16 von 48 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Kollegen sind nett, aber die meisten reden nur hinter seinem Rücken über dich und sind so verlogen. Bin der Chefetage bis zur Reinigungskraft. Aber klar, wenn's Firmphilosophie ist, muss es ja gelebt werden.
Arbeitszeiten sind okay. Man kann sich halt problemlos krank melden per Textnachricht und niemand juckts also cool zum blau machen für die Mitarbeiter. Und die anderen müssen dann wieder wie für zwei arbeiten. Es folgen aber keine Konsequenzen. Warum auch? Dann müsste man sich ja dem Problem bewusst werden.
Ich finde es viel zu wenig. Da ist bei anderen Arbeitgebern mehr drin!
Ein riesen Haufen Verpackungsmüll und immer fleißig alles billig in China gekauft.
Unter manchen ganz gut.
Okay
Am liebsten keinen Stern, aber das gahr wohl nicht. Verlogen bis zum geht nicht mehr. Vorne so, hinten so.
Der Bereich in dem ich tätig war, wurde meiner Meinung nach von einem machtgeilen, inkompetenten, Möchtegern Chef geleitet.
Aber man lässt die Leute einfach auf Mitarbeiter los und sie kündigen der Reihe nach. Und doch, hält man sie oben, weil man auch hier wieder die Augen brav verschließt und wegschaut.
Vieles ist Schrott
Man läuft ständig Infos hinterher oder wird in WhatsApp Gruppen privat mit Aufgaben und regeln voll gelabert. Super ätzend.
In punkto Geschlechter schon. Aber es gibt eine Abteilung die definitiv bei allem bevorzugt wird und sich auch alles erlauben darf.
Jeden Tag das gleiche. Und wehe, man hat eine Idee.......
Am besten Mund halten und arbeiten. Nichts anderes
Was mir besonders positiv aufgefallen ist, war die Tatsache, dass man als Praktikant im Unternehmen stets das Gespräch mit den Geschäftsführern und der Personalabteilung suchen konnte. Diese lockere Atmosphäre förderte den freien Ideenaustausch und sorgte für eine gute Arbeitsatmosphäre. Vom Bewerbungsprozess bis zum letzten Arbeitstag hat alles reibungslos geklappt. Rückblickend betrachtet, würde ich mich jederzeit erneut für ein Praktikum bei der InterNestor entscheiden.
Die freundliche und unterstütze Art meiner Kollegen und Vorgesetzten hat dazu beigetragen, dass ich mich durchweg am Arbeitsplatz wohlgefühlt habe.
bezahltes Praktikum. Bei Pflichtpraktika im Rahmen eines Studiums alles andere als selbstverständlich.
Der kollegiale Zusammenarbeit war von gegenseitiger Unterstützung und Hilfsbereitschaft geprägt. Hier entstehen auch langfristig echte Freundschaften die über die normale Arbeitszeit hinausgehen.
Das Verhalten der Führungskräfte war immer mit viel Respekt und stets auf Augenhöhe. Falls etwas einmal nicht so reibungslos geklappt hat, wurde es offen und ehrlich angesprochen. Das trug dazu bei, vorhandene Probleme schnell und einfach zu lösen. Die offene Kommunikation war über meine gesamte Zeit im Unternehmen ein wichtiger Teil der positiven Arbeitsatmosphäre. Dadurch wurden jegliche Art von Anliegen oder Fragen schnell geklärt.
offene und helle Büroräume, genügend Platz für alle Mitarbeiter und gut ausgestattete Arbeitsplätze.
Stets sehr kurze Kommunikationswege. Besonders schätzte ich die wöchentlichen Abteilungsmeetings, an denen ich als Praktikant aktiv teilnehmen und mich einbringen konnte.
Ein junges und internationales Team
Während meines Praktikums hatte ich die Möglichkeit, verschiedene Bereiche kennenzulernen neue Fähigkeiten zu entwickeln. Die Vielfalt der Aufgaben, die mir während dieser Zeit übertragen wurden, hat meine berufliche Erfahrung erweitert und mir einen breiten Einblick verschafft.
Leider nichts
Es wurde von Tag zu Tag schlimmer.
Weniger leere Worte und mehr Taten.
Unter den Kollegen gut.
Mehr als ca. 70% der Mitarbeiter sind unzufrieden.
Man wurde zum Ende hin zu Überstunden genötigt.
Mindestlohn für gelernte und ungelernte Kräfte, kein Weihnachts oder Urlaubsgeld.
Friss oder stirb Mentalität und nach aussen sind alle eine große Familie.
Getätigte Aussagen und versprechen werden nicht eingehalten.
Eintönig und Akkordarbeit.
Keine Angst zuhaben auch mal durch zugreifen, bei den richtigen Personen. Auch mal gutes Personal was gute Leistung bringt, Menschlich aber ein A... Ist Mahnung auszusprechen oder auch zukündigen...
Die Atmosphäre kommt immer auf den Kontakt mit jeweiligen Personen an.
Keine
Keins. Man bleibt da wo man ist..
Kein Urlaubsgeld, kein Weihmachtsgeld. Mindestlohn. Keine Altersvorsorge
Eher wenig. Es wird so getan als wäre man gut Freund und hintenrum wird gefeuert.
Keine Durchsetzung wenn es Probleme unter den Arbeitern gibt. Gespräche ohne Konsequenzen für den der stichelt/runter macht, mobbt. Wegen Lappalien wird dagegen direkt etwas unternommen
Am Anfang interessant... Am Ende eintönig
Arbeitszeiten, Jobticket
Mindestlohn, keine Sozialleistungen
Mehr und genauer auf die „einfachen“ Mitarbeiter achten
Je nach Abteilung auch weniger
Durch viele Überstunden immer sehr eingespannt in die Arbeit
Kaum bis Keine Unterstützung wenn man den Ausbilderschein/ Meister machen möchte
Nur Mindestenslohn, keine Sozialleistungen
Sehr viel Müll wird produziert
Je nach Vorgesetzten besser oder schlechter gibt viele die nicht Führen können
Läuft leider sehr oft schief
Hinter vorgehaltener Hand, finde viele die hergestellten Produkte nicht gut.
Leider viele Urlaubssperren. Gefühlt das halbe Jahr.
Hier braucht man keine Weiterbildung. Wenn man sich weiterbilden möchte, muss man das alles selber tragen. Habe dort von einigen gehört, das sie abgefragt haben, es aber abgelehnt wurde.
Gehalt ist ein Minimum und sonstige Leistungen gibt es nicht.
Wenn man sich mit den richtigen Leuten versteht, dann gut. Sonst eher schlecht
Sind fast keine da. Zu 95% junge Mitarbeiter
Man wird öfter außen vor gelassen
Wenn man in seiner Abteilung ist, macht man meistens immer da selbe
Die Arbeitszeiten sind flexible, Als Eltern wenn ich sage dass ich halbe Stunde früher anfangen möchte weil ich mein Kind von der Schule früh abholen muss. Sagen die Nie nein.
Die Firma bezahlt immer pünktlich. Aber stundenlohn kann besser sein.
Mann kann alles ganz offen mit Chefs sagen. Alle Probleme werden immer gelöst. Die haben voller Emphatie .
Gerade der Punkt "Unternehmenskultur" ist ein riesiger Pluspunkt. Als Praktikant übernimmt man sehr schnell Verantwortung über ein eigenes Gebiet. Man wird ermutigt Vorschläge zur Verbesserung von Prozessen anzubringen.
Das Verhalten der Chefs ist ebenfalls zu loben. In stressigen Zeiten, wie z.B. vor Valentinstag, helfen diese in der Produktion aus und falten beispielsweise den ganzen Tag Kartons oder packen Figuren ein.
Die Arbeitsatmosphäre wurde durchweg positiv wahrgenommen. Einsatz und gute Arbeit werden anerkannt. Konflikte unter den Mitarbeitern werden direkt angegangen und es wird versucht diese zügig zu klären.
In den Büros hat man je nach Abteilung festere oder flexiblere Arbeitszeiten.
Es handelt sich um eine Lebensmittelindustrie. Da muss man sich nichts vormachen, dass gerade die Müllproduktion eine große Problematik darstellt. Jedoch ist man sich der Rolle in der Gesellschaft bewusst und optimiert immer wieder die Prozesse, um Verschwendungen zu beheben.
In der Firma wird ein ehrlicher und direkter Umgang gepflegt. Vereinzelte Personen weichen hiervon ab.
Die Arbeitsplätze sind angemessen. Höhenverstellbare Schreibtische wären jedoch ein Traum. Personenzahl je Büro ist angemessen. Es handelt sich um einen Neubau. Das Objekt ist daher in sehr guter Verfassung. Allerdings ist gegenüber aktuell eine Baustelle. Der Lärm ist jedoch ertragbar.
Es gab regelmäßige Feedbackgespräche. Bei Projekten wurden alle notwendigen Informationen vorab gestellt bzw. bei der Beschaffung der Informationen geholfen.
Als Praktikant (Pflichtpraktikum) hat man eigentlich kein Anrecht auf Vergütung und Urlaub. Beides gab es.
Im Praktikum war das Aufgabengebiet zuerst sehr übersichtlich. Sofern man sich aber reinhängt und Einsatz zeigt, kann man seine Tätigkeitsgebiet problemlos erweitern. Es gab immer irgendwas was noch erledigt werden konnte, bzw. ein Problem was gelöst werden konnte.
Meist am Wochenende frei.
Neubau-Location.
Hier wird nicht lang gefackelt, gestern noch Freund, heute Feind.
Spannungen und Uneinigkeiten angehen und nicht wegsehen.
Vorne wird gerne die Friede, Freude, Eierkuchen Kultur vorgelebt, innerhalb der Abteilungen wird jedoch scharf geschossen. Am Ende setzt hier jeder seine eigenen Interessen an den Tag, koste es was es wolle. Oft spricht das internationale Personal in anderen Sprachen, das macht das Lästern natürlich einfacher.
Viele mögen die hergestellten Produkte nicht, aus fachlicher Sicht sehr trauriger Zustand. Man ist bemüht die Belegschaft bei Laune zu halten.
Wer hier in der Produktion arbeitet interessiert sich lediglich für die in der Konditorei/Bäckerei branchenuntypischen Arbeitszeiten von Mo-Fr, nicht für die Produkte. Arbeitseinsätze sind mehrmals im Jahr samstags.
Überstunden fast täglich, werden aber erfasst.
An welcher Weiterbildung sollte denn der Arbeitgeber hier Interesse haben? Mit wenig (Fach-)Aufwand kann man den tristen Alltag hier doch bewältigen.
So viel wie eben nötig. Die Karte der attraktiven Arbeitszeit wird hier gerne ausgespielt. Keine Subventionen in VL oder Betriebsrente. Urlaubstage nach Bundesurlaubsgesetz, also auch hier Mindestanforderung.
Befristete Verträge.
Zu Weihnachten gibt es als Give-away für Mitarbeitende Schokoladenriegel. Muss jeder selbst entscheiden, ob das eine nennenswerte Leistung ist.
Mülltrennung kennen viele nicht, wird auch nicht groß überprüft. Es werden tonnenweise Lebensmittelreste entsorgt, hier muss eine Lösung her!
Der Verpackungsaufwand der Ware ist enorm.
Muss man eigentlich Torten durch Europa senden?
Kunden sollten das hinterfragen, lieber die kleine Konditorei um die Ecke besuchen - Support your Local.
Es gibt einige Grüppchen, die es sich ganz nett machen, teils aber zum Leidwesen der Belegschaft. Zusammenhalt nur auf gleicher Ebene, wenn man Glück hat!
Nicht messbar, es sind keine angestellt und das ist schade, denn hier wird der jung-innovative-Start-up-Flair gehyped. Was auch mittlerweile Quatsch ist, da schon lange am Markt.
Noch Anfang des Jahres gab es eine sehr fähige und sympathische mehrköpfige Produktionsleitungstruppe. Aber das war leider nur von kurzer Dauer. Eine Person wurde aus heiterem Himmel eiskalt abgesägt. Mindestens eine weitere geht selbst. Potenzial vertan, man möchte sich nicht professionell aufstellen und weiterentwickeln.
Schöne neue Location, eine Verbesserung zu der vorherigen.
Jede Menge Urlaubssperren, sehr zum Leidwesen aller! Außer an Ostern sind jegliche Wochen im Jahr mit Feiertagen für Urlaub gesperrt.
Grundlegend gute Ansätze in der Kommunikation. Menschliche Themen werden rigoros gelöst, schließlich geht es um Zahlen. Regelmäßige Kündigungen, man brauch einfach nur den richtigen Draht zur passenden Etage und irgendetwas an den Tag legen, geprüft wird das nicht.
Hier können alle Nationalitäten arbeiten, ein guter Mix. Meist jedoch ungelernte Quereinsteiger oder die Qualifikationen werden in Deutschland nicht anerkannt, aber das passt ins Budget, so werden diese weniger verdienen.
Wer glaubt hier interessante Aufgaben zu bekommen, ist hier falsch. Der Fokus liegt hier klar auf die hochpreisige Onlinevermarktung von niederschwelligen Waren, die auch lange nicht alle in Eigenproduktion hergestellt werden. Ich frage mich ernsthaft, wie man als junger Mensch auf die glorreiche Idee kommt, hier eine Ausbildung in der "Konditorei" zu machen. Schon mal Cupcakes ohne Creme gesehen? Um nur einen Funken zu nennen.
Lockeres Verhalten
Sehr gedrückte Arbeitsatmosphäre, zumindest im Büro
Nach Außen hin gibt man sich als innovatives Start Up. Das Unternehmen besteht jedoch schon seit 10 Jahren
Klassische 9 Till 5 Geschichte, da auch kaum jemand Engagement oder ähnliches an den Tag legt
Eher nicht.
Wie gesagt, im Office, hauptsächlich Praktikanten u Azubis. In der Produktion EU-Mindestlöhner, die kaum deutsch sprechen
Mehr o weniger ok
Da es fast nur Praktikanten gibt, sitzt man quasi im selben Boot und ist entsprechend Leidensgenosse. Mit den 2-3 Festangestellten hat man eher ein distanziertes Verhältnis
Alles ok
Wenig Kontakt zu den Inhabern. Ansonsten gibt es 1-2 Kollegen, die als Ansprechpartner für die ganzen Praktikanten fungieren. Diese sind jedoch zu jung u zu schlecht ausgebildet um eine solche Stelle adäquat besetzen zu können
Ok
Kaum vorhanden. Es gibt zwar Pseudo Meetings, diese dienen jedoch eher dazu, zu sagen, man hätte welche abgehalten.
Kommunikation läuft teilweise über Skype, obwohl man nebeneinander sitzt...
Alles ok
Kaum jemand deckt seine Studien o Lehrinhalte ab. In viele Bereiche hat man kaum Einblick
So verdient kununu Geld.