33 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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33 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,9 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
- Work-Life-Balance
- Home Office
- Arbeitskollegen
- Verhalten der Führungsebene im Marketingbereich
- Geringes Vertrauen in die fachliche Expertise der Mitarbeitenden
- Stark kontrollierender Führungsstil / Mikromanagement
- Kommunikation auf Führungsebene
- Umgang mit Mitarbeitenden
- Eingeschränkte Kritikfähigkeit der Führungskraft
- Fehlende Reflexion der eigenen Führungstätigkeit
- Die Kommunikation auf Führungsebene transparenter und wertschätzender gestalten (ggf. Weiterbildung im Bereich Kommunikation )
- Mehr Vertrauen in die fachliche Expertise der Mitarbeitenden zeigen und eigenständiges Arbeiten fördern.
- Mikromanagement reduzieren und Mitarbeitenden mehr Verantwortung übertragen.
- Feedback und Kritik konstruktiv aufnehmen und ernsthaft berücksichtigen.
- Regelmäßige Reflexion der eigenen Führungsweise und Anpassung des Führungsstils (z. B. auch anonyme Mitarbeiterumfragen)
Unter den Kolleginnen und Kollegen ist die Arbeitsatmosphäre sehr angenehm. Es herrscht ein offener Austausch, man kann miteinander lachen und unterstützt sich gegenseitig. Sobald jedoch bestimmte Personen mit Führungsverantwortung anwesend sind, verändert sich die Stimmung spürbar. Die Kommunikation wird zurückhaltender und man überlegt genauer, was man sagt.
Das Unternehmensimage unter aktuellen und ehemaligen Mitarbeitenden empfand ich als eher kritisch. Aus verschiedenen Bereichen bekam ich wiederholt Rückmeldungen, die Unzufriedenheit und negative Stimmung widerspiegelten. Da rettet auch ein Schiffs-Jargon und KI Lieder nichts.
Das Gleitzeitmodell hat mir eine gute Work-Life-Balance ermöglicht und zur Flexibilität im Arbeitsalltag beigetragen.
Weiterbildungen standen mir sowohl intern als auch extern offen. Für größere Karriereschritte sah ich dabei jedoch nur begrenzte Möglichkeiten.
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Allerdings haben im Laufe der Zeit mehrere geschätzte Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen. Diese Entscheidungen standen oft im Zusammenhang mit der Führungssituation, was die Teamdynamik spürbar verändert und die Stimmung zeitweise belastet hat.
Das Vorgesetztenverhalten habe ich als herausfordernd erlebt. Es fehlt häufig an professioneller Kommunikation, Empathie und Offenheit für Feedback. Kritik wurde kaum konstruktiv aufgenommen.
Der Führungsstil war stark kontrollierend geprägt. Häufig wurden auch kleinere Details intensiv hinterfragt, was Arbeitsprozesse verlangsamt und die eigenständige Arbeit erschwert hat. Meine fachliche Expertise wurde dabei selten berücksichtigt.
Die Stimmung auf Führungsebene wirkte auf mich teilweise angespannt, was sich aus meiner Sicht auch auf das Team übertragen hat. Einzelne Aussagen empfand ich als unangemessen und nicht akzeptabel.
Insgesamt war das Führungsverhalten für mich der Hauptgrund, weshalb ich das Unternehmen verlassen habe.
Die Arbeitsbedingungen, insbesondere die technische Ausstattung und die Büroräumlichkeiten, waren gut.
Die Kommunikation im Team habe ich als sehr gut empfunden. Man hat sich gegenseitig auf dem Laufenden gehalten und transparent gearbeitet.
Herausfordernd war aus meiner Sicht hingegen die Kommunikation einzelner Führungskräfte. Briefings waren teilweise nicht ausreichend konkret, was sich später im Endergebnis bemerkbar gemacht hat. Mit klareren und präziseren Vorgaben hätten Ergebnisse gezielter erarbeitet werden können. Die Kommunikation auf Führungsebene im Marketingbereich empfand ich insgesamt als eher knapp und in der Tonalität stellenweise wenig wertschätzend.
Das Gehalt war grundsätzlich in Ordnung, es gab jedoch meiner Ansicht nach Potenzial nach oben. Da aus der Führungsebene häufig signalisiert wurde, dass keine Gehaltserhöhung im gesamten Unternehmen vorgesehen sei, empfand ich die Vergütung als wenig motivierend.
Zu Beginn war mein Aufgabengebiet sehr vielseitig und bot Gestaltungsspielraum. Im Laufe der Zeit hat sich der Verantwortungsbereich jedoch deutlich verändert. Der Fokus lag zunehmend auf der reinen Umsetzung vorgegebener Aufgaben. Eigene Ideen und kreative Ansätze fanden nach meinem Eindruck nur begrenzt Berücksichtigung.
Auch Bedenken oder Verbesserungsvorschläge wurden aus meiner Sicht nicht immer ausreichend einbezogen. Dadurch bestand ein Großteil der Tätigkeit zuletzt vor allem aus der operativen Abarbeitung vorgegebener Inhalte.
Zahlreiche Webinare werden leider storniert mangels Teilnehmer.
Es besteht ein großer Wille Dinge zu verändern. Dies wird auch mit Nachdruck vorangetrieben. Die Veränderung sind auch bereits spürbar.
Die aktuelle Führungsriege muss größtenteils unverschuldet an vielen Fronten kämpfen und Probleme aus der Vergangenheit für die Zukunft lösen. Hierbei erfahren dann Themen aus dem Tagesgeschäft oft erstmal keine Beachtung, bis dann der Druck so hoch wird, das man reagieren muss.
Operative Lücken schließen.
Leistungsgedanken in den Vordergrund, Arbeitnehmer die das Unternehmen nachhaltig voranbringen, müssen honoriert werden.
Gerade muss viel "von oben " entschieden werden, für die langfristige Entwicklung sollten auch kompetente 2einfache" Mitarbeiter mehr gehör finden, bzw. Strukturen geschaffen werden, die KVPs auf allen Ebenen fördern.
Hängt stark davon ab, in welchem Bereich/Team man tätig ist. Die Kollegen mit denen ich regelmäßig Kontakt habe passen mir gut.
Aktuell nicht so gut bei vielen Mitarbeitern. In meinen Augen ungerechtfertigt.
Homeoffice größter Bonus. 40 h Wochenarbeitszeit bei Vollzeit empfinde ich nicht mehr zeitgemäß.
Alles kann, nichts muss. Aus dem eigenen Portfolio kann man sich frei und kostenlos bedienen.
Ist gut, leider teilweise historisch aus einem Schutzreflex gegenüber mangelnden Führung o.ä. entstanden.
Was meine Kontakte angeht nur positives zu berichten. Sachlich und fachlich hart aber nicht persönlich. Stets lösungsorientiert und Argumenten zugänglich.
Technisch top, räumlich top, bestehende Schwächen werden Stück für Stück angegangen
War oft schwierig. Wird besser. Da zur Kommunikation immer mehrere gehören, muss man im Zweifel auch selbst aktiv werden. Ein allen zugängliches monatliches Reporting wäre gut.
Bildungsbranche. Geht besser. Flexible Arbeitszeiten und Remote gleiche das für mich größtenteils aus. Betriebliche Krankenversicherung lohnt sich wenn man länger im Unternehmen ist. Betriebliche Rente mit Einschränkungen in Ordnung.
Viel wiederkehrende Arbeit (ist nicht nur schlecht). Wenn man aber selber mitdenkt und Ideen hat, findet man immer was, das man voranbringen kann.
Am ersten Donnerstag des Monats trifft man sich fürs After-Work. Das war früher cool, aber die Beteiligung hat hier stark nachgelassen.
Die zentrale Lage in der Innenstadt kann ganz cool sein. Die Kollegen waren gut, leider sind viele davon mittlerweile weg.
Micromanagement der höchsten Sorte. Top-Down-Entscheidungen die schwer nachzuvollziehen sind, weil man als Mitarbeiter einfach nicht mitgenommen wird. Kritik unerwünscht. Wertschätzung für die eigenen Tätigkeiten, Fähigkeiten oder Kompetenzen ist leider auch zum Fremdwort geworden.
- Mehr auf tatsächliches Feedback der Mitarbeiter und Kunden hören
- KLARE KOMMUNIKATION
- Weniger Ego-Trips, mehr Miteinander
In den letzten Monaten hat sich hier viel getan, nichts davon zum Guten. Wo vorher ein vertrauensvoller Umgang herrschte, herrschen nun übermäßige Kontrolle, Egoismus und ein rein autoritäres System. Mitdenken ist nicht erwünscht, wird nicht gefordert. Angesprochene Kritik wird 50/50 persönlich genommen und entsprechend bockig wird teilweise reagiert.
War mal besser. Unter den Kollegen weiß man, wie es um die Kurse bestellt ist und Feedback der Kunden wird teilweise ewig ignoriert und aufgeschoben. Dementsprechend ist auch hier das Bild nach Außen gesunken.
Auch hier wurden Einschnitte gemacht. Ein großer Pluspunkt für mich waren damals die Flexibilität, wie ich meine Büro-Tage lege, wann ich beginne mit der Arbeit, wann ich Feierabend mache. Durch sinnbefreite Regeln wie der Tatsache das man regelmäßig länger als 8h im Büro sein muss, für den Fall das etwas passiert (auch wenn man selbst dann alleine im Büro sitzt) sorgen hier für meiner Meinung nach unnötige Einschnitte. Das HO möglich ist kann man hier natürlich dennoch positiv hervorheben, ist ja leider nicht standard.
Früher wurden Weiterbildungen gezahlt und aktiv erwartet. Meine letzte ist eine ganze Weile her und es hat auch kein Hahn nach mehr gekräht.
Interne Kurse darf man kostenlos machen.
Unterer Durchschnitt würde ich sagen. Richtige Benefits gibt es meiner Meinung nach nicht wirklich, Gehaltserhöhungen gab es in den letzten 1,5 Jahren (minimum) keine. Die Betriebliche Altersvorsorge mag nett erscheinen, aber wirklich gut ist die nicht.
Immerhin fast papierlos.
Unter den Kollegen war der Zusammenhalt mal gut. Mittlerweile haben viele des "ursprünglichen" Teams das Unternehmen verlassen und man bekommt, rein subjektiv natürlich, den Eindruck, es werden vermehrt Ja-Sager eingestellt.
Aktuell herrscht eher der Trend "ältere" einzustellen, was natürlich okay ist. Die Jungen verlassen das Team und suchen sich was anderes.
Mittlerweile muss man wirklich aufpassen was man sagt - oft genug werden die harmlosesten Punkte persönlich genommen. Das zeugt nicht gerade von guter Führungsqualität, wenn man mit Kritik nicht umgehen kann. Früher hieß es "Ihr seid die Experten auf eurem Gebiet, wenn ihr eure Entscheidungen gut begründen könnt vertrauen wir euch". Heute heißt es man habe nicht die Erfahrung oder Autorität, Entscheidungen zu treffen und man bekommt Dinge von oben diktiert.
An sich in Ordnung. Technik wird entsprechend gestellt, hier kann man nicht meckern. Je nach Aufgabenbereich sind die bereitgestellten Surface-Laptops aber oft am Leistungslimit. Veraltete Serverstrukturen sorgen regelmäßig für Probleme.
Kommunikation war schon immer ein Schwachpunkt in der Firma, zumindest in der Zeit in der ich da war. Das ist noch schlimmer geworden. Immerzu wird von einem Plan, einer Strategie geredet. Dieser Plan ändert sich gefühlt wöchentlich, als "08/15"-Mitarbeiter wird man nicht mitgenommen. Es gibt sogenannte Townhalls wo gefühlt alles und nichts gesagt wird - 1,5h gefüllt mit Worthülsen. Stattdessen bekommt man unangebrachte Selbstbeweihräucherung. Die Strategie wurde in meiner Zeit nie mit den Mitarbeitern genau geteilt, sodass man, wenn man nicht in der Führung sitzt, gar nicht weiß worauf hin man arbeiten soll. Ziele waren keine vorhanden, und wenn doch wurden diese ebenfalls nicht entsprechend kommuniziert. Man muss darum kämpfen, Informationen zu bekommen um Aufgaben richtig erledigen zu können. Es gibt unzählige Meetings wo man sich immerzu im Kreis dreht weil gefühlt alle in unterschiedliche Richtungen ziehen. Dementsprechend trat man auch in der Zeit in der ich hier beschäftigt war immer auf der Stelle und kam nie vorwärts.
Objektiv schwer beschreiben, aber rein subjektiv spürte ich hier einen Wandel ins negative. Die Führungsriege wurde zunehmen patriarchaler.
War auch mal besser. Gegen Ende musste ich mir irgendwie Beschäftigung suchen und nicht gerade selten hieß es auch "Die Arbeit lohnt sich ja gar nicht mehr". Das ist nicht gerade hilfreich, wenn man sowieso mit Motivationsschwund zum kämpfen hat weil sich absolut gar nichts tut.
1 mal im Monat trifft man sich Donnerstags zum After-Work. Die Beteiligung hat aber daran leider stark nachgelassen.
Die Kollegen waren gut (viele davon sind mittlerweile weg)
Micromanagement; Top-Down Entscheidungen; Hinterfragen unerwünscht, Keine Wertschätzung für die Tätigkeit, Fähigkeiten oder Kompetenzen.
Es ist zu einer patriarchalischen Struktur verkommen. Von oben diktiert und sonst ist ein Mitdenken nicht erwünscht. Kompetenzen der Mitarbeiter werden nicht gesehen und angehört.
War unter den Mitarbeitern vor ein paar Jahren noch gut, mittlerweile aber nicht mehr.
Es gibt zwar Home-Office Möglichkeiten, aber so frei wie vor ein paar Jahren ist das nicht mehr. Man hat an manchen Tagen in der Woche eine Anwesenheitspflicht die länger als die normale Arbeitszeit ist, um aufzupassen das sich niemand verletzt. Selbst wenn man alleine im Büro wäre. Klingt lächerlich, ist es leider auch.
Interne Weiterbildungen kann man kostenlos machen. Externe sind kaum zu bekommen, obwohl dafür eigentlich immer geworben wird.
Man muss sehr darum kämpfen. Es wurden auch in der Vergangenheit Ziele an Gehaltserhöhungen gekoppelt. Allerdings wurde die Gehaltserhöhung trotz erreichen der Ziele nicht gegeben.
Es gibt eine betriebliche Altersvorsorge. Die ist aber nicht so der Hit.
Ziemlich Papierlos
Innerhalb der Abteilung echt gut. Mit den anderen Abteilungen hat man selten Kontakt.
Die jüngeren gehen aktuell, weil sie sich vieles nicht mehr hinnehmen können. Es werden jetzt eher ältere eingestellt.
In den Punkten davor schon erwähnt. Alles was gesagt wird, wird auf die Goldwaage gelegt. 50/50 das bei Kritik es persönlich genommen wird. Man hat bei manchen Entscheidungen das Gefühl das es stark um die Profilierung vor der Geschäftsführung geht.
Wenn das Internet nicht mal wieder ausfällt ist es schon gut. Arbeitsequipment wird auch passendes bereit gestellt. Ist aber auch schon vorgekommen, das einfach unbrauchbares Equipment gekauft wurde und neue Mitarbeiter ca. 2 Wochen lang nicht arbeiten konnten.
Man konnte früher offen über Probleme oder Ideen reden, die Zeiten sind leider vorbei. Kritik wird dauernd missverstanden und persönlich genommen. Das führt dazu das sich niemand mehr kritisch äußert, Dinge hinterfragt und sich einbringt.
Früher hätte ich gesagt ja, mittlerweile sehe ich das eher kritisch.
War in meinem Bereich sehr abwechslungsreich. Allerdings nach ein paar Jahren auch immer wieder das gleiche.
Kein vertrauensvolles Miteinander, Dienst nach Vorschrift wird durch schlechtes Vorgesetzenverhalten erzwungen
Bei Bedarf Mehrstunden, die abgefeiert werden können.
Work-Life-Balance ist ok.
Der Arbeitgeber unterstützt derzeit keine externen Weiterbildungsmaßnahmen
Innerhalb der Abteilung gut, in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen eher schwierig
Nicht auf Augenhöhe, nicht lösungsorientiert, wenig Wertschätzung, enge Kontrolle
Standard, verschiedene digitale Tools, Surface, Home Office, Remote-Arbeiten
offen und ehrliche Kommunikation wird mit Sanktionen geahndet
Am unteren Mittelwert
Sehr vielfältig, spannende Themen, leider ist Eigeninitiative und Verantwortung nicht gewollt
Der Zusammenhalt der Kollegen, die gemeinsamen Gespräche, welche immer produktiv waren.
Die aktuelle Entwicklung.
Aktives zuhören und sich mit den Themen der Mitarbeitenden auseinandersetzen anstatt zu drohen. Auch hier wäre es schön nicht nur durchzusetzen sondern sich anzuhören, was die MA vorschlagen, denn diese sind direkt am Kunden und wissen was die Zielgruppe benötigt. Eine Schablone wie im Versicherungsvertrieb ist nicht zeitgemäß und auch nicht das richtige für die anvisierte Zielgruppe.
Im Team wirklich toll. Der Kollegenzusammenhalt ist trotz homeoffice gegeben. Sobald die GF einem Meeting beiwohnt ist „Klappe halten“ angesagt. Außer man möchte vor versammelter Mannschaft runtergeputzt werden oder Drohungen ausgesetzt sein.
Durch die Veränderungen, welche ohne Rücksicht durchgedrückt werden, wird jeder der es raus schafft gefeiert.
Durch das homeoffice toll, jedoch werden wieder Bürotage eingeführt, zumindest für die MA, welche in der Nähe wohnen.
Interne Weiterbildungen können alle gebucht werden. Jedoch werden externe Weiterbildungen nicht gefördert, obwohl dies bis zu einem gewissen Betrag versprochen wird und auch in den Unternehmensstatuten festgelegt ist.
Ist okay, solange man den alten Vertrag hat.
Einfach nur super, was den Zusammenhalt im Team angeht.
Gibt es kaum und scheint nicht gewünscht.
Die neue GF ist unterirdisch. Mit der GF ist keine Diskussion möglich, hier wird nicht zugehört sondern lieber gedroht.
Ist okay
Die Infos die man zur täglichen Arbeit benötigt holt man sich an den betreffenden Stellen ein.
Die Aufgaben sind reizarm.
das waren die Afterwork Donnerstage, da konnte man auf Kosten des Gesellschafters mal gepflegt mit den anderen Kollegen sich austauschen
all die anderen Punkte die ich genannt habe, ich bin froh das ich jetzt woanderst arbeite, da geht es strukturiert zu , Arbeitsabläufe sind geregelt , Internet funktioniert , es gibt tatsächlich funktionierente Telefone und ich bekomme auch Weihnachtsgeld, Fahrkostenzuschuss und dergleichen was heute normal sein sollte.
weniger Macho Chefs , auch mal die Mitarbeitervorschläge tatsächlich annehmen
eigentlich sollten es mindestens 60% Homefoffice sein ....stimmt aber nicht
laut Teilnehmer der Bildungseinrichtung : ehrer Schlecht! Skripte sind nicht gut und auf dem neusten Stand und die Rechnungsabteilung könnte auch Schulungen brauchen
gut ist das du deinen Hund mitbringen kannst, das es Gleitzeit gibt
angeblich kann man welche machen, aber wenn du dann eine Vorschlägst heißt es : Nein die ist nicht nötig
du musst echt drum kämpfen wenn du mehr willst ...kein Urlaubsgeld keine Sonderzahlungen , und die angebotene bAV musst du beim Anbieter machen den der Betrieb gewählt hat
Umwelt na ja ..kann man nicht viel dazu sagen , Sozialbewusstein könnte echt besser sein
der ist einfach gut
gibt kaum welche ....die sind wohl nicht gewollt
das geht wirklich besser , es gibt Abteilungen da läuft alles super wie in Marketing aber da sind einfach zu viele die denken sie könnten führen und haben nicht mal eine blasse Ahnung was das alles beinhaltet
Büros sind super das muss man einfach zugeben
einfach zu viele Chefs und Meetings das ist nicht produktiv
eindeutig werden hier Männer bevorzugt
es ist eigentlich immer das gleiche, im Bildungsbereich kann es ja auch keine großen Änderungen geben
Lockere Atmosphäre, überwiegend nette Kollegen, Home-Office.
Mangelnde Effizienz, oft mäßige oder ausbleibende Kommunikation, zu großer Einfluss von (familiär) privilegierten Personen und deren "Bremsverhalten" bzw. betonte Lustlosigkeit sowie punktuell verbal unangemessenes Verhalten.
Prioritätensetzung, deren effiziente Verfolgung, mehr dafür relevante und motivierte Experten einstellen und die Komfortzone dabei bei Bedarf verlassen bzw. ggf. Personen entsprechend einsetzen und mit Befugnissen ausstatten oder ungeeigneten diese entziehen.
Vordergründig stets, ansonsten meistens nette Kollegen. Manchmal nur oberflächlich, oft tatsächlich. Einige wenige Ausnahmen, die dafür sehr aus dem Rahmen fallen.
Hängt von der Zielgruppe ind Perspektive ab. Alles zwischen Lob und massiver Beschwerde erlebt.
Aufgrund oft fehlender Planung und mangelnder Kommunikation war zwischen tödlicher Langeweile und punktuell Akkord alles dabei.
Kein wirkliches Karrierepotenzial, externe Weiterbildung kaum möglich, obwohl anders dargestellt.
Mittelmäßig, keine Sonderzahlungen, keine herausragende betrieblichen Altersvorsorgemöglichkeiten über den Standard hinaus, private Krankenzusatzversicherung, die ungefragt abgeschlossen wird.
Alles digital, kaum Papier.
Teilweise super, teilweise oberflächlich nette, zum Teil auch Kollegen, deren Komfortzone und eigene Pfründe die Zusammenarbeit (erheblich) erschwerten.
Viele Tools und deren Nutzung sind geradezu sakral. Home-Office-Regelung top, externe Weiterbildung kaum möglich, Gehalt mittelmäßig, dessen Entwicklung über einen Inflationsausgleich p.a. hinaus eher mau. Keine sonstigen Zahlungen erhalten.
Oft chaotisch, oft verliefen Versuche einer lösungsorientierten Kommunikation gänzlich im Sande. Häufig aufgrund völliger Ignoranz und Fehl- bzw. Selbstüberschätzung. Jedenfalls bis es brannte.
Aus Genderperspektive definitiv. Jedoch werden bestimmte Mitarbeiterprofile, ob zur Aufgabe tatsächlich passend oder nicht, eindeutig bevorzugt (Stallgeruch), was zu Kompetenz- und Effizienzdefiziten führt.
Prinzipiell schon, es scheitert jedoch an der funktionalen Organisation, der effizienten Kommunikation, vereinzelt auch an der Kompetenz und dem Willen, etwas priorisiert oder überhaupt umzusetzen. Deshalb bleibt viel im Ansatz stecken.
Sehr gute Arbeitsatmosphäre. Es macht Spaß zur Arbeit zu kommen und es gibt immer ein offenes Ohr bei Wünschen oder anderen Anliegen.
Sehr gute Work-Life-Balance. Es wird Home-Office angeboten. Überstunden eher selten und wenn, dann werden diese ausgeglichen. Es gibt After-Hour Events & Firmenevents mit Kinderbetreuung.
Weiterbildungen werden bezahlt, ebenso wie relevante Teilnahmen an Events oder E-Books, Studien etc.
Sehr gut - es erfolgen regelmäßig Feedback-Gespräche, in denen Ziele festgehalten und die erreichten Ziele analysiert werden. Die Arbeit wird wertgeschätzt und honoriert. Bei Kritik oder Wünschen wird darauf eingegangen und nach einer Lösung gesucht.
Guter Laptop wird gestellt plus alles was benötigt wird fürs Home-Office.
Jup - mache genau was ich will & kann viel dazu lernen.
So verdient kununu Geld.