18 von 24 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
18 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Der Anteil an Leihgarbeiter
Werbung in der Region für die Firma machen um mehr Facharbeiter zu erreichen.
Bezahlung überdenken, nicht unbedingt den Stundenlohn, sondern ...Urlaubsgeld... Weihnachtsgeld...Gewinnbeteiligung....
sehr hoher Anteil an Leiharbeiter
Technisch intressante Kunststoffteile + Veredelung
das der Betrieb stetig wächst und aktuell bleibt
Die Kommunikation zwischen den einzelnen Abteilungen
Die Abteilungsleiter/Verantwortlichen sollten über Interna die gleichen Kenntnisse besitzen, hier führt es zu missständen
Seitens der Chefetage 5 Sterne, einige Mitarbeiter haben dieses leider nicht
Es kann nur besser werden, hoffe ich.
Eine Multikultifirma die keine eigene Sprache hat.
Was soll man sagen, wenn der Vorgesetzte es nicht hören will.
Ja, dass man den Leuten zuhört und auch dann mal dementsprechend handelt.
Es ist heiß, schmutzig und wir sind nicht im Urlaub.
Ruf der Firma
Es gibt Mehrarbeit für viele Bereiche für die Mitarbeiter wegen dem Umzug in neue Hallen, aber eine Lohnerhöhung für alle wurde abgeleht da es der Belegschaft an Motivation fehlt.
Die Arbeitszeiten sind für jeden Bereich anders geregelt, die einen so die anderen so. Da scheint es nach Abteilungen zu gehen. Die einen haben viel Pause, da viel beim rauchen die anderen weniger.
Siehe oben, "langdienende müssen sich erst noch beweisen."
Perspektiven bekommen nur die die nicht schwimmen können, da sie im Strom mitgeschwämmt werden.
Siehe oben "Geschätzt werden neue Mitarbeiter mit einem fettem Gehalt, langdienende müssen sich erst noch beweisen."
Sozial ist wäre möglich.
Sozial sollte für und mit dem Mitarbeiter sein.
Da kann es nicht sein das man in geplanten Gesprächen einfach versetzt wird oder zu spät kommt und dies unter den Teppich kert.
Die Kollegen versuchen alles zu geben, aber in welche Richtung?
Hilfsbereitschaft gibt es, nur scheint sie irgendwie getrübt.
Geschätzt werden neue Mitarbeiter mit einem fettem Gehalt, die langdienenden müssen sich erst noch beweisen.
Teilweise Narrenfreiheit für neue Kollegen - 3 Monate in der Firma.
z.B. Bei sitzender Tätigkeit die Füsse mal einfach auf den nächsten Stuhl gelegt. Teamleiter laufen vorbei, alles OK.
Konflikte gibt es viel, wie überall. Die Lösung ist sehr Zielführend in dem um den heissen Brei geredet wird und auf andere Missstände verwiesen wird.
Die Ziele sind klar das man alles geben soll aber nichts zu erwarten hat.
Die Entscheidungen die Sie treffen sind...keine...sonst könnte man daraus lernen.
Momentan zu heiß. Ja ist die situation jetzt, aber die Firma zieht in neue Hallen. Da soll es was geben, aber keine Klima soweit es sich hier herumgesprochen hat.
Bei 30 Grat...da weiß jeder wie es drinnen ist. Fertigung, Montage, Büro und und und.
Es wird über Träume gesprochen aber die Realität bleibt irgendwie auf der Strecke, bzw. die will oder möchte keiner hören.
Gleichberechtigung.
"Der weiße Mann hat Recht."
Gewisse Schönheit und Jugendhaftigkeit hat seinen Vorteil.
Gerecht aufgeteilt:
Man hat den Job gewählt und ist jetzt
Verantwortlich.
Die Arbeit kann man sich einteilen, soweit es keine Eskalation bibt.
Alles wird anders!
Motivation muß auch Privatinitiative kommen, oder einfach weil man das Geld braucht.
....
Ein Plan ist ein Plan.....der Einsatz muß da sein, dann sehen wir mal weiter.
Plan vorhanden, wird aber nicht umgesetzt.
Nicht der Leistung entsprechend, große Defizite gegenüber den Kollegen.
Fair ist was anderes.
Die Faktoren der Bewertung nach Willen.
Mülltrennung innerhalb ja, aber alles kommt in eine Tonne.
Ist da aber wird von verschiedenen Faktoren gebremst.
Wann geht der denn in Rente.
Wären sie einfache Mitarbeiter, dürften einige Führungskräfte keinen Tag länger in ihrer Firma bleiben. Doch sie haben die Rückendeckung warum auch immer und sind somit gut abgesichert, unangreifbar und können so weiter machen auch wenn es den Mitarbeitern gar nicht gut tut!
Wir haben ja niemanden anders!
Altes Gebäude, ein wenig in die Jahre gekommen.
Neubau ist geplant für 2015.
Alles wird anders.
Was ist denn Kommunikation!?
Ich weiß was Du letzten Tag getan hast!
Die Art und Weise wie man behandelt wird!
Versprochen wird viel, ob es gehalten wird steht auf einem anderen Blatt. Was nicht schriftlich festgehalten wurde zählt nicht.
Keine Perspektiven bekannt oder definiert.
Die Kollegen geben ihr bestes, aber es endet wenn man selber in der Schußlinie steht.
Es gibt aber Kollegen die helfen.
Konflikte gibt es nicht, es gibt Vorgaben die nicht diskutabel sind.
Die Ziele ändern sich täglich.
Ein Neubau ist geplant!
Alles muß sofort fertig sein.
Viele reden und besprechen sich jeden Tag und nichts passiert.
Anregungen werden ignoriert.
Es gibt Mitarbeiter die sich für die Firma immer noch arrangieren. Denen vielleicht mal zuhören und denen mehr Möglichkeiten zur Veränderung geben.
Reden können sie alle, nur wo sind die Ergebnisse?
Ich brauche das Geld.
Der Ruf war schon nicht gut durch den Vorbesitzer, aber der Ruf jetzt schlägt alles um Längen.
Siehe "Interessante Aufgaben".
In meinem Alter gibt es da nichts mehr.
Was für Leistungen?
Wir trennen den Müll in Papier und Plastik und haben dafür Container.
Zusammenarbeiten kann man nur gut wenn einen die Kollegen auch verstehen, die Firmensprache sprechen. Welche ist das denn gleich?
Kritik, wer mag die schon.
Ich würde mein Wissen gern weitergeben, aber neue Besen kehren halt besser.
Konflikte scheint es immer zu geben, da man mal das oder das machen soll und muss.
Die Zielsetzung ist klar definiert das man machen soll. Ob es Sinn oder Unsinn ist egal, Hauptsache es wird gemacht. "Doppelt hält besser."
Es kann immer besser sein, aber........"darf ich nicht schreiben".
Hier mache mal.
Das Geschlecht, aber vor allem Aussehen und Alter spielen eine Rolle für den Aufstieg.
Termine müssen gehalten werden auf biegens brechens.
Die Aufgaben werden verteilt wie sie anfallen. Heute dies dann gleich das und dazwischen das.
Schwierig....
Gesamte Situation
Es fehlt das Licht, am Ende des Tunnels....
Tja, wo soll ich anfangen?Durch RAFI-
Manch einer mag denken, dass ich ein ehemaliger zorniger Mitarbeiter dieses Unternehmens bin.
Dem ist nicht so-zumindest nicht zornig.Ich betrachte es sachlich und möchte versuchen, dies auch so weiter zu
geben.
Die Firma wurde nach der Insolvenz von RAFI aufgekauft und durchlebt nun eine "komplizierte" Phase.
Es ist ein schlechtes Arbeitsklima unter den verbliebenen Mitarbeitern.
Diese werden von Vorgesetzten (teilweise angeschrien)-kein Witz.
Außerdem versucht man zu sparen wo es geht.
Es ist eine sehr hohe Fluktuation erkennbar.
Zusammenfassend möchte ich abraten, sich dort zu bewerben, da die Situation untragbar ist.
Es sei denn....
man sagt gern JA zu allem....
Dann seit ihr dort richtig und steigt schnell in Führungspositionen auf!
Weiterbildungen und Schulugen sind Fremdwörter
Sparen wo es nur geht
Insbesondere Führungspositionen sehr schwach besetzt.
Personalverantwortung gibt es nicht
Veralterte Räume, Einrichtungen
Reden ist Silber......
Aufgabenverteilungen nicht klar vergeben
Strukturen fehlen....
RAFI als "Mutter" ist eine Firma mit viel Potenzial!
Leider wird dieses Potenzial nicht mit den Töchtern geteilt. Von Einigkeit ist hier nicht viel zu spüren.
Personalverantwortliche kümmern sich nicht um die Belange der Mitarbeiter. Sie sind allerdings gut darin, die Fehler zu vertuschen oder anderen in die Schuhe zu schieben.
Kein professioneller Umgang mit den Mitarbeitern. Teilweise werden diese vor allen anderen "rund gemacht"/ angeschrieen.
Klare Ebenen und klare Strategien schaffen.
Den Mitarbeiter über neue Wege informieren und dafür gewinnen den Weg gemeinsam zu gehen.
Schaffung von "GEBEN" und "NEHMEN".
Die Firma durchlebt eine "komplizierte" Phase. Es fehlen eindeutige klare Strukturen und Vorgaben. Es sind sehr gute Ansätze da, die aber nicht von einem allein bewältigt und auch umgesetzt werden können.
Das Klima ist ein schlechtes. Bestandenes Wissen wird unterdrückt und vieles wird neu erfunden.
Neue Besen kehren gut, auch wenn diese nicht zum fegen geeignet sind.
Die Fluktuation wäre noch höher, wenn nicht familiäre Aspekte eine Rolle spielen würden.
Keine Kriterien zum beruflichen Aufstieg definiert.
Weiterbildungen gibt es nicht, außer durch Eigeninitiative und auf eigene Kasse.
Der Zusammenhalt wird in einzelnen Abteilungen noch praktiziert, aber nicht außerhalb dieser, da einfach die Menschlichkeit fehlt. Man arbeitet lieber gegeneinander als miteinander.
Jeder ist sich selbst der Nächste. Petzen und andere in die Pfanne hauen wird gewünscht.
Ich bin hier Chef.
Wer Befehle befolgen mag und dabei nicht denken will ist hier genau richtig.
Gehorsam wird mit Zuneigung belohnt. Das heisst man wird nicht angeschrieen.
Die Arbeit ist gerecht verteilt das einer alles macht und die anderen sich in den Ergebnissen dessen sonnen und es sich damit gut gehen lassen.
Möglichkeiten um die Aufgabengebiete zu gestalten gibt es immer so wenn man dazu noch gewillt ist.