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Unternehmenskultur

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Kulturkompass - traditionell oder modern?

Basierend auf Daten aus 5 Bewertungen schätzen Mitarbeiter:innen bei DEK Telecom die Unternehmenskultur als traditionell ein, während der Branchendurchschnitt in Richtung modern tendiert. Die Zufriedenheit mit der Unternehmenskultur beträgt 3,0 Punkte auf einer Skala von 1 bis 5 basierend auf 28 Bewertungen.

Traditionelle
Kultur
Moderne
Kultur
DEK Telecom
Branchendurchschnitt: IT

Wie ist die Kultur bei deinem Arbeitgeber?

Nutze deine Stimme und verrate uns, wie die Unternehmenskultur deines Arbeitgebers wirklich aussieht.

Die vier Dimensionen von Unternehmenskultur

Die Unternehmenskultur kann in vier wichtige Dimensionen eingeteilt werden: Work-Life-Balance, Zusammenarbeit, Führung und strategische Ausrichtung. Jede dieser Dimensionen hat ihren eigenen Maßstab zwischen traditionell und modern.

Work-Life Balance
JobFür mich
Umgang miteinander
Resultate erzielenZusammenarbeiten
Führung
Richtung vorgebenMitarbeiter beteiligen
Strategische Richtung
Stabilität sichernVeränderungen antreiben
DEK Telecom
Branchendurchschnitt: IT

Kommentare zur Unternehmenskultur aus unseren Bewertungen

Hast du gewusst, dass es 6 Fragen zur Unternehmenskultur gibt, wenn du einen Arbeitgeber auf kununu bewertest? Hier sind die neuesten dieser Kommentare.

1,0
ArbeitsatmosphäreAngestellte/r oder Arbeiter/in

Teilweise bedrückender als eine Beerdigung. Die langen Gesichter am Morgen passen zur täglichen Beerdigung von Motivation.

Selbst ein gewöhnlicher Gruß scheint manchen bereits zu viel abzuverlangen.

Aufgesetzte Höflichkeit und ein teilweise als unehrlich empfundener Umgang tragen erheblich zum trostlosen Gesamtbild bei.

Passiv-aggressive Kommunikation, Kritik vor anderen und wiederholte Entgleisungen im Umgangston schaffen ein Klima, in dem Respekt und Vertrauen schnell auf der Strecke bleiben.

Insgesamt eine Unternehmenskultur, die wenig Wert auf Motivation legt und vernünftige Zusammenarbeit unnötig belastet.

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1,0
KommunikationAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die Kommunikation ist organisatorisch ein Armutszeugnis.

Besonders aus den "wichtigen" Abteilungen fehlen wiederholt Informationen, ohne die andere ihre Aufgaben nicht vernünftig erledigen können.

Das notwendige Wissen muss mühsam zusammengesucht werden; die Folgen dieser Informationslücken dürfen anschließend andere ausbaden.

Aufgabenübergaben gleichen teilweise einem Ratespiel mit anschließender Schuldzuweisung.

Wesentliche Informationen fehlen, erwartet wird trotzdem ein Ergebnis nach unausgesprochenen Vorstellungen. Gedankenlesen scheint dabei zeitweise wichtiger zu sein als Berufserfahrung. Die ständige Forderung nach weniger Aufwand wirkt unter diesen Umständen geradezu dreist. Zuerst fehlen brauchbare Strukturen, anschließend sollen sich Beschäftigte für die Zeit rechtfertigen, die sie zur Bewältigung dieses organisatorischen Durcheinanders benötigen - unverschämt!

Gleichzeitig werden bereits erläuterte Abläufe in täglichen Meetings immer wieder durchgekaut und operative Einzelheiten müssen wiederholt erklärt werden. Der Nutzen bleibt angesichts des Aufwands kaum erkennbar. Diese Einmischung bis ins Detail wirkt wie ein massives Versagen bei der Prioritätensetzung.

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1,0
KollegenzusammenhaltAngestellte/r oder Arbeiter/in

Von echtem Kollegenzusammenhalt war nach meiner Erfahrung nur begrenzt etwas zu spüren.

Aufgesetzte Freundlichkeit ersetzt keinen ehrlichen und verlässlichen Umgang miteinander.

Teilweise entsteht eher der Eindruck, dass man genau überlegen sollte, wem gegenüber man sich wie äußert.

Persönliche Nähe zu Verantwortlichen scheint das Miteinander und die Akzeptanz bestimmten unprofessionellen Verhaltens spürbar zu beeinflussen.

Wer außerhalb des inneren Zirkels steht, sollte trotzdem professionelle Distanz und einen fairen Umgang erwarten dürfen. Das ist hier nicht der Fall.

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1,0
Work-Life-BalanceAngestellte/r oder Arbeiter/in

Work-Life-Balance existiert in diesem Unternehmen nach meiner Erfahrung praktisch nicht.

Selbst grundlegende Freiräume und Vereinbarungen muss man sich mühsam erkämpfen und kann sich anschließend trotzdem nicht darauf verlassen, dass getroffene Absprachen auch eingehalten werden.

Für nahezu alles scheint eine Rechtfertigung erwartet zu werden. Selbst bereits geklärte Vereinbarungen können erneut zum Diskussionsthema werden.

Besonders frustrierend ist, dass Beschäftigte offenbar ständig darum kämpfen müssen, dass einmal getroffene Zusagen überhaupt Bestand haben.

Die Freiheiten hängen zusätzlich stark vom jeweiligen Bereich ab: Projektmanagement, Vertrieb und Systemtechnik genießen wahrnehmbar größere Spielräume, während insbesondere der kaufmännische Bereich engmaschig kontrolliert wird.

Wer unter Work-Life-Balance Verlässlichkeit, Vertrauen und einen respektvollen Umgang mit vereinbarten Freiräumen versteht, wird hier enttäuscht.

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1,0
VorgesetztenverhaltenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Der Führungsstil wirkt autoritär bis zur völligen Bevormundung.

Über Teams wird derart kleinteilig nachgehalten, dass selbst gewöhnliche Arbeitsschritte zum Abstimmungsvorgang werden.

Eigenständiges Denken wird unter diesen Bedingungen regelrecht abtrainiert. Wer jede Entscheidung an sich zieht, darf sich über zunehmende Unselbstständigkeit kaum wundern.

Langjährige Berufserfahrung wird kaum berücksichtigt. Teilweise wird man behandelt wie ein Azubi und selbst bei völlig alltäglichen Entscheidungen unnötig an die Hand genommen.

Besonders im direkten Umfeld der Geschäftsleitung fallen kleinliche Kontrolle und passiv-aggressive Nachrichten auf.

Kritik wird auch vor anderen Beschäftigten geäußert. Dieser Umgang ist herabwürdigend und offenbart ein erschreckend schwaches Verständnis von Führungsverantwortung.

Wiederholte Entgleisungen im Umgangston werden durch eine flapsige Entschuldigung nicht erledigt. Wiederholt sich das Verhalten, verkommt die Entschuldigung zur leeren Formalität.

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1,0
Interessante AufgabenAngestellte/r oder Arbeiter/in

Die eigentlichen Aufgaben könnten durchaus interessant sein, werden jedoch durch mangelhafte Organisation und permanente Einmischung unnötig erschwert und unmöglich gemacht.

Fehlende Informationen, unnötige Abstimmungsschleifen und wiederholte Korrekturen nach unausgesprochenen Vorstellungen rauben der eigentlichen Arbeit erheblich an Qualität.

Wer selbstständig arbeiten möchte, stößt schnell an die Grenzen eines Systems, das lieber kontrolliert als Verantwortung überträgt.

Micromanagement wird in diesem Unternehmen GROSS geschrieben.

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