Ihr Unternehmen?
DeLSt GmbH - Deutsches eLearning Studieninstitut als Arbeitgeber
Ihr Unternehmen?
Mitarbeiter:innen-Zufriedenheit
- 3,1Gehalt/Benefits
- 3,2Image
- 3,6Karriere/Weiterbildung
- 3,4Arbeitsatmosphäre
- 2,8Kommunikation
- 4,2Kollegenzusammenhalt
- 3,9Work-Life-Balance
- 3,1Vorgesetztenverhalten
- 3,2Interessante Aufgaben
- 3,7Arbeitsbedingungen
- 3,6Umwelt-/Sozialbewusstsein
- 3,9Gleichberechtigung
- 3,9Umgang mit älteren Kollegen
Seit 2019 haben 40 Mitarbeiter:innen diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,5 bewertet. Dieser Wert ist niedriger als der Durchschnitt der Branche Bildung (3,7).
Alle Mitarbeiter:innen-Bewertungen ansehenBenefits
Die folgenden Benefits wurden am häufigsten in den Bewertungen von 40 Mitarbeiter:innen bestätigt.
Homeoffice
Flexible Arbeitszeiten
Hund erlaubt
Mitarbeiter-Events
Betriebliche Altersvorsorge
Internetnutzung
Gute Verkehrsanbindung
Coaching
Mitarbeiter-Beteiligung
Rabatte
Barrierefrei
Gesundheits-Maßnahmen
Diensthandy
Parkplatz
Arbeitgeber stellen sich vor
Was Mitarbeitende sagen
Was Mitarbeitende gut finden
1 mal im Monat trifft man sich Donnerstags zum After-Work. Die Beteiligung hat aber daran leider stark nachgelassen.
Die Kollegen waren gut (viele davon sind mittlerweile weg)
- Work-Life-Balance
- Home Office
- Arbeitskollegen
Investiert sehr viel in die Zukunft
Am ersten Donnerstag des Monats trifft man sich fürs After-Work. Das war früher cool, aber die Beteiligung hat hier stark nachgelassen.
Die zentrale Lage in der Innenstadt kann ganz cool sein. Die Kollegen waren gut, leider sind viele davon mittlerweile weg.
das waren die Afterwork Donnerstage, da konnte man auf Kosten des Gesellschafters mal gepflegt mit den anderen Kollegen sich austauschen
Was Mitarbeitende schlecht finden
Die Mitarbeiter bekommen keine Boni, trotz Umsatzanstiegen. Ausreden, da so viel investiert wird. Leider nicht in potenziell langfristige Mitarbeiter.
- Verhalten der Führungsebene im Marketingbereich
- Geringes Vertrauen in die fachliche Expertise der Mitarbeitenden
- Stark kontrollierender Führungsstil / Mikromanagement
- Kommunikation auf Führungsebene
- Umgang mit Mitarbeitenden
- Eingeschränkte Kritikfähigkeit der Führungskraft
- Fehlende Reflexion der eigenen Führungstätigkeit
Micromanagement der höchsten Sorte. Top-Down-Entscheidungen die schwer nachzuvollziehen sind, weil man als Mitarbeiter einfach nicht mitgenommen wird. Kritik unerwünscht. Wertschätzung für die eigenen Tätigkeiten, Fähigkeiten oder Kompetenzen ist leider auch zum Fremdwort geworden.
Zahlreiche Webinare werden leider storniert mangels Teilnehmer.
Die aktuelle Führungsriege muss größtenteils unverschuldet an vielen Fronten kämpfen und Probleme aus der Vergangenheit für die Zukunft lösen. Hierbei erfahren dann Themen aus dem Tagesgeschäft oft erstmal keine Beachtung, bis dann der Druck so hoch wird, das man reagieren muss.
Verbesserungsvorschläge
- Die Kommunikation auf Führungsebene transparenter und wertschätzender gestalten (ggf. Weiterbildung im Bereich Kommunikation )
- Mehr Vertrauen in die fachliche Expertise der Mitarbeitenden zeigen und eigenständiges Arbeiten fördern.
- Mikromanagement reduzieren und Mitarbeitenden mehr Verantwortung übertragen.
- Feedback und Kritik konstruktiv aufnehmen und ernsthaft berücksichtigen.
- Regelmäßige Reflexion der eigenen Führungsweise und Anpassung des Führungsstils (z. B. auch anonyme Mitarbeiterumfragen)
Mehr auf die Mitarbeiter hören, die an der Front arbeiten.
Operative Lücken schließen.
Leistungsgedanken in den Vordergrund, Arbeitnehmer die das Unternehmen nachhaltig voranbringen, müssen honoriert werden.
Gerade muss viel "von oben " entschieden werden, für die langfristige Entwicklung sollten auch kompetente 2einfache" Mitarbeiter mehr gehör finden, bzw. Strukturen geschaffen werden, die KVPs auf allen Ebenen fördern.
Aktives zuhören und sich mit den Themen der Mitarbeitenden auseinandersetzen anstatt zu drohen. Auch hier wäre es schön nicht nur durchzusetzen sondern sich anzuhören, was die MA vorschlagen, denn diese sind direkt am Kunden und wissen was die Zielgruppe benötigt. Eine Schablone wie im Versicherungsvertrieb ist nicht zeitgemäß und auch nicht das richtige für die anvisierte Zielgruppe.
Zwei Zitate von Robert Bosch bringen es auf den Punkt:
„Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle.“
„Lieber Geld verlieren als Vertrauen.“
Bester und schlechtester Faktor
Am besten bewertet: Kollegenzusammenhalt
Der am besten bewertete Faktor von DeLSt - Deutsches eLearning Studieninstitut ist Kollegenzusammenhalt mit 4,2 Punkten (basierend auf 19 Bewertungen).
Der Kollegenzusammenhalt war sehr gut. Allerdings haben im Laufe der Zeit mehrere geschätzte Kolleginnen und Kollegen das Unternehmen verlassen. Diese Entscheidungen standen oft im Zusammenhang mit der Führungssituation, was die Teamdynamik spürbar verändert und die Stimmung zeitweise belastet hat.
Ist gut, leider teilweise historisch aus einem Schutzreflex gegenüber mangelnden Führung o.ä. entstanden.
Innerhalb der Abteilung gut, in Zusammenarbeit mit anderen Abteilungen eher schwierig
Innerhalb der Abteilung echt gut. Mit den anderen Abteilungen hat man selten Kontakt.
Ein Team - mehr gibt es dazu nicht zu sagen.
Am schlechtesten bewertet: Kommunikation
Der am schlechtesten bewertete Faktor von DeLSt - Deutsches eLearning Studieninstitut ist Kommunikation mit 2,8 Punkten (basierend auf 21 Bewertungen).
Die Kommunikation im Team habe ich als sehr gut empfunden. Man hat sich gegenseitig auf dem Laufenden gehalten und transparent gearbeitet.
Herausfordernd war aus meiner Sicht hingegen die Kommunikation einzelner Führungskräfte. Briefings waren teilweise nicht ausreichend konkret, was sich später im Endergebnis bemerkbar gemacht hat. Mit klareren und präziseren Vorgaben hätten Ergebnisse gezielter erarbeitet werden können. Die Kommunikation auf Führungsebene im Marketingbereich empfand ich insgesamt als eher knapp und in der Tonalität stellenweise wenig wertschätzend.
Kommunikation war schon immer ein Schwachpunkt in der Firma, zumindest in der Zeit in der ich da war. Das ist noch schlimmer geworden. Immerzu wird von einem Plan, einer Strategie geredet. Dieser Plan ändert sich gefühlt wöchentlich, als "08/15"-Mitarbeiter wird man nicht mitgenommen. Es gibt sogenannte Townhalls wo gefühlt alles und nichts gesagt wird - 1,5h gefüllt mit Worthülsen. Stattdessen bekommt man unangebrachte Selbstbeweihräucherung. Die Strategie wurde in meiner Zeit nie mit den Mitarbeitern genau geteilt, sodass man, wenn man ...
Man konnte früher offen über Probleme oder Ideen reden, die Zeiten sind leider vorbei. Kritik wird dauernd missverstanden und persönlich genommen. Das führt dazu das sich niemand mehr kritisch äußert, Dinge hinterfragt und sich einbringt.
War oft schwierig. Wird besser. Da zur Kommunikation immer mehrere gehören, muss man im Zweifel auch selbst aktiv werden. Ein allen zugängliches monatliches Reporting wäre gut.
Karriere und Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung
Karriere/Weiterbildung wird mit durchschnittlich 3,6 Punkten bewertet (basierend auf 21 Bewertungen).
Intern und extern möglich
Weiterbildungen standen mir sowohl intern als auch extern offen. Für größere Karriereschritte sah ich dabei jedoch nur begrenzte Möglichkeiten.
Früher wurden Weiterbildungen gezahlt und aktiv erwartet. Meine letzte ist eine ganze Weile her und es hat auch kein Hahn nach mehr gekräht.
Interne Kurse darf man kostenlos machen.
Interne Weiterbildungen kann man kostenlos machen. Externe sind kaum zu bekommen, obwohl dafür eigentlich immer geworben wird.
Interne Weiterbildungen können alle gebucht werden. Jedoch werden externe Weiterbildungen nicht gefördert, obwohl dies bis zu einem gewissen Betrag versprochen wird und auch in den Unternehmensstatuten festgelegt ist.
Fragen zu Bewertungen und Gehältern
- DeLSt - Deutsches eLearning Studieninstitut wird als Arbeitgeber von Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen mit durchschnittlich 3,5 von 5 Punkten bewertet. In der Branche Bildung schneidet DeLSt - Deutsches eLearning Studieninstitut schlechter ab als der Durchschnitt (3,7 Punkte). Basierend auf den Bewertungen der letzten 2 Jahre würden 54% der Mitarbeiter:innen und Bewerber:innen DeLSt - Deutsches eLearning Studieninstitut als Arbeitgeber weiterempfehlen.
- Anhand von insgesamt 40 Bewertungen schätzen 55% ihr Gehalt und die Benefits als gut oder sehr gut ein.
- Basierend auf Daten aus 25 Kultur-Bewertungen betrachten die Mitarbeiter:innen die Unternehmenskultur bei DeLSt - Deutsches eLearning Studieninstitut als eher modern.
Puls
Aktuelle Stimmung
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