107 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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107 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Moderne Räume.
Work-Life Balance praktisch nicht vorhanden. Wenn du nicht cool genug bist, bist du nichts wert. Mehr Schein als sein. Image nach außen super, nach innen stinkt es gewaltig.
Behandelt eure Mitarbeiter mit Respekt. Hört ihnen zu. Die Welt verändert sich und die Arbeit ebenfalls. Wenn die Firma nicht mitwächst, werden gute Mitarbeiter gehen. Das ist schade. Ich mochte meinen Job, meine Kollegen waren toll. Das Potential ist da.
Die Menschen um einen herum zum größten Teil entspannt. Man kann sich hier wohlfühlen.
Naja in den letzten 3 Jahren ist fast alles nach hinten los gegangen
Work-Life-Was?? Teilweise wurden Kollegen überwacht ob sie morgens pünktlich durch die Tür kommen. Am Tag vorher bis 22h gearbeitet? Egal. Kurz beim Arzt gewesen? Egal. Du möchtest pünktlich gehen? Sorry, aber das geht nicht.
In keiner anderen Firma habe ich dies so erlebt. Wer länger im Büro ist, macht auch mehr. Was ist Effizienz? Ganz großer Minuspunkt. Es existiert eine Kernarbeitszeit, aber möchte man sich den Blicken der Kollegen aussetzen?
Kaum Möglichkeiten vorhanden
Ganz klar! Luft nach oben. Aber Geld ist nicht alles, wenn der Rest wenigstens stimmen würde.
Die Kollegen waren zum Teil wirklich toll. Ein Grund um morgens aufzustehen und zur Arbeit zu kommen. Natürlich mit Ausnahmen und mit Vorsicht zu genießen.
gibt es kaum
Grenzwertig bis nicht akzeptabel. Sehr schade, dass es sowas in der heutigen Zeit noch gibt.
Wie in vielen Firmen war die Kommunikation nicht ideal. Viel auf Zuruf. Viel spontan über verschiedene Kanäle. Da ist Luft nach oben.
Man kann eine Menge machen wenn man möchte. Aber man muss es fordern.
Die allgemeine Arbeitsatmosphäre ist geprägt vom Misstrauen der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern. Es wird viel an die falschverstandene Loyalität appelliert. Allerdings wird nur von den Mitarbeiter eben diese gefordert - Loyalität der Geschäftsführung gegenüber den Mitarbeitern ist Fehlanzeige. Mitarbeiter werden einfach mundtot gemacht oder in vielbeliebten Gesprächen manipuliert. Verbesserungsvorschläge werden aus Nichtinteresse oder aber eben aus Druck, das Unternehmen voran zu treiben, nicht gehört, was schade ist, denn es gibt durchaus Mitarbeiter, die was auf dem Kasten haben.
Naja, hier ist viel mehr Schein als Sein. Die Seele des Unternehmens ist deutlich auf der Strecke geblieben.
Es wird erwartet, dass man alles Private hinter dem Unternehmen anstellt, weil die Obrigkeit dies eben auch so macht. Tut man es nicht, wird die "Loyalität-Karte" gezogen und man kann mit einem schlechten Gewissen schlafen gehen. Der Druck ist immens und man wird manipuliert, dass jede Überstunde ein Zeichen ist, wie man zu dem Unternehmen steht.
Weiterbildungen werden zwar groß angekündigt, aber nicht durchgeführt.
Mittelmaß mit Tendenz nach unten. Gehaltsanpassungen müssen erkämpft und mit guten Argumenten versehen werden.
Hier ist noch Luft nach oben. Heutzutage reicht nur Mülltrennung einfach nicht aus.
Der Kollegenzusammenhalt ist etwas besonderes bei Defshop, so etwas habe ich vorher noch nie erlebt. Innerhalb der eigenen Abteilung hilft einem der Zusammenhalt sehr dabei, die unangenehmen Seiten auszusitzen.
Gibt halt nicht viele ältere Kollegen.
Wenn man macht, was man soll ist man der Liebling (für eine sehr kurze Zeit). Übt man Kritik an Entscheidung ist man eben nicht so der Hit und das merkt man dann auch. Wenn man benötigt wird, ist man ganz oben, benötigt man selbst etwas, ist leider keine Zeit da.
Das neue Büro ist sehr schön und zentral gelegen.
Man gibt sich viel Mühe in monatlichen Meetings, klar und transparent zu kommunizieren, allerdings wird auch hier der Ton schärfer. Es geht immer sehr leicht von der Hand, Mitarbeiter zu beschuldigen, die eigenen Fehler einzugestehen fällt deutlich schwerer. Es wird suggeriert, dass Abteilungen gegen und nicht miteinander arbeiten, allerdings wird gerade dieses durchaus hinter dem Rücken forciert.
Gleichberechtigung funktioniert super.
Die Arbeit, sofern man nicht noch die eine oder andere Aufgabe dazu erhält, macht Spaß. Allerdings auch hier ist der Druck sehr hoch - was man nicht schafft, wird eben am Wochenende gemacht. Es wird einem natürlich hierbei suggeriert, dass man einfach die beste Wahl für dieses oder jenes ist, was nicht grundlegend verkehrt ist, weil man hierdurch natürlich eine Menge lernt.
Tolle Kollegen.
Die Geschäftsführung bahandelt Mitarbeiter wie wiederverwendbare Gegenstände. Sie trifft eine schlechte Entscheidung nach der anderen, dann müssen die Mitarbeiter für den Schaden aufkommen. Irgendwann werden Mitarbeiter für Fehler der Geschäftsführung verantwortlich gemacht, letztendlich nach 7, 10 oder sogar 15 Jahre (über MS-Teams) grundlos gekündigt.
Erste Priorität : Zufriedenheit der Kunden. Zweite Priorität : Zufriedenheit der Mitarbeiter.
Sehr stressig. Alles wird last minute entschieden. Null Struktur.
Reine Katastrophe. Mitarbeiter und Kunden werden gleich behandelt : respektlos.
Dein persönliches Leben interessiert keiner. Du musst bereit sein zu arbeiten, wann es der Geschäftsführung passt. Egal was auf deinem Vertrag steht. Sonst wird dir vorgeworfen, dass du nicht loyal zum Unternehmen bist, eventuell wirst du gekündigt.
Weiterbidung 0.
Aufstieg eventuell möglich
Man wird immer pünktlich bezahlt.
Nur ein Bisschen green wasching
Tolles Team
Kein Respekt für Mitarbeiter
Es wird erwartet, dass man am Wochenende arbeitet, sonst zeigt man keine "Loyalität" zum Unternehmen. Überstunden werden regelmäßig angeordnet.
Interne Kommunikation ist katastrophal. Deine Meinung interessiert keiner
Gleitzeit
Führung und Abteilungen könnten im Micromanagement intensiver zusammenarbeiten
Besser als viele bekannte Konkurrenten!
Goes better
noch stärker auf Nachhaltigkeit setzen
Wie schon erwähnt, solltet ihr euer Profil noch viel mehr schärfen. Mit der richtigen Vision und Mission sowie definierten Werten werdet ihr Erfolg haben.
Rosa Wolken gibt es wohl in keinem Unternehmen. Die Atmosphäre fand ich bei DEF aber sehr angenehm. Die meisten MA haben Bock den Laden nach vorne zu bringen. Das ist viel wert.
Das Image müsste noch viel schärfer geprägt werden. Umso besser MA wissen worauf sie sich einlassen, umso eher passen sie auch zum Unternehmen und fühlen sich noch verbundener. Die meisten MA die ich kennengelernt habe, stehen hinter DEF.
War stets einwandfrei.
Durch Corona sicher etwas erschwert aber alles in allem gut und vor allem achtsam und wertschätzend.
Absolut. Hinter DEF steckt eine tolle Idee mit viel Potenzial. Das Unternehmen will wieder wachsen, vergibt spannenden Aufgaben und hat mir das Vertrauen geschenkt Dinge neu zu gestalten.
Nichts
Siehe oben...
Mehr den Mitarbeitern vertrauen...
Die Büros sind in Ordnung. Häufig wird man Samstag oder Sonntag angerufen um Aufgaben für die Geschäftsführung zu erledigen. Anscheinend eine Selbstverständlichkeit....
Wenn man sich sie Bewertungen davor durchliest, weiß man ganz genau von welchen Personen diese geschrieben wurden. Fakt ist, dass diese mit Sicherheit nicht von Mitarbeitern geschrieben wurden.....
Siehe oben. Man muss ständig erreichbar sein ( nach 19 Uhr und auch an Wochenenden)
Buschfunk auf dem höchsten Niveau. Hier denkt jeder an sich. Aber diese Mentalität wird leider vorgelebt.
Grundsätzlich ist es ein junges und dynamisches Team.
Wirklich nicht gut.
Obwohl die Büros im Lager sind wurde das beste daraus gemacht....
Schlecht, da seit Wochen/Monaten keiner von den Vorgesetzten greifbar sind.
Frauen wie auch Männer haben gleich Chancen!
Aufgaben sind nicht monoton. Immer wieder kommen neue Aufgaben auf einem zu.
Zu 90% passt hier alles. Der überwiegende Teil der Belegschaft kann und will das nächste Level erreichen. Mit dem entsprechenden Ton, Empathie und Leistungsbereitschaft kann man hier viel erreichen. Der Gestaltungsspielraum und Freiheiten die einem gegeben werden sind bemerkenswert! Einige wenige begreifen ihre Chance und die veränderte Situation der Firma nicht. Die neue Führung macht in Sachen Strategie und Operative alles richtig.
gefällt mir gut... ist ein typisches Berliner (ex-)Startup im Fashion Onlinehandel das nun erwachsen wird...
Der Shop und der Style der Marken ist bei der Zielgruppe gut bekannt
ist was für Macher! Wer einen 9 to 5 Job will ist hier falsch
bin bisher auf wenig Wiederstand gestoßen. Die meisten sind offen und freundlich - sowie bereit zu helfen
fordernd, fair, kompetent...
technische Ausstattung (Hardware und Software) ermöglicht es remote zu arbeiten. Flexible Arbeitszeiten sind bei Einhaltung von Terminen kein Thema.
Es wird umfassend kommuniziert. Gesamtteammeetings, Einzelgespräche etc.
Für die Branche und Standort Berlin absolut in Ordnung.
in der aktuellen Phase des Unternehmens (Neuausrichtung, Umstrukturierung) ist der Gestaltungsspielraum (für jeden der sich einbringt und verlässlich ist) grenzenlos.
Seriöse und professionelle Führung.
Seit Jahren im Unternehmen und kann nur sagen, dass vieles wieder voran geht. Super lernphase. Natürlich auch viele Hindernisse aber die hat man überall.
Auf dem Weg zu 5 von 5 Sternen. Viele haben das Unternehmen verlassen. Die Lücken stopfen wir nach und nach. Klar dass Abgänge für Unruhe sorgen. Sind aber auch eine positive Chance
Besser als einige hier schreiben.Viele Abgänger treten nach. Selbst nach Jahren. Unverständlich.
Nachhaltigkeit ist intern schon seit Monaten ein Thema.
Top
Fair. Kann keiner was anderes behaupten.
Umzug wird geplant. Auch hier sind die vollen Punkte nicht mehr weit weg.
Viel Potential und die Möglichkeit an der weiteren Entwicklung von Defshop aktiv mitzuwirken.
Neues, zeitgemäßes Office
So verdient kununu Geld.