Basierend auf von Mitarbeiter:innen seit September 2025. Alle Informationen findest du hier.
Zuletzt aktualisiert am 1.9.2026
John Deere erhält ein gemischtes Bild in den Bewertungen, mit einer insgesamt ausgeglichenen Gesamtbewertung. Das Unternehmensimage klafft dabei stark auseinander: Nach außen gilt John Deere als attraktiver Arbeitgeber, doch viele Mitarbeiter:innen beschreiben intern ein gänzlich anderes Bild und berichten von einem deutlichen Verfall seit den letzten Reorganisationen. Das Gehalt wird als positiver Ankerpunkt hervorgehoben, wobei manche es als einzige Motivation nennen, während andere auf Kürzungen und unzureichende Vergütung für die erbrachten Leistungen hinweisen.
Das Verhalten der Vorgesetzten steht besonders stark in der Kritik: Viele Bewertungen beschreiben mangelnde Fachkompetenz, Druckausübung und fehlende Wertschätzung. Karrierechancen empfinden Mitarbeiter:innen als stark abhängig von persönlichen Beziehun...
Zusammenfassung nach Kategorie
Die Arbeitsatmosphäre bei John Deere wird von den Nutzer:innen mehrheitlich kritisch bewertet. Viele berichten von einem angespannten Klima, hohem Druck, häufigen Überstunden und strengen Reaktionen seitens der Vorgesetzten auf kleinere Fehler. Einige Bewertungen beschreiben eine Verschlechterung der Stimmung seit Umstrukturierungen, verbunden mit dem Gefühl mangelnder Wertschätzung gegenüber Mitarbeiter:innen. Zudem erwähnen einige Nutzer:innen Burnout-Fälle im Arbeitsalltag sowie fehlende Vertrauensbasis im Team.
Wenige Stimmen heben hingegen eine gute Zusammenarbeit und gegenseitigen Respekt unter Kolleg:innen hervor. Da die schriftlichen Bewertungen deutlich negativer ausfallen als die rein sternbasierten Bewertungen, ergibt sich insgesamt ein gemischtes Bild: Während die Gesamtbewertung der Kategorie ausgeglichen erscheint, überwiegen in den ausformulierten Erfahrungsberichten klar die negativen Eindrücke zur Arbeitsatmosphäre.
Das Vorgesetztenverhalten bei John Deere wird von den Nutzer:innen überwiegend kritisch bewertet. Viele bemängeln fehlende Fachkompetenz und mangelndes Rückgrat bei Führungskräften. Einige Bewertungen beschreiben eine Unternehmenskultur, in der Beförderungen eher auf Sympathie als auf Leistung basieren und persönliche Günstlinge bevorzugt werden. Auch Druckausübung im Arbeitsalltag sowie ein autoritäres Auftreten einzelner Vorgesetzter werden kritisiert. Hinzu kommen Berichte über irreführende Aussagen zu Gehalt und Karriere sowie das Vorenthalten von Weiterbildungsmöglichkeiten gegenüber befristeten Mitarbeiter:innen. Problematisches Verhalten durch Vorgesetzte werde laut einigen Nutzer:innen kaum konsequent geahndet. Lediglich wenige Stimmen äußern sich gemäßigter und betonen, dass das Verhalten stark vom jeweiligen Vorgesetzten abhänge und Führungskräfte menschlich akzeptabel, jedoch mit Aufgaben überlastet seien.
Das Image von John Deere zeigt laut den Bewertungen ein deutliches Spannungsverhältnis zwischen äußerem Auftreten und interner Realität. Während das Unternehmen nach außen hin einen positiven Eindruck hinterlässt, beschreiben viele Nutzer:innen die tatsächliche Lage innerhalb des Unternehmens als enttäuschend. Die Unternehmenskultur und gelebten Werte hätten sich verschlechtert, und die einstige Fassade beginne zu bröckeln.
Einige Nutzer:innen berichten, dass das Image durch Umstrukturierungen gelitten habe und viele Mitarbeiter:innen das Unternehmen verlassen wollen. Wenige sehen John Deere trotz des Imageverlusts noch als guten Arbeitgeber. Die Gesamtbewertung fällt insgesamt gemischt aus, wobei die schriftlichen Bewertungen ein klar negatives Bild zeichnen: Die Diskrepanz zwischen äußerer Darstellung und interner Wahrnehmung scheint ein zentrales Thema für die Belegschaft zu sein.
Die Bewertungen zu Gehalt und Sozialleistungen bei John Deere fallen insgesamt positiv aus. Einige Nutzer:innen loben das Vergütungsniveau ausdrücklich und heben Boni sowie Sonderzahlungen hervor. Gleichzeitig äußern einige Nutzer:innen Kritik: Gehälter sollen in den vergangenen Jahren gesunken sein, neue Stellen werden geringer entlohnt, und Leistungsprämien werden nach Ansicht einiger nicht wie vereinbart ausgezahlt. Wenige Nutzer:innen empfinden das Gehalt zwar als akzeptabel, aber angesichts steigender Anforderungen im Akkordbereich als nicht mehr zeitgemäß. Die Meinungen sind also gespalten: Während viele das Gehalt als klaren Vorzug des Unternehmens sehen, bemängeln andere, dass die Vergütung nicht mit den tatsächlichen Leistungsanforderungen Schritt hält.
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