182 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
gar nichts
Bedingt durch das Vorgesetztenverhalten sehr schlecht. In meiner Abteilung extrem hohe Fluktuation. Kollegen gehen schon freiwillig in der Probezeit. Als ich gekündigt habe, haben innerhalb von 7 Arbeitstagen in der 10-köpfigen Abteilung 4 Mitarbeiter gekündigt. Davon befanden sich zwei noch in der Probezeit. Die Fluktuation ist nach wie vor extrem hoch. Ein Ex-Kollege hat mir berichtet, dass die 10-köpfige Abteilung in 2022 sogar auf drei MA geschrumpft ist. Kollegen hatten mich bereits vor meiner Kündigung gewarnt, dass man als Dank noch ein schlechtes Zeugnis bekommt. Um dem aus dem Weg zu gehen, bat ich um ein einfaches Zeugnis ohne Leistungsbewertung, was die Personalabteilung auch auf dem Kündigungsschreiben bestätigt hat. Trotzdem bekam ich ein Zeugnis mit Bewertung, natürlich schlecht. Erst nach vier Mails an den Gesamtvorstand und der Drohung vor Gericht zu gehen, erhielt ich dann nach vielen Wochen schließlich das einfache Zeugnis ohne Bewertung.
Ich musste zwar keine Überstunden machen, aber aufgrund des immensen Arbeitsdrucks und der dauernden Bildschirmarbeit war ich abends zu nichts mehr zu gebrauchen. Theoretisch gibt es eine flexible Gleitzeitregelung. Aufgrund von Vorschriften des Vorgesetzten konnte man seine Zeit aber nur bedingt frei einteilen, denn er hat die GLZ-Ordnung wie folgt abgeändert: Vor 7:30 durfte man nicht einstechen. Vor 16:00 durfte man das Haus nur mit seiner expliziten Genehmigung verlassen. Jeden Tag musste jemand einen aus meiner Sicht völlig überflüssigen Spätdienst machen, für den Fall, dass der Vorstand anruft, aber das passierte nie. Der Spätdienst ging Mo bis Do bis 17:30 und Fr bis 17:00. Aufgrund der Gruppengröße und Urlaubszeiten hatte man ein bis drei Spätdienste pro Woche.
Ich war zu kurz dabei, aber von Kollegen habe ich gehört, dass Fortbildungen überwiegend selbst zu zahlen sind und meistens in der Freizeit erfolgen.
Die meisten Kollegen waren super, aber man hat nichts davon, da es aufgrund des Arbeitsdrucks und der permanenten Kontrolle nur sehr wenig soziale Kontakte gibt.
Autoritär, kein Verständnis für die Situation der Mitarbeiter. Der Vorgesetzte hat Kollegen während der Krankheit zu Hause angerufen und diese aufgefordert vor Ablauf der Krankschreibung wieder zur Arbeit zu kommen. Die Kollegen sind dann teilweise tatsächlich vorzeitig zur Arbeit zurückgekehrt. Kollegen haben mir erzählt, dass der Vorgesetzte bei einem IT-Ausfall die Mitarbeiter gebeten habe, auszustechen und um den Block zu gehen. Der Vorgesetzte rief Mitarbeiter nach Dienstschluss auf dem Privathandy an. Nach einem solchen Anruf sagte meine Gruppenleiterin am nächsten Tag folgendes: "Ihr könnt Euch gar nicht vorstellen, was der mir alles auf den Anrufbeantworter gesprochen hat. Ich brauchte erst mal Pizza und Bier". Ich war dabei, als der Vorgesetzte sich einen Spaß daraus gemacht hat, so zu tun, als würde er einem sehr von mir geschätzten Kollegen den in Kürze beginnenden Urlaub zu streichen. Mein Kollege hat das ernst genommen, weil ihm schon einmal gebuchter Urlaub gestrichen wurde.
Das Equipment ist überwiegend stark veraltet und von schlechter Qualität. Keine Sozialräume mit Sitzgelegenheiten. Stattdessen winzige, sehr ungepflegte und abgewohnte Küchen. Man muss mindestens 50 Minuten Mittagspause machen (anstatt nur 30 Minuten lt. ArbZG). In dieser Bürolage kann man praktisch nichts erledigen.
Für den Arbeitsdruck und die Aufgabe zu geringes Gehalt. Lt. Kollegen über viele Jahre keine Gehaltsanpassungen. Kein Tarifvertrag. Kein BVV. Heiligabend und Silvester muss man Urlaub oder Gleitzeit nehmen (bei anderen Banken frei). Das reduziert den Jahresurlaub von 30 auf 28 Tage.
Fast keine. Die stark veraltete IT führt dazu, dass man großteils sehr monotone Aufgaben ausführen muss.
Die Kollegen sind sensationell hilfsbereit und offen. Ich wurde wirklich toll aufgenommen.
Interne abteilungsübergreifende Kommunikation fördern.
Weniger per E-mail kommunizieren, sondern wieder mehr "den Hörer in die Hand nehmen"
Ich wurde sehr offen und freundlich empfangen, Nachfragen sind erwünscht
Im Außenauftritt ausbaufähig, aktuell schwierig wg. geplanter Übernahme
Aktuell viele offenen Stellen, daher muss die Arbeit mitgemacht werden, somit hohe Arbeitsbelastung
aktuell schwierig, da geplante Übernahme und dadurch ggf. neue Strukturen
Leider aktuell kein Verhandlungsspielraum
Tolle Arbeitsplatzausstattung, sowohl in der Hauptverwaltung als auch fürs Homeoffice
Im eins zu eins, super, insgesamt könnte die Abteilungsübergreifende Kommunikation besser sein bzw. man spricht zu wenig miteinander
Den Zusammenhalt innerhalb des Unternehmens und die gegenseitige Wertschätzung unter den Kollegen.
Bis jetzt nichts.
Die Mittagspause sollte auf 30 Min gekürzt werden
Die Kollegen sind sehr nett, die Führungskraft ist nett.
Die Arbeitsatmosphäre ist insgesamt gut
Gehalt ist allerdings niedrig und es gibt wenige kompetente Mitarbeiter.
aufgrund des laufenden Verkaufsprozesses herrscht auch eine gewisse Unsicherheit.
Die Weiterbildungsmöglichkeiten sind begrenzt.
Keine weiterbildungsmöglichkeiten
Ein Stern Abzug, weil manche leere versprechen gegeben wurden
Über die Vergangenheit (vor 5 Jahren) könnte man viel Gutes schreiben. Die letzten Jahre waren allerdings grausam.
Das man vor vielen Dingen die Augen verschließt und jeder da oben zuerst an sich denkt…
Deutliche Unterschiede zwischen Zentrale und denen da draußen…
Etc.
Der Fisch fängt vom …. an zu stinken. Da ist viel wahres dran.
In den einzelnen Teams meist gut.
Das hat man sich in vielen Bereichen zerstört…jetzt verwechseln viele es mit dem Degussa Goldhandel.
Die funktioniert im Homeoffice!
Stillstand in vielen Bereichen.
Die Entwicklung hier war in den letzten Jahren grausam…
Im Unternehmen meines Erachtens ordentlich. Mit den Tochterunternehmen eher nicht. Aber die sind ja weitestgehend Geschichte.
Hier gab es viele Fehlentscheidungen und man hat nicht auf Leute von der Basis hören wollen.
Der Flurfunk funktioniert, wenn man gut vernetzt ist…
Kaffee und Wasser umsonst.
Die Bank hat den digitalen Wandel komplett verschlafen. Andere kleine Adressen haben ihr Geschäftsmodell umgestellt. Hier wurde fahrlässig mit den Möglichkeiten umgegangen.
Zu spät, vor 3-7 Jahren gab’s die Möglichkeit den Kurs zu ändern. Chancen wurden nicht ergriffen. Echte Kundenorientierung ist dort ein Fremdwort.
Weiterbildung geschieht dort nicht.
Unterirdisch, Weiterbildung wird grundsätzlich abgelehnt, Bus auf LinkedIn Kurse.
Bedingt durch den erzwungenen Verkauf der Bank aufgrund der Verstrickung der Eigen tümer in Cum-Ex gibt es so gut wie gar keine wirkliche Kommunikation. Alle Paar Monate teilt der Vorstand die nächsten Worthülsen mit.
Geringe Gehälter, „angelehnt“ an den Chemietarif. Leistung wird NICHT bezahlt. Kaffee, Wasser umsonst.
Offene konstruktive Kritik. ohne diese kann man sich nicht verbessern und lernen. ebenso schätze ich sehr den Zusammenhalt.
bisher nichts.
mehr Transparenz. ich bin zu einer schwierigen Zeit in das Unternehmen gekommen und höre mehr vom Flurfunk was gerade geschieht, als vom Unternehmen.
Bei uns geht fast alles noch in Papier
ich habe bisher schon sehr viele unterschiedliche Aufgaben kennenlernen dürfen
Meine Anliegen werden ernst genommen und eine Bearbeitung erfolgt zeitnah. Tollem Umfeld.
x
Infos zu evtl. Aufstiegschancen oder späteren Berufsmöglichkeiten nach dem Studium transparenter verfügbar machen. Fände ich schön.
Sehr angenehm.
Sehr zufrieden, da Rücksicht auf das Studium genommen wird.
Sehr gut, Verbesserung nach oben ist natürlich immer gegeben.
Immer direkt, konstruktiv und freundlich.
Direkt, immer höflich.
Ich bin immer offen für neue Aufgaben und weiß, dass wir zeitnah weitere Aufgabenfelder bekommen.
Das ich gekündigt habe! Den Feierabend, Wochenenden und der Urlaub.
Das Geschäftsgebaren, die Personalführung und die unehrliche Kultur.
Alles Ändern !
Neid, Missgunst und Persilschein-Mentalität
Ist nicht ohne Grund schlecht in der Branche. Hinzu kommen die Dinge wie gefakte Top Bewertungen, bei denen Mitarbeiter „gebeten“ werde z. B. Auf Kununu positive Bewertungen zu schreiben. Das ist ganz schlechter Stil und passt zu der Art Mitarbeiter unehrlich und mit Druck zu behandeln.
Wenn man weiß das man kündigt wird sie super.
Hier wird auch viel versprochen und nichts gehalten.
Vereinzelt positive Ausnahmen vorhanden
Menschlich unter aller Kanone, da arrogant, falsch und desinteressiert ist die korrekte Zusammenfassung. Es beginnt bereits mit dem Vorstellungsgespräch, dort werden einem Aufgabengebiete und Vorhaben in Aussicht gestellt, die nie umgesetzt werden sollen. Darüberhinaus ist die Unterstützung durch den Vorgesetzten nicht vorhanden.
Über Professionalität müssen wir nach dem ersten Satz nicht sprechen.
Es gibt die Berechtigung für die Deutsche Bank Kantine. Sonst antiquierte Arbeitsbedingungen und sehr konservativer Einsatz der Technik.
Schlicht ungenügend und falsch
Weit unter Branchenniveau und man ist nicht mal im Bankentarifvertrag. Angeblich hat das mit der Historie der „Bank“ zu tun.
Die ehrliche Antwort ist Geiz und das sparen der Bankfeiertage.
Die Versprechungen sind groß, die Realität eine andere.
So verdient kununu Geld.