Von der Unicorn zur Burn-Out Academy
Verbesserungsvorschläge
Menschen nicht wie Maschinen behandeln. Sich fragen was das Upper Management wirklich tut und erreicht hat.
Arbeitsatmosphäre
Was einst gut begann, wurde mit den Jahren einfach für sehr viele Menschen bedrückend, belastend und extrem stressig. Nach außen wirbt man mit Offenheit und Transparenz, äußert man sich intern kritisch oder stellt Nachfragen oder Kommentare, so kann man sicher sein, dass dies nachteilig ausgelegt wird und man selbst Schaden davon tragen wird. Ein solches Verhalten schadet nicht nur Menschen, sondern stoppt Fortschritt. Die Richtung wird ständig geändert und es gibt keine Vision die die Menschen verstehen.
Kommunikation
Ist einfach nur als schlecht zu bezeichnen. Die letzte Runde der Entlassungen war ein einziges Desaster und Menschen wurden behandelt als seien sie Elektro-Geräte, die man zum Elektroschrott bringt.
Kollegenzusammenhalt
Der Zusammenhalt der Teams intern ist sehr gut, sobald es aber eine Stufe höher geht, gilt das Ellenbogenprinzip.
Work-Life-Balance
Man kann sich seine Zeit teils frei einteilen, wobei die Menge an Meetings die weder Wert noch Nutzen haben, immens ist.
Vorgesetztenverhalten
Einfach nur schlecht. Zusagen werden nicht eingehalten, berechtigte Kritik ignoriert, Fehlverhalten von Managern unter den Teppich gekehrt.
Interessante Aufgaben
Ein Drittel des Jahres besteht aus Performance Evaluations. Menschen machen teils nur noch Arbeit, die in der Evaluation gute Noten bringt, da man ansonsten unter anderem mit Gehaltseinbußen zu rechnen hat. Arbeit zu machen die sinnvoll aber nicht sichtbar ist, ist nachteilig und wird nicht honoriert.
Gleichberechtigung
Das Peter-Prinzip sieht keine Petra vor.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Cloud um jeden Preis.
Image
Nach außen gut, intern schlecht.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt interne Fortbildungen die allerdings nicht jedem frei zugänglich sind. Es gibt ein Learning Budget, dieses ist jedoch zu gering für vernünftige Angebote.