50 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
50 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,0 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
6 Tage Woche, keine Arbeitskleidung, Anonyme Kritik welche angegangen wird schwierig.
Bitte flexiblere Arbeitszeitmodelle, Arbeitskleidung stellen oder Budget 1x jährlich stellen für diese.
Miserabel, Teilweise noch 6 Tage Woche dieses Modell hat keine Zukunft.
Mittlerweile gut aber es gibt genug die noch besser vergüten.
Gibt gute und schlechte.
Nach 10 Tagen arbeiten und 2 Tagen frei hält sich dieser gering.
Viele Weiterbildungen
Abschlag oder Vorschuss gibt es nicht
Mal etwas mehr auf die Mitarbeiter eingehen! Vorallem etwas flexibler werden!
Immer ein Ansprechpartner
Tratsch u Klatsch
Mehr benefits für Mitarbeiter
Sehr familiär und entgegenkommend, Probleme werden zusammen gelöst
Die Hierarchie steht weit vorn,wir Pflegehelfer werden wenig beachtet
Auch die Pflegehelfer mit Schein mehr unterstützen
Ist eigentlich ganz gut
Ist sehr gut
Haben wir nicht
Angeboten wird viel,aber überwiegend für Fachkräfte
Seit 12 Jahren arbeite ich dort und verdiene zu wenig
Das klappt gut
Das ist sehr gut
Ist in Ordnung
Könnte uns Mitarbeitern wesentlich besser sein
Viel Arbeit und Stress wegen fehlendem Personal
Fehlt im Augenblick ein wenig
Zur Zeit zählt mehr die Hierarchie
Bleiben auf der Strecke
Den Vorstand!
Das die Tätigkeit in der Pflege krisen sicher ist
Wirtschaftliche Erfolg wird über Gesunde Mitarbeiter gestellt
Mehr auf Wünsche der Beschäftigten eingehen, individuelle Weiterbildungen mehr fördern
Besser geht immer
Individuell sehr gefördert hängt von der Teamleitung ab
Tarif ist Tarif individuelle Anpassungen müssen hart verhandelt werden
E Autos gibt es kaum
In den Teams sehr unterschiedlich gelebt aber meist gut
Hängt sehr von der Teamleitung ab
Hilfsmittel könnten besser sein
Ausbaufähig
Pflege ist Pflege
Bis auf das Geld und die Weiterbildungsmöglichkeiten ist alles katastrophal.
Gute, verlässliche, engagierte Mitarbeitende fair behandeln. Manchmal reicht ein netter Satz oder ein Danke. Dann wäre die Fluktuation.
Telefon ständig am klingeln. Wenn man mal ein Tag frei hat, bleibt der nicht lange bestehen. Extremer Druck von den Vorgesetzten. Das Wort "Danke" existiert nicht.
Ist nicht gegeben, da ständiges Einspringen und Überstunden an der Tagesordnung sind. Gerade für die Vorgesetzten gibt es ein Privatleben der Angestellten nicht.
Es gibt immer 1, 2 Kollegen auf die man sich verlassen kann.
Reine Katastrophe!!! Entweder man wird nach Terminvereinbarung 3 mal versetzt, es wird in anderen Einrichtungen über bestimmte Kollegen gelästert. Einige Führungskräfte sollte man bei der Geschäftsleitung melden. Ohne Worte!!
Keine Einarbeitung ins digitale System.
Mitarbeitende werden nicht ernst genommen. Übergabe wird nur halb gemacht und neue Infos findet man dann zufällig als Notiz wieder.
Für die Pflege echt gut. Grundgehalt gut plus zusätzliches Kindergeld.
Gar nicht.
Faires Verhalten der Vorgesetzten
Das auch die die Nachtbereitschaft machen die Chance auf Fortbildungen bekommen.
Der Zusammenhalt im Team, die Fortbildungsangebote und das Gehalt.
Manchmal ist die Zusammenarbeit etwas anstrengend.
Manchmal ist die Kommunikation etwas schwierig.
Gehalt, Wohnortnähe.
Alles außer das Gehalt.
Eigentlich müsste alles aufgearbeitet werden. Neue Leitungen, ein anderer Führungsstil und mehr Wertschätzung. Nein, ein Obstteller reicht nicht aus.
Durch den Personalmangel ständig zu zweit auf einem Wohnbereich, wenn es gut läuft muss man immerhin keine Fachaufsicht auf einem anderen Wohnbereich machen. Leider kommt dies selten vor, eigentlich kommt man schon zur Arbeit und weiß, dass es kein toller Dienst wird, weil man für die Fehler anderer gerade stehen muss und Aufgaben von erkrankten/schöpften Kollegen übernehmen muss.
Egal wo man diese Einrichtung erwähnt, man hört nur schlechtes. Selbst beim Arzt im Wartezimmer wird dieses Haus schlecht geredet.
Man wird ständig angerufen oder per Whatsapp gebeten einzuspringen. Teilweise wird sogar gefragt ob man den Urlaub verschieben könnte. Ein Nein wird selten akzeptiert. Zeitgleich wird man ermahnt, dass man zu viele Überstunden und Resturlaub hat und das man nicht 30 Minuten länger bleiben kann um zu dokumentieren. Wenn nicht dokumentiert wird, bekommt man aber direkt einen auf den Deckel.
Wenn man Interesse an einer Fort oder Weiterbildung zeigt und sich dafür bewirbt wird man vertröstet oder es wird gesagt, es gibt aktuell genug Angestellte mit dieser Weiterbildung im Haus. Wenn aber ein Praxisanleiter kündigt, bricht die Panik aus und man wird überredet eine Weiterbildung zu machen die später unentgeltlich und mit Mehrarbeit verbunden ist. Eigen
Gehalt nach Tarif, könnte besser sein, allerdings ist das meckern auf hohem Niveau.
Speisereste werden lieber in den "Schweineeimer" geworfen, als sie den Mitarbeitenden kostenlos zur verfügung zu stellen. Jede Mail wird ausgedruckt und ins Fach gelegt, damit bloß die Kontrolle erhalten bleibt. Anstatt eine Flasche Wasser für mehrere Bew. zu nutzen, wird im Speisesaal nach jeder Mahlzeit die halbvolle Flasche weggekippt.
Gut funktionierende Teams werden systematisch auseinander gerupft. Die Leitungskräfte haben angst, dass sich das Team gegen die Leitung stellen könnte, deshalb werden schwierige Persönlichkeiten als "Systemsprenger" auf gut laufende Teams los gelassen, wenn gute Kollegen dann kündigen ist es den Leitungen egal. Die Teams sind seit dieser Umstellung nur noch für die Arbeit da. Vertrauen, Sympathie oder nette Gespräche fehlen hier!
Werden behandelt wie alle anderen auch, keiner wird verschont.. ist das gut?
Hausleitung ist überfordert und verspricht vieles, hält sich aber an nichts.
Als Pflegefachkraft ist man eigentlich Allrounder. Man repariert Dinge, weil die Hausmeister nix tun, schmiert Brote, weil es keine Hauswirtschaft auf dem WB gibt, reinigt das Zimmer, weil es nicht zum Aufgabengebiet der Reinigungskräfte gehört z.B. den klebrigen Nachtschrank zu säubern. Man darf im Winter Schnee schieben damit der Bestatter rein und raus kommt, denn der bezahlte Winterdienst kommt nicht.
Man sollte sich ALLES schriftlich geben lassen. Mündliche absprachen werden "vergessen" oder so verdreht, dass man am Ende nur verlieren kann. Die Leitungskräfte beteiligen sich aktiv am Mobbing anderer Kollegen, jeder lästert über jeden.
Multikulturelles Team, allerdings müsste noch an einigen Dingen wie z.B. Umgang mit behinderten Kollegen oder Diversität/LGBTQ+ gearbeitet werden.
Ich arbeite gerne in der Pflege und habe diesen Beruf gerne ausgeübt. Leider wird in dieser Einrichtung so sehr am Personal gespart und das übrige Personal verheizt, dass es kaum noch spaß macht. Pflege könnte interessanter sein, wenn man die Zeit hätte und vom Arbeitgeber unterstützt und gefördert werden würde. Aktuell ist es nur SOS Pflege... Satt oder sauber. Ressourcenförderung, Prophylaxen und Sterbebegleitung fehlen hier komplett! Seit Jahren ist die rede von einem "palliativbereich"
Das wäre etwas, das den Beruf interessanter machen würde, aber Fortbildungen werden nicht angeboten und Mitsprache oder Ideen werden überhört.
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