Im Unternehmen herrscht ein deutlich erkennbares System aus Vetternwirtschaft und Intransparenz.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Die Unternehmenskultur wirkt stark von persönlichen Beziehungen geprägt. Neue Mitarbeitende sind häufig bereits Bekannte, Freunde oder sogar Kinder von Führungskräften. Ähnlich läuft es bei externen Dienstleistern ab, etwa auf Firmenfeiern, hier werden Personen aus dem privaten Umfeld der Chefetage beauftragt.
Arbeitsatmosphäre
Mitarbeitende, die sich einbringen, werden nicht anerkannt. Dies führt zu Frust und kündigungsbedingten Abgängen
Image
Das Unternehmen im Allgemeinen hat ein gutes Image
Work-Life-Balance
Homeoffice und Arbeitszeiten hängen vom wohlwollen des jeweiligen Standortleiters ab, statt von klaren/ fairen Regeln
Karriere/Weiterbildung
Wird nicht gefördert
Gehalt/Benefits
Das Gehalt fällt nach Wohlwollen des Vorgesetzten aus, ist dieser gut mit dem Mitarbeiter spiegelt sich dies im kfm.Bereich im Gehalt wieder
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Sehr hoher Papierverbrauch
Kollegenzusammenhalt
Durch das Gehaltsystem werden Kollegen eher gegeneinander ausgespielt
Umgang mit älteren Kollegen
Ganz gut, solange diese die Arbeitsbereitschaft zeigen die verlangt wird
Vorgesetztenverhalten
Bei Krankmeldungen lassen Vorgesetzte nach Diagnosen fragen und thematisieren diese unprofessionell im Kollegenkreis
Arbeitsbedingungen
Im Sommer meist über 30 Grad in den Büros, da Vorgesetzte sich gegen eine Klimatisierung der Räume ausgesprochen haben
Kommunikation
Findet nicht statt
Gleichberechtigung
Der Umgang mit Frauen ist besonders problematisch. Weibliche Mitarbeitende werden offen als Kostenfaktor betrachtet.
Interessante Aufgaben
Die Aufgaben sind sehr monoton und wiederholen sich ständig

