94 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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94 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Mitarbeiter halten zusammen.
Eine Wende ist nur mit Mitarbeitern möglich. Gerade sind größere Teile der Belegschaft sich nicht sicher, ob man geht oder durchhält und auf bessere Zeiten wartet. Der Flurfunk bestätigt das klar.
Bringt die Belegschaft in Hamburg wieder zusammen, statt immer wieder Hiobsbotschaften zu verbreiten.
In jüngster Zeit häufen sich die Kündigungen, während die interne Kommunikation nahezu nicht vorhanden ist. Schritt für Schritt werden Mitarbeitervorteile abgebaut. Als jüngste Maßnahme wurde die Homeoffice-Regelung von drei auf zwei Tage reduziert.
Genau diese Flexibilität war für viele Beschäftigte der Hauptgrund, zu Dein Dental zu wechseln. Diese Änderung setzt viele Mitarbeitende, insbesondere mit Familienpflichten, massiv unter Druck.
Noch vor nicht allzu langer Zeit war Dein Dental ein sehr attraktiver Arbeitgeber. Das Klima hat sich jedoch geändert, worunter die Mitarbeiterbindung stark leidet.
Ich kann als Beteiligter zur Außenwirkung nichts sagen, da ich es nur von innen kenne. Durchschnitt würde ich sagen
Die Änderungen haben aus meiner Sicht einen negativen Effekt auf die Work-Life-Balance. Man nimmt diese Probleme mit nach Hause. Es ist schwer, die Motivation hoch zu halten, wenn man nicht weiß, ob man zeitnah noch da arbeitet.
Wenn man sich anstrengt, kann es vorwärts gehen.
Das Vergütungspaket liegt für viele Kollegen, mit denen ich gesprochen habe, unter dem Durchschnitt auf dem Arbeitsmarkt. Bei einem Wechsel würde man fast überall mehr verdienen, teilweise deutlich. Weder Urlaubs- noch Weihnachtsgeld werden gezahlt, und ein Inflationsausgleich findet nicht statt. Die in einer Mitarbeiterversammlung versprochene fixe Gehaltserhöhung von 2% fiel bei vielen geringer aus oder blieben bei einigen Kollegen ganz weg.
Da die Benefits von Monat zu Monat weiter reduziert werden, ist die Prognose bei der Gehaltsentwicklung aus meiner Sicht ernüchternd. Ich gehe nicht davon aus, dass man 2027 etwas bekomme.
...und Gehalt ist der Hauptgrund, warum man morgens aufsteht...
Die Maßnahmen der letzten Wochen und Monate zeigen deutliche Spuren: Während die Kollegen immer enger zusammenrücken, vergrößert sich die Kluft zur Geschäftsführung zusehends – selbst wenn das von der Führungsebene gar nicht beabsichtigt sein mag.
Ist kein Problem.
Ich konnte kein Verhalten wahrnehmen, damit es besser wird, da auch sie keine Ahnung haben, warum das alles passiert.
Das Office ist schön, aber ohne Leben. Da helfen auch 3 Tage Pflicht nicht.
Mitarbeiter wissen strategisch nicht, wo es lang geht. Es werden Änderungen angekündigt, ohne diese den Mitarbeitern zu erklären. Fragen werden öberflächlich behandelt. Gerade zu Personalmaßnahmen und Änderungen am Arbeitsumfeld fehlt jegliche Transparenz.
Alle sind gleich, einige gleicher. Mehr muss man dazu nicht sagen.
Innerhalb der Teams passt es schon. Es sind die Rahmenbedingungen, die langsam weh tun.
Nix.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich durch die wiederkehrenden betriebsbedingten Kündigungen massiv verschlechtert. Besonders enttäuschend und erschütternd ist dabei die Art und Weise, wie mit den Mitarbeitenden umgegangen wird. Wenn selbst wichtige Leistungsträger und Führungskräfte, wie beispielsweise Teamleiter, auf eine derart respektlose und menschlich schwer nachvollziehbare Weise gekündigt werden, verliert man das Vertrauen in die Unternehmensführung.
Besonders problematisch ist, dass Kündigungsgespräche teilweise unter einem völlig anderen Vorwand angesetzt wurden. Ein solches Vorgehen empfinde ich als äußerst fragwürdig und gegenüber den betroffenen Mitarbeitenden als unfair. Auch der Umgang mit Mitarbeitenden, die unter besonderem Kündigungsschutz stehen, trägt zusätzlich zur Verunsicherung bei.
Die Art und Weise, wie solche Entscheidungen kommuniziert und umgesetzt werden, hinterlässt einen bitteren Eindruck. Wenn selbst Personen in wichtigen Schlüsselpositionen scheinbar ohne angemessene Wertschätzung und einen respektvollen Umgang verabschiedet werden, fragt man sich, welchen Stellenwert Loyalität, Engagement und langjährige Mitarbeit im Unternehmen tatsächlich haben.
Die Folgen sind im gesamten Unternehmen spürbar: Unsicherheit, Misstrauen und eine zunehmend belastete Arbeitsatmosphäre. Von einer offenen, transparenten und wertschätzenden Unternehmenskultur kann unter solchen Umständen kaum noch die Rede sein.
Wertschätzung, Fairness, Transparenz und ein respektvoller Umgang sollten keine leeren Versprechen sein, sondern gerade in schwierigen Zeiten tatsächlich gelebt werden.
Ich finde es nicht gut
Ich finde es nicht gut
Ich finde es nicht gut
Ich finde es nicht gut
Ich finde es nicht gut/ keine Gehaltserhöhungen
Ich finde es nicht gut
Ich finde es nicht gut
Ich finde es nicht gut
Ich finde es nicht gut
Ich finde es nicht gut
Ich finde es nicht gut
Ich finde es nicht gut
Ich finde es nicht gut
Die Arbeitsatmosphäre leidet stark unter den wiederkehrenden betriebsbedingten Kündigungen. Besonders problematisch ist dabei für mich die Art der Kommunikation. Kündigungsgespräche wurden teilweise unter einem anderen Vorwand eingestellt, und auch Mitarbeitenden mit besonderem Kündigungsschutz wurde eine Kündigung ausgesprochen. Unabhängig von deren rechtlicher Wirksamkeit sorgt ein solches Vorgehen für enorme Unsicherheit und belastet die Atmosphäre im gesamten Unternehmen.
Nach außen werden Mitarbeiterbindung, Wertschätzung und eine positive Unternehmenskultur großgeschrieben. In der Realität ist das Unternehmen stark investoren- und zahlengetrieben. Wirtschaftliche Interessen stehen im Vordergrund und werden regelmäßig über die Bedürfnisse der Mitarbeitenden und zahnmedizinische Belange gestellt.
Gleichzeitig werden weitreichende Entscheidungen von Personen getroffen, denen die notwendige zahnmedizinische Fachkenntnis fehlt. Dadurch werden Entscheidungen getroffen, die fachlich nicht nachvollziehbar sind und bereits zu erheblichen Fehlern geführt haben. In einem zahnmedizinischen Unternehmen ist es besonders problematisch, wenn wirtschaftliche Ziele Vorrang vor fachlicher Expertise und zahnmedizinischer Qualität haben.
Gute Mitarbeitende, die selbstständig mitdenken, Dinge hinterfragen und wirklich etwas verändern möchten, werden aus meiner Sicht eher klein gehalten als gefördert. Wer hingegen den Führungskräften nach dem Mund redet, scheint deutlich bessere Chancen zu haben. Wirkliche Entwicklungs- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es kaum.
Nach außen wird viel Wert auf Nachhaltigkeit und soziales Bewusstsein gelegt, im Arbeitsalltag habe ich das jedoch anders erlebt. Teilweise werden Mitarbeitende für einzelne Meetings eingeflogen, obwohl ihre persönliche Anwesenheit weder notwendig noch wirklich nachvollziehbar erscheint. Dadurch entsteht der Eindruck, dass Präsenz und Selbstdarstellung teilweise wichtiger sind als ein tatsächlich nachhaltiger Umgang mit Ressourcen.
Besonders fragwürdig fand ich die Prioritätensetzung bei den Ausgaben: Während zahlreiche Mitarbeitende betriebsbedingt gekündigt wurden und beispielsweise ein Sommerfest mit Verweis auf die Kosten abgesagt wurde, reiste die Geschäftsführung für ein Meeting nach Barcelona. Auch die externen Teilnehmenden kamen nicht aus Barcelona. Gerade vor dem Hintergrund der immer wieder betonten notwendigen Einsparungen war diese Entscheidung für mich schwer nachvollziehbar.
Einige Führungskräfte wirken auf mich für ihre Position nicht ausreichend qualifiziert. Gerade in einer wirtschaftlich schwierigen Unternehmenssituation wären aus meiner Sicht klare Führung, Verantwortung und eine nachvollziehbare Strategie besonders wichtig.
Die Kommunikation ist leider sehr schlecht. Wichtige arbeitsbezogene oder unternehmensinterne Informationen erfährt man teilweise eher über den Flurfunk als auf offiziellen Wegen. Gleichzeitig werden sensible persönliche Informationen, beispielsweise zu Schwangerschaften oder Krankheiten, aus meiner Sicht teilweise sehr unbedacht durch die Personalleitung kommuniziert. Hier fehlt es deutlich an Professionalität und Fingerspitzengefühl.
Beim Thema Gleichberechtigung habe ich leider sehr negative Erfahrungen gemacht. Aussagen wie „Frauen sind zu sensibel“ fielen auch von Führungskräften bzw. aus der Geschäftsführung, wenn Frauen im Arbeitskontext sachlich diskutierten. Zudem habe ich erlebt, dass Frauen in Gesprächen wiederholt unterbrochen werden und teilweise nicht ernstgenommen werden. Besonders irritierend fand ich die Aussage eines männlichen Teamleads, ausschließlich Frauen in seinem Team haben zu wollen.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich in den letzten Wochen und Monaten leider drastisch verschlechtert.
Einige der Punkte, mit denen man sich von anderen Arbeitgebern abgehoben hat, werden leider zunehmend gestrichen. Ganz aktuelles Beispiel ist die plötzliche Verpflichtung, 3x die Woche vom Büro aus zu arbeiten, statt 1 bis 2x. Gängig in anderen Unternehmen, hier entscheiden Personen wahllos über die Köpfe der MA hinweg, ohne hierzu konkrete Gründe und gewünschte Folgen zu erläutern.
Sozialbewusstsein leider schwindend gering.
Teams, die wirklich gut funktionieren und sich gegenseitig stärken, unterstützen und zusammenarbeiten, werde zunehmend auseinander gerissen, da die Motivation und Loyalität aufgrund des immer weiter steigenden Drucks über die letzten Monate zunehmend schwindet.
Auf konkrete Fragen wird schwammig oder gar nicht mehr geantwortet. Fragen von MA zur aktuellen Situation und Jobsicherheit bleiben einfach unbeantwortet. Wertschätzung also leider miserabel - ja, man hat regelrecht das Gefühl, dass der AG sogar möchte, dass man kündigt.
Die interne Kommunikation hat sehr stark nachgelassen. Mitarbeiter und leitende Angestellte werden vor vollendete Tatsachen gestellt, es findet leider kein Austausch "von oben nach unten" statt. Innerhalb der Teams ist die Kommunikation sehr gut organisiert und auch die Kommunikation mit den Ansprechpartnern in den Praxen läuft hervorragend.
Der jährliche Personalabbau belastet die Stimmung und das Arbeitsklima.
Nach außen wird viel Wert auf ein gutes Image gelegt. Intern ist das Verhältnis zu den Praxen verbesserungswürdig.
Abgesehen von LinkedIn Learning gibt es keine Weiterbildungsmöglichkeiten. Interne Karriereperspektiven sind nicht vorhanden.
Kein Urlaubsgeld, kein Weihnachtsgeld und kein Inflationsausgleich. Die Vergütung ist intransparent und teilweise unfair. Einige Mitarbeitende erhalten Zielvereinbarungen mit Bonuszahlungen, obwohl kommuniziert wird, dass es diese nicht gibt. Gehaltsanpassungen erfolgen erst lange nach Übernahme zusätzlicher Aufgaben, während andere ohne Sonderaufgaben mehr verdienen.
Bereits grundlegende Maßnahmen wie eine Mülltrennung werden nicht umgesetzt.
Langjährige Betriebszugehörigkeit und Erfahrung werden nicht entsprechend anerkannt und genutzt.
Die früher familiäre und freundschaftliche Atmosphäre ist mittlerweile kaum noch vorhanden. Der Umgang wirkt zunehmend kühl und distanziert. Das, was den Arbeitsplatz früher besonders gemacht hat, ist heute leider nichts Besonderes mehr.
Die Arbeitsbedingungen entsprechen inzwischen kaum noch den Ansprüchen an einen attraktiven und wertschätzenden Arbeitsplatz. Insgesamt fehlt es an einer motivierenden Arbeitsumgebung.
Teilweise widersprüchliche Aussagen seitens der Geschäftsführung. Darüber hinaus werden vertrauliche personenbezogene Informationen teilweise offen auf der Fläche besprochen.
Führungspositionen sind derzeit ausschließlich mit Männern besetzt.
Durch die aktuellen Personal- und Budgetkürzungen liegt der Fokus mittlerweile hauptsächlich auf dem Grundlegendsten. Dadurch ist kein Raum für Eigeninitiative, Kreativität und die Umsetzung neuer Ideen.
Den 50€ gutschein
Es gibt noch nicht mal essen oder Kaffee für die mitarbeiter
Katastrophale Lage kaum ausgelernt und selbst die ausgelernte wissen kaum was
Verändern sich dauernd
Standard man bekommt monatlich ein 50€ gutschein
Die Ausbilderin ist keine Vertrauensperson
Einen wird nicht geglaubt und die wörter verdreht
Die Ausbildung an sich macht spass aber die Arbeitsbedingungen machen es einen schwer
Als Azubi machst du mehr als eine ausgelernte falls der Azubi damit nicht klar kommt wird er fertig gemacht
Keinerlei Respekt gegenüber MA nicht mal im Todesfall der Familie kommt ein mein Beileid über den Lippen der Praxismanagerin
Tolles Büro, gute Stimmung, nette Kollegen
Durch die Homeofficeregelung kann man seine Arbeitszeit gut einteilen.
Der Rolle angemessen
Super
OK
Moderne Ausstattung in einem tollen Büro in HH
Man wird ausreichend informiert
Mehr Kommunikation
Offene und ehrliche Kommunikation, Teamzusammenhalt.
Klarere Organisationsstrukturen und Aufgabenverteilung.
So gut wie das Image eines MVZs in der Zahnmedizin eben sein kann…
Extrem gute Weiterbildungsmöglichkeiten, die von der Firma übernommen werden. Sowohl fachlich, als auch in der Persönlichkeitsentwicklung.
Vor allem in den Teams sehr gut.
Personenabhängig, aber nahbare (Interims-)Geschäftsführung.
Personenabhängig, aber im Großen und Ganzen im letzten Jahr deutlich verbessert. Offen un ehrliche Kommunikation.
Nichts
Die Führung!
Mehr auf die Bedürfnisse von den mitarbeitern eingehen !
So verdient kununu Geld.