24 von 147 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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24 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Obst und die Getränke.
Die toxische Atmosphäre.
Schaut endlich mal genau hin wer da wo sitzt. Das ist eine Katastrophe, fachlich und vor allem menschlich.
Toxisch und geprägt von Angst und Manipulation
Man muss es mit seinem Gewissen vereinbaren können noch dort zu arbeiten.
Arbeiten bis zum Umfallen und dann wird man entsorgt.
Wenn man sich gut selbst darstellen kann und sich mit den richtigen Leuten „anfreundet „ hat man gute Karrierechancen.
Das Gehalt ist eher eine Entschädigung für unfähige Vorgesetzte und schlechte Strukturen.
Es wird versucht die Mitarbeiter gegenseitig auszuspielen und säht Frust und Wut.
Die werden gekündigt…
Was sich da alles Manager und Director nennt ist unglaublich. Wer am besten um den Mund reden kann wird befördert, egal ob qualifiziert oder nicht.
Es war einmal ein tolles Unternehmen mit viel Herz.. die Menschen die es ausgemacht haben sind alle weg, entlassen oder gegangen. Es ist toxisch! Die Mitarbeiter werden ausgebrannt und unter Druck gesetzt. Mach noch mehr oder du gehst als nächstes.
Männer verdienen natürlich mehr als Frauen auf den selben Positionen.
Super vielfältig und interessant.
A very good support for trying new tech, adopting AI, moving towards better service delivery.
Financials are not looking good.
End of year bonus would be really nice.
positive atmosphere, leaders share their plans, fair treatement
Most of the employees are happy and recommend their friends to work here.
Not much load
Educational budget, conferences, travel cost coverage.
A little bit above market 90 percentile.
smoking not allowed near the building. Area is secured by Wisag all the time.
Colleagues are always there to help and assist.
Everyone respects everyone.
Leads are humble, fair and transparent
Office is air conditioned, desks heights can be adjusted, good kitchen areas.
All hands for the company, all hands for the tribe, many comms over slack.
People from all genders, ethicities and backgrounds are treated fairly.
Cutting edge tech, always trying new things
Nothings
Everything. Alll in all their culture and ADN, and therefore you can not change it.
The worst company I have ever worked for (I have been in many tech companies). Selfish BS management.
if you do not do extra hours you will be penalized, that is why I left (weven work on weekends)
Just trying to survive
No words, just terrible.
No one really knows what they are doing. Firefighting and chaos.
NO! A lot of PR, but in reality, no female leaders in tech.
worst managerial behavior; two-faced backstabber management; ask for feedback but refuse to follow and instead fail you.
barely female software engineers
boring tasks; all migration works and duplicate things and doing software engineer tasks manually; can you believe it?!
Sie bieten gute Laptops
Arbeitsatmosphäre ist so toxisch, es ist undenkbar
Die alte Garde muss weg. Straffen müssen Weg.
Die Mitarbeiter konkurrieren miteinander und legen Steine in den Weg. Die Firma hat viele verrücke Regeln etabliert.
Nach aggressiven Lay-offs ist das Image ganz schlecht
Manche Leute arbeiten bis 21, andere bis 15
1000 eur pro Jahr also nicht besonders. Ohne interessanten Projekten kann man nicht weiterentwickeln.
Jetzt nicht mehr wettbewerbsfähig
Also.. Lieferservice produziert so viel CO2
Du musst auf Gefahren immer achten. Der Kollege will hinter deines Rücken behelligen.
Es gibt diese Gruppen von alter Garde. Sie unterstützen miteinander.
Viel Theater, weniger Ergebnis
Ich habe seit 3 Jahren kein Handy fur App-Testing bekommen
Es gibt Strategie, aber sie ist nicht gefolgt.
Meistens Direktoren sind Männer
Gar nicht
Dass ich weg bin
Beförderungen sind oft politisch motiviert, was die Arbeitsatmosphäre beeinflusst. Eine Kündigung von 13% der Belegschaft eine Woche vor Weihnachten ist herzlos und schafft anhaltenden Stress unter den verbleibenden Mitarbeitern. Ganz viel "Diversity and Inclusion" Gelaber, aber Rassismus und Homophobie werden toleriert.
Na ja die Arbeitsbedingungen von den Lieferanten sind schon bekannt.
Es gibt keine ältere Kollegen.
Mitarbeiter werden gefördert wenn sie gute Politik machen können. People's Team feiern das Unternehmen und die "Delivery Hero Values" wie z.B. "We are heroes because we care" - well, they care so much, dass sie jedes Jahr Layoffs eine Woche vor Weihnachten machen. Wörter sind aber kostenlos.
Im IT super. Gehalt ist auch top.
Offenheit wird gern gesehen, und das ist sehr gut. Ich kann sagen, was ich denke. Aber das Management ist nicht transparent und sagt den Mitarbeitern mehrmals Sachen, die danach als falsch bewiesen werden.
Fast keine Frauen im Management (in C-Level nur eine, natürlich HR…). Homophobie und rassistische Fälle werden nicht behandelt. Dafür ganz viel Gelaber über Diversity and inclusion.
Büro (und Hunden nicht erlaubt),
Strikte Richtlinien für das Arbeiten aus dem Ausland,
Gehalt für die besten Mitarbeiter gleich mit den weniger engagierten Mitarbeiter.
Toxisch, Rattenrennen, Lugen tun Förderung
Leider nicht mehr gut
Kaum Interesse an interessanten, komplizierten Projekten
Lieferservice ohne Umweltbewusstsein
Strategie ist nicht klar, sodass Projekte auch nicht
RTO, ganz viele Sachen im Büro sind kaputt gegangen
Meistens gibt es Weißmann Management
Nehmt die Hand wo das Herz ist und macht was ihr sagt!
Hört auf die Mitarbeitenden und trennt Euch nicht von subjektiv evaluierten "Underperformern" sondern von bildungsresistenten, objektiv evaluierten toxischen Führungskräften die nach oben managen aber wenig output erzeugen oder ihre Teams mitziehen.
Das ist subjektiv- aber aus dem fast paced, high valued DAX-Tech-Startup im Herzen Berlins wird langsam eine Corporate, die um ihre Existenz kämpft.
Funktionsabhängig. Es gibt tolle Möglichkeiten - Sports-CLub Mitgliedschaften, Gebetsraum, Yoga, viele Urlaubstage, Drinks & Snacks und weitere Benefits. Aber stellenweise auch lange Arbeitszeiten die auf Resourcenmangel oder nicht klar festgelegte Ziele beruhen.
Als Berufseinsteiger kann man viel lernen, auch wie man es nicht macht. Aber es liegt an jedem selbst, wie stark man auf Bildung pusht. Budget und Chancen gibt es.
Es gibt KPIs zu dem Thema - aber geschäftsmodellbedingt gibt es Grenzen. Sozial gibt es aber viele Initiativen ,die von Mitarbeitern gestützt werden.
Guter Zusammenhalt in den Teams- variiert je nach Führungskraft. Es gibt aber auch toxische Beziehungen die nur des Job willens ausgehalten und aus Furcht vor Repression toleriert werden.
Wegen des Unternehmenscharakters gibt es wenig "ältere" Kollegen, auch wenn das Durchschnittsalter zunimmt.
Bedingt durch schnelles Wachstum bis 2022 wurden Mitarbeiter zu Führungskräften, die weder über Erfahrung im Führen von Mitarbeitern haben, noch daran interessiert sind. Es fehlen systematische Ansätze zu Mitarbeiterentwicklung oder gar Prozesse zur Bewertung von Vorgesetzten. 360 Grad Reviews und Einführung messbarer Dimensionen zur Performance werden gezielt vermieden oder ausgebremst - von der betroffenen Managementebene. Beziehungen zählen mehr als Leistung. Upward-management und "Kraft" schlägt Führungskompetenz. Zum Glück gibt es ein paar Ausnahmen mit viel Energie, Willen zum Lernen, Empathie und Führungskompetenz.
toller , neuer Campus mit mehr Flächen und Rückzugsmöglichkeiten, zeitgemäßes Tech Setup.
Qualität der Kommunikation ist ein Dauerthema und wird in Wellen adressiert- dann wird es intern kurzfristig transparenter. Big News kommen meistens über externe Kanäle. Externes Reporting für Stakeholder ist ein fixe , vertrauenswürdige Variable. Aber grundsätzlich gibt es ein Glaubwürdigkeitsproblem: Lippenbekenntnisse die von den eigentlichen Taten abweichen.
Noch nicht wirklich dort, aber gefühlt besser als beim Wettbewerb. Und es wird versucht, es numerisch darzustellen und zu verbessern.
Global agierendes Technologieunternehmen welches unter Markt- und Profitdruck steht. Da ist noch Raum für Experimente und Innovation. Auch teamabhängig.
Die Arbeitsstunden sind überschaubar und fair, allerdings sind alle Team Events oder andere Arbeitsevents immer Freitags (meist am Abend) oder am Wochenende
v.a. gute benefits
Es gibt keine älteren Kollegen. Ca. 90% sind unter 40
Extrem Team-abhängig. Viele Vorgesetzte sind in ihren Positionen, weil sie schon so lang in dem Unternehmen arbeiten. Darunter sind manche sehr gut und andere katastrophal.
Auf dem Entry-Level sehr gut, Auf dem Senior-Level sehr schlecht.
Focus on strong people management skills when hiring managers / directors or educate your existing ones on that.
Good image in terms of technology but it's a delivery company after all...
Nobody urges you to work extra time but you're unlikely to make career advancement if you don't.
Friendship to management and time in the company seems to be more important than performance to get promoted.
Managers in Tech teams are often times former engineers with little people management skills. They're doing the job because it's more rewarded by the company.
Average pay, not something positive for a company of that size. Benefits are rather bad. Good educational budget though.
Few women in management positions.
Overall interesting technologies used but gets repetitive often because hotfixes are favored over a solution that solves a problem long-term.
So verdient kununu Geld.