10 von 31 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
10 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In der alten Geschäftsleitung gab es noch Respekt gegenüber dem Personal
Der Umgang und Ton der Vorgesetzen
Mehr auf Kollegen hören welche nun mal Erfahrungen haben in ihrem Arbeitsgebiet und nicht wie dumme Kinder ansprechen und abstempeln
Etwas gedrückt, Personal in Fertigung wird nur als supide angesehen
War einstmals echt gut
Ist Ausgeglichen, mit Absprache einiges möglich
Wird trotz mehrmaligen ansprechen wenig bis garnicht geboten zb. Schulung zu Wartung und Pfege der Anlagen oder Handhabung der zu verarbeitenden Materialien
Lohn wird Pünktlich ausgezahlt. Zu Benefit gibt es auch was
Die Umweltbestimmungen werden großteils eingehalten.
Jeder ist sich selbst am nächsten. Jüngere werden befördert indem …. Und ältere, erfahreneres Personal dabei bewusst übergangen.
Wird großteils respektiert
Haben nur rudimentäres Wissen was die einzelnen Abteilungen leisten und bei Problem diverser Artikel an Lösungen dazu bieten.
Ordentlich und sauber. Auf PSA wird Wert gelegt.
Keine Erklärung warum etwas so ist, entscheidende Informationen werden nur sporadisch mitgeteilt.
Wer ……. Wird befördert
Nicht so monogam wie in anderen Betrieben
Gute Produkte
Jeder versucht seinen eigenen Profit rauszuschlagen und gegen andere zu schießen.
Restrukturierung Personalbereich, geschulte Referenten einstellen und über ein vernünftiges Personalentwicklungskonzept mit Vorgesetzten, welche eine echte Vertrauensbasis verkörpern können, einen zeitgemäßen Neuanfang wagen.
Wird immer schlechter. Das Unternehmen profitiert nur noch von dem „alten“ Markennamen. Die Führungsriege versucht nach den Sternen zu greifen und hält sich untereinander den Rücken frei. Ein richtiges gegeneinander zwischen den einzelnen Fachbereichen. Der kleine Mann in Arbeitshose muss permanent die Planungsunfähigkeit der Vorgesetzten ausbügeln. Dies führt zu einem absoluten Desinteresse sich mit diesem Unternehmen zu identifizieren und stolz darauf zu sein, die eigentlich super Industrieprodukte zu produzieren und dies zu „leben“
In der Region kennt man das Unternehmen kaum noch. Außendarstellung immer schlechter. Kaum jemand weiß, was dort produziert wird.
Man bekommt genügend Freiräume. Wer sich gut verkaufen kann, bekommt noch mehr davon.
Das Gute ist die Übernahmemöglichkeit, wenn man sich einigermaßen beherrscht und vernünftig mitzieht. Was die Ausbildung angeht, kann ich leider relativ wenig gutes berichten. Im Vergleichmit anderen Unternehmen eher erschreckend. Man sieht die Auszubildenden als Last, wenn man ihnen Ausbildungsübliche Dinge beibringen soll. Die gewerbliche Ausbildung findet überbetrieblich in einer Gemeinschaftslehrwerkstatt statt. Dort wird richtig gut nach Ausbildungsrahmenplan vermittelt. Die Berufsschule ist auch sehr gut und fachlich top aufgestellt. Im Betrieb werden die Auszubildenden nur in der Montage eingesetzt. Dort lernen Sie zwar jede Menge von den Facharbeitern, worauf es zumindest in der jeweiligen Abteilung ankommt, allerdings reine Ausbildungsthemen so gut wie überhaupt nicht, Lebenserfahrung dafür viel. Jeder Auszubildende, der nach der Ausbildung in einem anderen Unternehmen arbeitet, hat fachlich ein großes Problem.
In den einzelnen Abteilungen sehr gut, da hält man zusammen. Der Zusammenhalt abteilungsübergreifend jedoch nur 1 Stern. „Grüppchenbildung“.
Die Vorgesetzten schaffen es nicht eine gemeinsame starke Mannschaft zu vereinen. Auch hier leider wie schon oft bekannt absolute Fehlbesetzung. In den einzelnen Bereichen verstehen sich die Mitarbeiter jedoch meist gut.
Ist soweit gut
Man muss leider einen Stern auswählen, eigentlich hätte es keinen verdient. Die Mitarbeiter werden nicht gleichbehandelt. Die Vorgesetzten wirtschaften alle nur in die eigene Tasche. Wer sich da „schmieren“ lässt, bekommt in der Regel eine Gehaltserhöhung, muss aber das machen, was der Vorgesetzte für Ziele verfolgt. Fachlich und pädagogisch nicht geeignet. Leider hat sich das über die Jahre so aufgebaut, Grund dafür ist unter anderem keine richtige Personalabteilung, die sich in dem Bereich vertraut ist, ein geschultes Recruting und eine Personalentwicklung umzusetzen. Kann nicht mit Fehlern umgehen und diese einsehen. Wenn der Mitarbeiter Ideen einbringen möchte, werden diese als eigene Idee verkauft.
Modern ausgestattet und sauber
Findet überhaupt nicht statt. Die Mitarbeiter werden nicht mit eingebunden und wenn, dann nur wenn es schon zu spät ist. Absolut nicht zeitgemäß, es gäbe so viele Möglichkeiten. Untereinander werden Gerüchte verteilt. Vergleichbar mit einem Stille Post Spiel aus der Grundschule. Information, die jeder gleichzeitig erhalten sollte, werden nur da verteilt, wo für den Verteiler einen persönlichen Vorteil erzeugt wird.
Findet selten bis kaum statt. Ganz vorne weg schon bei den Gehältern. Es gibt kein Gehaltssystem wo nach Fähigkeiten und Fertigkeiten bezahlt wird. Eine Einstufung wird angestrebt, dies aber schon seit Jahren. Wer sich verkaufen kann gewinnt, wer den Verkäufern zuarbeitet und ehrlich ist verliert. Manche Kollegen empfangen Gehälter, wo in anderen Unternehmen richtig hart gearbeitet werden muss, um dies jemals zu erreichen.
Sehr monoton. Die Mitarbeiter werden ihren Ausbildungen entsprechend nicht richtig gefordert und eingesetzt. Potenzial ist genug da. Viele Standardprodukte, wo richtig Geld mit verdient werden kann, wenn man sich auch richtig fokussiert. Mitarbeiter werden nicht gefördert, geschult oder mit kleinen Dingen einfach mal bei Laune gehalten. Der Stolz diese Produkte anzufertigen ist bei vielen verloren gegangen. Untereinander würde den Kollegen eine Rotation sehr gut tun, wenn Ihnen beigebracht würde, warum und wie ein Teamspirit noch erfolgreicher sein kann.
Gleitzeitmodelle im indirekten Bereich; homeoffice in Pandemiezeiten
Das Personal wird mehr und mehr "Betriebsmittel".
Das Top-Management sollte gemäß dem Unternehmensleitbild handeln, oder eben dieses auf ihre neue Strategie anpassen.
Seit Beginn der Unternehmensumstrukturierung wird es am Standort Kirchen-Wehbach turbulent. Die Belegschaft (sowohl im direkten wie auch im indirekten Bereich) fängt sich "Ellbogenmarnieren" an. Von Fairness und Vertrauen ist nicht mehr viel zu spüren.
Die Außenwirkung des Unternehmens gerade in der Region hat in den letzten 3-4 Jahren massiv gelitten. Eine Besserung ist nicht in Sicht.
Die Work-Life-Balance ist hier bisher noch sehr gut!
Über gesetzliche Vorgaben hinaus wird nicht auf Umwelt/ oder Klimaschutz geachtet. fair-trade ist aufgrund von Gewinnmaximierung weder als Begriff noch als Tätigkeit bekannt.
Innerhalb einer Abteilung gibt es meist einen guten Umgang miteinander.
Absolut Abteilungsabhängig. Es gibt Vorgesetzte, die fachlich, methodisch und sozial gut unterwegs sind, leider aber auch solche, mit wenig Sozial- und Führungskompetenz.
Größtenteils sind die Betriebsmittel in einem guten Zustand (nicht am neusten Stand, für die Ausübung der jeweiligen Tätigkeit jedoch angemessen)
Regelmäßige Meetings gibt es nicht. Selbst Informationsveranstaltungen des Betriebsrats finden nicht mehr statt. Bedingt durch Covid-19 sind Präsenzveranstaltungen natürlich nicht möglich, hier gibt es aber ja gängige Softwarelösungen für.
Sozialleistungen sind gut (z.B.: Essenszulage in Kantine, VWL). Der Lohn / das Gehalt ist abhängig davon, wie gut man sich mit dem Vorgesetzten versteht.
Wie mit Mitarbeitern umgegangen wird
Na einiger der größeren stümper sind ja wohl schon weg!
Weiter ausmisten
Aber auch nur die Kollegen (Gruß an Euch sowohl an Dinslaken als auch an Kirchen)....
Wie schon die Kollegen geschrieben haben,
Mehr Schein als Sein
Top, soweit ich das noch aus Dinslaken kenne
Ewig langes hingehalte... Versprechen wurden nicht gehalten!
Kaffeeautomat !
Komplette Geschäftsleitung und mittlere Führungsebene austauschen !
Gut , aber nicht wegen der Firma oder dem Arbeitgeber, das einzige was die Arbeitsatmosphäre aufwertet sind die meisten Kollegen .
Die Geschäftsführung versucht eher das krasse Gegenteil ... also das die Laune bzw. Atmosphäre immer schlechter wird !
Außen hui und innen pfui !!!
Dazu kann man nur eins sagen.....
Alkohol!!!
Wochenende Reset regelt !!!!!!
Wird immer versprochen aber nie gehalten !
Ein gerechtes Gehaltsniveau ist komplett nicht vorhanden !!!!
Mülltrennung Fehlanzeige!!!
Kaffee Tasse regelt und schont Umwelt !!!
Super !!!!
Respektvoll!!!
Nicht gut !
In vielen Abteilungen sind die direkten Vorgesetzten nicht vom Fach !
Da wurde zwar eine Umschulung gemacht, aber fachlich leben diese Personen komplett hinter dem Mond!!!
Da kommt es einem so rüber als wäre Fortschritt Rückstand .......
Sehr schlecht .
Von oben runter wird überhaupt nicht kommuniziert !
Aber wenn dann was ist dann heißt es ja wurde doch gesagt und dann geht es natürlich auf die kleinen Leute .
Sehr gut, ohne Frauen läuft es am Arbeitsplatz nicht !
(Kalender)
Wo wird am Freitag essen zur Pause bestellt !!!!
Dringend Bessere Kommunikation !!!
Dringend respektvoller Umgang mit Angestellten!!
Mittlere Führungsebene komplett austauschen!
Unter den Kollegen eigentlich ganz gut.
Vorgesetzte: Total Ausfall
Mehr Schein als sein.
Alles Schall und Rauch
Auch hier: Mehr Schein als Sein.
Katastrophe! Wird in keinster weise gefördert!
Beigebracht wird nur das nötigste!
(Ausbildung = Selbstlernakademie)
Auszubildendene = Billige Arbeitskraft
Azubis werden prinzipiell nicht angehört,respektiert oder gefördert!
Den Vorschriften entsprechend.
Mehr Luft nach oben..
Unter den Kollegen eigentlich ganz gut.
Furchtbar! Katastrophe! Respektlos! Fehlende Menschlichkeit!
(Abteilung: Zerspanung)
Fähigkeiten,Ideen,Engagement,Geleistete Arbeit oder Sorgen(Beruflich o. Privat) werden vom Meister absolut nicht gesehen(oder ignoriert)
Die prinzipiellen Werte der Firma Pintsch Bubenzer sind eigentlich sehr gut.
An der Umsetzung scheitert es leider absolut!
(Vorgesetztenverhalten gegenüber Azubis: Furchtbar! Absolut Unfair!
Absolute Katastrophe !!!
Kommunikation so gut wie gar nicht vorhanden!
Vorschläge oder Ideen werden von den Vorgesetzten nicht gerne oder überhaupt nicht gesehen oder anerkannt.
Wenn man mit Verbesserungsvorschlägen bei Vorgesetzten aufkreuzt wird man entweder hingehalten bis es sich im Winde verweht oder erst garnicht hingehört.
Naja. Wie gesagt : Mehr Schein als Sein
Blanker Rassismus vom Kleinen Angestellten bis zum Vorgesetzten.
Umgang mit Frauen : Ok.
Umgang mit Frauen hintenrum: Widerlich, Sexsismus auf einem neuem Niveau
Wenn du gerne ein Einlegeaffe sein willst und dir in keinster Weise Gedanken machen willst über bessere Arbeitsbedingungen ,Arbeitssicherheit, Arbeitsabläufe (Vereinfachung oder Optimierung von Arbeits,-Produktion,-Organisations-Abläufe) ist Pintsch Bubenzer genau der richtige Betrieb
Abteilungsabhängig
Sozialleistungen sind mehr als top! 13. MG/ Business Bike/ genügend Urlaubstage/ Getränkespender/ Gesundheitsförderung/ Kantine/ Zuschuss zum Essen/ gut verhandelte Lohnerhöhungen
Verhalten und Handeln der mittleren Führung (Betriebsleiter/ Meister/ Schichtführer)
Vorgesetzte auf Schulung für Personalführung schicken (Psychiche Probleme bearbeiten !!! )
Mitarbeiter wirklich mit einbeziehen
Im Bezug auf Personalführung kann man die mittlere Führungsebene leider nicht als befähigt darstellen, was sich dann auch auf die Arbeitsatmosphäre niederschlägt.
Es werden Instrumentarien benutzt, die generell zur wirtschaftlichen Verbesserung ausgelegt werden, welche im Nachhinein aber zur Beobachtung der MA dient. Die Vorgesetzten(bis auf vereinzelte) sind nicht ihrer Stelle entsprechend befähigt genug.
Das führt dazu, das die Firma der "Global big Player" sein möchte und es nach außen auch so aussehen lässt, es aber intern nicht ist.
Generell gute Schichtmodelle, jedoch manchmal sehr hohe Spitzenbelastungen für einzelne Bereiche.
Mitarbeiter werden gefördert, solange der Stellenbedarf etc. für die Weiterbildung gegeben ist.
Gehalt ist immer mehr als pünktlich.
Allerdings wird für Schichtbetrieb und manchen Verantwortungsbereich zu wenig gezahlt.
Mülltrennung #thumbdown
Außer ein paar wenigen Kollegen, welche es aber überall gibt, ist der Zusammenhalt und die Hilfsbereitschaft und Loyalität untereinander top.
Mit Kollegen 45+ wird generell gut umgegangen.
Jedoch hapert es an der Personalführung & Ausübung der Fürsorgepflicht wenn jemand älteres krank wird.
Hier gilt das Motto: Viele Köcher verderben den Brei.
Je nach Bereich handeln bis zu 3 Vorgesetzte mit jeweils verschiedenen Lösungsansätzen - der erste sagt ja, der zweite sagt nein und der dritte vielleicht.
Die Räumlichkeiten/Hilfsmittel etc. sind schön hell und aufgeräumt.
Arbeitsplätze sind ergonomisch gut gestaltet (Hubarbeitstische/ höhenverstellbare Schreibtische/gutes Equipment)
Aus Sicht der Mitarbeiter wird oft nicht nachvollziehbar gehandelt- dies resultiert daraus, dass die Information seitens AG ausbleibt.
Die direkten Vorgesetzten setzten meistens stur ihre Sache um, ohne erforderliche Stellen einzubinden und Mitarbeiter mit "ins Boot" zu holen.
Hierdurch entstehen unnötige Verlängerungen von Prozessen und Fehler.
Oft gibt es den "Nasenfaktor".
Gerne wird bei Stellenbesetzungen das persönliche Umfeld von Vorgesetzten bevorzugt.
Meistens übt man ohne Abwechslung die gleichen Tätigkeiten aus.
Bezüglich der Arbeitsgestaltung wird man zwar gefragt, was jedoch meist keinen interessiert. Es wird nur gefragt, um gefragt zu haben.
Das die letztes Jahr keinen entlassen haben und erst mal die Stundenkonnten runtergefahren haben. Einer meiner Kollegen wurde nachts beim schlafen erwischt... der ist noch da... ich möchte ehrlich nicht mehr mit dem zusammen arbeiten.
Man merkt richtig einen Graben, alle die erst seit ein Paar Jahren da sind sind happy viele langjährige die noch nie woanders gearbeitet haben sind oft am maulen, die werden aber weniger.
Oft sind die Zeichnungen oder Stücklisten falsch und viele Kaufteile kommen zu spät oder sind fehlerhaft, da muss die Produktion sich die richtigen Teile selbst besorgen und die Verspätung wieder gut machen.
Mir gefällt es im groben und ganzen ganz gut.
Der Betriebsleiter hat mir gesagt vor nen paar Jahren, als er bei uns angefangen hat waren wir in der vierten Liga und sind nun in der Zweiten angekommen. Da muss man härter trainieren und braucht bessere Spieler als in der Vierten Liga.
Aber das Ansehen ist auch viel höher. Da wird wohl was dran sein.
Ich kann die anderen Beurteiler nicht verstehen, das sind anscheinend nur Kollegen/innen die noch nie woanders gearbeitet haben. Wer Samstags arbeiten will kann kommen wer nicht will kann daheim bleiben oder Nebenberuflich arbeiten.
Ich merke die Firma sucht gute Leute und zahlt sogar die Weiterbildung, im Jahresgespräch wird man gefragt ob man sich dementsprechend weiterbilden möchte und wird dann auch gefördert.
Mein Betriebsleiter hat mich neulich ins Büro gerufen und mir gesagt das ich eine Lohnerhöhung bekomme weil ich immer so viel Einsatz zeige und er es ungerecht empfinden würde nur weil ich noch nicht so lange dabei bin wie einigen Andere und deshalb weniger Lohn hätte als diese Kollegen.
Ich verstehe nicht warum einige Kollegen nicht in der Lage sind ihren Müll zu trennen. Einige Kollegen bringen ihren privaten Sperrmüll heimlich mit und verklappen diesen in Container und beschweren sich dann über die schlechte Mülltrennung, da bekomm ich plack.
Die Kollegen die schon immer da waren, sind schnell neidisch auch neue Kollegen die ehrgeizig sind und Einsatz zeigen und schwärzen diese bei den Vorgesetzten an. Einige Betriebsratsmitglieder machen gezielt Stimmung gegen einige Meister, mir wurde unter der Hand gesagt das da ein paar aus dem BR auf deren Stelle scharf sind aber die Prüfung nicht bestanden haben zum Techniker und die Meister deshalb weg haben möchten um so auf deren Stelle zu kommen.
Alte Mitarbeiter bekommen einfach Jobs die nicht mehr so hoch belastet sind oder ne Sonderregelung mit kürzeren Arbeitszeiten.
Mann duzt sich, man merkt das die alle schon mal selbst mit gearbeitet haben und auch verstehen wenn mal ein Kind krank ist das man z.B. früher weg muss. Der Betriebschef hat mir gesagt das er richtig froh ist das ich bei ihm arbeite und man die gute Arbeit merkt, das klang nicht gestellt der hatte sogar ne Träne im Auge.
Alles da und meistens neu
bei wichtigen Sachen ist ne Belegschaftsversammlung, jede Woche haben wir von der Abteilung eine Besprechung, was so am Tag anfällt immer morgens kurz zusammen.
Sind halt viel mehr Männer in der Produktion im Büro ist s andersrum.
Ich darf in allen neuen Bereichen arbeiten und werde dort auch angelernt.
An den meisten Arbeitsplätzen darf geraucht werden. Bei dem Stress bitter notwendig.
Kommunikation findet kaum statt. Deswegen entstehen viele unnnötige Fehler.
Mülltrennung? Was ist das?
Jeder gegen jeden!
Wer jung ist (
Kommunikation findet nur bei Besprechungen statt.....
Immer die selben Arbeitsabläufe.
So verdient kununu Geld.