7 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Das Gehalt ist gut.
Keine Kommunikation
Keine echte Einarbeitung
Vorgetäuschte Freundlichkeit
Nicht Mitarbeiterfreundlich
Nicht innovativ.
Keine Wertschätzung weder von Kollegen noch von Vorgesetzten
Keine Vielfalt, nur weil man ein paar schwächen hat, heißt das nicht, dass man den Job nicht ausführen kann. Ich habe einpaar angesprochen und sie wurden mir zum Strick gedreht. Bist du nicht perfekt, bist du Müll für diese Firma.
Ich fühlte mich hier von Anfang an nicht willkommen. Das mich mein Produktionsleiter praktisch nie begrüßt hat und die mangelhafte Kommunikation durften wohl am meisten dazu begetragen haben.
Das war vollkommen in Ordnung. Natürlich muss man dazu sagen, dass nicht alle die selebe Qualität genießen (können), da die anderen Abteilungen im Drei-Schicht-System laufen. Das muss man halt für sich wissen.
Umwelt kann ich nicht bewerten. Aber das Sozialbewusstsein ist aus meiner sicht eine Katastrophe.
Erstmal überhaupt schaffen bleiben zu dürfen.
Unter den länger beschäftigten sicher. Neue Arbeiter zählen nicht dazu.
In diesem Unternehmen gibt es Altersdiskriminierung.
Sehr selten begrüßt. Als ich auf ein Problem hingewiesen habe, hatte ich das Gefühl der Produktionsleiter wollte die Kollegen gleich auf unangebrachte Art und Weise zurechtweisen. Solche Reaktionen finde ich sehr übertrieben. Ich als neuer Mitarbeiter habe nicht das Interesse, dass meine Kollegen dirket ärger bekommen, wenn ich meine Kollegen noch als anstendig einschätze. Mag sein, dass der Produktionsleiter sie besser kennt, aber ich kläre sowas lieber auf niveauvolle Art und Weise. Wir wollen schließlich miteinander auskommen. Und so wie in anderen Abteilungen über neue Arbeiter die eingearbeitet werden sollen geredet wird, wenn die Kritik an die Kollegen geäußert haben. Hätte ich damit gerechnet, dass ich dann gleich unten durch bin. Was ich damit sagen will ist, dass in diesem Betrieb ein sehr toxisches Klima herrscht, welches ich aus anderen Firmen nicht kenne.
Kann man sich drum streiten. In kleiner Bereich fehlt es leider an Ordnung. Bzw. das bestehende System ist nicht ausreichend um einen guten Überblick zu haben und schnell die richtigen Arbeitsmaterialien zu finden. Besonders für neue Arbeiten mist. Aber Optimierungen bzw Verbesserungen sind in dieser Firma nicht erwünscht. Das heißt für jeden, ob alt, ob neu, die Arbeit wird dir niemals erleichtert werden.
Ich hätte mir von meinen Kollegen mehr Kommunikation gewünscht.
Ist top. Man muss sich nur die Frage stellen, ob es einem das wert ist.
Zu den wirklich interessanten Aufgaben bin ich nie gekommen, weil keiner der Kollegen mal den Platz mit mir getauscht hat, amit ich dort eingearbeitet werden konnte wo ich eigentlich am Ende arbeiten sollte. Stattdessen haben sie lieber an ihren Handys rumgespielt wortwörtlich oder Pause außerhalb der 30 Minuten gemacht (davon gehe ich zumindest aus). Nebenbei haben sie ihre Standardarbeiten erledigt und das war es. Wenn ich mal Zeit hatte habe ich mir angeschaut was sie gerade machen arbeitstechnisch, um überhaupt irgendwas neues zu lernen, wobei diese kleinen Einblicke mir praktisch nichts neues erbracht haben. Weil ich das Prinzip schon kenne. Also interessante Aufgaben, nein.
Die Menschen nicht als notwendiges Übel betrachten, sondern wertschätzen, respektieren, Wir-Gefühl vermitteln, die Leute motivieren statt zu drohen... also ein Wechsel zu einem modernen Führungsstil, wie er schon lange in anderen Firmen als erfolgreicher angesehen wird.
Innerhalb der Teams ganz in Ordnung, ansonsten wird Konkurrenz geschürt und die Mitarbeiter werden gegeneinander ausgespielt.
Nach außen gut
War in meinen Bereich im 2-Schicht System ok, selten Überstunden nötig.
Es wird nur soviel angeboten, wie für die Ausübung der Tätigkeit nötig ist. Persönliche Entwicklung ist nicht vorgesehen. Karriere ist strukturbedingt begrenzt möglich, benötigt aber Fürsprache in gewissen Kreisen.
Immer pünktlich, VWL wird gezahlt, auch Gratifikationen und Prämien sind möglich. Aber auch hier gibt es Ungleichbehandlung.
Wird gelebt und in der Produktion umgesetzt. Wo es möglich ist, werden E-Autos genutzt.
Der Kollegenzusammenhalt wäre eigentlich gut, aber Ungleichbehandlung und Bevorzugung führt häufig zu Missstimmung.
Wer mit 60 nicht mehr so arbeitet, wie mit 30 - ist gerne raus. Das passt zum obsoleten Führungsstil. Untereinander sonst ok.
Der Führungsstil ist in der 100 jährigen Firmengeschichte irgendwo vor 70 Jahren hängengeblieben. Sehr autoritär und nicht wertschätzend. Die "offene Tür" ist stets geschlossen. 34 Jahre Arbeit hier, führten bei mir zu einem Behinderungsgrad. Da wird man schnell abserviert und von der Geschäftsführung nicht einmal verabschiedet.
Lärm und Staub - aber das gehört zu einer Produktion und man ist ausreichend geschützt. Im Sommer ist extreme Hitze in der Halle keine Seltenheit, das muss man abkönnen.
Es wird nur das Nötigste mitgeteilt, Teilhabe an Entwicklung und Ideen oder Kommunikation auf Augenhöhe ist nicht erwünscht.
Wird untereinander schon gelebt, in der Bezahlung aber eher nach Nase.
Ich persönlich fand die Arbeit in meiner Abteilung (Qualitätssicherung) sehr interessant und vielfältig. Habe diese Arbeit gerne gemacht.
Erstklassige Bonität, erstklassiger Ruf
Die laute Produktion, aber das ist eben so
Vielleicht ab und an mal alle an einen Tisch setzen, wenn Probleme auftauchen um diese frühzeitig zu lösen.
Habe ich grundsätzlich als sehr angenehm empfunden, war eigentlich eine schöne Zeit.
5 Tage Woche, grundsätzlich gut
Seminare werden bezahlt wenn man will und es passt, aber man legt von vornherein Wert auf gute Leute die schon ganz gut was auf dem Kasten haben.
Im Grunde sehr gut
Alles super
Mal so, mal so
Sehr respektvoll und auch dankbar kann man sagen.
Es gibt nichts zu bemängeln, sehr fair und professionell.
Aber man muss auch mitziehen, dann bekommt man jede Unterstützung und kleinlich sind sie auch nicht gewesen.
Im Büro sehr gut, in der Produktion natürlich Horror.Sehr laut da metallverarbeitender Betrieb und Megastanzen........heisst Lackieröfen....Das muss man abkönnen
Ist klar, dass die Geschäftsführung sich nicht in die Karten schauen lässt. Die Unternehmensführung bestand zu meiner Zeit aus wirklich kompetenten Familienmitgliedern, die sich die Bereiche Technik und Administration aufgeteilt haben. Man konnte unendlich von ihnen lernen.
Weltweite Handelsbeziehungen, Produktion im Haus.......Die Firma ist ein Juwel.