16 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
16 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,5 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Nichts
Die Arbeit bei Dellner Bubenzer ist geprägt von permanenter Mehrarbeit und mangelnder Wertschätzung. Überstunden sind selbstverständlich und Samstagsarbeit kommt regelmäßig vor, da man ständig – teilweise mehrmals täglich – gefragt wird. Ablehnen ist praktisch nicht erwünscht. Trotz dieses Einsatzes gibt es weder ein Dankeschön noch echte Anerkennung.
Besonders chaotisch ist die Organisation: Man hat keinen festen Arbeitsplatz und weiß jeden Morgen nicht, was man überhaupt arbeiten soll, da man täglich neu und kurzfristig eingeteilt wird. Planung, Struktur oder Verlässlichkeit fehlen komplett, was unnötigen Stress verursacht und effizientes Arbeiten erschwert.
Sehr frustrierend sind auch die Lohnerhöhungen. Diese fallen extrem gering aus und werden im Nachhinein mit der Suche nach kleinsten, oft belanglosen Fehlern begründet – unabhängig davon, wie viel Mehrarbeit oder Einsatz tatsächlich geleistet wurde. Das wirkt kleinlich und unfair.
Insgesamt entsteht der Eindruck, dass Mitarbeiter austauschbar sind und Engagement als selbstverständlich gilt. Wer Wert auf faire Bezahlung, Anerkennung, klare Abläufe und einen respektvollen Umgang legt, sollte sich diesen Arbeitgeber sehr genau überlegen.
Klar komminikation, mehr Lohnerhöhung
In der alten Geschäftsleitung gab es noch Respekt gegenüber dem Personal
Der Umgang und Ton der Vorgesetzen
Mehr auf Kollegen hören welche nun mal Erfahrungen haben in ihrem Arbeitsgebiet und nicht wie dumme Kinder ansprechen und abstempeln
Etwas gedrückt, Personal in Fertigung wird nur als supide angesehen
War einstmals echt gut
Ist Ausgeglichen, mit Absprache einiges möglich
Wird trotz mehrmaligen ansprechen wenig bis garnicht geboten zb. Schulung zu Wartung und Pfege der Anlagen oder Handhabung der zu verarbeitenden Materialien
Lohn wird Pünktlich ausgezahlt. Zu Benefit gibt es auch was
Die Umweltbestimmungen werden großteils eingehalten.
Jeder ist sich selbst am nächsten. Jüngere werden befördert indem …. Und ältere, erfahreneres Personal dabei bewusst übergangen.
Wird großteils respektiert
Haben nur rudimentäres Wissen was die einzelnen Abteilungen leisten und bei Problem diverser Artikel an Lösungen dazu bieten.
Ordentlich und sauber. Auf PSA wird Wert gelegt.
Keine Erklärung warum etwas so ist, entscheidende Informationen werden nur sporadisch mitgeteilt.
Wer ……. Wird befördert
Nicht so monogam wie in anderen Betrieben
Kein Geschäftsführer vor Ort.
Gute Produkte
Jeder versucht seinen eigenen Profit rauszuschlagen und gegen andere zu schießen.
Restrukturierung Personalbereich, geschulte Referenten einstellen und über ein vernünftiges Personalentwicklungskonzept mit Vorgesetzten, welche eine echte Vertrauensbasis verkörpern können, einen zeitgemäßen Neuanfang wagen.
Wird immer schlechter. Das Unternehmen profitiert nur noch von dem „alten“ Markennamen. Die Führungsriege versucht nach den Sternen zu greifen und hält sich untereinander den Rücken frei. Ein richtiges gegeneinander zwischen den einzelnen Fachbereichen. Der kleine Mann in Arbeitshose muss permanent die Planungsunfähigkeit der Vorgesetzten ausbügeln. Dies führt zu einem absoluten Desinteresse sich mit diesem Unternehmen zu identifizieren und stolz darauf zu sein, die eigentlich super Industrieprodukte zu produzieren und dies zu „leben“
In der Region kennt man das Unternehmen kaum noch. Außendarstellung immer schlechter. Kaum jemand weiß, was dort produziert wird.
Man bekommt genügend Freiräume. Wer sich gut verkaufen kann, bekommt noch mehr davon.
Das Gute ist die Übernahmemöglichkeit, wenn man sich einigermaßen beherrscht und vernünftig mitzieht. Was die Ausbildung angeht, kann ich leider relativ wenig gutes berichten. Im Vergleichmit anderen Unternehmen eher erschreckend. Man sieht die Auszubildenden als Last, wenn man ihnen Ausbildungsübliche Dinge beibringen soll. Die gewerbliche Ausbildung findet überbetrieblich in einer Gemeinschaftslehrwerkstatt statt. Dort wird richtig gut nach Ausbildungsrahmenplan vermittelt. Die Berufsschule ist auch sehr gut und fachlich top aufgestellt. Im Betrieb werden die Auszubildenden nur in der Montage eingesetzt. Dort lernen Sie zwar jede Menge von den Facharbeitern, worauf es zumindest in der jeweiligen Abteilung ankommt, allerdings reine Ausbildungsthemen so gut wie überhaupt nicht, Lebenserfahrung dafür viel. Jeder Auszubildende, der nach der Ausbildung in einem anderen Unternehmen arbeitet, hat fachlich ein großes Problem.
In den einzelnen Abteilungen sehr gut, da hält man zusammen. Der Zusammenhalt abteilungsübergreifend jedoch nur 1 Stern. „Grüppchenbildung“.
Die Vorgesetzten schaffen es nicht eine gemeinsame starke Mannschaft zu vereinen. Auch hier leider wie schon oft bekannt absolute Fehlbesetzung. In den einzelnen Bereichen verstehen sich die Mitarbeiter jedoch meist gut.
Ist soweit gut
Man muss leider einen Stern auswählen, eigentlich hätte es keinen verdient. Die Mitarbeiter werden nicht gleichbehandelt. Die Vorgesetzten wirtschaften alle nur in die eigene Tasche. Wer sich da „schmieren“ lässt, bekommt in der Regel eine Gehaltserhöhung, muss aber das machen, was der Vorgesetzte für Ziele verfolgt. Fachlich und pädagogisch nicht geeignet. Leider hat sich das über die Jahre so aufgebaut, Grund dafür ist unter anderem keine richtige Personalabteilung, die sich in dem Bereich vertraut ist, ein geschultes Recruting und eine Personalentwicklung umzusetzen. Kann nicht mit Fehlern umgehen und diese einsehen. Wenn der Mitarbeiter Ideen einbringen möchte, werden diese als eigene Idee verkauft.
Modern ausgestattet und sauber
Findet überhaupt nicht statt. Die Mitarbeiter werden nicht mit eingebunden und wenn, dann nur wenn es schon zu spät ist. Absolut nicht zeitgemäß, es gäbe so viele Möglichkeiten. Untereinander werden Gerüchte verteilt. Vergleichbar mit einem Stille Post Spiel aus der Grundschule. Information, die jeder gleichzeitig erhalten sollte, werden nur da verteilt, wo für den Verteiler einen persönlichen Vorteil erzeugt wird.
Findet selten bis kaum statt. Ganz vorne weg schon bei den Gehältern. Es gibt kein Gehaltssystem wo nach Fähigkeiten und Fertigkeiten bezahlt wird. Eine Einstufung wird angestrebt, dies aber schon seit Jahren. Wer sich verkaufen kann gewinnt, wer den Verkäufern zuarbeitet und ehrlich ist verliert. Manche Kollegen empfangen Gehälter, wo in anderen Unternehmen richtig hart gearbeitet werden muss, um dies jemals zu erreichen.
Sehr monoton. Die Mitarbeiter werden ihren Ausbildungen entsprechend nicht richtig gefordert und eingesetzt. Potenzial ist genug da. Viele Standardprodukte, wo richtig Geld mit verdient werden kann, wenn man sich auch richtig fokussiert. Mitarbeiter werden nicht gefördert, geschult oder mit kleinen Dingen einfach mal bei Laune gehalten. Der Stolz diese Produkte anzufertigen ist bei vielen verloren gegangen. Untereinander würde den Kollegen eine Rotation sehr gut tun, wenn Ihnen beigebracht würde, warum und wie ein Teamspirit noch erfolgreicher sein kann.
Gleitzeitmodelle im indirekten Bereich; homeoffice in Pandemiezeiten
Das Personal wird mehr und mehr "Betriebsmittel".
Das Top-Management sollte gemäß dem Unternehmensleitbild handeln, oder eben dieses auf ihre neue Strategie anpassen.
Seit Beginn der Unternehmensumstrukturierung wird es am Standort Kirchen-Wehbach turbulent. Die Belegschaft (sowohl im direkten wie auch im indirekten Bereich) fängt sich "Ellbogenmarnieren" an. Von Fairness und Vertrauen ist nicht mehr viel zu spüren.
Die Außenwirkung des Unternehmens gerade in der Region hat in den letzten 3-4 Jahren massiv gelitten. Eine Besserung ist nicht in Sicht.
Die Work-Life-Balance ist hier bisher noch sehr gut!
Über gesetzliche Vorgaben hinaus wird nicht auf Umwelt/ oder Klimaschutz geachtet. fair-trade ist aufgrund von Gewinnmaximierung weder als Begriff noch als Tätigkeit bekannt.
Innerhalb einer Abteilung gibt es meist einen guten Umgang miteinander.
Absolut Abteilungsabhängig. Es gibt Vorgesetzte, die fachlich, methodisch und sozial gut unterwegs sind, leider aber auch solche, mit wenig Sozial- und Führungskompetenz.
Größtenteils sind die Betriebsmittel in einem guten Zustand (nicht am neusten Stand, für die Ausübung der jeweiligen Tätigkeit jedoch angemessen)
Regelmäßige Meetings gibt es nicht. Selbst Informationsveranstaltungen des Betriebsrats finden nicht mehr statt. Bedingt durch Covid-19 sind Präsenzveranstaltungen natürlich nicht möglich, hier gibt es aber ja gängige Softwarelösungen für.
Sozialleistungen sind gut (z.B.: Essenszulage in Kantine, VWL). Der Lohn / das Gehalt ist abhängig davon, wie gut man sich mit dem Vorgesetzten versteht.
Wie mit Mitarbeitern umgegangen wird
Na einiger der größeren stümper sind ja wohl schon weg!
Weiter ausmisten
Aber auch nur die Kollegen (Gruß an Euch sowohl an Dinslaken als auch an Kirchen)....
Wie schon die Kollegen geschrieben haben,
Mehr Schein als Sein
Top, soweit ich das noch aus Dinslaken kenne
Ewig langes hingehalte... Versprechen wurden nicht gehalten!
Alles
sinkt
findet nicht statt
könnte besser sein.
findet nicht statt
Unter Kollegen gut
95%der Vorgesetzten sind Laiendarsteller!
werden immer schlechter
immer die gleichen Aufgaben
Sich der Marktsituation anpassen
Alles andere, Mitarbeiter demotivieren, schuld bei anderen suchen etc.
Menschlichkeit und Ehrlichkeit
Kaum was..
Vieles..
Die Facharbeiter mehr mit einbeziehen und deren Fachkenntnis und Erfahrung als Vorteil nutzen und nicht als ersetzbar sehen.
Manchmal schlecht weil vieles erst auf den letzten Drücker geregelt wird und dann am besten gestern fertig..
Mehr Schein wie sein..
Überstunden oder Samstags Arbeit werden (meist) früh genug angemeldet. So kann man sich das gut einplanen.
Müssen immer ihre Ideen durchsetzen und geben meinst nichts auf Vorschläge des Fachpersonals. Achja und bloß nicht krank werden. Wenn man sich bei problemen äußert wird man als ersetzbar abgestempelt.
Halb und halb, manche Dinge werden modernisiert und manche bleiben eher veraltet.
Besteht gering aber meistens auch erst/nur wenn schon was schiefgelaufen ist aber dann auch nur um herauszufinden wer schuld ist. Wenn eine verbesserung der Arbeitsabläufe vorgeschlagen wird hört man auch schon mal man würde nicht fürs denken bezahlt..
Viel Abwechslung durch die verschiedenen Bauteile.
Sozialleistungen sind mehr als top! 13. MG/ Business Bike/ genügend Urlaubstage/ Getränkespender/ Gesundheitsförderung/ Kantine/ Zuschuss zum Essen/ gut verhandelte Lohnerhöhungen
Verhalten und Handeln der mittleren Führung (Betriebsleiter/ Meister/ Schichtführer)
Vorgesetzte auf Schulung für Personalführung schicken (Psychiche Probleme bearbeiten !!! )
Mitarbeiter wirklich mit einbeziehen
Im Bezug auf Personalführung kann man die mittlere Führungsebene leider nicht als befähigt darstellen, was sich dann auch auf die Arbeitsatmosphäre niederschlägt.
Es werden Instrumentarien benutzt, die generell zur wirtschaftlichen Verbesserung ausgelegt werden, welche im Nachhinein aber zur Beobachtung der MA dient. Die Vorgesetzten(bis auf vereinzelte) sind nicht ihrer Stelle entsprechend befähigt genug.
Das führt dazu, das die Firma der "Global big Player" sein möchte und es nach außen auch so aussehen lässt, es aber intern nicht ist.
Generell gute Schichtmodelle, jedoch manchmal sehr hohe Spitzenbelastungen für einzelne Bereiche.
Mitarbeiter werden gefördert, solange der Stellenbedarf etc. für die Weiterbildung gegeben ist.
Gehalt ist immer mehr als pünktlich.
Allerdings wird für Schichtbetrieb und manchen Verantwortungsbereich zu wenig gezahlt.
Mülltrennung #thumbdown
Außer ein paar wenigen Kollegen, welche es aber überall gibt, ist der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft und Loyalität untereinander top.
Mit Kollegen 45+ wird generell gut umgegangen.
Jedoch hapert es an der Personalführung & Ausübung der Fürsorgepflicht wenn jemand älteres krank wird.
Hier gilt das Motto: Viele Köcher verderben den Brei.
Je nach Bereich handeln bis zu 3 Vorgesetzte mit jeweils verschiedenen Lösungsansätzen - der erste sagt ja, der zweite sagt nein und der dritte vielleicht.
Die Räumlichkeiten/Hilfsmittel etc. sind schön hell und aufgeräumt.
Arbeitsplätze sind ergonomisch gut gestaltet (Hubarbeitstische/ höhenverstellbare Schreibtische/gutes Equipment)
Aus Sicht der Mitarbeiter wird oft nicht nachvollziehbar gehandelt- dies resultiert daraus, dass die Information seitens AG ausbleibt.
Die direkten Vorgesetzten setzten meistens stur ihre Sache um, ohne erforderliche Stellen einzubinden und Mitarbeiter mit "ins Boot" zu holen.
Hierdurch entstehen unnötige Verlängerungen von Prozessen und Fehler.
Oft gibt es den "Nasenfaktor".
Gerne wird bei Stellenbesetzungen das persönliche Umfeld von Vorgesetzten bevorzugt.
Meistens übt man ohne Abwechslung die gleichen Tätigkeiten aus.
Bezüglich der Arbeitsgestaltung wird man zwar gefragt, was jedoch meist keinen interessiert. Es wird nur gefragt, um gefragt zu haben.
So verdient kununu Geld.