29 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
29 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Manche Kundenprojekte und unterm Strich auch das Team.
Größtenteils die Führungsetage, teilweise die Art zu kommunizieren, insgesamt die veralteten Einstellungen.
Bitte versteht, dass Agenturen im Jahre 2021 anders funktionieren als noch vor 10 Jahren.
Je nach Team ist der Zusammenhalt sehr gut bis eher schlecht.
Das Verhalten der Führungsetage ist leider sehr altmodisch. Es herrscht eher eine Top-Down Kommunikation und teilweise herrscht ein unangebrachter Ton.
Leider wird teilweise schlecht hinter dem Rücken von Mitarbeitern geredet.
Leider nicht transparent. Für dieselbe Position gibt es teilweise starke Abweichungen beim Gehalt.
Teilweise sehr coole Kundenprojekte, teilweise auch nicht. Insgesamt solider Durchschnitt.
Es fehlt an grundsätzlicher und ehrlich gemeinter Wertschätzung.
Durchschnittliches Gehalt, kommt pünktlich. Wer gut verhandelt, kann noch was rausschlagen.
Spielt keine Rolle
Wie so oft schweißt gemeinsames Leid zusammen. Man sollte trotzdem aufpassen, bei wem man Kritik an Führung und GFs offen äußert.
Führungsriege spielt sich nicht nur gegenseitig sondern auch die Teammitglieder gegeneinander aus. Geschäftsführung vergreift sich regelmäßig vor versammelter Mannschaft im Ton. Wertschätzung und Anerkennung nur für ausgewählte Mitarbeiter. Kein offenes Ohr für Kritik, Fragen und Co. Sehr traditionelles Weltbild, in dem MA froh sein dürfen, einen Job zu haben.
Tolles Office, moderne Ausstattung, neue Geräte, Möglichkeiten für Home- und Remote-Office
Hochqualifizierte Kolleginnen verlassen das Unternehmen wegen fehlender Chance auf Führungspositionen.
Richtig interessante Jobs werden oft nach "Buddy"-Prinzip vergeben. Glück und Eigeninitiative sind gefordert.
Unangenehme Kommentare, kein Zusammenhalt, Ellenbogen-Mentalität. Alles wurde so dargestellt, als wäre der Job dort der Holy Grail.
Überstunden und noch mehr Überstunden, wenn man Urlaub beantragen wollte, wurde einem ein schlechtes Gewissen eingeredet. Es wurde auch gern gefragt, ob man den Urlaub nicht kurzfristig verschieben könne. Wenn man krank war, wurde z.T. nicht mal eine gute Besserung gewünscht. Arzttermin durfte man aber wahrnehmen ohne einen Attest einzureichen.
In mehreren Jahren dort gab es keine einzige Weiterbildung. Es wurde jede Jahr ausgelost, wer auf die Messe gehen durfte. Waren jahrelang die gleichen Personen, die gewonnen hatten. Intern gab es ein paar „Workshops“, die aber die MA halten mussten. Alles natürlich Pflicht und nach der Arbeitszeit.
Es wurde sehr viel gelästert, sogar rassistische Äußerungen sind schon gefallen, was aber niemanden interessiert hat. Praktikanten wurden absichtlich zum Weinen gebracht. Gegen nichts von dem wurde etwas getan.
Bei wirklichen Problemen wurde gern über den Kopf des Mitarbeiters hinweg entschieden und statt einer Problemlösung wurde es gern untern Tisch gekehrt. MA wurden als „Strafe“ von den Vorgesetzten ignoriert. Wenn Vorgesetzte mal einen Fehler gemacht haben, wurde sogar vor dem Kunden ein MA beschuldigt, der gar nichts dafür konnte. Vorgesetzte haben gerne online geshoppt während MA gearbeitet haben. Die Lorbeeren für die Arbeit haben natürlich die Vorgesetzten geerntet.
War alles da was man brauchte, wenn man aber mal ein neues Gerät benötigt hatte, musste lange diskutiert werden. Oder selber zum Saturn fahren und einen Adapter etc. besorgen und Quittung dann einreichen.
Man wurde gern kleingehalten und es gab stets Argumente, warum man schon wieder keine Gehaltserhöhung bekommt. Gehalt war okay. Überstunden im Vergleich aber zu viele.
Rassistische und frauenfeindliche Kommentare wurden toleriert.
Interessante Kunden und vielfältige Aufgaben
HO ist immer und für alle möglich.
Das Verhalten unter den Kollegen, das von der GF so vorgelebt wird.
Nicht nur so tun, also würden alle gern zusammenarbeiten, sondern das wirklich machen.
Unbedingt die vielen Lästereien und Fiesheiten hinter dem Rücken anderer thematisieren und unterbinden.
Jeder ist sich selbst der nächste. Bei Fehlern wird schnell geschaut, auf wen man zeigen kann.
Aufstiegschancen gibt es nicht. Für höhere Positionen werden externe eingestellt.
Gehalt ist für die Branche überdurchschnittlich.
Toxische Arbeitsatmosphäre
Sind alle entlassen worden, weil man für ihre Bereiche keine Aufgaben mehr gefunden hat. Aufgabenwechsel oder Schulungen waren kein Thema.
Personen, die ernst gemeint „Tschakka“ und „wir rocken das Ding“ sagen, kann man nur schwer ernst nehmen.
Viele Vorgesetzte stammen noch aus der Zeit der „alten“ Werbung. An frauendiskriminierenden Sprüchen oder Aussagen wie „drei Optionen, eine ist schwul, eine ist gay, wir nehmen die dritte“ sollte man sich hier nicht stören.
Ansonsten darf man von den Vorgesetzten keinerlei Unterstützung erwarten.
Flexibilität in puncto Remote Arbeiten; Teilzeit-Beschäftigungen sind möglich; Bezahlung ist okay
Zu wenig Förderung der Einzelnen; Perspektivlosigkeit; zu wenig Führungspersonal und Entfaltungsmöglichkeiten für die MA
Weiterbildungsmaßnahmen und individuelle Förderung der MA weiter ausbauen; Kompetenzen besser mit Jobs/Projekten verknüpfen; mehr Feedback auf fachliche Leistung geben und Entwicklungschancen aufzeigen
Transparenz, Unterstützung
Nichts
Er macht alles richitg.
Die sehr netten und freundlichen Kollegen! Es war toll, mit denen zu arbeiten.
vielleicht mehr Benefits.
schönes Büro in sehr zentraler Lage.
sehr gut für eine Agentur!
niedrige Hierarchie, sehr enge Zusammenarbeit
sehr freundlich und respektvoll
Offen und sehr ehrlich.
HVV Prodicard ist inklusive!
wegen der coolen Kunden, die die Agentur hat, sind die Aufgaben sehr interessant. Sie sind auch immer offen für neue und verbesserte Prozesse.
Zusammenhalt unter Kollegen. Gut gelegener Standort. Benefits (kostenloses HVV-Ticket, optionale Englisch-Kurse). Gesundheitsmanagement (monatliche Massagen, höhenverstellbare Tische). Spannende Projekte und Kunden. Außerhalb von zeitkritischen Projekten ist die Work-Life-Balance in ordnung.
Wichtige Informationen werden oft nur in kleineren Meetings oder Flurfunk weitergegeben. Volontariat ist überdurchschnittlich lange (2 Jahre), Verkürzungen je nach Wohlwollen deutlich oder gar nicht möglich. Gehalt im Volontariat und danach unterdurchschnittlich. Konstruktives Feedback bei Mitarbeitergesprächen gegeben, aber keine Unterstützung oder Maßnahmen von Teamleitung bei vorgebrachten Negativpunkten. Mitarbeitergespräche und Weiterbildungen finden nur mit viel Geduld und nach ständigen Nachfragen statt. Unklare Entscheidungsfindung wer bei Konferenzen oder Pitches u.Ä. teilnimmt. Zuständigkeiten in Teams unübersichtlich. Je nach Position arbeitet man in kleinen, ruhigen Büros oder in einem sehr lautstarken Großraumbüro.
Konkurrenzfähige Gehälter zahlen. Volontariat verkürzen. Wichtige Informationen transparent und schriftlich an alle Kollegen weitergeben. Mehr Kollegen einstellen um Teams zu entlasten und die Arbeitsergebnisse zu verbessern.
Abwechslungsreiche Aufgaben; besonders als Volontär lernt man sehr viel; die Arbeitskollegen sind überwiegend sehr sympathisch gewesen.
Inkompetente Führungsebene; intransparente Kommunikation; Mauschelei; geringe Bezahlung; zu wenig Urlaubstage; keine Benefits; Überstundenmentalität
Bessere Fort- und Weiterbildungsmöglichkeiten bieten; konkurrenzfähige Gehälter zahlen und aufhören, den Mitarbeitern regelmäßig zu sagen, dass sie alle austauschbar sind.
Toller Kollegenzusammenhalt, spannende Aufgaben, interessante Kunden, Gleitzeit und Home Office nach Absprache machbar
Gehalt nicht konkurrenzfähig, schlechte Work-Life-Balance, kaum Aufstiegsmöglichkeiten und Fortbildungen
Arbeit fair und der Konkurrenz entsprechend entlohnen, Mitarbeiter fördern und Potenzial für Weiterbildungen nutzen, mehr Arbeitskräfte einstellen und nicht personell am Limit arbeiten
So verdient kununu Geld.