52 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
52 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Aufgaben, Kollegen, Netzwerk und Arbeitsmoral
Spannende und Abwechslungsreiche Arbeit
Work-Life-Balance in der Einarbeitungsphase
Einarbeitung forcieren und Buddy-System etablieren
Zu wenig Zeit für Weiterbildungen
Events waren toll.
Office war toll.
Manche Kollegen waren toll.
Laptop und Handy
Ellenbogengesellschaft.
Überstunden.
Weiterbildung nur on the job.
Mehr für die Mitarbeiter machen als einer der Big 4 Firmen.
Zu viel Reisen
Auf die Mitarbeiter hören.
Upward feedback nutzen.
Mehr für Work-Life Balance machen.
Trainings anbieten.
Keiner kümmert es ob du 12 oder 13 Stunden am Tag arbeitest
Ich wurde auf kein Training oder ähnliches geschickt. Man hat zwar ein councelor (Mitarbeiter verantwortlicher) der einem Feedback gibt, aber das war es.
Ellenbogengesellschaft
Gibt es keine, da 0 familienfreundlich.
Weniger Anleitung und Coaching. Man ist eher auf sich selbst gestellt und kriegt nur Feedback was man falsch macht aber nicht wie man es verbessern kann.
Super Büro (das Studio damals)
Guter Gehalt aber bei so viele Überstunden die im Vertrag abgegolten sind eigentlich durchschnittlich ….
Da Work-Life Balance so schlecht ist gibt es keine Frauen in die höhere Positionen.
Damals gab es viele verschiedene Projekte und verschiedene Aufgaben. Vielfalt war da aber man musste auch bereit sein etwas zu machen worauf man kein Lust hat (fair).
Die Aufgaben waren fachlich interessant und herausfordernd, das war der einzige positive Aspekt.
Unprofessionelle Führung, toxische Kultur, fehlende Empathie, Oberflächlichkeit, Intransparenz und mangelnde Fairness. Ein Unternehmen, das nach außen glänzt, aber intern an seinen eigenen Strukturen scheitert.
Echte Führung statt Machtspielchen. Klare Kommunikation, echte Wertschätzung und Fairness im Umgang mit Mitarbeitenden. Weniger Kontrolle, mehr Vertrauen. Strukturen überdenken und den Mensch wieder in den Mittelpunkt stellen, falls das überhaupt noch gewollt ist
Die Atmosphäre war angespannt, künstlich und von Machtspielen geprägt. Hinter professionellem Auftreten verbirgt sich ein Umfeld voller Misstrauen, Konkurrenz und Oberflächlichkeit. Viele lächeln einem ins Gesicht, während sie hinter dem Rücken das Gegenteil tun. Offenheit, Ehrlichkeit oder Teamgeist? Fehlanzeige.
Nach außen glänzt das Unternehmen mit modernen Werten, Vielfalt und Teamgeist. Intern herrschen Mikromanagement, Ungleichbehandlung und ein Klima der Angst. Das Image ist reine Show, eine Marketing-Fassade ohne Substanz.
Theoretisch wird auf Work-Life-Balance geachtet, praktisch zählt nur Leistung. Überstunden, ständige Erreichbarkeit und Druck gehören zum Alltag, selbst wenn offiziell das Gegenteil behauptet wird.
Karrierechancen hängen von Sympathie und Beziehungen ab, nicht von Können. Wer bei der falschen Führungskraft landet, hat verloren. Weiterbildung ist kaum vorhanden oder reine Formalität. Eigeninitiative wird nicht geschätzt, Chancengleichheit existiert nicht.
Das Jahresgehalt lag bei etwa 65.000 €, mit einem möglichen Bonus von 8.000–10.000 €. Der Bonus wird grundsätzlich an alle Mitarbeitenden ausgezahlt, jedoch nur, wenn ein volles Jahr im Unternehmen gearbeitet wurde, wer vorher ausscheidet, erhält keinen Anteil. Dieses Modell ist im Beratungsumfeld üblich, fühlt sich aber angesichts der hohen Arbeitsbelastung und des konstanten Drucks wenig wertschätzend an. Insgesamt wirkt die Vergütung nicht angemessen im Verhältnis zum Einsatz und den Erwartungen, die an die Mitarbeitenden gestellt werden.
Nach außen wird Verantwortung groß geschrieben, intern spielt sie keine Rolle. Entscheidungen orientieren sich ausschließlich am Profit, nicht an Werten.
Der Zusammenhalt ist praktisch nicht vorhanden. Jede:r kämpft für sich allein, und neue Mitarbeitende werden weder unterstützt noch wirklich willkommen geheißen. Gossip, Falschheit und Machtspiele bestimmen den Alltag. Viele Kolleg:innen zeigen sich freundlich, solange es ihnen nützt, danach ist man Luft.
Ältere Kolleg:innen bleiben meist unter sich, während neue oder jüngere Mitarbeitende kaum integriert werden. Austausch findet praktisch nicht statt.
Das Führungsverhalten war katastrophal: Mikromanagement, fehlende Führungskompetenz und null Empathie. Die meisten Führungskräfte verstehen Kontrolle, nicht Leadership. Bewertungen und Entscheidungen wirken willkürlich – wer einer Vorgesetztenperson nicht gefällt, hat keine Chance. Respekt und Vertrauen existieren nur auf dem Papier.
Die Ausstattung war in Ordnung, aber das Umfeld war von ständiger Anspannung geprägt. Technisch solide, menschlich belastend. Die tägliche Arbeit war eher ein Überleben als produktives Zusammenarbeiten.
Kommunikation findet fast ausschließlich von oben nach unten statt – keine Transparenz, keine Klarheit. Rückfragen werden ignoriert oder als lästig empfunden. Entscheidungen werden willkürlich getroffen, häufig ohne Begründung. Kritik ist unerwünscht, und wer Missstände anspricht, wird schnell als „schwierig“ abgestempelt.
Von echter Gleichberechtigung keine Spur. Entscheidungen hängen häufig von persönlichen Beziehungen ab, nicht von Leistung. Internationale Mitarbeitende stoßen auf Barrieren, fehlende Unterstützung und herablassendes Verhalten.
Ja, die Aufgaben selbst waren spannend und fachlich interessant. Leider wird dieses Potenzial durch schlechte Strukturen, schwache Führung und fehlende Zusammenarbeit völlig zerstört.
Je nach Abteilung gibt es richtig coole Kollegen, sind aber alle durchweg dynamische Menschen unterwegs
Je nach Projekt und wie aktiv man sich intern engagiert. Aber es gibt in meiner Abteilung keine 10h Tage mehr.
Ich habe tolle Kollegen und Kolleginnen
Vorgesetzte werden nach einiger Zeit guten Kollegen. Gibt eigentlich keine Ausübung von Positionsmacht.
Proaktiv auf Leute und Manager zu gehen, direkt und offen kommunizieren. Ansonsten passiert nicht so viel.
Von deloitte Stiftung, wohltätiger Arbeit und alle Ideen die für Deloitte und Kunden relevant sind, können miteingebracht und dran gearbeitet werden.
Ruf, Gehalt, Aufgaben, Kollegen
Keine Kantine
Es fehlt eine Kantine
17 Euro pro Stunde
Hohe Dynamik, Vielseitigkeit und Abwechslung
Relikte der alten Beratungswelt wie ständige Calls sowie quantitative Performance Bewertungen
Die Arbeitsatmosphäre is positiv geprägt durch spannende Kollegen mit vielseitigen Backgrounds und dem Zusammentreffen unterschiedlicher Arbeitskulturen. In der Big4 Beratung treffen alle Arten von Menschen aufeinander. – Das macht es besonders spannend zugleich herausfordernd.
Entspricht häufig dem alten Klischee der Big-4-Beraterwelt "work hard and play hard". Entwickelt sich positiv hin zu einem offenen Digitalpartner.
Projektphasen abhängig wechselhaft. Insgesamt ok.
Vielseitige Möglichkeiten für Weiterentwicklung und freie Auswahl
Sehr gute Bezahlung mit leistungsbezogener Bonifikation
-
Der Zusammenhalt ist teamabhängig von stark bis moderat.
ok
Vorgesetztenverhalten hängt stark vom jeweiligen Manager ab. Insgesamt positiv, fördernd und wertschätzend.
Projektabhängig. Insgesamt positiv.
Die Kommunikation ist klar und gleichzeitig hierarchisch organisiert.
Chancengleichheit mit Einschränkung für Familienfreundlichkeit
Relevante ganzheitliche E-2-E-Projekte in der Digitalisierung – mit wesentlichen Lernbereichen im Design Thinking, User Experience und Service Design vor dem Hintergrund einer Big 4 Beratung mit starkem Business Fokus.
Kunde ist König. Ob Krank oder mit Arbeit überflutet: "Bitte erledige alles, wenn du befördert werden willst"
Wird als "Top-Consulting" Firma angesehen. Aus Kundensicht verständlich, weil die Berater immer mehr liefern müssen als vertraglich vereinbart wurde.
Absolut nicht existent. Zitat Partner beim Einführungstag "Work-Life Balance braucht man nicht, wenn man seine Arbeit liebt"
Weiterbildung: gut.
Karriere: Small-Talk (schleimen) muss geübt werden. Immer schön grinsen wenn der Partner in der Nähe ist. Dann kennt dieser deinen Namen bei der Beförderungsrunde. Leistung ist wichtig beim Beförderungsprozess, jedoch ist alles bei dieser Firma mehr "Schein, als Sein"
Für Consulting leicht über dem Durchschnitt. Für die Zeit die man aber reinsteckt: komplett unterbezahlt.
Sozialbewusstsein: nichts anzumerken. Umwelt könnte mehr verschont werden, wenn man nicht ständig alle vor Ort arbeiten lässt (auch auf Projekten wo der Kunde kaum mit einem interagiert)
Alle sind oberflächlich. Zitat Sr. Manager "Ob du es magst oder nicht, Ellenbogen musst du ausfahren um hier was zu erreichen." So viel zu "Wir sind ein Team".
Egal ob nur eine Stufe drüber oder 5, die Hierarchie ist eindeutig unantastbar. Für alle Partner bist du Mitarbeiter #123 und du hast das zu tun was gesagt wird ohne Widerrede.
IT Ausstattung ist top und man bekommt das was man braucht, wenn man es will. Arbeitszeiten werden nicht einmal ansatzweise vom Gehalt gedeckt und Freizeit gibt es nicht. Wenn man die ganze Woche vor Ort ist beim Kunden, muss man auch die Minuten die man für sich hätte opfern um "freiwillig" Team-Essen und Team-Events mitzumachen. Wenn man nicht mitkommt wird das einem schlecht angerechnet beim Rating.
Bei interenen Feiern wird die Firma gelobt und als GRANDIOS dargestellt. Dahinter steckt intern aber absolut nichts. Beförderungen haben eine direkte positive Korrelation mit wieviele Überstunden man macht und eine negative mit ob man es jemals wagt "nein" oder "ich habe schon zu viel zu tun um dir zu helfen" auszusprechen. Lob ist nie ernstgemeint, wird eher gemeint weil es sein muss
Fair. Du wirst nur basiert auf deiner Arbeitsleistung und Small-Talk-Fähigkeiten bewertet. Auch objektive sehr gute Mitarbeiter können es sich bei Direktoren und Partnern (oder ehrlich gesagt auch bei Managern und Sr. Managern) vermasseln indem man keine oberflächlichen Gespräche führen kann und schön lacht wenn der Partner eine "lustige" Story erzählt.
Hier muss einfach zugegeben werden: Interessant Projekte werden gewonnen.
Zugänglichkeit der Führungsmannschaft, Wertschätzung durch Partner, In einzelnen Pockets inspirierende und hoch qualifizierte Mitarbeiter und Führungskräfte, Team Events und Employee Happinness Initiativen
Einen verloren gegangenen Qualitätsanspruch im Zuge des Wachstums, Toleranz gegenüber schlechten Leistungen, Überladung der fähigen Mitarbeiter (während die Leistungsverweigerer um 18:00 den Laptop zuklappen), das Gehalt ist zu gering
Wesentlich strengere Qualitätskriterien bei der Einstellung anlegen.
Keine Partner-Hires und Team-Hire von Body-Leasing Anbietern.
Mehr Einstellungen im Bereich der Enabling Services zur Entlastung der Berater.
Mehr Druck auf Leistungsverweigerer und klarere Ansagen.
Offene Arbeitsatmosphäre vom Consultant bis zum Partner.
Im Bereich der Big4, Capgemini und Accenture sicherlich im Spitzenfeld. Die Qualitätsmängel im Consulting sind eine Folge des starken Marktwachstums und betreffen alle Firmen.
Work Life Balance: Es gibt erhebliche Unterschiede in der Arbeitsauffassung. In den kreativen Bereichen leben auch die Führungskräfte 40 Stunden/Woche vor und haben wenig Anspruch. Im Consultingbereich gibt es alles, von 40 Stunden/Woche bis zu 70 Stunden/Woche. Das erwartete interne Engagement hat negative Auswirkungen auf die Projekte und Work-Life Balance.
Work Life Flexibilität:
Bezahlter Urlaub, unbezahlter Urlaub und längere Auszeiten sind mit etwas Vorlauf jederzeit möglich.
Sofern man gute Manager/ Senior Manager erwischt, kann man viel lernen und sich weiterentwickeln. Es gibt aber auch Totalsausfälle. In solchen Fällen sollte man die Projekte schnellstmöglich verlassen oder seine Rolle möglichst unabhängig gestalten. In Trainings wird nur im Softwarebereich investiert (Salesforce, AWS, Oracle,...).
Gerade für die Leistungsträger ist das Gehalt zu gering. Die variable Vergütung spielt bei den niedrigen Leveln leider nur eine geringe Rolle. Es gibt bis zur Kündigung kaum Entgegenkommen.
Insbesondere Führungskräfte mit Erfahrung im Bodyleasing (MHP, NTT, einzelne Agenturen) haben wenig Qualitäts- und Beratungsanspruch.
Die Studios sind toll für die, die sie nutzen können und nicht beim Kunden vor Ort sind.
Es sind zahlreiche Plattformen für einen regelmäßigen Austausch vorhanden. Die Partner sind sichtlich bemüht regelmäßig und ausführlich zu kommunizieren.
Durch die Teamhires werden die mitgebrachten Teams trotz schlechter Leistung bei Beförderungen „durchgeschoben“
Im Konzeptbereich häufig nicht besonders spannende Projekte. Im Implementierungs-/ Softwarebereich sieht das anders aus.
Die Arbeitsatmosphäre im Berliner Studio ist sehr angenehm, offen und auf freundschaftlicher Ebene zwischen allen Leveln.
Die Arbeitszeiten sind im Vergleich zu anderen "klassischen" Beratungen sehr gut. Es gibt sicherlich intensive Zeiten, wo man auch mal länger im Büro bleibt, jedoch folgen diesen meistens auch entspanntere Phasen.
Die Menschen bei Deloitte Digital sind meiner Meinung nach das größte Asset des Unternehmens. Der Zusammenhalt und die gegenseitige Unterstützung der Teams ist außergewöhnlich. Durch die diversen Hintergründe der Teammitglieder kann man außerdem viel von einander lernen.
Das Verhalten von Vorgesetzten hängt stark vom Manager ab. Meine bisherigen Erfahrungen waren sehr gut: Die Manager von meinen Projekten waren bisher immer sehr unterstützend und stets erreichbar.
Die Arbeitsbedingungen im Berliner Studio sind ideal - wir arbeiten in einem modernen loftartigen Büro mit guter Ausstattung.
Innerhalb meiner bisherigen Projektteams war die Kommunikation bisher immer sehr gut. Aufgrund der Größe des Unternehmens ist es jedoch eine Herausforderung eine direkte und einbindende Kommunikation auch Service Line-übergreifend zu gewährleisten.
Auf den unteren Leveln kann man bereits von Parität sprechen, jedoch sind in den höheren Hierarchiestufen immer noch relativ wenige Frauen vertreten. In den letzten Jahren wurden deshalb viele Initiativen gegründet, die Aufmerksamkeit auf dieses Thema lenken und die Rahmenbedingungen verbessern sollen.
Insbesondere in junioreren Positionen bekommt man die Möglichkeit verschiedene Industrien und Aufgabentypen kennenzulernen. Die Aufgaben sind jedoch wie in jeder Beratung stark von dem Projekt und dem Management abhängig.
Sehr hoher Grad an Eigenverantwortung und Vertrauen von Tag 1, Vielseitigkeit der Aufgaben; sehr kollegiales Arbeitsklima, Internationale Kunden und Kollegen, Zentrale Lage des Büros mitten in Hamburg (Gänsemarkt), BahnCard 50 1. Klasse
Kein HVV Ticket, keine Essensmarken
Teamübergreifende Zusammenarbeit (Cross-Capability Work) wird mehr gepredigt als gelebt. Hier würde ich mir wünschen, dass es innerhalb Deloitte Digital noch einfacher gestaltet wäre, mit anderen Teams zusammen zu arbeiten.
Bei Deloitte Digital herrscht ein grundsätzlich sehr positives und angenehmes Arbeitsklima.
Man hat viele inspirierende Kollegen, die einander helfen und von denen man viel lernen kann. Es wird viel für das Arbeitsklima getan und Sorgen von Mitarbeitern Ernst genommen. Junge Teams mit viel Elan und Spaß an der Arbeit. Es entstehen hier auch oft tiefe Freundschaften, was das Arbeiten noch angenehmer gestaltet. Neue Kollegen werden herzlich empfangen und finden super schnell Anschluss an das bestehende Team. Viele Team-, Service Line- und Deloitte Digital deutschlandweite Events, um den Austausch zwischen allen zu fördern.
Sehr gute Arbeitgebermarke. Deloitte Digital hat einen sehr guten Ruf, egal ob bei Kollegen, bei den Kunden oder in der gesamten Öffentlichkeit. Die Bekanntheit bei Studenten könnten wir noch steigern.
Flexible Arbeitszeiten, Home Office und viel Eigenverantwortung. Projekte sind so gestafft, dass Überstunden die Ausnahme sind. Unsere Vorgesetzten sind immer bemüht, jedem Urlaubswunsch nachzugehen und das schätze ich sehr an ihnen
Weiterbildung wird bei Deloitte Digital sehr groß geschrieben. Es gibt eine sehr große Auswahl an interne Trainings zu den verschiedensten Themen (Deloitte University, Design Thinking, erfolgreich präsentieren, agiles Arbeiten,...) sowie finanzielle Übernahme bei relevanten (fachspezifischen) externen Trainings. Man kann an den relevanten digital Messen teilnehmen (DMEXCO, OMR, AllFacebook, d3con, ...).
Karrierepfade werden transparent aufgezeigt. Super Entwicklungschancen, wenn sich ein Thema sucht und dafür steht.
Normale Big 4 Bezahlung. Jährliche Gehaltserhöhung ohne vorherige Verhandlung. Bonus und Gehaltserhöhung werden detailliert aufgesplittet und erklärt
Starker Zusammenhalt in den einzelnen Teams. ich würde die Zusammenarbeit als offen und kollegial bezeichnen. Man lernt voneinander und setzt sich füreinander ein - gerade auf Senior Consultant- und Consultant- Level hilft man sich gegenseitig. Absolut keine Ellenbogenmentalität.
Großartig mit unterschiedlichen Generationen zusammen zu arbeiten
Sehr faire Behandlung von Mentoren, Projektleitern und Teamleitern. Sehr gutes Counseling (Mentoring) Programm, welches eine Feedback-Kultur fördert und Erwartungen an die Mitarbeiter klar definiert. Enges Zusammenarbeiten mit (Senior) Managern, Direktoren und Partnern. Man begegnet sich auf Augenhöhe
Jeder Mitarbeiter erhält beim Neueinstieg einen neuen Laptop (Lenovo oder Macbook Pro) sowie die neuste Version eines Apple oder Samsung Smartphones.
Das versprochene hippen Büroräume (wie es es in Düsseldorf, Berlin und München gibt) sollen nun im Sommer 2020 auch in Hamburg zur Verfügung stehen
Sehr gut vernetzte Kollegen. Regelmäßige Infos über alle Kanäle von Mail, Calls und diversen Offsites.
Starker Fokus auf Gleichberechtigung, vor allem geschlechtsbezogen (z.B. Women in Consulting Initiative)
Sehr spannende und interessante Projekte bei internationalen Unternehmen (FMCG, Entertainment, Energiesektor,..) und dort B2C als auch B2B Bereiche. Dynamisches Arbeitsumfeld, das viel Freiraum für eigene Ideen mit sich bringt
So verdient kununu Geld.