3 von 33 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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3 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die wenigen wirklich netten Menschen, die dort arbeiten. Teilweise sind dort ehrlich seelengute und fachlich starke Kollegen beschäftigt, deren Erfahrung und Kompetenzen viel zu wenig wertgeschätzt werden.
Ein Blick auf die vergangenen Bewertungen hier reicht eigentlich aus, um zu sehen, dass Verbesserungsvorschläge wenig bringen. Viele der Kritikpunkte sind seit Langem bekannt und wurden offenbar bereits mehrfach von Beschäftigten angesprochen. Geändert hat sich trotzdem wenig bis nichts.
Wer immer wieder mit denselben Problemen konfrontiert wird und daraus keine erkennbaren Konsequenzen zieht, zeigt vor allem eines: Selbstreflexion ist nicht gewollt.
Teilweise bedrückender als eine Beerdigung. Die langen Gesichter am Morgen passen zur täglichen Beerdigung von Motivation.
Selbst ein gewöhnlicher Gruß scheint manchen bereits zu viel abzuverlangen.
Aufgesetzte Höflichkeit und ein teilweise als unehrlich empfundener Umgang tragen erheblich zum trostlosen Gesamtbild bei.
Passiv-aggressive Kommunikation, Kritik vor anderen und wiederholte Entgleisungen im Umgangston schaffen ein Klima, in dem Respekt und Vertrauen schnell auf der Strecke bleiben.
Insgesamt eine Unternehmenskultur, die wenig Wert auf Motivation legt und vernünftige Zusammenarbeit unnötig belastet.
Das Bild eines professionellen IT-Unternehmens passt nur bedingt zu dem, was intern tatsächlich erlebt wurde.
Gerade dort, wo bei anderen jeder Handgriff kontrolliert wird, fallen Defizite in Organisation/Führung und Kommunikation besonders unangenehm auf.
Auch interne und kundenbezogene Korrespondenz wirkt häufig flapsig und sprachlich nachlässig.
Besonders peinlich wird das, wenn gleichzeitig fremde E-Mails bis ins Detail kontrolliert werden.
Die eigenen Maßstäbe scheinen erstaunlich schnell an Bedeutung zu verlieren, sobald die eigene Arbeit daran gemessen werden müsste.
Work-Life-Balance existiert in diesem Unternehmen nach meiner Erfahrung praktisch nicht.
Selbst grundlegende Freiräume und Vereinbarungen muss man sich mühsam erkämpfen und kann sich anschließend trotzdem nicht darauf verlassen, dass getroffene Absprachen auch eingehalten werden.
Für nahezu alles scheint eine Rechtfertigung erwartet zu werden. Selbst bereits geklärte Vereinbarungen können erneut zum Diskussionsthema werden.
Besonders frustrierend ist, dass Beschäftigte offenbar ständig darum kämpfen müssen, dass einmal getroffene Zusagen überhaupt Bestand haben.
Die Freiheiten hängen zusätzlich stark vom jeweiligen Bereich ab: Projektmanagement, Vertrieb und Systemtechnik genießen wahrnehmbar größere Spielräume, während insbesondere der kaufmännische Bereich engmaschig kontrolliert wird.
Wer unter Work-Life-Balance Verlässlichkeit, Vertrauen und einen respektvollen Umgang mit vereinbarten Freiräumen versteht, wird hier enttäuscht.
"Learning by Doing" wirkt wie das bequeme Etikett für Verantwortliche, die ihrer eigentlichen Aufgabe, Beschäftigte vernünftig einzuarbeiten und zu schulen, nicht nachkommen wollen.
Abläufe müssen eigenständig erschlossen und fehlende Grundlagen selbst erarbeitet werden.
Dass eine vernünftige Schulung Zeit sparen und unnötige Fehler vermeiden würde, scheint bei den Verantwortlichen nicht anzukommen.
Eine erkennbare Weiterbildungsstruktur war nach meiner Erfahrung kaum vorhanden. Auch echte Aufstiegsmöglichkeiten sucht man vergeblich. Wer beruflich vorankommen möchte, tritt hier eher auf der Stelle.
Die eigene Karriere stagniert in diesem Unternehmen schlicht.
Dringender Weiterbildungsbedarf besteht ausgerechnet dort, wo er offenbar am wenigsten gesehen wird: bei Führung und Kommunikation.
Benefits gibt es praktisch keine.
Das Gehalt ist bestenfalls durchschnittlich.
Homeoffice ist kein selbstverständlicher Benefit, sondern etwas, das man sich erst mühsam erkämpfen muss.
Von den Versprechen in den Stellenanzeigen sollte man sich besser nicht blenden lassen. Vieles davon entspricht erfahrungsgemäß nicht der Realität. Zusagen aus Bewerbungsgesprächen werden später nicht wie vereinbart umgesetzt oder anders dargestellt. Bei der Geschäftsleitung scheint die Erinnerung an Absprachen bemerkenswert unzuverlässig zu sein. Dass Gespräche vorsorglich protokolliert werden müssen, damit die eigene Darstellung später nicht bestritten wird, ist ein vernichtendes Zeugnis für die Verlässlichkeit dieser Zusammenarbeit.
Von echtem Kollegenzusammenhalt war nach meiner Erfahrung nur begrenzt etwas zu spüren.
Aufgesetzte Freundlichkeit ersetzt keinen ehrlichen und verlässlichen Umgang miteinander.
Teilweise entsteht eher der Eindruck, dass man genau überlegen sollte, wem gegenüber man sich wie äußert.
Persönliche Nähe zu Verantwortlichen scheint das Miteinander und die Akzeptanz bestimmten unprofessionellen Verhaltens spürbar zu beeinflussen.
Wer außerhalb des inneren Zirkels steht, sollte trotzdem professionelle Distanz und einen fairen Umgang erwarten dürfen. Das ist hier nicht der Fall.
Ältere Kollegen werden nach meiner Erfahrung deutlich bevorzugt. Gleichzeitig entsteht der Eindruck, dass einigen diese Sonderstellung sehr bewusst ist und sie entsprechend auftreten.
Der Führungsstil wirkt autoritär bis zur völligen Bevormundung.
Über Teams wird derart kleinteilig nachgehalten, dass selbst gewöhnliche Arbeitsschritte zum Abstimmungsvorgang werden.
Eigenständiges Denken wird unter diesen Bedingungen regelrecht abtrainiert. Wer jede Entscheidung an sich zieht, darf sich über zunehmende Unselbstständigkeit kaum wundern.
Langjährige Berufserfahrung wird kaum berücksichtigt. Teilweise wird man behandelt wie ein Azubi und selbst bei völlig alltäglichen Entscheidungen unnötig an die Hand genommen.
Besonders im direkten Umfeld der Geschäftsleitung fallen kleinliche Kontrolle und passiv-aggressive Nachrichten auf.
Kritik wird auch vor anderen Beschäftigten geäußert. Dieser Umgang ist herabwürdigend und offenbart ein erschreckend schwaches Verständnis von Führungsverantwortung.
Wiederholte Entgleisungen im Umgangston werden durch eine flapsige Entschuldigung nicht erledigt. Wiederholt sich das Verhalten, verkommt die Entschuldigung zur leeren Formalität.
Die Büroräume sind teilweise modern, der tatsächliche Zustand ist jedoch regelmäßig ungepflegt.
Staub, verschmutzte Fenster und Flecken an den Wänden gehören nach meiner Erfahrung zum normalen Erscheinungsbild.
Einige Beschäftigte scheinen zudem Schwierigkeiten damit zu haben, gemeinsam genutzte Bereiche ordentlich zu hinterlassen.
Moderne Einrichtung hilft wenig, wenn grundlegende Sauberkeit und Ordnung offenbar bereits zu viel verlangt sind.
Der Lärmpegel im Büro ist teilweise unnötig hoch, weil sich einige Beschäftigte offenbar eher wie zu Hause als am Arbeitsplatz verhalten. Hinzu kommen extrem dünne Wände, durch die selbst mit Kopfhörern schrilles Gelächter, Hundegebell und andere Geräusche kaum auszublenden sind. Konzentriertes Arbeiten wird dadurch regelmäßig erschwert. Umso befremdlicher ist es, wenn anschließend Verwunderung darüber herrscht, dass Beschäftigte lieber im Homeoffice arbeiten...
Die Kommunikation ist organisatorisch ein Armutszeugnis.
Besonders aus den "wichtigen" Abteilungen fehlen wiederholt Informationen, ohne die andere ihre Aufgaben nicht vernünftig erledigen können.
Das notwendige Wissen muss mühsam zusammengesucht werden; die Folgen dieser Informationslücken dürfen anschließend andere ausbaden.
Aufgabenübergaben gleichen teilweise einem Ratespiel mit anschließender Schuldzuweisung.
Wesentliche Informationen fehlen, erwartet wird trotzdem ein Ergebnis nach unausgesprochenen Vorstellungen. Gedankenlesen scheint dabei zeitweise wichtiger zu sein als Berufserfahrung. Die ständige Forderung nach weniger Aufwand wirkt unter diesen Umständen geradezu dreist. Zuerst fehlen brauchbare Strukturen, anschließend sollen sich Beschäftigte für die Zeit rechtfertigen, die sie zur Bewältigung dieses organisatorischen Durcheinanders benötigen - unverschämt!
Gleichzeitig werden bereits erläuterte Abläufe in täglichen Meetings immer wieder durchgekaut und operative Einzelheiten müssen wiederholt erklärt werden. Der Nutzen bleibt angesichts des Aufwands kaum erkennbar. Diese Einmischung bis ins Detail wirkt wie ein massives Versagen bei der Prioritätensetzung.
Die eigentlichen Aufgaben könnten durchaus interessant sein, werden jedoch durch mangelhafte Organisation und permanente Einmischung unnötig erschwert und unmöglich gemacht.
Fehlende Informationen, unnötige Abstimmungsschleifen und wiederholte Korrekturen nach unausgesprochenen Vorstellungen rauben der eigentlichen Arbeit erheblich an Qualität.
Wer selbstständig arbeiten möchte, stößt schnell an die Grenzen eines Systems, das lieber kontrolliert als Verantwortung überträgt.
Micromanagement wird in diesem Unternehmen GROSS geschrieben.
Freundliches Miteinander. Komme gerne zur Arbeit
könnte verbessert werden
Gute Balance Office/Home Office, geregelte Arbeitszeiten, Ausgleich über Mehrarbeitskonto-läuft
viele Möglichkeiten, hängt von dir ab
angemessenes Gehalt und gute Fortbildungsmöglichkeiten
hoch
Freundschaftlicher und offener Umgang miteinander
Rücksichtsvoll und ausgewogen
Sehr kollegial
sehr gut
Könnte in Teilen verbessert werden wie überall, sonst top
absolut vorhanden
absolut abwechslungsreich
Die Zusammenarbeit vieler Kollegen ist super. Daneben gibt es aber viel zu viele Negativbeispiele:
- Abteilungen spielen häufig gegeneinander
- im Zweifel rettet jeder seinen eigenen Hintern
- von oben gibt's fast immer einen drauf (wie du's machst, machst du's falsch..)
- es wird viel versucht, von dem eigentlich niemand wirklich Ahnung hat, einer muss es sich dann allein erarbeiten und irgendwie selbst zurecht kommen
- während einige versuchen, sich an Regeln zu halten, machen andere was sie wollen und es interessiert einfach niemanden
- Anerkennung gibt es fast gar keine und wenn, dann oft nur, um Leute bei Laune zu halten
Und das sind nur ein paar Beispiele..
Mir fallen nicht viele Mitarbeiter (egal ob Ex-, oder nicht) ein, die hier die ganzen positiven Bewertungen abgeben und das dann auch wirklich ernsthaft so meinen würden, also gehe ich mal einfach davon aus, dass ich nicht alle Angestellten kenne.
Es gibt eigentlich niemanden, der nicht über irgendwas meckert, oder div. Dinge absolut zum kotz.. findet.
Sicher, ab und an gibt es auch mal positive Worte, denn manchmal sind sie angebracht, das muss man auch einfach mal zugeben. Doch größtenteils wird wird nie und nimmer das vertreten oder empfunden, was hier zum Teil in den 4-5 Sterne Bewertungen steht..
Freitags dürften die Arbeitszeiten gerne endlich mal angepasst werden, zumal ein Großteil der Kundschaft meist ohnehin nicht mehr arbeitet. Ansonsten sind die Zeiten in Ordnung, Urlaub muss zwar von Vertretungen genehmigt werden, darf aber zum Großteil immer genommen werden.
Wenn es unbedingt sein muss, dann werden mal Schulungen besucht. Gefühlt wurde das über die Zeit aber schon besser und wird es eventuell auch weiter - abwarten.
Die internen "Aufstiegsmöglichkeiten" sind mir offiziell nicht wirklich bekannt. Ich glaube aber nicht, dass es sie gibt, da es eigentlich auch nicht viel an Aufstieg gibt..
Was soll man da groß sagen, das Gehalt ist nicht so toll und sonstige Leistungen gibt es so gut wie keine, auch wenn das Vorhandensein von Wasser und Obst schon als eine der größten angesehen wird..
Kann ich absolut nicht beurteilen.
Bis zu einem gewissen Grad super!
In vielen Fällen ziehen alle an einem Strang, jeder unterstützt jeden und man versucht gemeinsam das selbe Ziel zu erreichen.
Bis irgendwo ein Fehler unterläuft, dann will es niemand gewesen sein und wenn möglich, wird sogar offen klargestellt, dass jemand anders den Fehler begangen hat.
Mischt sich womöglich noch die GF-Etage ein, schaut fast jeder nur noch auf sich..
Die dienstälteren Kollegen werden "von oben" schon anders behandelt, meist ist es der lockerere Umgang.
Untereinander spielt das häufig leider keine große Rolle. Viele Kollegen sind nicht in der Lage, ein Gefühl dafür zu entwickeln, wem gegenüber man sich wie verhalten sollte. Auch auf die Erfahrung einiger Mitarbeiter wird oft nicht viel gegeben, außer natürlich man steckt in der Klemme.
Insgesamt kann man aber nicht behaupten, dass hier absolute Respektlosigkeit o.ä. herrscht.
Heute so und morgen so - sowohl die Laune, als auch die Sicht auf Dinge.
Entscheidungen von gestern werden heute wieder über den Haufen geworfen.
Dicke Luft im Privatleben (oder wo auch immer)? - Angestellte, geht in Deckung!
Zum Teil sehr von oben herab, erst recht wenn mal was nicht passt und sei es nur die Nase eines Mitarbeiters.
Überall müssen die Finger im Spiel sein, alles muss kontrolliert werden und das wirkt sich sehr oft sehr negativ auf die Angestellten aus (teilweise wird ein riesen Alarm geschlagen, Mitarbeiter werden von jetzt auf gleich zurecht gestutzt und das nur, weil trotz aller Kontrolle und Überwachung nicht alle Fakten bekannt waren, weil man nicht richtig hinguckt und erst mal los läuft und den Mund auf macht...).
Zum Teil sehr veraltete Technik und es wird gespart, wo es nur geht. Darüber hinaus wird das Geld einfach an den falschen Ecken zum Fenster raus geworfen, was natürlich zu Frust führt, wenn man z.B. mit einem uralt Rechner arbeitet.
Insgesamt leidet die Technik (ganz unabhängig davon, ob es un Licht, oder einen Server o.ä. geht) an vielen Stellen daran, dass monatelang auf genaue Prüfungen oder Freigaben gewartet werden muss, das immer wieder alles von vorn begonnen wird und natürlich daran, dass man nicht genug Geld in die Hand nehmen will..
Einerseits soll alles offen gelegt werden (damit jederzeit alles kontrolliert werden kann ;-)), andererseits soll aber am besten niemand miteinander reden.
An wichtigen Schnittstellen wird nur das aller nötigste kommuniziert, während wichtige Details zum Teil bewusst weg gelassen werden.
Ich würde gerne keinen Stern vergeben, bin mir aber nicht sicher, ob dies dann evtl. aus der Bewertung fällt ;-)
Einige Abteilungen dürfen sich alles erlauben und werden den anderen gegenüber bevorzugt.
Regeln, die für alle gelten, erhalten grundsätzlich die erste Ausnahme beim GF. Die zweite dann meist bei Abteilungsleitern und zu guter letzt sind da noch die, die einfach kein Bock haben, sich an diese Regeln zu halten. Das ärgerliche ist nur, dass das absolut niemanden interessiert, der daran beteiligt war, die Regel aufzustellen. Demnach kann eigentlich jeder machen was er will.
Manche Mitarbeiter sind einfach komplett unten durch. Bei einigen Kollegen, aber auch in der GF-Etage. Während dann bei vielen Kollegen die Pflichten etwas lockerer ausgelegt werden, müssen diese Leute auf jeden Fingerstreich achten, um nicht zum 17ten Mal an einem Tag einen drauf zu bekommen.
Zu großen Teilen und an absolut verschiedensten Stellen herrscht hier ganz einfach eine zwei Klassen Gesellschaft.
Das Aufgabenfeld ist wirklich sehr weitreichend. Das wird zwar manchmal zum Verhängnis, ist aber im Großen und Ganzen doch recht spannend.