7 von 25 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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7 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Man entwickelt schnell Geduld.
Leider kann ich dieses Unternehmen nicht empfehlen. Die Arbeitsatmosphäre ist sehr schlecht und von fehlender Wertschätzung geprägt. Kommunikation funktioniert kaum, Anliegen werden oft nicht ernst genommen oder einfach ignoriert.
Die Produktionsleitung trägt meiner Erfahrung nach nicht zu einer lösungsorientierten Zusammenarbeit bei. Selbst kleine und eigentlich leicht lösbare Themen werden unnötig weitergemeldet, anstatt sie direkt im Arbeitsalltag zu klären.
Auch der Umgang der Personalabteilung empfand ich als unfreundlich und wenig respektvoll. Insgesamt fehlt es im Unternehmen gegenseitiger Unterstützung und einer positiven Teamkultur. Für mich war das ein belastendes Arbeitsumfeld.
Mitarbeiter sollten mit ihren Anliegen und Vorschlägen während ihrer Beschäftigung gehört werden und nicht erst, wenn die Kündigung auf dem Tisch liegt.
Die hohe Fluktuation im Unternehmen und die vielen Kündigungen sind meiner Meinung nach ein deutliches Zeichen dafür, dass es im Arbeitsumfeld grundlegende Probleme gibt.
Es gibt kaum Möglichkeiten zur persönlichen oder beruflichen Weiterentwicklung. Wer gerne routinierte, immer wiederkehrende Aufgaben erledigt und keine großen Entwicklungsmöglichkeiten erwartet, ist hier wahrscheinlich gut aufgehoben.
Die Personalabteilung wirkt auf mich wenig nahbar und hat aus meiner Sicht kaum einen direkten und persönlichen Kontakt zu den Mitarbeitern. Für viele Anliegen muss man selbst mehrfach nachfragen
Es wird viel versucht. Strukturen überarbeitet, neue Maschinen, Umbau der Fertigung, etc. etc. Hier tut sich wirklich etwas, aber irgendwie will der Umschwung zur tollen modernen Firma einfach nicht klappen.
Manchmal hatte ich das Gefühl, dass viel Wasser gepredigt, aber Wein getrunken wird.
Manche Mitarbeiter sind praktisch unantastbar und können sich so viel erlauben wie sie wollen.
Zuhören und verstehen!
Es wird eine offene Kommunikation gefordert, aber Vorschläge und Einwände werden nur zur Kenntnis genommen.
Bildet eure Leute weiter!
Deltec gibt auch Quereinsteigern gute Möglichkeiten, wirklich toll! Aber bildet die Leute doch weiter, damit sie noch bessere Arbeit leisten können.
Mitarbeiterbindung funktioniert hier nicht gut. Viele qualifizierte Kollegen haben das Unternehmen verlassen, damit geht massiv Know-How verloren. Gerade wenn (gute) langjährige Mitarbeiter etwas anmerken oder man merkt, dass sie resignieren sollte man als Fortgesetzter hellhörig werden und nicht erst wenn die Kündigung vorliegt.
Die Arbeitsatmosphäre ist durchwachsen und stark abhängig von der Auftragslage.
Von heute auf morgen kann die Stimmung in beide Richtungen kippen.
Kommt stark darauf an wen man fragt.
Gute Work-Life-Balance
Überstunden und Samstagsarbeit kann es geben, sind bis auf Ausnahmen aber freiwillig.
In Büro gibt es Gleitzeit, in der Fertigung nicht, aber für Termine o.Ä. kann man sich fast immer Zeit nehmen.
Ich selbst durfte keine Weiterbildung machen und statt Karriere gab es nur mehr Aufgaben/Verantwortung ohne die dazugehörigen Benefits.
Weiterbildungen werden nur an einzelne vergeben und nur wenn absolut notwendig.
Gehalt ist für die Branche leicht unter dem Durchschnitt (Mittelstand vs. Konzern), wird aber gerne als großes Plus verkauft.
(REDET ÜBER EUREN LOHN! Ja, auch wenn ihr es laut Arbeitsvertrag nicht dürft - ungültige Klausel)
Es gibt verschiedene Benefits, aber nichts weltbewegendes.
BAV, zusätzliche Krankenversicherung, Job-Bike oder DE-Ticket lohnen sich wahrscheinlich am meisten.
Umweltbewusstsein entspricht dem was man in 2026 haben sollte.
Soziale Projekte oder auch Schulen werden unterstützt. Das ist sehr gut und sollte weitergeführt werden.
Fast alle Kollegen verstehen sich gut untereinander. Innerhalb der Abteilungen ist der Zusammenhalt sehr gut, zwischen den Abteilungen gibt es, wie fast überall, leichte Gruppenbildung.
Kommt auf den Vorgesetzten an und das kann hier sehr unterschiedlich sein.
Besonders hart oder unfair ist hier aber keiner. Nur der ein oder anderer sollte für diese Position geschult werden.
Der Branche entsprechend.
Manche Arbeitsmittel könnten neuer sein, aber alles im Rahmen und habe ich schon schlimmer erlebt.
Größte Schwäche des Unternehmens. An der Kommunikation, besonders intern, muss massiv gearbeitet werden.
Hier scheitert es oft daran wer für was, wann verantwortlich ist und was für wen relevant ist.
ABER außer zuhören, muss man auch verstehen (wollen)!
Die Aufgaben sind okay, meiner Meinung nach aber eintönig Durch Prototypen kommt Abwechslung (die Art die man nicht möchte).
Wenn eine Abteilung überläuft ist man gerne als Hilfe gesehen und man kann sich so seine Abwechslung holen.
Es gibt keinerlei Interessenvertretung für die Belegschaft. Keinen HR-Mitarbeiter, keinen Betriebsrat oder anderes. Die Stimme des einzelnen Mitarbeiters zählt nichts.
Unterschiedlich. Abhängig davon in welchem Bereich man arbeitet.
Überstunden (bezahlt) werden (auch in größerer Menge) angeordnet, auch über Monate, auch Samstags.
Inhabergeführtes Unternehmen bedeutet in diesem Fall es werden Entscheidungen unter Umständen ohne sachliche oder argumentative Auseinandersetzung über die Köpfe der Mitarbeiter hinweg getroffen. Ein Mitspracherecht besteht nicht.
es gab kostenlos Wasser
man wurde bei jeder Kleinigkeit madig gemacht, egal ob man gut oder nicht so gut gearbeitet hat. Es wurde einem Qualitätsbewußtsein vorgeworfen. Die obere Riege behandelt einem, als wärst du nichts wert.
Die Managerabteilung müsste mal von ihrem hohen Roß herunter kommen
neue Kunden werben und neue Aufträge an land ziehen
sollten mehr auf das menschliches schauen
mehr Bezahlung und mehr Personal
Mitwirkung der AN an Prozessen und Entscheidungen stark eingeschränkt.
AG sollte seine Mitarbeiter als Mitstreiter sehen. Ein freundlicherer offener Umgang fehlt gänzlich. Vertrauen ist nicht zu spüren.
(eingeschränkte) Gleitzeitregelungen sind gut
Keine Wertschätzung für länger im Unternehmen tätige Personen
Zahlenfreak wenig Fachkenntnisse, kaum Praxisbezug. Keine Wertschätzung.
Nach langjähriger Arbeit in der Firma Deltec , bin ich froh Anschluss in einer anderen Firma gefunden zu haben! Dafür gibt es einige Gründe:
kollegialler Zusammenhalt - Fehlanzeige, das Gehalt geht nicht über das Nötigste hinaus. Möglichkeiten einer beruflichen Weiterentwicklung sind eher mager. Der Fokus
auf neue Kollegen gelegt, als auf jene, die seit Jahren treuen Dienst leisten.
Diese Politik ist nicht nur in der Chefetage präsent, sondern kann auch auf die Abteilungsleiter übertragen werden.
Alles in einem, war es eine Erfahrung wie ein Arbeitsplatz nicht sein soll!