13 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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13 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Es gibt durchaus positive Seiten, aber die Arbeitsbedingungen, das Gehalt und vor allem das Verhalten einzelner Führungskräfte ziehen die Bewertung stark nach unten. Hier müsste dringend nachgebessert werden, damit gute Mitarbeitende langfristig bleiben wollen.
An sich ist die Stimmung im Team eigentlich ganz okay und es gibt auch einige nette Kollegen. Leider gibt es ein paar wenige Personen (leider auch in höheren Positionen), die die Atmosphäre richtig vergiften. Teilweise wirkt es, als würden sie bewusst Konflikte schüren oder andere klein halten. Da könnte man seitens der Geschäftsführung mal genauer hinschauen und nicht jahrelang alles durchwinken.
Flexible Arbeitszeiten klingt erstmal toll, aber in der Realität darf man nur zwischen 7:00 und 8:30 Uhr anfangen und muss trotzdem bis 16:00 Uhr bleiben. Das ist quasi keine Flexibilität. Neuen Mitarbeitenden werden außerdem keine 30 Urlaubstage gewährt, 30 Tage wären heutzutage eigentlich Standard. Ein richtiger Pausenraum fehlt komplett, man sitzt an seinem Platz oder draußen, wird dennoch angesprochen von Kollegen auch wenn man den Kopf freibekommen möchte. Alles in allem alles andere als zeitgemäß.
Das Gehalt ist leider deutlich unter dem, was man bei vergleichbaren Unternehmen in der Region bekommen würde. Zusatzleistungen gibt es kaum, nicht einmal einen Obstkorb.
Innerhalb der eigenen Abteilung super, da hält man zusammen und hilft sich. Sobald man aber abteilungsübergreifend unterwegs ist, wird leider viel gelästert und hinter dem Rücken geredet.
Hier gibt es nichts zu meckern. Ältere Kollegen werden geschätzt, ihre Erfahrung wird respektiert und niemand wird wegen des Alters benachteiligt oder rausgedrängt.
Kommt stark auf die jeweilige Führungskraft an. Manche sind okay, aber insgesamt überwiegt eher ein bestimmender, eigensinniger Führungsstil. Kritik oder eigene Ideen werden oft gar nicht erst angehört.
Wir arbeiten in einem Container. Im Sommer wird es brütend heiß, und richtige Klimaanlage gibt es nicht. Im Winter ist es wiederum kalt und zugig. Dazu keine richtigen Pausenräume, sanitäre Anlagen eher dürftig. Das ist auf Dauer wirklich belastend.
Es wird viel besprochen und es gibt regelmäßige Jour Fixe. Das ist grundsätzlich positiv. Bei manchen Themen oder Problemen fühlt man sich aber komplett allein gelassen, vor allem wenn es um ein, zwei bestimmte Führungskräfte geht. Da kommt dann einfach nichts zurück.
Grundsätzlich wird jeder gleich behandelt, unabhängig von Geschlecht, Herkunft oder sexueller Orientierung. Da gibt es keinen Rassismus oder Homophobie. Einzig bei einer bestimmten Führungsperson werden teilweise klare Unterschiede bei den ihr unterstellten gemacht und Günstlinge bevorzugt.
Industrie eben, ich hatte bereits langweiligere Berufe. Für jemanden, der gerne verkauft und Kunden berät, ist es vermutlich gut. Wirklich spannend oder abwechslungsreich ist es aber nicht.
Die Gleichstellung. Man wird als Mensch behandelt!
Nichts
Kürzere Entscheidungen für die Logistik
Man hat wird in ruhe gelassen, und kann ohne Probleme seine Arbeit machen
Es wird auf die Bedürfnisse der Person Rücksicht genommen. Ganz grossen Plus
Für die Arbeit und die Stunden, sehr gut.
Plastik recycling, mehr geht doch schon nicht!!!!
Mal ja mal nein, wie in jeder Firma. Mann kann nicht mit allen klar kommen. Aber in grossen und ganzen gut.
Nicht arrogant, sondern auf Augenhöhe
Man hat seinen eigenen Bereich
Einfache Wege, direkter Draht zu den wichtigsten Personen
Alle sind gleichgestellt.
Viele Baustellen, und Kunden die das können fordern.
- Gleichberechtigung
- Abteilung hält zusammen
- Büroräume sind modern
- Kostenlose Getränke und Parkplätze
- Image wird immer positiver
- Zähe Kommunikation
- 40-Stunden-Woche
- Freitags bis 14 Uhr
- Keine Veränderungen bei den Arbeitsbedingungen spürbar
- Keine Klimaanlagen
- Gehalt im Branchenvergleich eher niedrig
- Arbeitszeiten weiter flexibilisieren, direkte Konkurrenten haben die Kernzeit zum Teil erst ab 10 Uhr und bis 15 Uhr
- Überprüfung der 40-Stunden-Woche und der unbezahlten Pausen – Anpassung an zeitgemäße Modelle
- Führungstrainings um Führungsqualitäten weiter auszubauen
- Installation von Klimaanlagen für ein besseres Arbeitsklima im Sommer
- Klare Regeln oder Erinnerungen, damit Kühlschrank-Inhalte nicht verderben
- Gehaltsstruktur an den Markt anpassen und zusätzliche Benefits prüfen (z. B. Zuschuss zu ÖPNV)
- Verbesserungsvorschläge mehr annehmen, durchsprechen und gerne auch mal etwas umsetzen, man bekommt das Gefühl dass Rückmeldungen ignoriert werden
-
Nach außen macht das Unternehmen einen durchaus sehr positiven Eindruck. Im Alltag gibt es jedoch intern immer wieder kleinere Lästereien. Innerhalb der eigenen Abteilung herrscht ein angenehmes Miteinander. Persönliche Dinge sollte man besser für sich behalten.
Der frühere Name Tönnsmeier ist noch präsenter als Dekura. Das Image hat sich aber verbessert, und die stärkere Nutzung sozialer Medien ist ein guter Weg.
Die wöchentliche Arbeitszeit ist klassisch auf 40 Stunden ausgelegt, dazu kommen unbezahlte Pausen. Kranktage unter der Woche führen meist dazu, dass an anderen Tagen in der Woche länger gearbeitet werden muss, um den Freitag früher beenden zu können. Der Freitag geht regulär bis 14 Uhr. Oft hat man da jedoch kaum noch etwas zu bearbeiten, sodass ein Ende um 13 Uhr sinnvoller wäre. Ein flexibles Modell (z. B. 7–13 Uhr oder 8–14 Uhr) wäre wünschenswert.
Mülltrennung wird beachtet. Schade ist, dass Lebensmittel im Kühlschrank oft zu lange liegen und ablaufen.
Insgesamt ist das Miteinander gut, auch wenn es vereinzelt Spannungen zwischen einigen Kollegen gibt, die sich dann auch im Arbeitsalltag widerspiegeln.
Zumindest im Büro wird respektvoll mit älteren Mitarbeitern umgegangen. Zur Produktion kann ich keine Einschätzung geben.
Die Führungsebene zeigt grundsätzlich ein solides Verhalten, auch wenn manchmal die fachliche Kompetenz angezweifelt werden kann.
Die Büroräume wurden renoviert, wodurch ergonomische Standards nun erfüllt sind. Getränke wie Wasser und Kaffee stehen kostenlos zur Verfügung, Parkplätze sind ausreichend vorhanden. Im Sommer ist es jedoch sehr warm, im Winter teilweise kühl. Eine gute Klimaanlage wäre sinnvoll.
Antworten auf Fragen bekommt man in der Regel, allerdings muss man häufig nachhaken oder aktiv hinterher sein.
Im Vergleich zu ähnlichen Arbeitgebern liegt das Gehalt eher im unteren Bereich. Sozialleistungen sind vorhanden, könnten aber noch ausgebaut werden.
Hier gibt es keinerlei Probleme. Im Büro sind mehr Frauen als Männer beschäftigt, was jedoch nicht an bewusster Benachteiligung liegt.
Mit der Zeit tritt eine gewisse Routine ein, wodurch die Aufgaben etwas eintönig werden.
Lockere Arbeitsatmosphäre, wenn es mal länger dauert, dann ist das so.
Alles Gut
Die Firma nimmt Rücksicht auf Artztermin und ist fair gegenüber der Familie und Mitarbeitern .
Sämtliche Module oder Weiterbildung Wird Finanziell übernommen.
Könte nicht besser sein, angemessener Lohn
Recycling wird Großgeschrieben
Im großen und ganzen Ok,gibt unter Kollegen immer mal welche die sich nicht so verstehen.
Da ich selbst schon älter bin kann ich nur sagen, Daumen hoch.
Sehr faires Verhalten gegenüber den Mitarbeitern
Mal Baustelle mal Festkunde
Verständliche Dispo
Gleichberechtigung na sicher
Jeder Tag im bereich Berufskraftfahrer ist interessant, Touren werden gerecht aufgeteilt.
Ich bin zufrieden und komme gut mit den Mitarbeitern zurecht.
Top
Man hat Möglichkeiten seine Arbeit anzupassen.
Man kann sich immer weiterbilden
Das Gehalt ist für den Anfang okay.
Tadellos
Manchmal nicht so einfach aber im Grunde genommen kann man auf die Kollegen zählen.
Sehr gut
Sehr gut und kommunikativ
Der Büro Container ist nicht das beste aber seit der Renovierung erträglich.
Wenn man was anspricht wird es aufgenommen.
Absolut
Man lernt wenn man möchte immer mehr dazu
???
Ich denke, Sie sollten endlich das Mobbing durch die Vorgesetzte beenden, anstatt ständig neue Mitarbeiter zu suchen.
Vordergründig wirkte die Atmosphäre nett.
Totale Überwachung aller Arbeitsschritte, Ignorieren trotz Nachfrage, Permanente Kritik trotz erbrachter Leistung, Sprüche und Witze "unter der Gürtellinie", Unrealistische Zeitvorgaben, Willkürliche Erhöhung des Arbeitspensums, räumliche Isolation und Streuung verleumderischer Gerüchte bei den Kollegen, alles natürlich subjektiv empfunden
Die Büros sind in Bürocontainern, die gerade saniert wurden.
Gefühlt werden wichtige Informationen vorenthalten
Das die Firma so riesig war
Nach Tarif zahlen, und das auf der Höhe vom Mindeslohn, sodass ich mir einen anderen Arbeitgeber gesucht habe
Auf die Hofmitarbeiter zugehen und zuhören, anstatt erst reagieren wenn das "Kind in den Brunnen" gefallen ist
Aus den Augen aus dem Sinn
Schwierig da oft kein Durchsetzung möglich war
Kollegen Ecken oft aneinander
Immer der fast gleiche Ablauf
Urlaubstage
Gehalt
Zusammenhalt
Struktur
Kommunikation
Zusammenhalt
Viel Freiheit und Möglichkeiten die Arbeit selbst zu gestalten (in der Verwaltung)
Fläche Hirachien
Super Kollegen, enger Zusammenhalt
Viele Versprechungen, die nicht oder zu langsam umgesetzt werden
Nicht nur reden, sondern auch unbürokratisch tun
das die (meisten) Führungskräfte sich nicht als Häuptline aufspielen, sondern jeder im Team gleichberechtigt ist. Das im Rahmen der - zur Zeit noch - begrenzen Möglichkeiten - doch immer eine befriedigende Lösung gefunden wird.
So verdient kununu Geld.