182 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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182 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
es war am Arbeitsplatz warm und trocken
so ziemlich alles
mal das Personal schätzen wäre gut, der Umgang wegen dem Verkauf mit den Menschen war alles andere als gut
angespannt
war früher entschieden besser
unteres Niveau
ging so
unterirdisch
Chef bestimmt Mitarbeiter müssen sich fügen
habe ich keine gesehen
So ziemlich alles; bei meinem früheren Arbeitgeber, ebenfalls ein Kreditinstitut, hatte ich wahrhaftig nicht jeden Abend ins Kissen geweint. Bei der DegBa aber alles noch eine Spur... ...interessanter, toller, lustiger (ja, lustig - Spaß hatte man dort auch).
Wenngleich ich persönlich kein großer Freund von "sozialen Netzwerken" bin, hätte dort vermutlich noch mehr gemacht werden können. Der Bekanntheitsgrad der Bank war ausbaufähig.
Da gab es nichts zu bemängeln.
Da war tatsächlich noch Luft nach oben.
Die Art der Tätigkeit, die ich mir allerdings selbst ausgesucht hatte, führte hier und da zu stressigen Situationen. Von dieser rein subjektiven Sicht losgelöst eher 5 Sterne.
Mein Eindruck war, dass Anfragen zu sinnvollen Weiterbildungsangeboten grundsätzlich befürwortet wurden.
Gehalt war für ein Institut dieser Größenordnung wohl i.O. (da fehlt mir aber der genaue Überblick); die Zusammensetzung der Jahresgehalts war allerdings ein wenig schwer nachzuvollziehen.
Mein Arbeitsbereich war zu 99% papierlos, während ich bei meinem früheren Arbeitgeber in einem absolut vergleichbaren Tätigkeitsbereich kiloweise Papier ausdrucken musste.
Die Zusammenarbeit war einwandfrei. "Dumme Fragen" gab es nicht.
Eine etwas unpräzise Frage. Wann ist man "alt"? Ich bin vermutlich "alt" im Sinne dieser Frage - das interessierte dort aber niemanden. Wer lange dabei war und (!) gute Arbeit ablieferte, wurde geschätzt. So jedenfalls mein Eindruck.
fachliche und emotionale Kompetenz höchster Güte; auch Vorstandsmitglieder waren "ansprechbar" und schwebten nicht über den Dingen
Soll früher eher nicht so ideal gewesen sein; zu meiner Zeit jedoch insgesamt ok und man schien an weiteren Verbesserungen zu arbeiten.
Da war sicherlich noch Luft nach oben. Wie allerdings in der gesamten Finanzbranche, in der es auf den oben Führungsebenen immer noch viel zu wenige weibliche Führungskräfte gibt. Sind Frauen zwangsläufig die besseren Führungskräfte? Natürlich nicht, Männer aber auch nicht. Man sollte Frauen wenigstens die Chance geben zu beweisen, dass sie es können (meine Meinung als Mann).
Gute Einstiegschancen als Quereinsteiger
Ungleiches Gehaltsgefüge (im Nachhinein)
Nicht von nöten, Arbeitgeber nicht mehr am Markt
Ein Vorstand hat einem Bereichsleiter gesagt, dass ein Bereich um 4 Personen reduziert werden muss. Der Bereichsleiter hat nicht mit den Mitarbeitern darüber gesprochen, ob z.B. jemand gehen möchte. Kommunikation=0. Aber auf einmal gab es ganz zufällig 4 Abmahnungen und jede Abmahnung führte dazu, dass der enstprechende Mitarbeiter sich sehr schnell einen neuen Job gesucht hat und gegangen ist. Meiner MEINUNG nach, ist das Mobbing. Denn es lief immer nach dem gleichen Schema: Abmahnung, Mitrbeiter sucht sich neuen Job und geht, nächste Abmahnung und das Spiel beginnt von vorn. Und nach genau 4 Abmahnungen, nachdem genau 4 Mitarbeiter gegangen sind, genau 4 Mitarbeiter wie vom Vorstand als Personalreduzierung "gewünscht", war Schluss mit den Abmahnungen. Es gab Jahre davor in dem Bereich keine Abmahnungen und es gab danach keine Abmahnungen in dem Bereich.
wird regelmäßig Gehalt gezahlt.
Keine Stimmung im Unternehmen mehr vorhanden- erschreckend wie man eine Bank in nur wenigen Jahren vom top Arbeitgeber so runter wirtschaften kann viele Kollegen freuen sich auf was Neues… .
Schnell Übernahme zustimmen, es kann nur besser werden.
Gibt es nicht mehr - alle warten auf Übernahme closing - das Arbeiten ist größtenteils eingestellt
Durch Übernahme Absicht aktuell gleich 0 - früher eine top Bank - Image wurde komplett vernachlässigt
Wird von Oben vorgelebt, hier gönnt mansich gerne was. Urlaub kann relativ flexibel genommen werden. Interessiert niemanden wirklich ernsthaft.
Weibliche Kolleginnen können es weit bringen …. Seriöse, leistungsorientierteEntwicklung ist nicht mehr möglich. Eigene Ideen Meinungen führen zum Karriere Ende. Fortbildung gibt es nicht.
Es gibt keine Steigerungen. Altmitarbeitern sinkt seit Jahren das Brutto. Bekannte Bonus ErgänzungsSysteme wurde eingestellt. Es gibt keine seriösen Entwicklungsmöglichkeiten.
Kenne ich keinen Ansatz - ebike Leasing Angebot für Mitarbeiter wurde vor kurzem eingestellt. Auch MitarbeiterSponsoring für Vereine/ soziale Einrichtungen wurde eingestellt.
Mit einigen Kollegen sehr freundschaftlicher Zusammenhalt, über Jahre hinweg.
In den letzten Jahren wurden einige langjährige Mitarbeitende von einem Tag auf den anderen freigestellt und danach entlassen. Führt zu allgemeinem Schweigen und nicht auffallen.
Offener Austausch war mal vorhanden und gewünscht, ist lange her. In letzter Zeit werden ungewöhnlich viele langjährige Kollegen freigestellt.
Büros in der Zentrale sind relativ leer. Alle warten auf Übernahme - daher ist es eher ein aussitzen wenn möglich Home Office. Arbeitsleistung wird nicht kontrolliert und nicht wertgeschätzt, es zählt das nicht auffallen.
Seit Wochen werden nur unwesentliche Informationen offiziell kommuniziert- das Wesentliche kommt über den Flurfunk.
Entwicklung ist für weibliche Kolleginnen möglich - wenn man offen für vieles ist …
Abwicklung eines Unternehmen ist selten interessant
Er ist modern und gab sich echt Mühe diese Modernität hinzubringen . Die vor Corona Zeit ist wie eine Steinzeit dagegen gewesen .
Gehalt , kein Jobticket und auch keine Parkplätze trotz einer 3 stöckigen Tiefgarage , die fast leer ist .
Bitte honnoriert eure „eigenen“ Leute mehr das ist sehr wichtig ! Ich war euch treu und gerne da. Aber wie gesagt, mit Luft und Liebe kann man nicht leben.
In unserem Team war die Stimmung super wir supporteten uns gegenseitig und schätzten auch unseren Umgang untereinander . Schlechte Dinge gibt es immer aber rückblickend sage ich dass es in unserer Abteilung gut war . Ich spreche nur für unsere Abteilung / Fachbereich also kein Vertrieb oder Kreditabteilung. Ich war woanders. Man muss fair bleiben und es klar sagen :)
Hmm… wenig bekannt weil das mit dem Worksite klappt nicht mehr wie früher , die alten Zeiten sind einfach vorbei.
Bei uns in der Abteilung top top top , der Abteilungsleiter hat uns vertraut und wir konnten nach eigenem Ermessen HO machen wie wir wollen. Hauptsache der Job ist erledigt und wir haben uns untereinander abgesprochen. Dankeschön an der Stelle nochmal.
Schwer einzuschätzen . Aber mir wurden sehr viele Schulungen angeboten .
Mein wunder Punkt in der ganzen Geschichte . Deren Verträge sind an dem „Chemie“ Tarifvertrag „angelehnt“. Ganz offen gesprochen , was bedeutet „angelehnt“ ? Es ist ein Platzhalter für „Wir drücken eure Gehälter wo es nur geht“. Gehalt super schlecht wirklich und seit der Inflation etc. hat es für mich nicht mehr gereicht sodass ich gehen „musste“. Besonders die Azubis die übernommen werde sind richtige geringverdiener. Sie sagten zwar „nach einem Jahr nach Übernahme in die Verhandlung“ aber ich habe es gesehen. Das ist nicht wahr. Daher appelliere ich an sie, bitte zahlen sie ihren „eigenen Leuten“ mehr Gehalt . Ich war unter der Hälfte des durchschnittlichen Gehalts der Degussa So fast das doppelte habe ich mit meinem Wechsel rausgekommen . Und das kann es einfach nicht sein. Während Leute von außerhalb , die zur Degussa Bank wechseln, gutes Geld verdienen. Das empfand ich als einfach nur unfair . Min 1000 Euro brutto sollten den ausgelernten nach Ausbildung und einem Jahr mehr zustehen. Das ist eine richtige Motivation. Ich wäre gerne bei der Degussa Bank geblieben und bin auch im guten gegangen.
Sehr gut , es wird fast nix gedruckt und das ist auch gut so! Zu wenig Kulanz bei Arztterminen etc. Mussten immer alles auf private Zeit machen.
Zu meinen Hochzeiten dort echt top! Ich vermisse meine alten Kollegen der letzten Zusammenstellung sehr . Klar gab es früher mal „Störenfriede“ bzw „Frustrierte“ Menschen, die nur noch als Hülle dort existierten und gerne Unruhe gestiftet haben extra, da sie in der Kündigungsfrist waren. Aber die waren dann auch wieder weg Haha au revoir Störenfried ^^
Gut gut , kann man nichts gegen sagen wirklich.
Gut , wirklich gut. Zwar nicht perfekt aber rückblickend möchte ich dies klar honorieren. Wir waren per du und konnten über alles reden. Manchmal fand ich es bisschen zu schnell und forsch aber wenn ich sagte bitte ich muss was los werden war da immer Platz für mich. An der Stelle auch ein danke .
Gut ! Open Space Büros , Shared Space Büros mit Dockingstations wo wir uns aussuchen konnten wo wir sitzen wollen. Echt super gemacht gewesen. Die Laptops auch super und die Büros auch noch modern.
Oh, diese war leider mehrmals etwas schwieriger, da man genau gesehen hat, wie viele Infos von ganz oben nach unten hin zurückgehalten wurden . Leider wurden wir in vielen Themen wie Kostenprogramme und Übernahme sehr im Dunkeln gelassen. Dadurch verschlechterte sich die Stimmung in der HV was ich sehr schade fand. Viele gute Kollegen sind deswegen gegangen ( und auch ich ) - da es ungewiss war, wie es weitergehen wird.
Hmmm…. Also auf Degussa Bank gesamt ebene gab es ganz klar die „gleichen“ und die „gleicheren“ falls ihr versteht. Wenn du dich selbst und deine Werte für alles was der Vorstand will, verkauft hast und auch zulasten anderer MA , dann warst du der gleichere. Wenn du aber wie ich jemand mit festen Werten warst der aber einen top Job gemacht hat, der „gleiche“ .
Absolut , wenn ich bedenke in meinem Vertrag stand meine hauptsächliche Arbeit plus eine Vertretung . Am Ende konnte ich min 4 Sachen. Super know how erhalten.
das man jederzeit gehen kann
leider zu spät gehandelt
Schnell unter das Dach der OLB
Man arbeitet weniger Stunden vertraglich als die meisten.
Gehalt ist unter Markt und soziale Leistungen gibt es eig keine.
Keines Vorhanden. Es gibt keinerlei Initiative in die Richtung.
Die Kollegen die ich hatte waren alle sehr nett.
Der Vorgesetzte war nett aber es gab auch ganz andere.
Man hat ständig Angst vor Stellen Kürzungen und sehr hohe Fluktuation.
Die Degussa tut hier nichts - Vorstand alle männlich die meisten Führungskräfte auch und die weiblichen haben Beziehungen.
sehr familiär, fairer Umgang miteinander
sehr kleine Räumlichkeiten, keine Küch/Aufenthaltsraum
Aufzeigen von Karrieremöglichkeiten
kleine Teams, gute Unterstützung
Sehr stark
zuwenig Sozialleistungen, kein Jobticket, kein Weihnachtsgeld oder Boni
Freies Arbeiten
Führungsebene
Bessere Weiterbildung
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