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25 von 70 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)

Verbesserungsvorschläge
kununu Score: 2,5Weiterempfehlung: 24%
Score-Details

25 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.

From great business to dumpster fire

1,4
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2024 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Flexible working ours were great.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

It goes to show: high positions do not equal competence. Company has been turned into the classic US business. Screw up all the time as management, keep everyone in the dark, fudge the numbers, lie to employees, clients and everyone else. I have rarely felt this angry about a business, but one of the most promising companies turning into a pile of garbage is infuriating. Keep US executives out of your business.

Verbesserungsvorschläge

Turned into one of the worst companies to work for almost over night. Hired the wrong people, coming from large, mature organisations. People who talk a lot and do little work. Poisoned the company culture, turned it into a horrible US-corporate environment. Sacrificed outstanding employees. Laid off some of the top talent - because an HR employee decided to let Claude pick the people who should leave. Best lead I ever worked for got laid off, trust and support crumbled. Everyone who is left has to pick up the work. I left shortly after.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

2Hilfreichfinden das hilfreich5Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Puls

Bewertungen zeigen das große Ganze. Puls zeigt den Moment.

Wie läuft deine Arbeitswoche?

Anonym · Sieh, ob’s deinen Kolleg:innen auch so geht.

Without exaggeration the worst run company I have worked at

2,5
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2026 im Bereich Vertrieb / Verkauf in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Salary and education offers were appropriate.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

The single point I would like to point out: communication of leadership and senior leadership has not been candid. I have seen the words "toxic positivity" and "gaslighting" in other comment - and I agree.

Verbesserungsvorschläge

Treat people like responsible adults.
Do not believe that you can challenge the US tech titans with a translator tool.
Focus on old strengths, not deciding new company values overnight, lie to employees and brand yourself as a hot startup - AI translation is a commodity by this point, don't pretend otherwise.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich4Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Von der Unicorn zur Burn-Out Academy

1,7
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Köln gearbeitet.

Verbesserungsvorschläge

Menschen nicht wie Maschinen behandeln. Sich fragen was das Upper Management wirklich tut und erreicht hat.

Arbeitsatmosphäre

Was einst gut begann, wurde mit den Jahren einfach für sehr viele Menschen bedrückend, belastend und extrem stressig. Nach außen wirbt man mit Offenheit und Transparenz, äußert man sich intern kritisch oder stellt Nachfragen oder Kommentare, so kann man sicher sein, dass dies nachteilig ausgelegt wird und man selbst Schaden davon tragen wird. Ein solches Verhalten schadet nicht nur Menschen, sondern stoppt Fortschritt. Die Richtung wird ständig geändert und es gibt keine Vision die die Menschen verstehen.

Image

Nach außen gut, intern schlecht.

Work-Life-Balance

Man kann sich seine Zeit teils frei einteilen, wobei die Menge an Meetings die weder Wert noch Nutzen haben, immens ist.

Karriere/Weiterbildung

Es gibt interne Fortbildungen die allerdings nicht jedem frei zugänglich sind. Es gibt ein Learning Budget, dieses ist jedoch zu gering für vernünftige Angebote.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Cloud um jeden Preis.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt der Teams intern ist sehr gut, sobald es aber eine Stufe höher geht, gilt das Ellenbogenprinzip.

Vorgesetztenverhalten

Einfach nur schlecht. Zusagen werden nicht eingehalten, berechtigte Kritik ignoriert, Fehlverhalten von Managern unter den Teppich gekehrt.

Kommunikation

Ist einfach nur als schlecht zu bezeichnen. Die letzte Runde der Entlassungen war ein einziges Desaster und Menschen wurden behandelt als seien sie Elektro-Geräte, die man zum Elektroschrott bringt.

Gleichberechtigung

Das Peter-Prinzip sieht keine Petra vor.

Interessante Aufgaben

Ein Drittel des Jahres besteht aus Performance Evaluations. Menschen machen teils nur noch Arbeit, die in der Evaluation gute Noten bringt, da man ansonsten unter anderem mit Gehaltseinbußen zu rechnen hat. Arbeit zu machen die sinnvoll aber nicht sichtbar ist, ist nachteilig und wird nicht honoriert.


Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

2Hilfreichfinden das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Zwischen Anspruch und Wirklichkeit

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung für dieses Unternehmen in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Ein starkes Produkt, viele engagierte Kollegen und grundsätzlich die Chance, an einem der spannendsten Technologieunternehmen Europas mitzuwirken.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die letzten Monate haben gezeigt, dass zwischen den kommunizierten Werten und den tatsächlich erlebten Entscheidungen eine erhebliche Lücke bestehen kann. Besonders enttäuschend war für mich zu sehen, wie mit Menschen umgegangen wurde, die Verantwortung übernommen, Ergebnisse geliefert und sich voll für ihre Teams eingesetzt haben. Das hat mein Vertrauen in die Organisation nachhaltig beschädigt.

Verbesserungsvorschläge

Menschen sind keine Zeilen in einer Excel-Tabelle. Gerade in schwierigen Phasen zeigt sich, welche Werte tatsächlich gelebt werden. Wer Mitarbeiter zu Höchstleistungen motiviert, zusätzliche Verantwortung überträgt und öffentlich Vertrauen ausspricht, sollte Entscheidungen anschließend auch konsistent und nachvollziehbar erklären können.

Image

Nach außen präsentiert sich das Unternehmen als moderne, menschenorientierte Organisation. Meine Erfahrung der letzten Monate hat dieses Bild deutlich relativiert.

Kollegenzusammenhalt

Der Zusammenhalt auf Teamebene ist stark. Das Vertrauen in die Organisation wurde dagegen durch wiederholte Personalmaßnahmen erheblich belastet. Viele Mitarbeiter fragten sich, woran Leistung, Loyalität und Erfolg eigentlich gemessen werden.

Vorgesetztenverhalten

Ich habe in kurzer Zeit von meinem direkten Vorgesetzten mehr über Führung gelernt als in vielen Jahren zuvor. Umso unverständlicher ist es zu erleben, wie mit Führungskräften umgegangen wurde, die Verantwortung übernommen, Teams stabilisiert und nach den Entlassungswellen sogar zusätzliche Aufgaben übernommen hatten. Die Diskrepanz zwischen der kommunizierten Wertschätzung, dem übertragenen Verantwortungsbereich und den anschließend getroffenen Entscheidungen ist für mich nicht nachvollziehbar.

Kommunikation

Die Kommunikation war für mich die größte Enttäuschung. Nach mehreren Restrukturierungen und Entlassungswellen wurden weitere Personalentscheidungen getroffen, die weder nachvollziehbar erklärt noch erkennbar mit den zuvor kommunizierten Prioritäten in Einklang gebracht wurden.


Arbeitsatmosphäre

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Umgang mit älteren Kollegen

Arbeitsbedingungen

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

1Hilfreichfindet das hilfreich9Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

A company with strong foundations and room to grow

4,8
Empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Gut am Arbeitgeber finde ich

The company fosters a collaborative and innovative work environment, with talented colleagues who are passionate about their work. Flexible working arrangements and opportunities for professional growth are also major positives. The leadership team is forward-thinking, and the company’s product/service stands out as a market leader, which makes it exciting to be part of the journey.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

The recent layoffs have created some uncertainty, which has been challenging for the team. While the situation could have been much better handled, it’s a reminder of the importance of stability and proactive communication during times of change.

Verbesserungsvorschläge

The company could focus on maintaining open communication and transparency during challenging times, such as organizational changes or layoffs. Providing clear direction for the future and continuing to support employees’ well-being will help maintain trust and morale. Additionally, investing in long-term stability and growth opportunities for employees would be beneficial.


Arbeitsatmosphäre

Image

Work-Life-Balance

Karriere/Weiterbildung

Gehalt/Benefits

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Kollegenzusammenhalt

Umgang mit älteren Kollegen

Vorgesetztenverhalten

Arbeitsbedingungen

Kommunikation

Gleichberechtigung

Interessante Aufgaben

HilfreichHilfreich?ZustimmenZustimmen?MeldenTeilen

Nutzt das Potential seines Personals nicht

1,5
Nicht empfohlen
FührungskraftHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich IT in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Es gibt noch viele nette Kolleginnen und Kollegen, von denen aber im Mai sehr viele entlassen wurden.

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die Demotivierung vieler ehemals motivierter Mitarbeitender.

Verbesserungsvorschläge

L-Team sollte mehr mit den Angestellten reden und sie weniger als Zahlen betrachten. Beteiligt die Angestellten mehr an den Entscheidungen. Fördert und motiviert „Low-Performer“ anstatt sie loszuwerden. Kümmert euch mehr um die Leute und weniger um den Shareholder-Value.

Arbeitsatmosphäre

Bedrückend, viele demotivierte Kollegen

Image

Geht immer steiler nach unten

Work-Life-Balance

In Ordnung

Karriere/Weiterbildung

Hängt stark vom direkten Vorgesetzten ab

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Ursprünglich wurden grüne Rechenzentren in Schweden genutzt. Jetzt wird immer mehr auf AWS gesetzt.

Kollegenzusammenhalt

Karrieredenken und Schleimerei herrschen vor. Kollegen, die sich für andere einsetzen, werden früher oder später abgestraft.

Umgang mit älteren Kollegen

Erfahrungen werden nicht genutzt und Arbeit wird nicht wertgeschätzt.

Vorgesetztenverhalten

Demotivierend und demütigend; Talente werden eher verbrannt als gefördert; gekünstelte Kudos-Sessions anstatt ehrlicher Anerkennung

Kommunikation

L-Team kapselt sich ab und übernimmt keine Verantwortung.

Gleichberechtigung

Findet zumindest theoretisch auf dem Papier statt, in der Praxis hängt es stark vom direkten Vorgesetzten ab.

Interessante Aufgaben

Durch Top-Down- und Mikromanagement werden selbst die interessantesten Aufgaben ätzend


Gehalt/Benefits

Arbeitsbedingungen

2Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Von einer einst tollen Firma ist leider nichts mehr übrig - schade

2,1
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Kollegen

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Im Prinzip alles andere.

Verbesserungsvorschläge

Geschäftsführung austauschen bevor nichts mehr zu retten ist!

Arbeitsatmosphäre

Hat sich in den letzten 6-12 Monaten Schritt für Schritt fundamental verschlechtert. Insbesondere im Vertrieb in DACH/EMEA (außerhalb davon kann ich es nicht bewerten) herrscht eine extrem hohe Fluktuation, auch wenn die Firma gerne das Märchen erzählt, dass die Fluktuation deutlich unter Branchenschnitt liegt. Im Vertrieb liegen die Zielerreichungen deutlich unter 30% im Durchschnitt

Image

wird immer schlechter - die vor 12 Monaten noch sehr positive Wahrnehmung der Marke hat sich zwischenzeitlich fundamental zum negativen verändert.

Work-Life-Balance

ist ok - kann man nichts negatives dazu sagen.

Karriere/Weiterbildung

findet de facto nicht statt.

Gehalt/Benefits

im Vertrieb liegen die OTE ungefähr im Marktmittel

Umwelt-/Sozialbewusstsein

War mal super, mittlerweile interessiert das niemanden mehr.

Kollegenzusammenhalt

"im Schmerz vereint" - eine der ganz wenigen Punkte, die man positiv hervorheben muss ist der kollektive Zusammenhalt im Vertrieb, auch teamübergreifend

Umgang mit älteren Kollegen

nie was negatives mitbekommen

Vorgesetztenverhalten

Katastrophal, im Vertriebsmanagement in DACH/EMEA gibt es im Prinzip niemanden der länger als 6 Monate in Führungsverantwortung ist. der neue Vertriebsvorstand konnte der Organisation bisher auch noch nicht seinen Stempel aufdrücken (wie auch wenn alle 2 Monate das Management die Organisation verlassen)

Kommunikation

C-Level scheint mit der aktuellen Lage vollkommen überfordert zu sein - eine Kommunikation in Form von All-hands findet zwar in regelmäßigen Abständen statt, dies ist aber derart "corporate-washed" das die Mehrwerte bei nahezu 0 liegen.

Gleichberechtigung

nie was negatives mitbekommen

Interessante Aufgaben

Produktseitig hat sich in den letzten 2 Jahren nur sehr wenig getan, der Markt hat sich jedoch fundamental weiter entwickelt - Marketing versucht daher alten Wein in neuen Schläuchen zu verkaufen und benennt die Dinge einfach um. Von Innovation kann hier wirklich keine Rede sein.


Arbeitsbedingungen

HilfreichHilfreich?8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Schädliche L-Team Hybris

2,0
Nicht empfohlen
Ex-Angestellte/r oder Arbeiter/inHat bis 2025 im Bereich Forschung / Entwicklung in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Remote work

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die beschriebenen Probleme sind auf das L-Team zurückzuführen.

Verbesserungsvorschläge

Kern des Startups war hervorragende Technologie, entwickelt von kleinen Teams basierend auf exzellenter sprachlicher Arbeit. Würde es etwas bringen, sich wieder darauf zu konzentrieren? Konzentration auf Stärken wie Voice, Write....? Zumindest aber mal ein empathisches Mindset entwickeln und value-washing, gaslighting, pseudo-founder Hybris sein lassen.

Work-Life-Balance

Wechselhaft, mal sehr viel, dann mal weniger.

Karriere/Weiterbildung

Für wenige gibt es echte Karriereförderung. Viele werden so lange gelockt, bis man sie eben nicht mehr braucht.

Kollegenzusammenhalt

Es kommt sehr darauf an. Ich habe auch zT in einem Team gearbeitet, in dem nur reine Ellenbogenmentalität herrschte. Viele Kollegen scheinen mittlerweile abgeschreckt zu sein, ehrlich und normal zu agieren und ziehen sich zurück. Zu viel ist schon vorgefallen und jegliche Kritik wird abgestraft, zT sehr hart.

Umgang mit älteren Kollegen

Einige der neu eingestellten jungen Kollegen wirken etwas anti-age, aber sonst ok.

Vorgesetztenverhalten

So unmenschlich, dass es außerhalb meines Erfahrungs- und Erwartungshorizont liegt. Geprägt von Unehrlichkeit, Kälte, einfach BS. Die meisten "1:1"s waren reine Zeitverschwendung, es ändert sich nichts, es wird kaum etwas wirklich besprochen, es bleibt oft ein ungutes Gefühl zurück.

Kommunikation

Mit einigen Kollegen auf ähnlicher Ebene findet ein konstruktiver, freundlicher Austausch statt. Mit Vorgesetzten oder zu, nennen wir sie mal "karriereorientierten" Kollegen ist Kommunikation nur vordergründig normal und offen. Im Grunde ist es taktieren, hinhalten, unehrlich.

Gleichberechtigung

Viel DEI noise...was aber Frauen mit Kindern angeht, ist DeepL rückständig bis hin zu schlichtweg diskriminierend. Dies reflektiert die Haltung des CEO, mit der er auch nicht hinterm Berg hält. Scheint für die Art von L-Team legitim zu sein, 50ger Jahre lassen grüßen.

Interessante Aufgaben

Wenn man selbst aktiv wird, kann man sich interessante Aufgaben erschließen- seitens des Managements habe ich kaum erlebt, dass etwas aktiv gefördert wird. Es scheint auch die Vision und der Gestaltungsraum zu fehlen.


Image

Arbeitsbedingungen

Gehalt/Benefits

HilfreichHilfreich?8Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen
Mehrfachbewertung

Der Graben zwischen Leitungsteam und Belegschaft wird immer tiefer

2,4
Nicht empfohlen
Mehrfachbewertung
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Forschung / Entwicklung in Köln gearbeitet und diesen Arbeitgeber mehrfach bewertet. (Mitarbeiter:innen dürfen ihren Arbeitgeber einmal im Jahr bewerten.)

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Die unehrliche Kommunikation finde ich sehr frustrierend und hat mich das Vertrauen in das Leitungsteam verlieren lassen. An einem Tag ist die Strategie das Verfolgen von Ziel A. Am nächsten Tag wird Ziel A reduziert, weil man sich auf Ziel B konzentrieren möchte. Ein halbes Jahr später wird Ziel B einkassiert, alles wieder auf A.

Der Umgang des Leitungsteams mit dem Betriebsrat und allem darum herum ist in offenen Kanälen vorgeblich positiv und Kooperativ, jedoch versuchen sie hintenrum möglichst alles zu blockieren. In der Darstellung von Ereignissen widersprechen sich Leitungsteam und Betriebsrat, das Leitungsteam formuliert schon suggestiv. Es ist traurig das nötig zu haben.

Jene Führungskräfte, die ganz in ihrem eigenen Sinne taktieren und Leute gegeneinander ausspielen, kommen weiter. Da sie damit durchkommen, scheint das für den Geschäftsführer in Ordnung zu sein. Empathische und kompetente Personen werden an den Rand gedrängt, die unempathischen Personen steigen auf und gehen entsprechend empathielos mit den anderen um.

Verbesserungsvorschläge

Das Leitungsteam brüstet sich damit, wie viele super intelligente Leute in der Firma arbeiten. Gleichzeitig beleidigen sie deren Intellekt durch ihren unehrlichen Umgang. Wenn die wirtschaftliche Lage schwer ist, sollte man das ehrlich kommunizieren. Womöglich stellt sich noch ein Wir-Gefühl zwischen Belegschaft und Leitungsteam ein. Die toxische Positivität bis hin zu Gaslighting ist leicht zu durchschauen und frustriert extrem.

Arbeitsatmosphäre

Die Situation am Markt scheint im Moment herausfordernd zu sein. Von oben kommt ganz viel Druck das nächste große Ding zu bauen. Wirklich unterstützt fühle ich mich dabei allerdings nicht.

Die Art, wie das Leitungsteam mit dem existierenden SE-Betriebsrat und der Initiative zur Gründung eines deutschen Betriebsrat umgeht, baut tiefe Gräben auf. Das Leitungsteam kommuniziert die Absicht einvernehmlich mit der Belegschaft zu arbeiten, hintergeht den SE-Betriebsrat dann allerdings. Anfang des Jahres schien es schon abgekühlt, nun wirkt es unterschwellig feindselig.

Alle paar Monate wird umstrukturiert. Ich kann mir bei vielen gar nicht merken, in welchem Team sie aktuell sind, das hat etwas von Schleudertrauma.

Innerhalb der Teams ist die Atmosphäre allerdings weiterhin nett, wenn man einmal angekommen ist.

Work-Life-Balance

Bisher hat mich niemand zu Überstunden gezwungen, ich konnte meine Gleitzeit beliebig nutzen.

Karriere/Weiterbildung

Es gab mal einen monatlichen Hack-Friday, bei dem man wirklich alles mögliche machen durfte. Dieser wurde dann immer weiter eingeschränkt, am besten baut man da einen Prototypen für ein neues Produkt und nicht nur ein Lernprojekt. Zu Open Source beitragen ist durch schwammige Formulierungen zum Urheberrecht vergrämt worden.

Inzwischen werden vier dieser Freitage gestrichen und in einen viertägigen "Hackathon" gruppiert. Dort darf man aber nur an vorher abgesegneten Projekten arbeiten. Es ist also letztlich eine ganz normale Arbeitswoche, für die dieses Benefit gestrichen worden ist.

Im Prinzip wird man ermutigt sich weiterzubilden und in seiner Arbeitszeit Fachartikel und -literatur zu lesen. Jedoch ist der Druck neue Produkte abzuliefern so hoch, dass dafür keine Zeit bleibt. Und der Aufwand sein Individual Learning Budget wirklich einzusetzen ist zu hoch um es wirklich zu tun. Somit verpufft das alles.

Aber jedes Quartal müssen wir uns persönliche Entwicklungsziele im HRIS setzen. Diese werden in Gesprächen mit den direkten Vorgesetzten dann begleitet. Es ist eine unglaubliche Zeitverschwendung ohne Mehrwert.

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Es fing so gut an: Rechenzentren in Island, Finland und Schweden; betrieben mit echtem Ökostrom und minimaler Kühlung. Inzwischen läuft immer mehr in AWS und niemand redet mehr über Ökobilanz der Rechenzentren dort.

Mitarbeitende werden anscheinend nicht nach sozialen Kriterien gekündigt. Der ganze Umgang damit ist auch sehr empathielos.

Kollegenzusammenhalt

Das Trauma-Bonding und Flurfunk funktioniert gut, insbesondere weil das Leitungsteam so viel Chaos und Frust erzeugt.

Vorgesetztenverhalten

Das Agieren des Leitungsteams ist furchtbar. Die treffen sich regelmäßig in London und haben angeblich total produktiven Austausch. Für die Belegschaft wurden die Team-Events gestrichen um Kosten zu sparen.

Fragen an den Teamleiter bezüglich Priorisierung wurden in die eine Richtung beantwortet, später kam der Vorwurf am falschen Projekt gearbeitet zu haben.

Arbeitsbedingungen

Bis zu einem Stichtag durfte man seinen Vertrag noch auf Remote umstellen. Alle neuen bekommen einen Hybrid-Vertrag an einem der Standorte. Glücklich können sich jene schätzen, die noch einen Remote-Vertrag bekommen konnten.

Die gestellten Laptops, Bildschirme, Mäuse und Kopfhörer sind wunderbar.

Die technische Infrastruktur wird allerdings nur notdürftig zusammengehalten. Überall ist Geschwindigkeit wichtiger als Gründlichkeit oder Stabilität. Daher wird die eigentliche Arbeit ständig durch Infrastrukturprobleme unterbrochen. Durch die Kündigung von vielen Mitarbeiter*innen im Bereich Betrieb, Developer Experience und Tooling hat das Leitungsteam gezeigt, was sie von diesen Themen halten. Es wird also nur noch schlimmer werden, als es schon ist.

Kommunikation

Das Leitungsteam kommuniziert schon länger keine wirtschaftlichen Zahlen mehr. Es gibt ständig große und kleine Änderungen in der Strategie, die wie aus dem nichts kommen.

Äußert man sich im öffentlichen Slack-Channel zu einem Missstand, bekommt man eine Direktnachricht von einem direkten oder indirekten Vorgesetzten. Die angeblich so "offene" und "bidirektionale" Kommunikation existiert so nicht.

Interessante Aufgaben

Die eingekauften AI Coding Tools übernehmen jetzt die eigentliche Softwareentwicklung. Man ist damit beschäftigt die langweiligen Dinge zu tun, die die KI bisher nicht kann. Zudem ist der Fokus nicht mehr auf interessanten und schweren Problemen sondern nur noch der Integration von bereits existierenden Dingen mit der vorhandenen Infrastruktur.


Image

Gehalt/Benefits

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

4Hilfreichfinden das hilfreich10Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

DeepL ist nicht mehr das was es mal war.

2,7
Nicht empfohlen
Angestellte/r oder Arbeiter/inHat zum Zeitpunkt der Bewertung im Bereich Vertrieb / Verkauf in Köln gearbeitet.

Gut am Arbeitgeber finde ich

Die Kollegen die länger dabei sind

Schlecht am Arbeitgeber finde ich

Puh inzwischen sehr viel. Druck, schlechte Prozesse und Tools. Die „heute so, morgen so“ Mentalität der Führungskräfte.mangelnde Kommunikation bei jeglichen Themen.

Verbesserungsvorschläge

Setzt auf die richtigen Leute, früher ging es ja auch. Hört auf euch wie ein kleines 10 Personen startup aufzuführen und dann was von IPO zu faseln.

Arbeitsatmosphäre

Die Kollegen sind nett, die Führungsebene hingegen versagt auf ganzer Linie

Work-Life-Balance

Flexible Arbeitszeiten

Gehalt/Benefits

Unter dem marktdurchschnitt

Umwelt-/Sozialbewusstsein

Früher hieß es data centers in Europa und mit eco data center weils fürs Klima besser ist, heute setzt man auf aws

Kollegenzusammenhalt

Früher wurde viel Wert auf „Culture fit“ gegeben, inzwischen ist das nicht mehr der Fall.

Vorgesetztenverhalten

Absolut intransparent und stur wenn es um Feedback und Entscheidungen geht. Oft sind einzelne Personen für gravierende Entscheidungen zuständig die niemandem etwas bringen. Es wird viel Druck ausgeübt

Arbeitsbedingungen

Nicht funktionierende Tools und Prozesse sind der Alltag. Seit Jahren heißt es „das nehmen wir bald in Angriff“. Es gibt Tausende „work around“ Weil unausgereifte Prozesse ausgerollt werden.

Kommunikation

Es gibt von heute auf morgen Riesen Änderungen ohne Vorwarnung. Prozesse werden umgestellt ohne sich abzustimmen. Es ist absolut undurchsichtig

Interessante Aufgaben

Vor ein paar Jahren war es noch spannend für DeepL zu arbeiten. Inzwischen ist es sehr repetitiv und es gibt wenig strategische Projekte


Image

Karriere/Weiterbildung

Umgang mit älteren Kollegen

Gleichberechtigung

2Hilfreichfinden das hilfreich6Zustimmenstimmen zuMeldenTeilen

Wir setzen auf Transparenz

So verdient kununu Geld.