12 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
12 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
International working environment with great possibilities for personal growth.
Some would call the chinese leader - german engineering - US customer relationship divers, some would say it's the highest acchievable gap of communication.
Stop pushing engineers to meet unrealistic targets and get back to fact based acting. Promising the impossible just to get the award will break your neck some day.
Tending to get worse due to artificial pressure produced by management
Internationally Delta is well known in its business. Locally they start to gain attention.
There's flextime, that sounds good, but the more you're involved in relevant projects, the more it works against you.
Payment is good.
Seems like it's of interest for the company. Most likely if it gives a good reputation.
Colleagues are holding together tight. When schedules are tough, people are helping each other to get the impossible done.
Older colleagues are taken into account very much and their expertise is valued on working level.
Some supervisors are fighting for their team, but often they have to fight against their own supervisors. Management override is too usual.
Offices are old production floors that were renovated and zoned with open-plan office technique. Often it's loud and crowdy during main working times.
Everything is communicated. If you want or not, you're informed. Even if it doesn't affect you.
If you're capable, you can get up. Some even if they're not.
Tasks are diverse and interesting.
Delta is growing and is in transformation phase with agile approach towards learning and outcome. Since I joined, process and strategy has transformed for better.
International Team with diverse set of skill sets
Excellent support from management when it comes to personal health
Excellent collaborative approach
I would like to give 100/100
Clear and transparent communication within team
Flexible Arbeitszeiten, aber hoher Arbeitsdru ck
Nette Kollegen
Nicht gut
Nicht gut
Multi-kulti. Englisch ist die wichtigste Arbeitssprache.
Kollegialer Zusammenhalt
Das Thema Home Office sollte wirklich neu überdacht werden, um auch wettbewerbsfähig zu sein/bleiben. Kollegen verlassen uns, weil das Thema nicht einheitlich (auch in den Admin Bereichen) angeboten wird und das auf "Taube Ohren stößt".
Home Office auch für die Verwaltungsbereiche wie bspw. HR. Es wird bei uns grundsätzlich Home Office angeboten, aber es werden Abteilungen ausgenommen ohne Grund. Das fühlt sich diskriminierend an, da auch unsere Tätigkeiten sehr gut im Home Office gemacht werden können. Ich würde mich freuen, wenn man sich hier zukünftig flexibler und arbeitnehmerfreundlicher (auch in den Adminbereichen) aufstellt.
ist schwierig, da viel Arbeit da ist, die gemacht werden muss
tolle Kollegen
es wird seitens der Geschäftsführung etwas viel kommuniziert, Zahlen, Daten, Fakten
Gehalt, Aufgaben
Mangel an Wertschätzung im Alltag und ineffiziente interne Prozesse.
Es wäre hilfreich, Führungsverantwortung konsequenter an Personen zu vergeben, die sowohl fachlich als auch menschlich überzeugen. Existierende interne Feedbackprozesse sollten dafür stärker berücksichtigt werden.
Hohe Belastung über längere Zeit, viele wirken dauerhaft überfordert oder ziehen sich irgendwann innerlich zurück.
Das Unternehmen ist regional wenig bekannt; intern gibt es oft kritische Stimmen, während die Kundenseite meist positiv ist.
Existiert nicht. Hier wird extrem viel gearbeitet und es reicht trotzdem nicht mal ansatzweise um die Erwartungshaltungen zu erfüllen. Die Kollegen aus anderen Ländern sind das gewöhnt, aber Kollegen die vorher in deutschen Unternehmen beschäftigt waren erleben hier erstmal einen Kulturschock. :-)
Ist für ein deutsches Unternehmen sehr gut.
Die meisten Kollegen sind sehr freundlich und hilfsbereit
Erfahrene Mitarbeitende werden geschätzt; Neueinstellungen in höheren Altersgruppen sind jedoch weniger häufig.
Vorgesetzte unterstützen einen nicht. Hinweise auf unklare Prioritäten oder unrealistische Zeitvorgaben werden nicht konstruktiv aufgenommen. Kritik führt zu Rechtfertigungsdruck.
Die Büroräume wirken wenig einladend und sind oft laut; ein neues Gebäude ist jedoch in Planung.
Es gibt regelmäßige Infoveranstaltungen wo über Neuigkeiten, Kunden und Umsatz berichtet wird. Neue Aufgabenpakete werden oft kurzfristig bekanntgegeben, was Planbarkeit erschwert.
Religion, Geschlecht, Abstammung spielen keine Rolle hier.
Die Aufgaben und Produkte an denen wir arbeiten sind durchaus interessant.
Sehr angenehm und kollegial. Man unterstützt sich gegenseitig.
Anspruch und Realität passen recht gut zusammen. Sehr langjährige Mitarbeiter (die teils schon 2 Aquisen des Standortes mitbekommen haben) sind natürlich nicht 100% auf Linie.
IG Metall Tarif plus 40% mobiles Arbeiten
Viele Weiterbildungsangebote
IG Metall Tarif plus großzügige Leistungszulage.
Umwelt- und Klimaschutz sind in der DNA der Firma seit der Gründung fest verwurzelt. Großer Einsatz für Umweltthemen und couragierte HR-Abteilung.
Sehr nett und kollegial
Viele rentennahe Kollegen.
Korrekt und freundlich. Proaktive Kommunikation, aber ohne in Micromanagement auszuarten.
Angenehmes Arbeitsumfeld.
Guter Informationsfluss über alle Ebenen hinweg
Keine Diskriminierung erkennbar. An Weiberfastnacht sogar etwas zu viel Feminismus für meinen Geschmack ;-)
Innovation wird gerne gesehen und gefördert. Das macht alle Aufgaben interessant und erschafft neue.
Teilweis den Umgang mit Kollegen die u.U. nicht ganz nach der Pfeife tanzen
in der Vergangenheit schlecht aktuell besser
Gleitzeit ohne Kernzeit!
HIer gibt es leider keine Aufstiegschancen
Super Kollegen, sonst wäre ich nicht mehr dort!
Wie gesagt manchmal leider nicht nachvollziehbar
International --> Englisch ist hier Pflicht!
In letzter Zeit sehr Monoton
Flexibilität und Weltoffenheit
Hoher Schaffensdruck bei mangelnder Grundlagenforschung.
Das Management entfernt sich zunehmend von der restlichen Belegschaft. Persönliche Präsenz ist nur noch in Eskalationsmeetings spührbar, dort wo die Arbeit geschafft wird sieht man die Geschäftsführung nur noch selten. M.m.n. ist aber gerade das wichtig um das Gefühl für den Betrieb nicht zu verlieren. Wie es in der Firma läuft erfährt man nicht von Abteilungsleitern oder dem Kunden.
Des weiteren muss wieder massiv in die Weiterentwicklung des technischen Basis investiert werden. Schon jetzt ist spürbar, wie die Konkurrenz davon zieht. Um das zu verlangsamen muss sofort gehandelt werden.
Der Druck in Projekten wächst kontinuierlich. Nicht haltbare Anforderungen der Kunden werden nicht vom Management geklärt, sondern unvermittelt an die Projektteams weiter geleitet und vermittelt, dass es zwingend irgendwie funktionieren muss.
Aktuell arbeitet die Geschäftsführung daran das Unternehmen lokal bekannter zu machen. Bei einheimischen ist Delta aktuell nur selten ein Begriff.
Die Arbeitszeiten sind flexibel. Wo es das Projekt zulässt besteht die Möglichkeit früh oder spät zu kommen, zu gehen oder mitten am Tag Unterbrechungen einzulegen.
Wer in der Karriereleiter aufsteigen will hat hier die Chance.
Die Gehälter entsprechend den zugehörigen Tarifverträgen
Auf die Umwelt wird bei Delta Wert gelegt. Bei Umbauprojekten werden stets Grünflächen einbezogen, Die Dachflächen werden für Photovoltaik genutzt und mit Gefahrstoffen wird verantwortungsbewusst umgegangen.
In den Projektteams steht man i.d.R. Seite an Seite. Unstimmigkeiten sind die Außnahme. Anders wären die Projekte allerdings auch nicht haltbar. Leider führt das auch dazu, dass Kollegen trotz Krankheit weiter arbeiten um das Team nicht im Stich zu lassen.
Die Erfahrung älterer Kollegen wird geschätzt und auch gehört.
Vorgesetzte verhalten sich im direkten Kontakt meist freundschaftlich und verständnisvoll. Auf persönliche Belange wird Rücksicht genommen. Anforderungen die an das Top Management weiter gehen sind leider oft zum Scheitern verurteilt.
Die technische Ausstattung der Arbeitsplätze (Messgeräte, Schreibtische, Computer) ist stets auf einem modernen Stand.
Die Büros der Projektteams bestehen aus Systemwänden in umfunktionierten Produktionshallen. Das macht die Arbeitsumgebung oft laut und die Luftqualität schwankt stark.
Management-Büros sehen natürlich anders aus.
Die Geschäftsführung informiert quartalsweise über die Geschäftslage und Weiterentwicklung des Standorts.
Es werden keine Unterschiede in den sonst gängigen Klassifizierungen gemacht. Geschlecht und Herkunft sind bzgl Chancen im Unternehmen völlig egal.
Wer Interesse daran hat kann sich in anspruchsvollen Bereichen betätigen, es ist aber auch möglich einfache Aufgaben zu übernehmen, wenn einem dies lieber ist.
Hoher Termindruck in Projekten, der viele an ihr Limit treibt. Auf Dauer geht das nicht gut.
Büroabtrennungen und Luftqualität in den Hallen sind verbesserungsfähig.
Die Leistung der Mitarbeiter wird regelmäßig in Infoveranstaltungen durch die Geschäftsführung gelobt. Im Alltag geht das jedoch gerne mal unter. Vor allem, wenn der Kunde pfeift werden den Mitarbeitern Beine gemacht. Nicht immer auf die feine Art, erst recht wenn eigentlich der Kunde geschlafen hat.
Das Unternehmen ist lokal wenig bekannt, im fachlichen Umfeld aber ein big player, was von außerhalb kaum zu erahnen ist.
Die Arbeitszeiten sind sehr flexibel, Überstunden können als Urlaub abgefeiert werden.
Zeiträume, wann man sie abfeiern kann finden sich allerdings wegen der engen Zeitpläne der Projekte nur schwierig.
Gehälter werden regelmäßig pünktlich gezahlt, auch Zusatzzahlungen sind möglich.
Sehr gut, Umweltaspekte werden gewissenhaft behandelt. Strom für den eigenen Bedarf wird zu großen Teilen mit einem Kraft-Wärme-Kopplungs BHKW und Photovoltaikanlagen erzeugt.
Kollegen arbeiten gut zusammen und nicht gegeneinander (Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel). Der Zusammenhalt wird durch attraktive Firmenevents gefördert, die leider in der Corona Zeit viel zu kurz gekommen sind.
Im persönlichen Gespräch immer gut und vor allem sozial. Wenn es darum geht sich für einzelne oder mehrere einzusetzen hört es allerdings meistens auf.
Arbeitsplätze werden grundsätzlich ergonomisch ausgestattet, elektr. höhenverstellbare Schreibtische sind Standard, früher wurde auch mal eine "aktive Pause" angeboten, bei der Bewegungsübungen zur körperlichen Betätigung im Büro vermittelt werden.
Die eigentlich sehr großen Bürohallen sind durch Stellwände in Büros unterteilt. Das führt gerne zu Ablenkungen. Viele Kollegen tragen deshalb Kopfhörer. Auch die Luft ist mangels Fenster zum öffnen ab einer gewissen Tageszeit abgestanden und durch die Lüftungsanlage ausgetrocknet, was Augen- und Atemwegsprobleme in der Belegschaft merklich steigert.
Viel Kommunikation per Email, auch untereinander. Das führt unweigerlich zu einem sehr vollen Postfach, gegen das man nach ein paar Tagen Abwesenheit kaum noch ankommt. Es ist aber quasi unmöglich nicht über Vorgänge informiert zu werden, in die man eingebunden ist.
Es wird unter den Kollegen kein Unterschied zwischen Geschlechtern, Nationalitäten, Religionen oder Sexualitäten gemacht. Frauen haben in allen Bereichen die gleichen Chancen wie Männer.
Neben dem tristen Alltag gibt es ab und an die Gelegenheit an neuen Technologien mitzuarbeiten, wenn sie denn für gewinnbringend gehalten werden.
Bitte ein Mentoren Programm wieder einführen. Neue Mitarbeiter benötigen eine Führung, die min. über ein Jahr laufen muss, somit können die bestehenden Prozesse auch verinnerlicht werden.
Big Player, der in der Region unbekannt ist.
Wenn man nicht selbst darauf achtet, gerät man sehr schnell in einen Strudel der zu einer Work-Work Balance führt. Erwartung an Mehrarbeit, macht den Ausgleich schwierig.
Es werden verschiedene Weiterbildung angeboten. Karriere auf jeden Fall bis zu einem gewissen Level möglich.
Aufstiegsmöglichkeiten sind begrenzt. Abteilungsleitung noch möglich. Höhere Posten werden nur unter den üblichen Verteilt. Hierarchie Flach, asiatisch gewollt.
Gehalt gut, jedoch wird Versucht zu drücken wo es nur geht, wodurch Fachkräfte mit Erfahrung fehlen.
Es wird viel auf regenerative Energy gesetzt. Mülltrennung könnte noch besser sein. Nachhaltigkeit ist manchmal unverständlich, wenn Funktionierende Elektronik verschrottet wird um 20W Leistung einzusparen.
Jeder unterstützt soweit es die Aufgaben zulassen. Freundlich aber auch angespannter Umgang, Auftrags- und Kapazitätsbedingt.
Die Meinung der erfahrenen Kollegen wird geschätzt und respektiert. In der weiteren Umsetzung auch gerne wieder verdrängt.
Nicht alle beherrschen die Mitarbeiterführung, wodurch Zufriedenheit und Entfaltung darunter leidet. Zu viel Einmischung von Management ins operative Geschäft. Das mittleren Management hat nur begrenzte Entscheidungsgewalt. Von Oben herunter diktiert.
Großraumbüro mit entsprechender Geräuschkulisse. Niedrige Luftfeuchtigkeit. Klimatisiert, durchgehend 24-25 Grad übers ganze Jahr...
Kein Kommentar, viel Politik...
Frauen kommen zu Kurz. Eindeutig Männer-Domaine. Deutschkenntnisse von Vorteil trotz englischer Kommunikation.
Herausforderung auf hohem Niveau. Neuste Innovationen, die in der Umsetzung alles abverlangen.
So verdient kununu Geld.