

DEKRA Puls - Aktuelle Stimmung
DEKRA
Neue Woche,
neuer Puls!
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Anonym · Unter 1 Minute
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Puls-Kommentare

Jede Stimme zählt! Lade deine Kolleg:innen ein, mitzumachen.
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Aktuelle Stimmung
- Sehr gut: 3
- Gut: 9
- Neutral: 13
- Schlecht: 7
- Sehr schlecht: 30
Top Themen
Höhepunkte
- 💡 Interessante Aufgaben: 9
- ⚖️ Gesunde Work-Life-Balance: 4
- 🤝 Tolles Miteinander: 3
- 🎉 Erfolg/Fortschritt erzielt: 2
- 👏 Unterstützende Führung: 2
Herausforderungen
- 🚩 Unzureichende Führung: 25
- 😔 Mangelnde Wertschätzung: 22
- ⚡ Angespanntes Miteinander: 14
- 🚧 Hindernisse/Blockaden: 12
- 🗯️ Kommunikationsprobleme: 10
- 🎯 Unklare Ziele/Prioritäten: 6
- 🌊 Hohe Arbeitsbelastung: 5
Puls-Kommentare
- Vielen Dank für Ihre offenen Rückmeldungen. Wir verstehen, dass die aktuellen Veränderungen bei DEKRA für betroffene Kolleginnen und Kollegen mit erheblichen Sorgen, Enttäuschung und auch Vertrauensverlust verbunden sein können. Gerade in einer solchen Situation ist es wichtig, dass Entscheidungen nachvollziehbar kommuniziert und die betroffenen Menschen respektvoll behandelt werden. Wir wissen, dass dieser Anspruch nicht allein durch Worte erfüllt wird, sondern sich vor allem im konkreten Handeln zeigen muss. Ihre Kritik an der Kommunikation und am Umgang mit Mitarbeitenden nehmen wir deshalb ernst. Wir werden die angesprochenen Punkte an die verantwortlichen Stellen weitergeben und im Rahmen unserer internen Prozesse aufgreifen. Offene Rückmeldungen, kritische Fragen und persönliche Perspektiven helfen uns dabei, besser zu verstehen, wo Gesprächs- und Handlungsbedarf besteht. Nutzen Sie daher neben Kununu gerne auch die bestehenden internen Dialog- und Feedbackformate, um Ihre Erfahrungen und Anliegen einzubringen. Vielen Dank, dass Sie Ihre Erfahrungen mit uns teilen. DEKRA
- Mir fehlen mittlerweile die Worte was da passiert
- Das Grauen geht weiter.
- Führungskräfte blockieren - die tatsächlich Arbeitenden werden immer weniger.
- Keine Klarheit über die Zukunft! Versprechungen des Vorstand glaube ich nicht!
- Während die Mitarbeiter in Stuttgart weiter um ihre berufliche Existenz bangen, wird in Breslau zu Casandras Hit „Piątek“ ausgelassen die „POLKRA“ getanzt. Und wie heißt es dort so treffend? „To dopiero początek“ – „Das ist erst der Anfang!“
- Mit Einführung von TOM 2020 wurde man als DEKRA-Mitarbeiter innerhalb der TIC-Branche belächelt, ab April 2022 bemitleidet und seit Oktober 2026 nur noch verhöhnt. Man hatte so viele Chancen einzuschreiten, aber nichts ist passiert.
- Der „Schlächter von Gdingen“ ist mit seinen Schergen in Stuttgart eingefallen und hat über 80 Existenzen zerstört. Während man selbst weltmännisch über den Globus jettet und verzweifelt versucht, sich auf internationalem Parkett in Szene zu setzen, überlässt man die schmutzige Arbeit und die Verantwortung für die hinterlassenen Trümmer großzügig seinen Adjutanten. Vorzugsweise jenen, die man zuvor mit wohlklingenden Titeln, vermeintlich höheren Weihen und reichlich geografischem Abstand zum eigentlichen Geschehen bedacht hat. So wird aus dem Abschieben eine Beförderung, aus der Drecksarbeit eine Führungsaufgabe und aus dem eigenen Rückzug eine weltmännische Glanzleistung. Man muss die Kunst der „strategischen Personalentwicklung“ eben nur beherrschen. „Nie łudźcie się: Bóg nie dozwoli z siebie szydzić. A co człowiek sieje, to i żąć będzie.” — List do Galatów 6,7
- Game Over
- Klappe halten,dann geht es dir gut. Alles Andere ist nicht gewünscht,obwohl so stets argumentiert wird,sieht die Wahrheit anders aus. Das Fachwissen vieler Vertriebler ist sehr schlecht. Man meetet sich zu Tode mit begrenztem Effekt.
- 81 Stellen trifft es und werden nach Polen verlagert. Was nicht passt, wird aus dem Weg geräumt. Wann meldet sich denn der (polnische) CEO mal zu dem ganzen Thema? Gar nicht. Das ist wäre auch zu unbequem und dürfen lieber andere verrichten.
- Dieser Vorstand sollte nach Polen outgesourct werden.
- Keiner von außen glaubt einem, dass man bei DEKRA arbeitet, wenn man berichtet was da gerade passiert. Wie im schlechten Film nur schlimmer
- Verzweifelte Mitarbeiter die zusammenbrechen interessiert die GF gar nicht. Hauptsache die Zahlen stimmen. Und sonst gibt’s so lange Psychoterror bis man freiwillig geht. Handelt es sich hier wirklich um DEKRA? Ein Laden der nicht mehr Wiedererkennbar ist.
- Wertschätzung der Mitarbeiter?!Pressen bis die Bei der Zitrone die Schale weg ist.
- Nun ist es raus. Was zurück bleibt sind Trümmer. Dieser Vorstand sollte kollektiv zurücktreten.
- DEKRA: Heute Kündigung statt Wertschätzung jahrelange Loyalität, entsorgt per Beschluss. Erst Menschen zur Leistung verpflichten, dann ihre Existenz verhandeln: Wenn das die viel gepriesenen Werte sind, braucht DEKRA keinen Gruselfilm mehr sondern einen eigenen Ankläger.
- So, die Säbel sind gewetzt. Es ist alles bereit.
- Noch einmal schlafen und dann wissen wir endlich, wen es nun beim "Polnisch Roulette" erwischen wird. Das Schlimmste ist, dass es alles schon von langer Hand geplant wurde. Und das war erst der Beginn! Es werden noch viele weitere Bereiche ins Ausland outgesourct, auch wenn der Vorstandsvorsitzende dies von seinen Abgesandten dementieren lässt.
- Ohne Worte
- Immer wenn man denkt, dass es nicht mehr schlimmer werden kann, wird man eines Besseren belehrt. DEKRA hat keine Identität mehr. Man kopiert ohne selbst Nachzudenken Wettbewerber der TIC-Branche und andere Großkonzerne und wundert sich, dasses genau so wenig funktioniert wie bei den Anderen. Als wäre das nicht schlimm genug, verkauft man jeden Misserfolg positiv an die Belegschaft. Kritische Fragen werden dann abgeschmettert mit Phrasen, dass das alles zum Veränderungsprozess dazugehört. Die Angestellten kaufen den Quatsch schon länger nicht mehr ab. Hoffentlich wacht auch der Aufsichtsrat endlich mal auf. Die Lage ist deutlich prekärer als damals in den 90ern - und da wäre DEKRA um ein Haar Geschichte gewesen.
- Noch drei Mal schlecht schlafen, dann ist es endlich raus, wer gehen darf oder erst mal bleiben muss.
- Die Lichter gehen hier am Donnerstag endgültig aus...
- Die Angst frisst uns auf! Keiner weiß, wen es am Donnerstag trifft. Schlaflose Nächte, blanke Nerven und eine Frage, die alle zermürbt: WEN TRIFFT ES ALS NÄCHSTEN? Die Ungewissheit ist kaum noch auszuhalten!
- Nächste Woche also das polnische Tribunal. Die Guten ins Töpfchen, die Schlechten ..
- Man kennt Horrorfilme, in denen Angst, Albträume und psychische Belastung zum Alltag gehören. Aber was bei DEKRA abgeht, übertrifft für mich jedes Drehbuch. Der Unterschied: Im Horrorfilm kommt irgendwann der Abspann. Hier muss man morgens wieder hin. Was von außen nach Professionalität aussieht, kann sich von innen wie ein endloser Albtraum anfühlen. Wenn der Arbeitsalltag mehr Nerven kostet als jeder Thriller und man sich fragt, wie viel man eigentlich noch aushalten soll, läuft gewaltig etwas schief.
- Bei uns in Wuppertal Zuständigkeitsbereich sieht es ganz dramatisch aus. Führung/Kommunikatipn/ Wertschätzung,was ist das?
- Nächste Woche also der persönliche Gang zum Schafott. Man sieht sich...
- Unerträglich. Nächste Woche also der shown down, wer geht und wer in diesem Laden bleibt. Fragt sich nur welche Möglichkeit schlimmer ist
- Leider gibt es zu viele Führungskräfte, die schon zu lange in ihrem Amt sind. Ein Wechsel würde dem Unternehmen gut tun.
- Es wird immer schlimmer.
- Unterirdische Stimmung hier
- Rette sich wer kann, oder ein Umzug nach Polen findet statt
- Wacht endlich auf und zieht die Notbremse bevor dieses Unternehmen an die Wand gefahren ist!
- Immer mehr oben drauf, bis nichts mehr geht Mehr Belastung, mehr Ausfälle, mehr Weggänge und die Arbeit bleibt bei denen hängen, die noch da sind. Statt Entlastung gibt’s immer mehr Aufgaben on top. Die verbliebenen Mitarbeitenden sollen auffangen, ausgleichen und weitermachen, als wäre nichts. Aber auch die Belastbarsten sind irgendwann am Limit. Man kann Arbeit umverteilen, aber keine zusätzlichen Menschen herbeizaubern. Wir können nicht mehr!!!
- Und wieder eine Stufe tiefet
- Quo vadis Dekra? Leider nach Polen. Errare humanum est...
- OMG….es wareinmal und wird nie mehr. Irgendwie viel Märchen die erzählt wurden und ich arbeite im Größten. Mal sehe, wie lange noch.
- DEKRA prüft die Sicherheit anderer aber wer prüft eigentlich das Gewissen der eigenen Führung? Arbeitsplätze nach Polen, Existenzen aufs Spiel. Bei Fahrzeugen zählt jeder Mangel, bei der Menschlichkeit offenbar nicht!
- Im Spannungsfeld der Macht gleicht Führung oft einem Gratweg im dichten Nebel. Wer den Blick starr nach oben zu den Gipfeln der Vorgaben richtet, verliert leicht das Gespür für den Boden, der ihn trägt. Doch kein Dach übersteht den Sturm, wenn die tragenden Säulen im Fundament brechen. Wahre Stärke misst sich nicht daran, wie beflissentlich man dem Druck der Höhe nachgibt, sondern wie behutsam man die schützt, die im Tal das Ganze stützen. Denn am Ende überdauert ein Haus nicht durch die Pracht seines Giebels, sondern durch die tiefe Verwurzelung und den Zusammenhalt seiner Basis.
- DEKRA schafft sich selbst ab! Es dürfte dann schon bald ein polnischer Konzern sein! Wasser predigen und Wein saufen, wie man so schön sagt. Den Mitarbeitern zu vermitteln dass der Gürtel enger gespannt werden muss, aber die Verlagerung der Arbeitsplätze nach Polen, sichert wenigstens der obersten Führung den Wein. Man darf gespannt sein, welcher Bereich als nächstes nach Polen verlagert wird. DEKRA, der globale Partner für Sicherheit - zumindest wenn man damit Geld verdienen kann. Wo ist denn bitte die Sicherheit für die eigenen Mitarbeiter?
- Polnisches Trauerspiel
- Aus Deutschland raus, die Kosten runter, so wird Transformation munter. Am Ende bleibt, ganz ohne Scherz: Die Stelle weg, der Frust im Herz.
- Die Arbeitsplätze werden nach Polen verscherbelt....
- Im Osten geht die Sonne auf, im Westen wird sie untergehen. Traurig was aus diesem Unternehmen geworden ist.
- Eigentlich alle Herausforderungen (man darf nur 3 auswählen) ,einfach alles nur noch Drama! Leute ohne Ahnung mischen alles auf.
- Einfach nur noch das Grauen in dieser Firma. Panik und Angst überall und ein völlig unfähiges Management.
- Übel und menschenverachtend was hier abgeht!
- DEKRA SE, bis Ende Oktober soll alles verhandelt sein. Aber was ist mit den Menschen, die bis dahin jeden Tag mit Angst und Ungewissheit leben müssen? Wir zittern um unsere Zukunft und sind psychisch am Ende. Es ist erschreckend, wie wenig Menschlichkeit in einer solchen Situation zu spüren ist. Hinter jeder Entscheidung stehen Menschen, Familien und Existenzen, keine Zahlen.

