob bzgl Arbeit oder Privates.
Jeder hat einen Firmenlaptop erhalten + Zubehör wie Tastatur, Maus, C-Hub, ...
Für die Warmen Sommermonate gibt es eine Klimaanlage, wodurch das Büro angenehm runter gekühlt werden kann.
Das Büro selber ist ein Großraumbüro. Das ist vllt nicht jedermanns Sache, doch ich selber habe damit kein Problem.
In regelmäßigen Meetings oder per Mail werden wir über Änderungen oder Neuigkeiten Informiert. Und einmal im Monat gibt es mit meinem Team ein JourFix bei dem wir Fragen klären und Ideen austauschen.
Die Art der Aufgabe ist recht gleich bleibend. Es gibt zwar einen gewissen rahmen wie alles erledigt werden soll, doch hat man etwas Spielraum seine eigene Note einfließen zu lassen. Qualität ist sehr wichtig, aber auch die Quantität darf man dabei nicht vergessen. Wichtig ist hier sein eigenes Gleichgewicht zu finden und es nicht auf die einzelnen Tage zu beurteilen, sondern die Leistung Qualität/Quantität auf die Woche bzw. den Monat zu betrachten
Wenn dann manche Kollegen
Einfach alles. Es wurde nur Druck, Kontrolle, Angst ausgeübt und es ging nur um die „Quantität“ der Zahlen .
Zunächst neue Führungskräfte einstellen. Furchtbar der Druck den die ausgeübt haben. Jeder Tag ist geprägt von Angst. Absolut furchtbar
Angst, Druck
Es wird nicht gelacht. Die Atmosphäre ist quasi immer angespannt. Einfach nur zum Kopfschütteln
Man konnte es im Internet vorher schon recherchieren…
50/50 Homeoffice und Büro wurde versprochen, am Ende musste ich immer im Büro sein. Das hätte man auch im Vorstellungsgespräch so kommunizieren können, dann weiß ich das ich nicht unterschrieben hätte.
Ja wenn man sich die Führung der Teamleiter abschaut dann fördern sie einen wahrscheinlich
Sie haben mir ein Gehalt angeboten, hinterher stellte ich fest das andere wesentlich mehr verdienten für dieselbe Arbeit.
Das beste an der Situation
Okay
Übelste Sorte. Die gesamte Kommunikation geht nur in eine Richtung. Und das schlimmste war der Ton. Null Wertschätzung. Sehr aggressiv und rau. Beispiele aus dem Gruppenchat könnte ich hier nennen, die würden sicher zensiert. Mund halten und schlucken. Wer das kann ok, ich kann es nicht. Ein guter Vorgesetzter muss seinen Leuten auch zuhören. Das gab es einfach nicht. Meine Themen, Anmerkungen etc. Wurden schlicht nicht wahrgenommen und nicht beachtet. So geht Führung heute nicht mehr.
Ich hatte einen Laptop
Druck von oben. Bring deine Stückzahlen sonst sitzt man gleich wieder im Büro mit Teamleiter und Geschäftsführerin. Das ist sehr unangenehm und man denkt noch lange in den Feierabend an dieses Situationen. Wenn man das konstruktive Gespräch aufsucht, wird alles sofort geblockt. Und es war ja ganz anders. Aber nein, es auch so wie ich es empfinde, aber das zählt leider nicht.
Ja alle wurden gleich schlecht behandelt
Es hat Spaß gemacht zu recherchieren, dennoch die Software die das Unternehmen herstellt ist viel zu kompliziert selbst für die Leute die seit Jahren da sind
Homeoffice, Jobticket, jobbike
Das Management hat Schwierigkeiten, das Private vom Beruflichen zu unterscheiden
Uns wurde ein Job versprochen, bei dem wir Qualität vor Quantität stellen würden. Aber nach einigen Wochen des Einstiegs merken wir sehr schnell, dass wir diese „Zahlen“ machen müssen, und sobald diese Zahlen unter dem erwarteten Wert liegen, werden wir gerügt. Ich hätte mir beim Vorstellungsgespräch etwas mehr Transparenz gewünscht. Damit ich weiß, wozu ich mich verpflichte.
Weniger Kontrolle über das Personal, einfach dem Mitarbeiter vertrauen.
Die Atmosphäre ist schwer und drückend. Wir müssen diese "Zahlen!" machen. Und wir werden fast jede Woche daran erinnert, manchmal sogar auf bösartige Weise.
Bis zu 50 % seiner Arbeitszeit kann man im Homeoffice machen. Schöne Vorteil.
Eine echte Aufstiegsmöglichkeit besteht nicht.
Sie müssen um Ihr Gehalt feilschen. Dann treten die Erhöhungen nur dann auf, wenn wir „die Zahlen“ erfüllen.
Unter den Kollegen herrscht eine gute Atmosphäre. Wir werden schnell in die Gruppe integriert.
Dies ist einer der kritischsten Punkte dieser Arbeit. Wir haben sehr wenig Freiheit. Wir werden ständig und in allen Phasen unserer Arbeit überwacht. Es gibt sehr wenig Raum für freien Willen. Alles ist vorgegeben.
Es besteht ein sehr guter und schneller Informationsfluss zwischen Management und Mitarbeitern.
Die zu erledigenden Aufgaben sind sehr redundant. Es gibt sehr wenig Variation.
So verdient kununu Geld.