Mit Ing. oder Meister, denke ich kann man nicht meckern.
Gut am Arbeitgeber finde ich
Viele Möglichkeiten mit Studium oder Meister. Ausbildung ist Professionell und gut geplant.
Schlecht am Arbeitgeber finde ich
Wenig Transparenz/Ehrlichkeit in allen Bereichen.
Bezahlung und Wertschätzung unterhalb von Meister und Ing. nicht zeitgemäß und sehr stark Orts- und Leitungsabhängig.
Sehr starke unterschiede bei Arbeitsverteilung unter den Kollegen, innerhalb der Abteilung, bei gleichem Verdienst.
Verbesserungsvorschläge
Gehaltsrunden einhalten und in den unteren Lohnsektoren mal kräftig nachlegen, ohne bei anderen zu kürzen/einzusparen.
Arbeitsatmosphäre
Es gibt Lieblinge die gefördert werden und der Rest bleibt auf der Strecke.
Image
Passt wenn man Führung und GF ausblendet....
Work-Life-Balance
In meinem Fall, nicht vorhanden. Fester Kunde, Termine werden meist zum Nachmittag immer später als vereinbart. Ist jedoch nicht Dekra verschulden!
Karriere/Weiterbildung
Ab Meister, finde ich schon. Darunter wieder schwierig.
Gehalt/Benefits
Ab Meister ist es ok, abwärts ist es zu viel zum sterben und zu wenig zum Leben. Bewerter und kaufmännische MA stehen eher schlecht da.
Umwelt-/Sozialbewusstsein
Wird groß geschrieben und geschult.
Kollegenzusammenhalt
Passt, wenn man im Festgehalt ist. Leistungsbasiert ist halt jeder sich selbst der nähste....
Umgang mit älteren Kollegen
An die traut sich keiner ran. Zu hohe Umsätze -> Hohe Abfindung.
Vorgesetztenverhalten
Lieblinge werden gefördert und die nicht so bequemen Kollegen am besten weit weg verfrachtet oder sogar versetzt.
Arbeitsbedingungen
Doch eigentlich schon. Je nach einsatzort etwas schwierig, Akku zu schwach oder empfang zu schlecht. Verbindungs oder aktualisierungs Probleme bei ständiger ausser-Haus Tätigkeit.
Kommunikation
Ist ganz ok. Solange man keine Lohnerhöhung oder ähnliches fordert.
Gleichberechtigung
Frauen fast ausschließlich im Kaufmännischen.
Interessante Aufgaben
Ein Auto ist und bleibt ein Auto..... Je nach Auftraggeber kann es Abwechslungsreich sein.....

