Es hätte gut sein können
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Es ist eine Schande, dass die Führungsebene ein Unternehmen mit einem großartigen Produkt, einer bekannten Marke, einem kompetenten, ehrlichen und demokratischen Team und einer europäischen Arbeitskultur in ein weiteres „KI“-Unternehmen nach amerikanischem Vorbild ohne Alleinstellungsmerkmal verwandelt hat, das immer noch nicht mit den US-Giganten konkurrieren kann. War es das wert, die Mitarbeiter anzulügen?
Arbeitsatmosphäre
Im direkten Team lief es ganz gut. Allerdings war es schwierig, von anderen Teams oder der Führungsebene Klarheit über anstehende Projekte und Prioritäten zu erhalten.
Kommunikation
Die Kommunikation des Managements wurde zunehmend hinterhältig. Die Führungsebene versteckte sich hinter firmeninternen Schlagworten, während sie Massenentlassungen und unerklärliche Kurswechsel plante.
Kollegenzusammenhalt
Not bad in the immediate team, but the silo effect was strong, and my team was often seen as a niche attachment to those doing the "real work" and making real decisions.
Vorgesetztenverhalten
Einfach nur furchtbar. Seitdem Karrieremanager, die den „Corporate Kool-Aid“ verinnerlicht haben, in Führungspositionen berufen wurden, ist alles immer „Valley-mäßiger“ geworden. Ständig diese Buzzwords rund um KI, und alle sechs Monate wird ein neues Produkt priorisiert, nur um es ein paar Monate später stillschweigend einzustellen.
Karriere/Weiterbildung
Es gibt zwar ein Weiterbildungsbudget, doch die Vorgaben für dessen Verwendung werden immer strenger. Gleichrangige Versetzungen sind jedoch schwierig, und für Mitarbeiter ohne Führungsfunktion gibt es kaum Aufstiegschancen.