82 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
82 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die sozialen Aspekte des Unternehmens
Keine
Weiterhin kompetenten Vertrieb und Technik Führerschaft.
Nichts
Alles
Ich mehr als Team arbeiten, wir sind keine Familie wir sind Kollegen und auch mal auf deine Mitarbeiter hören wenn die was sagen.
Das einzige Positive an der Firma.
Kommunikation ist größtenteils nicht vorhanden.
Stundenlohn von 12,00€? Ernsthaft?
Schwierig manche Termine wahrnehmen zu können. Ansonten ganz ok.
Keine bis kaum Aufstiegschancen
Viele Arbeiten nur vor sich hin. Jedoch findet man eigentlich immer ein paar nette Kollegen.
Schwer zu beurteilen. Man hört verschiedenes
Nach einer Drohung und herrablassendem Verhalten der Teamleitung die Kündigung eingereicht.
Wenn man nicht gerade unterschwrllig die Nachricht bekommt, dass man nur eine Nummer ist, dann wird einem dies ins Gesicht gesagt. Ansonsten mit einigen Kollegen ganz angenehme Kommunikation.
Ich würde als Putzkraft nicht viel weniger bekommen. Der Lohn ein schlechter Scherz. Die Prämien ein Witz.
Nichts sonderlich neues oder abwechslungsreiches.
Stupide jeden Tag das Gleiche
Mühe Mitarbeiter etwas zu bieten
Eintönig
Mehr Abwechslung in die Arbeit bringen
Der Zusammenhalt und die Kommunikation zwischen den Kollegen war hervorragend. In dem mir zugeteilten Team waren darüber hinaus auch die Teamleitung und die Teamassistenz sehr menschlich, kompetent und immer offen für alle Fragen.
Sehr schlechte unflexible Arbeitszeit für Menschen mit Familie. Es wird ein hoher Druck aufgebaut und die Ziele werden streng überwacht, ebenso die Arbeits- und Pausenzeiten.
Die Kommunikation ist verbesserungswürdig und der Druck sollte deutlich verringert werden.
Das Gehalt wird regelmäßig und pünktlich ausbezahlt
Vorgesetztenverhalten
Keinerlei Mitspracherecht
Keinen Ansprechpartner bei Problemen
Keine wahrheitsgemäßen Aussagen
Druck wird nach unten weiter gegeben
Als Telefonist bekommt man in dieser Firma klar auf gezeigt das man kein vollwertiger Mitarbeiter ist
Der Status "Agent" wird von den meisten Führungs- und Verwaltungskräften wie eine Beleidigung genutzt
Die Geschäftsführung sollte sich bewusst machen, dass sie die Verantwortung dafür trägt wie sich die Führungskräfte den Agenten gegenüber verhalten.
Umgang mit den Agenten sollte überdacht werden (Es handelt sich um Menschen keine Maschinen)
Die Aufgaben sind nicht so schwer...
Bei Defacto fehlt die Flexibilität, die Ehrlichkeit und die Kommunikation!
Die Firma sollte flexibel sein und die Kollegen sollten mehr offen und hilfsbereit sein und mehr Vertrauen in die anderen haben...
Die Kollegen sind nicht ehrlich zu den anderen. Sie sind nicht offen und nicht hilfsbereit! Sie haben auch keine Zeit für die Einarbeitung und lassen dich einfach so ...
Die Mitarbeiter sind wichtig für die Firma aber wenn es ein Problem gibt, gibt es selten eine Lösung. Die Firma ist nicht flexibel.
Ich habe immer auf die Kollegen gewartet, um eine Aufgabe zu erledigen, weil diese Kaffee kochen oder Zigarette rauchen oder quatschen...
Die Kollegen haben mich unterschätzt und hatten kein Vertrauen in mich. Ich habe mich ausgeschlossen und unnötig gefühlt. Ausgehend davon erlaube ich mir zu behaupten, dass der Umgang zu den Mitarbeitern eher negativ ist.
Leider muss man hier sagen, das es im Nachgang nichts positives zu berichten gibt. Versprechungen betreffend Gehalt und persönlicher Entwicklung innerhalb des Teams wurden nicht gehalten. Auf Nachfrage hin wurde man entweder vertröstet oder mit Hinhaltetaktiken kamen zum Einsatz. Der erste Eindruck nach den ersten Wochen war durchaus positiv, leider nur solange bis man einen Blick hinter die Kulissen bekommt.
- unflexible Arbeitszeiten
- Bezahlung/Gehaltsgefüge/Aufstiegsmöglichkeiten
- Qualifikation der Vorgesetzten (fachliche Kompetenz/soziale Kompetenz)
- fehlendes Bewusstsein, das der MA das Kapital der Firma ist.
- Führungspositionen mit qualifiziertem Personal besetzen. Externe MA auf Führungspositionen einstellen welche noch nicht
vom System defacto "beeinflusst" sind und alte Strukturen aufbrechen können.
- Wertschätzung nicht nur am Kunden betreiben, auch intern. Erst dann ist man nicht mehr ein Unternehmen von vielen in der Callcenter-Branche.
- Gehalt
Leider kann der Zusammenhalt von Kollegen nicht über die Missstände und Probleme hinwegtäuschen. Aufgrund der fehlbesetzten Führungspositionen hat die Atmosphäre immer wieder gelitten. Vorgesetzte fördern Stichelein und Mobbing innerhalb der Teams
Um den Ruf nach außen ist man sehr bemüht, aber um das Image innen macht man sich eher weniger Gedanken. Man versucht hier mit gezielter MA-Beeinflussung erst gar keine großen Beschwerden aufkommen zu lassen. Auch das sträuben gegen einen Betriebsrates/Arbeitnehmervertretung zeigt die "Wertschätzung" am Mitarbeiter.
Es gibt eine Fülle an Weiterbildungsmöglichkeiten. Aufgrund der Hauseigenen Akademie bietet man hier über fachliche Entwicklung oder Persönlichkeitsentwicklung bis hin zu Kochkursen alles an.
Das Gehaltsgefüge entspricht bei weitem nicht der nach außen getragenen "Wertschätzung" oder dem "WALD-Prinzip". Auch die Gesundheitsprämie reißt es hier nicht raus. Eine Biotüte ist zwar nett, ebenso ein Weihnachtsbaum, aber es hilft dem MA finanziell nicht weiter. Auch die Möglichkeiten sich finanziell zu verbessern sind eher mau. Kaffee und Wasser sowie Obst und Süssigkeiten werden umsonst am Arbeitsplatz zur Verfügung gestellt, aber auch das zahlt keine Rechnungen am Monatsende.
In meinem Bereich war der Zusammenhalt sehr gut. Hier gab es nichts auszusetzen oder zu bemängeln.
Vorgesetzte müssen hier weder Ahnung vom Fachgebiet haben, noch gewisse Qualifikationen aufweisen. Positionen werden nach Vitamin-B und Hörigkeit gegenüber der GL vergeben und nicht nach Eignung und Qualifikation.
Die technischen Mittel am Arbeitsplatz waren einwandfrei. Auch das Mobiliar entspricht einem guten Standard. Allerdings wird wenig gegen Lärmpegel und Belüftung unternommen, gerade im Sommer wird es sehr warm.
Kommunikation gibt es hier nur einseitig. Der Angestellte muss jederzeit Rede und Antwort stehen, während die FK mit Feedback, Lob und Kritik hinter dem Berg halten. Kritik wird nicht direkt geäußert sondern erreicht den MA über viele andere Kanäle.
nichts.
Mobbing, unqualifizierte Vorgesetzte, die einem mit ihren privaten Problemen nerven und eine absolut miese Bezahlung!!!
1.400 € brutto bei Vollzeit? Pah!
muss ja. Da sonst nix passt!
anspruchslos.
So verdient kununu Geld.