64 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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64 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,8 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Direktes Lob von der Filialleitung gibt es eher selten. Die Anerkennung kommt meistens indirekt, zum Beispiel durch Vertrauen oder kleine Gesten. Das finde ich im Nachhinein überhaupt nicht schlecht. Trotzdem würde ein regelmäßiges Feedbackgespräch, zum Beispiel einmal im Monat, viel für das Betriebsklima tun.
Von außen wirkt alles bunt, fröhlich und festlich. Hinter den Kulissen sieht es aber anders aus: hohe Belastung, wenig Wertschätzung im Alltag und viele Leute, die nicht lange bleiben. Unter den Kollege/innen habe ich eher Frust als Stolz auf die Firma gespürt. Ich glaube, das Unternehmen hat viel Potenzial. Damit das Image auch intern stimmt, müsste es aber mehr für die Menschen tun, die den Laden am Laufen halten.
In der Saison arbeitet man sechs Tage die Woche, Urlaub oder einfach frei machen ist unmöglich. Außerhalb der Saison klappt das gut, und die Filialleitung plant Urlaub fair.
*Wer Achterbahn mag, wird sich hier wohlfühlen.*
Während meiner Zeit habe ich nie etwas über Karrieremöglichkeiten oder Weiterbildungsangebote gehört. Das finde ich schade, denn gerade die ruhigeren Monate nach der Saison wären ideal dafür. Sinnvoll wären zum Beispiel Schulungen zu Kundenkommunikation, Konfliktlösung, respektvollem Umgang im Team oder Führungskompetenzen. Im Einzelhandel hat man jeden Tag mit gestressten Kunde/innen zu tun, deshalb würden solche Angebote wirklich helfen.
Das Gehalt kommt immer pünktlich, das ist positiv. Als Benefits gab es EIN kostenloses Samstagsfrühstück in der Saison und ein großes Firmenevent einmal im Jahr. Beides ist nett gemeint, aber ich würde mir eher Investitionen in die Mitarbeitenden selbst wünschen.
Im Laden gibt es sehr viele Produkte aus Plastik, das merkt man schon am Geruch. Ob und wie das Unternehmen auf Umweltschutz oder fairen Handel achtet, wurde uns als Mitarbeitende aber kaum kommuniziert. Deshalb kann ich das nur schwer beurteilen.
Der Zusammenhalt hängt stark von der Jahreszeit ab. In der Saison arbeitet das Team gut zusammen. Alle stehen unter Druck und konzentrieren sich darauf, die Arbeit zu schaffen. Außerhalb der Saison ist die Zusammenarbeit nicht immer so einfach.
Ehrlich und direkt miteinander umgehen klappt leider nicht immer. Konflikte werden oft passiv aggressiv statt offen angesprochen. Die Filialleitung hat sehr viel zu tun, auch körperlich, und steht ständig unter Druck. Dieser Stress wird oft an das Team weitergegeben, vor allem an die jüngeren Vollzeitkräfte. Mit der Zeit habe ich gemerkt, dass sich bei ihnen Frust aufbaut, was ich gut verstehen kann. Ich sehe das nicht als Schuld einer einzelnen Person, sondern als Folge von zu wenig Personal und Unterstützung in der Saison.
Ältere Mitarbeitende sind im Unternehmen willkommen. Zumindest in dieser Filiale ist das Team respektvoll und rücksichtsvoll mit ältere Kollege umgegangen, auch an stressigen Tagen.
Die stellvertretende Filialleitung war freundlich, und konnte gut zwischen den Kolleginnen vermitteln. Wenn sie nicht da war, hat man den Unterschied sofort gespürt.
Die Filialleitung gibt klare Anweisungen und ist bei der Urlaubsplanung fair. Sie bezieht das Team dabei ein und achtet auf Minusstunden.
Ich habe nur außerhalb der Saison an der Kasse gearbeitet, und schon da fand ich das System alt und langsam. Wie das in der Hochsaison mit langen Schlangen funktionieren soll, kann ich mir kaum vorstellen.
Im Obergeschoss ist es im Sommer extrem heiß. Die Belüftung reicht nicht aus, und der Plastikgeruch wird bei der Hitze noch stärker. Und dann sind da noch die Hände: Man fasst jeden Tag so viel Plastikware an, dass die Haut sehr trocken wird und sich sogar schält. Leider hatte ich das Gefühl, dass das Wohlbefinden der Mitarbeitenden für die obere Führungsebene keine große Rolle spielt. Ordentliche Handschuhe für alle wären ein einfacher erster Schritt.
Die Kommunikation im Arbeitsalltag ist meistens klar. Die Filialleitung sagt, was zu tun ist und wie es gemacht werden soll. Auch organisatorische Themen wie Urlaub werden gut abgesprochen.
Ich hatte nicht den Eindruck, dass Frauen schlechter behandelt werden oder weniger Chancen haben. Zur Situation von Wiedereinsteiger/innen kann ich nichts sagen, weil ich dazu keine Erfahrungen gemacht habe.
Die Arbeit ist in der Saison abwechslungsreich. Die Kundenberatung steht im Mittelpunkt, und die hat mir immer richtig Spaß gemacht. Außerhalb der Saison gibt es Mottowochen. Besonders gut hat mir auch gefallen, dass ich bei der Inventur andere Filialen besuchen konnte.
Außerhalb der Saison kann die Arbeit aber sehr eintönig werden.
Außen hui und innen pf..
Schrecklich
Geld ist pünktlich da.
Umgang mit den Mitarbeitern.
Hungerlohn dafür das der ganze Tag auf Arbeit verbracht wird.
Kasse zählen nach Arbeit wird nicht als Arbeitszeit gewertet.
Auf Filialleiter wird nicht gehört.
Leute nicht aufgrund anderer Meinung entlassen.
Bewertung der Mitarbeiter vor Ort selbst und nicht per Aussage von anderen über die Ferne
Relativ entspannt
Keine Ahnung
Durch die Arbeitszeiten von 10-19 Uhr nicht möglich.
In 2 Jahren wurde nicht 1 Lehrgang angeboten.
Als Filialleiter 2800 Brutto sagt alles…
Alles billigste China Ware von Temu
Furchtbar, Unstimmigkeiten mit Kollegen werden von der Führung ignoriert. Lösungen werden nicht gesucht.
Müssen das gleiche leisten wie junge
Macht jeder was er will
Relativ entspannt alles
Schrecklich, kaum Rückmeldung man muss allem hinterher rennen.
Ja schon wobei wenn man Angestellte hat die ihre rechten Freunde mit politischen statments im Laden hat ohne das dort was gesagt wird sehe ich die Mitarbeiter falsch in diesem Laden.
Eintönig
Nimmt bei schweren Krankheiten und deren Folgen nicht wirklich Rücksicht
Es ist nicht wirklich angenehm
Wird nicht wirklich drauf geachtet
Nur sehr selten gegeben leider
Ich nur durch den sogenannten Flurfunk wirklich gegeben.
Gute Kollegen, angemessenes Gehalt. Interessante Aufgabe und ein entspanntes arbeiten.
Habe nichts.
Muss nicht viel verbessert werden. Kann ich weiter empfehlen.
Bin in Essen, außerhalb der Saison ruhig. Mann kann seine Ideen einbringen.
Anlaufstelle für Karneval, Halloween und Mottoparty's. Interessante Auswahl.
Sonntags und einen Tag in der Woche frei.
War in Ordnung
Leider etwas zu viel Kunststoff aber kann man nichts dran ändern.
Super Team
Gut.
Waren nett.
Ist alles in Ordnung
Hat alles gut geklappt mit den Unterlagen.
Alle sind unterschiedlich. Aber jeder wird akzeptiert.
Konnten den Laden etwas neu Gestalten. Jeder hatte seinen eigenen Bereich neu gestaltet.
nichts
alles
Sie sollten den Mitarbeitern das zahlen, was sie wirklich verdienen, damit sie von ihrem Gehalt leben können und nicht nur überleben.
Ein wenig Kommunikation und Menschlichkeit würden diesem Unternehmen ebenfalls guttun, das scheinbar nur an Geld denkt und an nichts anderes.
Es ist, als ob man die ganze Zeit unter Druck steht, immer beobachtet wird.
mehr schein als sein
Das Gleiche jeden Tag.
Pause nur, wenn ein anderer Mitarbeiter den Platz übernehmen kann ansonsten arbeitet man stundenlang ohne Pause.
Und man darf sich nicht beschweren, weil das angeblich ganz normal ist und so gemacht werden muss, auch wenn es illegal ist.
Wenn man sich beschwert, wird man entlassen.
zero, null
Sie zahlen nur das absolute Minimum.
Wenn sie könnten, würden sie sogar weniger als den Mindestlohn bezahlen.
Alle bekommen einen Hungerlohn, sogar die Filialverantwortlichen, die unter endlosem Druck stehen und das alles für ein sehr niedriges Gehalt.
Umwelt- und Sozialbewusstsein gibt es dort nicht.
Sie verkaufen billige Ware, die sie in China einkaufen, und kleben nur ihr eigenes Etikett darauf, als wäre alles von ihnen selbst hergestellt.
Aber das ist nicht wahr alles kommt aus China.
geht so !!!
null
Sie versuchen ihr Möglichstes zu tun, aber selbst sie bekommen keine Unterstützung von den „Königen“ aus der Zentrale.
Sie müssen sehen, wie sie mit viel zu wenig Personal klarkommen.
Das Einzige, was zählt, ist, ihren Müll zu verkaufen sonst nichts.
Ohne Pause.
Es gibt keinen Pausenraum für die Mitarbeiter. Es gibt nur einen Tisch im Lager.
Im Winter lag die Temperatur dort bei etwa 15 Grad, weil die Lüftung an der Tür kaputt ist und nicht repariert wird.
Man arbeitet ohne Pause und ohne Überstunden bezahlt zu bekommen.
Wenn man länger arbeitet, gilt das als normal.
Wenn man früher kommt, zählt die Arbeitszeit erst ab 10:00 Uhr – auch wenn man vorher schon gearbeitet hat
Die Kommunikation ist gleich null.
Die Mitarbeiter aus der Zentrale denken, sie seien die Könige und wir die dume.
Sie behandeln die Mitarbeiter wie Müll.
Die Verantwortlichen für die Filiale, die vielleicht einmal im Leben die Filiale besuchen, halten sich für etwas ganz Besonderes wichtiger als der Präsident der Vereinigten Staaten.
Sie behandeln die Mitarbeiter so, als wären sie nichts und sie selbst wären die Größten.
„Dieses Wort ‚Gleichberechtigung‘ gibt es nicht, obwohl der Slogan ‚ " Sei wer du willst" ist.
Stundenlang stehen, ohne Pause machen zu dürfen, aufräumen, aufräumen und immer weiter aufräumen.
An dem Job gab es leider nichts Positives
Soviel Platz gibt es hier nicht um das alles auf zu schreiben.
Oberster Chef sagte mal auf einer Mitarbeiterbesprechung das er es bei dem schlechten Gehalt was er zahlt nicht verstehen kann das sich Mitarbeiter ein Energiedrink an der Tankstelle leisten können.
Bessere Bezahlung
Manche sitzen nur ihre Zeit ab, während andere arbeiten
Bei einer Handvoll eine super. Der Rest naja
Personalabteilung ist unverschämt, wird persönlich und droht. Zudem verschlampen sie Dokumente und behaupten, sie hätten sie nicht erhalten. Mehrfach. Kein Wunder das im Unternehmen so schlechte Stimmung herrscht
Zu viel um alles aufzuschreiben.
Mehr bezahlen, und auf Qualifikationen achten. Auf das Thema Mobbing genauer eingehen und nicht immer das Gesamte Team kicken weil es sonst zu teuer wird.
In den Filialen wenn das Team gut ist mega. Der Rest zum Kotzen
Mehr schein als sein, das Motto Sei wer du willst ist reines Marketing
Zur Saison nicht vorhanden 6 Tage arbeiten mit 12 Stunden den Tag normal
Gibt es nicht.
1600 Netto bei 40 Stunden als Stellvertretung das ein Witz.
Plastik überall
Nur mit paar aus den Filialen, von Morddrohungen auf Instagram oder auch Klares schlecht machen von Vorgesetzten ist alles dabei
Bist du zu Alt kannst du schnell fliegen vor allem wenn du Ahnung von dem Job hast.
Auf Thema Mobbing wird nicht eingegangen, Marktleiter ohne Ahnung werden eingesetzt um Mitarbeiter gezielt aus der Firma zubekommen.
Viel Arbeit, Minustunden werden beordert weil weniger zutun aber wehe man hat Privat was. Zur Saison richtige Hölle
Gibt es nur hinterm Rücken
Gut behandelt werden nur die, welche sich einschleimen oder den Vorgesetzten schöne Augen machen
Bis auf das zusammenstellen von Eigenkreationen gibt es das nicht
Wenn man etwas braucht dann muss man sich nur an die Personalabteilung wenden und einem wird geholfen :)))
Seit dem ich bei Deiters arbeite hatte ich nicht einen Tag an dem ich mit Bauchschmerzen zur Arbeit gegangen bin.
Jeder wird so akzeptiert wie er/sie ist
So verdient kununu Geld.