9 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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9 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Den großen Einsatz vieler Kolleginnen und Kollegen sowie den starken Teamzusammenhalt. Viele Mitarbeitende haben sich mit großer Verantwortung und Engagement eingebracht.
Fehlende langfristige Strukturen und teilweise sehr kurzfristige Entscheidungsprozesse, die es Mitarbeitenden erschwert haben, Orientierung und Planungssicherheit zu bekommen.
Mehr Klarheit in Strukturen, Verantwortlichkeiten und Entscheidungsprozessen würde aus meiner Sicht vielen Mitarbeitenden Orientierung geben. Gerade in wachsenden Organisationen sind transparente Kommunikation und langfristige Planung wichtige Grundlagen für nachhaltige Entwicklung.
Viele Mitarbeitende haben sich mit großem Engagement eingebracht und der Zusammenhalt im Team war über lange Zeit sehr stark. Gleichzeitig waren die Rahmenbedingungen teilweise herausfordernd, weil Strukturen und Prioritäten sich im Alltag häufig kurzfristig verändert haben.
Das Unternehmen wurde nach außen teilweise sehr ambitioniert dargestellt. Intern hätte eine stärkere Ausrichtung auf stabile Strukturen und nachhaltige Entwicklung hilfreich sein können.
Arbeitszeiten konnten teilweise flexibel gestaltet werden. Gleichzeitig führte die Dynamik im Unternehmen dazu, dass Engagement und Einsatzbereitschaft häufig über das übliche Maß hinausgingen.
Strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten oder systematische Weiterbildung waren nur begrenzt vorhanden. Viele Lernprozesse fanden eher informell „on the job“ statt.
Die Vergütung lag im branchenüblichen Rahmen, zusätzliche strukturierte Entwicklungsmöglichkeiten oder transparente Modelle waren jedoch nur begrenzt vorhanden.
Das Thema spielte im Arbeitsalltag keine erkennbare Rolle.
Der Zusammenhalt unter den Kolleginnen und Kollegen war eine der größten Stärken des Unternehmens. Viele Mitarbeitende haben sich gegenseitig unterstützt und auch in schwierigen Phasen gemeinsam Verantwortung übernommen.
Der Umgang miteinander war grundsätzlich respektvoll und wertschätzend, unabhängig vom Alter.
Viele Entscheidungen wurden zentral und teilweise sehr kurzfristig getroffen. Eine stärkere Einbindung von Mitarbeitenden und klarere Entscheidungsstrukturen hätten aus meiner Sicht für mehr Orientierung sorgen können.
Arbeitsbedingungen entwickelten sich teilweise parallel zum Wachstum des Unternehmens. Stabilere organisatorische Strukturen hätten den Arbeitsalltag an manchen Stellen erleichtert.
Informationen und Entscheidungen wurden häufig sehr kurzfristig getroffen. Dadurch war für Mitarbeitende nicht immer klar erkennbar, welche langfristige Richtung verfolgt wird oder welche Prioritäten dauerhaft gelten.
Im Arbeitsalltag habe ich keine Unterschiede in der Behandlung von Mitarbeitenden wahrgenommen.
Die Aufgaben waren vielfältig und boten viel Gestaltungsspielraum. Wer Eigeninitiative zeigte, konnte schnell Verantwortung übernehmen und neue Themen entwickeln.
Die Arbeitsatmosphäre ist toll. Junge Leute und Alte Hasen.
Image denke ich ist voll in Ordnung.
Viele Arbeiten 32 oder 24 Stunden/Woche
Die Möglichkeiten sind da und müssen selber genutzt werden
Standard oder etwas besser.
Delight versucht alles um seinen ökologischen Fussabdruck so gering wie möglich zu hakten
Super. Einig treffen sich privat. Wenn Not am Mann/Frau ist, helfen alle mit
Sehr gut.
Auf Augenhöhe. Flache Hirachie.
Sauber, trocken, warm, friedlich.
Wurde sehr verbessert. Es gibt regelmässige Team Meetings
100%
Immer wieder interessante Aufgabenstellungen nach Kundenwünschen
Kommunikation unter Kollegen ist gut. Leider nicht von der Geschäftsführung.
Ein nettes, vielseitiges und diverses Kollegium.
Die vorangegangenen Punkte verdeutlichen bereits sehr gut.
Entscheidungskompetenzen abgeben. Beratung von Außen hinzuziehen - der Führungsebene ist das Unternehmen über die Köpfe hinaus gewachsen.
Die Belegschaft wird ausgebeutet, dementsprechend ist auch die Stimmung. Jeden Tag geht jeder Job in die Hose - Die Erwartungshaltung der Führungseben an die Belegschaft wirkt wie aus dem vorletzten Jahrhundert.
Das Image des Unternehmens hat innerhalb der letzten Jahre extrem gelitten. Der eigene Anspruch spiegelt in keiner Weise die Realität wider. Als Produktion kann man sich auf diesen Rent nicht mehr verlassen.
Nicht vorhanden. Damit das Arbeitspensum erledigt werden kann, werden jeden Tag etliche Überstunden gesammelt.
Weiterbildungen werden nicht angeboten - es wird einem auch nicht das Gefühl vermittelt, dass das Unternehmen Interesse daran hat, Mitarbeiter:innen zu fördern.
Beförderungen gibt es nur, wenn mal wieder jemand gekündigt hat. Stellen werden dementsprechend spontan und ohne langfristigen Plan besetzt.
Das Gehalt ist branchenüblich nicht gut.
Sozialleistungen sind teilweise vorhanden, können aber nicht die vielen Defizite kompensieren.
Fast wie überall - nach Innen und auch ein bisschen nach Außen wird kommuniziert, dass Umweltbewusstsein wichtig ist. Der tatsächliche Arbeitsalltag und die Ausrichtung des Unternehmens weisen in eine ganz andere Richtung.
Sozialbewusstsein ist allgemein nicht vorhanden.
Die Fassungslosigkeit über die Arbeitsbedingungen schweißt zusammen.
Auch hier gibt es wirklich nicht viel zu meckern.
Entscheidungen werden chaotisch und spontan getroffen. Der Umgang mit den Mitarbeiter:innen ist untragbar. Kolleg:innen fallen regelmäßig und über lange Zeiträume stressbedingt und wegen Überarbeitung aus - Die Entscheidungsträger ziehen keinerlei Konsequenzen daraus und entziehen sich ihrer Verantwortung.
Jeder Tag beginnt mit einem extrem hohen Stresslevel, welches fast den gesamten Tag konstant sehr hoch bleibt. Meist ist das ganze gepaart mit einer körperlich sehr anstrengenden Arbeit. Man rennt dem Zeitplan grundlegend hinterher und hat immer das Gefühl, das Tagespensum nicht schaffen zu können. Die Führungseben übt Druck aus und gibt der Belegschaft zu verstehen, dass effektiver gearbeitet werden müsse, damit Tagesziele erreicht werden.
Alles in Allem eine schreckliche Arbeitsumgebung.
Ich habe noch nie eine so miserable Kommunikation erlebt. Meetings oder Mitarbeiterversammlungen gibt es nie.
Führungsebene sieht sich als modernes Unternehmen, ist allerdings Lichtjahre davon entfernt.
Eine der wenigen Punkte, die in diesem Unternehmen sehr gut funktionieren.
Früher gab es die Zeit und den Raum die Aufgaben interessant zu gestalten und noch wirklich etwas zu lernen - Das wurde geopfert für ein schnelles, aber unnachhaltiges Wachstum - Employer Branding ist ein Fremdwort.
Equipment kann für freie Projekte kostenlos ausgeliehen werden.
Essenzulage am Samstag
Personalführung, Anerkennung von Leistungen, fehlende Mitarbeitermitbestimmung
fehlende flächige Digitalisierung (abseits von Inventur)
Betriebsrat gründen
Offene und ehrliche Kommunikation. Mitarbeiter nicht für selbstverständlich halten und nicht implizit das Gefühl austauschbar zu sein vermitteln.
Kollegen am Telefon (T's) dauergestresst
Team im Laden oft am Limit, dauer-unterbesetzt?!
Rent ist nach außen sehr bekannt und beliebt. Macht für Kunden fast alles möglich, zum Leid der Mitarbeiter, die dann kurzfristig Überstunden machen sollen.
Es gibt vorwiegend Früh (7.30 - 16.00)- und Spätschicht (12.00 - 20.30) im wöchentlichten Wechsel mit jeden 2ten Samstag arbeiten.
kurzfristige Überstunden
Weiterbildung nicht als Arbeitszeit angerechnet.
Gehalt wird pünktlich bezahlt
Es gibt einen Wassersprudler.
Müll in Küche wird nicht getrennt.
Es gibt eine eigene Werkstatt.
Fast alle sehr freundlich und wohlwollend.
Mitarbeiter im Licht wechseln sehr häufig, es gibt immer neue, die angelernt werden.
fehlende Mitarbeitermitbestimmung
Hierarchie nicht eindeutig
Mangel an sozialer Kompetenz
Ergonomie am Arbeitsplatz kaum gegeben. Beleuchtung könnte besser sein.
Häufig fehlt es an Transportwägen. Kenne keinen, der keine Rückenschmerze hatte.
Raucherpausen sind anscheinend ok, Pause für Nichtraucher weniger.
Kommunikation findet nur von oben statt, um Feedback wird nicht gebeten. Wissen der Mitarbeiter wird nicht angewandt.
Es finden keine regelmäßigen Mitarbeitergespräche statt.
Es gibt keinen Betriebsrat.
Frauen sind gerne im Team gesehen, haben gleiche Aufstiegschancen.
Wassersprudler und Kaffeeautomat in der Küche. Mitarbeiter können Equipment für private Projekte, kostenlos leihen. Samstags Zuschuss bei Essenbestellung
Regelmäßige Team- und Abteilungsmeetings, bessere Bezahlung, Knowhow und Feedback der Angestellten berücksichtigen, Betriebsrat gründen
Oft sehr stressig. Es gibt keine Deadlines für Kunden. Alles kann zu jeder Zeit bestellet, umgeschmissen oder storniert werden auch wenn das Überstunden für die Mitarbeiter bedeutet. Einziger Lichtblick ist ein meist freundliches und lockeres Miteinander unter den Kollegen.
Image eines familiären Unternehmens mit flachen Hierarchien.
Das Team ist oft unzufrieden hat aber keine Plattform sich zu äußern.
Schichtarbeit Mo-Fr zwischen 7:30 Uhr und 20:30 Uhr,
Sa 8:30-18:30
Seit einiger Zeit für jüngere Kollegen teilweise Mi bis 22 Uhr oder Sonntags
Keine Weiterbildung, kaum Aufstiegsmöglichkeiten.
Vor allem Gehalt für Einsteiger nicht im Verhältnis zur körperlichen Belastung. Inflation und kalte Progression werden nicht berücksichtigt. Gehalt wird oft nicht pünktlich gezahlt. Kein Weihnachtsgeld.
Kein Nachhaltigkeitskonzept (Plastik, Müll, Strom)
Mülltrennung nur zwischen Papier- und Restmüll
Leider nicht organisiert, aber sonst gut.
Halten sich überwiegen aus dem Alltag heraus. Probleme werden nicht gehört/gesehen. Soziales Bewusstsein und Kompetenz mangelhaft.
Mitarbeiter stehen sich gegenseitig oft im Weg. Menge an Equipment wächst schneller als der dafür nötige Platz.
Es gibt bei ca. 50 Mitarbeitern (mittags manchmal 25 und mehr im Laden) neben der Küche (ein Tisch, sechs Stühle) keinen Pausenraum. Während Corona, trotz Filtergerät im Raum, eine Zumutung.
Kein Bad mit Duschmöglichkeiten trotz oft schweißtreibender Arbeit, vor allem in der Lichtabteilung.
Fast ausschließlich Top-Down Anweisungen. Keine Teamsitzungen, selten Mitarbeitergespräche, kein Betriebsrat. Feedback meistens nur dann, wenn etwas nicht gut gelaufen ist. Fehleranalyse endet wenn Schuldiger gefunden. Neue Produkte werden ohne Vorankündigung angeboten, Team muss sich Funktion, Bedienung und Wartung selbst aneignen.
Meistens das Gleiche
es gibt keine aufstiegsmöglichkeiten
das gehalt befindet sich im bereich des mindestlohn
die vorgesetzten sind eher selten zu sehen oder schwer beschäftigt
die aufgaben sind immer die gleichen