27 von 49 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
27 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 1,7 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Keinerlei Wertschätzung
In Sachen Personal muss unbedingt etwas passieren, ein professionelles Auftreten wäre vom Personalleiter schon gewünscht aber das ist überhaupt nicht gegeben eher das Gegenteil.
Mir fällt nichts ein
Wie oben beschrieben.
Veränderungen zulassen. Strengeres Auge auf Eingesetzte Führungskräfte die nichts bewegen aber Geld einschieben. Wenn man als Frau gehasst wird weil man Schwanger wird oder werden könnte dann ist diese Führungskraft am falschen Platz.
Atmosphäre sehr gemischt
Geht nur bei manchen nicht bei allen Mitarbeitern
Wird manchen genehmigt und andere werden in keinster Weise unterstützt
Ab und zu geht das
Naja
Das ist ein Fremdwort
Nein das gibt es nicht
Wenn die Firma was zulassen würde wäre es interessant wird aber nicht gewünscht
-das Geld wird monatlich überwiesen
-Urlaub kriegt man meistens wann man möchte
-zu viele (nicht alle) charakterlose tschechische Mitarbeiter die anscheinend keinerlei Erziehung genossen haben (Beleidigungen, Gehässigkeiten) und noch dazu jedes Recht der Welt in dieser Firma haben. Es gibt keine Gleichberechtigung zwischen Tschechen und Deutschen bei den Vorgesetzten!
-die miserablen Vorgesetzten! Von manchen Vorgesetzten wird man nur belogen und ungerecht behandelt. Es wird nicht reagiert, gehandelt und durchgegriffen.
-in gewissen Abteilungen befinden sich schon seit letztem Jahr zu viele Leute. Aber anscheinend interessiert das niemanden, wenn an bestimmten Arbeitsplätzen anstatt 1er 2 oder 3 Personen sitzen und es sich gemütlich machen. Vor allem wenn es immer die gleichen sind die das so betreiben dürfen. (Darf ja nicht jeder, nur Bestimmte)
Sollte vielleicht mal nachgegangen werden wenn keine Personalnummer eingetragen wurde, was die Leute dann den ganzen Tag/besonders Nachts dann machen? (Ich glaube nicht das der Chef gerne Mitarbeiter bezahlt die nichts machen!)
-kein Lohnunterschied zu Neulingen
-Leute kündigen damit der Rest Arbeit hat!
-Unfähige Vorgesetzte sollten ersetzt werden!
Lob gibt es selten aber wenn du als Deutscher was falsch gemacht hast, hörst du das sofort! Mein Vertrauen haben die Vorgesetzten schon lange verloren.
Es ist mittlerweile in Ordnung. Es gab auch schon Zeiten wo man von den Arbeitskollegen dazu genötigt wurde Samstags reinzugehen.
Ganz viel Hass gegen Einzelne.
Kein neutraler Schichtleiter. Nur gewisse tschechische Lieblinge (nicht alle) brauchen nichts machen, der Rest MUSS arbeiten. Wenns sein muss auch die Arbeit von einer Person mitmachen die keine Lust hat mal wieder was zu arbeiten. Und wenn du dann ihre Arbeit nicht mitmachst wird Petzen gegangen. Viele Arbeitskollegen haben große Augen auf eine Arbeitskollegin, ganz besonders eine die alles ganz genau überwacht, damit sie bei der kleinsten Kleinigkeit sofort Petzen laufen kann und das obwohl sie selbst nicht mehr macht. Wenn man sich als Deutscher über unsere unfähigen Mitarbeiter beschwert weil sie nicht geeignet sind interessiert das niemanden. Kommt dagegen eine Tschechin oder Tschechinnen und erzählt was über dich, findet das sofort Gehör. Kurz und knapp: man wird schlecht geredet von Leuten die selber nicht bereit sind mehr zu machen. Mobbing, Schikane und auch Belästigung wird hier ganz Groß geschrieben! Sehr toxisches Umfeld.
Langdienende kollegen werden definitiv nicht geschätzt. Es fehlt der Respekt von den Vorgesetzten. Wertschätzung zeigt sich auch am Lohn und da ist kein großer Unterschied zu Neuanfängern. Ältere Arbeitnehmer werden eingestellt.
Man wird nicht gefragt. Es werden vom Abteilungsleiter Entscheidungen getroffen ohne mit der betreffenden Person vorher darüber gesprochen zu haben.
Es wird viel gelogen und einiges unter den Teppich gekehrt. Man wird nicht ernst genommen. (Standardspruch: Was sollen wir denn da jetzt machen?) Vielleicht zur Abwechslung mal das wofür ihr eingestellt worden seid? Es wird viel zusammenfantasiert das nicht der Wahrheit entspricht! Wenn man im Betriebsrat ist, sollte man eigentlich FÜR als GEGEN den Mitarbeiter sein. Zudem sollte es interessieren wenn zu viele Leute keine Arbeit haben.
Im Sommer könnte es kühler sein.
Man kriegt nicht die benötigten Informationen wie gewisse Produkte zu klassifizieren sind. IPC 1-3
Wenn man aus Tschechien kommt wird man definitiv geschätzt, egal ob man arbeitet oder nicht. Oder an wieviel Reklamationen man schuld ist. Als Deutscher wird man wegen Lappalien schon ins Büro geholt.
Man macht jeden Tag das Gleiche!
Dass es endlich einen Betriebsrat gibt der versucht sich für die Mitarbeiter einzusetzen.
Im Moment viel zu viel.
Wenn man Probleme anspricht wird man ignoriert und findet kein Gehör. Der Arbeitgeber investiert dann lieber wieder Geld in externe Berater.
Es wird gezielt Diskussionen aus dem Weg gegangen. Diskutieren und Kritik annehmen gehört nicht gerade zu der größten Stärke des sogenannten Managements.
Psychische Belastung der Mitarbeiter wird einfach unter den Teppich gekehrt.
Arbeitgeber sollte endlich mal erkennen was er an seinen Mitarbeitern hat. Wertschätzung ist dahingehend ein Fremdwort. Man kann nicht immer nur nehmen und nichts dafür geben. Arbeitgeber sollte lieber aufwachen bevor es zu spät ist. Wer sich nicht für die Mitarbeiter interessiert die das Geld verdienen hat in der obersten Führungsetage nichts verloren.
Würden die Mitarbeiter unter sich nicht so gut zusammenarbeiten und sich auf das nicht vorhandene Management verlassen könnte man den Laden schon lange dicht machen.
Firma ist weit über den Landkreis hinaus bekannt, aber leider nicht gerade positiv.
Diesen Ausdruck kennt man in dieser Firma nicht.
Gibt es nur in der Verwaltung.
Ohne die Erhöhung des Mindestlohns würden die Mitarbeiter vermutlich immer noch für 8,50€ arbeiten.
Stets bemüht.
Gibt es, aber es wird gezielt darauf eingewirkt dass sich die Abteilungen untereinander oft nicht grün sind.
Werden meiner Ansicht nach nur ausgenutzt.
Nur in den untersten Reihen gut, je weiter oben sie die Karriereleiter erklimmen um so unmöglicher wird deren arrogantes Verhalten.
Verbesserungspotential vorhanden
Kommunikation wird nur dahingehend geführt um den lieben Mitarbeitern in der Produktion einzutrichtern dass sie nichts wert sind. Neuester Trend: Pförtner muss an die Mitarbeiter Infoblätter austeilen. So stellt man sich Kommunikation nun wirklich nicht vor.
In meinem Umfeld kann ich mich nicht beschweren. Es werden alle gleich schlecht behandelt.
Wenn man einen Job sucht in dem man den ganzen Tag nur versucht zu überleben ist man hier richtig. Probleme werden nicht gelöst, es werden nur Schuldige gesucht.
das Frühstück ist gut.
zwinkernde Anwälte
Die meisten Geschehen werden im Nachhinein aus der Sicht eines allwissenden Erzählers beurteilt und passend geredet. Narzissmus. ferner der Umgang mit negativer Kritik. Das überwiegend selbstgerechte handeln. Machtspielchen und Politik. Die fehlende Nachhaltigkeit. Die fehlende Ehrlichkeit. Mangelnde Professionalität im Management.
Schaffen Sie stabile Strukturen und eine Umgebung, in der die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ihre Leistung wieder gerne einbringen. Geben Sie dem Unternehmen Ziele und einen Sinn jenseits der Befriedigung der monetären Interessen Einzelner. Stellen Sie sich selbst regelmäßiger in Frage. Achten Sie besser auf Ihre Mitarbeiter (oder überhaupt). Implementieren Sie eine faire und transparente Vergütungsstruktur.
Bitte unterlassen Sie es die Mitarbeiter zu guten Bewertungen auf dieser und weiterer Plattformen zu nötigen. Das macht es nicht besser. Lernen sie besser mit Kritik umzugehen, anstatt teure Anwälte damit zu beschäftigen, Bewertungen löschen zu lassen.
das Betriebsklima ist künstlich und fühlt sich permanent falsch an. Es herrscht eine Zweiklassen-Gesellschaft aus Duz-Freunden, Seilschaften, Intrigen und Desinformation und aus Menschen, die tatsächlich arbeiten. In der Verwaltung gilt: viele möchten, kaum einer kann. Wenn einer kann, dann wollen andere nicht. Veränderung ist nicht gewünscht und dafür ist auch keine Zeit. Jeder Tag ist geprägt von Problemen, Gegenmaßnahmen, Aktionen, Reaktionen, kurzfristigem Handeln und ständigen umherschieben von Verantwortung ohne Konsequenzen.
hart erarbeitetet und verdient schlecht.
die Arbeitsbelastung und Stress nehmen viele mit nach Hause. Man kann nur schwer abschalten.
gibt es nicht, ist aber möglich. Tipp: einfach hoch genug einsteigen.
Klassisch: Löhne niedrig, Gehälter guter Durchschnitt und die vielen Ausnahmen. Stammpersonal tritt auf der Stelle. Man lockt dagegen neues Personal gerne mit tollen Möglichkeiten, dem viel zitierten Potential, satten Gehältern und Zusatzleistungen in die Verwaltung und ins Management. In der Realität angekommen erweist sich das Potential und Vergütung gerne als Schmerzensgeld. Letztlich gibt es einfach keinen vernünftigen oder nachvollziehbaren Umgang in diesem Thema.
ein "Umweltbewusstsein" existiert auf Basis der Forderungen aus Normen und Gesetzen. Ein Sozialbewusstsein gibt es nicht. Ein subversives Verhalten prägt das Unternehmen.
ist selten ehrlich. Unter den widrigen Umständen entsteht hier und da ein kurzzeitig guter Zusammenhalt in der Sache, der aber i.d.R. umgehend torpediert wird. Die meisten Mitarbeiter sind sehr nett und zugänglich. Es sei daher bei aller Kritik ausdrücklich erwähnt, dass es viele tolle, engagierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gibt, die dem Unternehmen den Erfolg und einen Rest-Charakter geben. Dabei fühlen sich aktuelles Management und alle diejenigen, die sich mit dem "ich will das ich was werde Blick" gerne dazuzählen möchten, gerne dazugezählt, aber bitte nur bedingt angesprochen.
ist in Ordnung
sie üben noch. Ein funktionierendes "wir-Management" ist nicht gewünscht. Es mangelt durchgehend an Kompetenz und Erfahrung. 4-Augen Termine und Subkulturen prägen ein überwiegend selbstgerechtes Verhalten. Kritik ist nicht gewünscht.
die Arbeitsplatzausstattung ist gut. die Arbeitsbedingungen sind in Ordnung. die Büros sind gut ausgestattet.
eine funktionierende, geregelte Kommunikation ist nicht vorhanden. Lediglich Meinung und Flurfunk funktioniert.
bin ich mir persönlich nicht sicher. Ich denke, klassische Muster sind unter vorgehaltener Hand leider noch vorhanden.
gibt es. wenn man Glück hat, bekommt man interessante Aufgaben. "Glück" gehört leider dazu, da Eignung, Engagement und klassische Faktoren auf die Verteilung der Aufgaben keinen Einfluss haben.
Der Betriesrat wir nicht
Mehr auf Mitarbeiter eingehen
Kommt auf die Jeweilige Stelle drauf an. 12 h Schichten werden gerne gesehen. Überstunden werden vorausgesetzt.
So gut wie keine Auftiegschancen
Eingesessene halten Zusammen, neue werden meistens ausgegrenzt.
Unqualifizierte Vorgesetzte die nur auf Überstunden schauen
Kommunikation findet nicht statt
nichts
Das man die noch vorhandenen Mitarbeiter nicht wertschätzt.
Sehr schlechtes Betriebsklima. Viele Mitarbeiter sind überlastet.
Keine gerechte Gehaltsverteilung, vor allem in der Produktion.
Zusammenhalt zwischen den Abteilungen gibt es nicht.
Die Vorgesetzten und das Management übernehmen keine Verantwortung für ihre Fehler und die Mitarbeiter. Viele Vorgesetzte sind neu oder nicht vorhanden.
Unternehmenskommunikation ist nicht vorhanden. Informationen erhält man meistens nur zufällig über Umwege.
Gut eingerichtete PC-Arbeitsplätze, Möglichkeit von Home-office, flexible Arbeitszeiten in der Verwaltung
Mobbing gegenüber unangenehmen Mitarbeitern wird toleriert und zum Teil unterstützt
So ziemlich alles. Bessere Zusammenarbeit zwischen den Abteilungen.
Angemessene Bezahlung auch der langjährigen Mitarbeiter und nicht nur hohe Gehälter bei Neueinstellungen. Bessere Organisation in einigen Abteilungen
Schlecht, Fairness nicht vorhanden
Wird immer schlechter
Solange es nicht gegen den Interessen der Firma geht.
Wird nur ausgewählten Mitarbeitern gewährt, ansonsten nicht gewünscht und existiert nur auf dem Papier.
Am untersten Limit
Abfall kann getrennt werden
Innerhalb einer Abteilung noch halbwegs i.O. Dann Einer gegen den Anderen
Sollte man nach Möglichkeit billig los werden
Jeder ist sich selbst der Nächste
In der Verwaltung gut
Nur das Nötigste
Wenns nicht anders geht
Nicht vorhanden, man könnte zeigen was man kann, und dann nach oben jemanden in die Quere kommen.
Lohn(Gehalt) unterbezahlt für das was mann macht
Gerechte löhne und nicht alle an mindestlohn arbeiten lassen. Dan würden auch wida neue mitarbeiter kommen und nicht soviele Kündigen
Unterbezahlt und Jahrelange mitarbeiter bekommen auch nur den mindestlohn schrecklich eig würde ich nicht mal einen stern geben
nichts
alles
Mehr lohn und zwar auch in der Produktion und nicht nur im Büro, dann bekommt man auch gute Mitarbeiter. Dort wird nämlich das Kapital erwirtschaftet!
schlecht
Sehr schlecht, ist in der ganzen Umgebung bekannt. Der Anteil der Einheimischen sinkt in der Produktion langsam gegen null, weil unter diesen katastrophalen Arbeitsbedingungen sich keine Einheimischen mehr finden lassen. Dieses Verhältnis zwischen Einheimischen und denen von der anderen Seite der Grenze, ist beispiellos in der ganzen Umgebung.
keine erwünscht. Vorgesetzte wollen unter sich bleiben.
katastrophal
schlecht
nur Mindestlohn, auch nach vielen Jahren Betriebszugehörigkeit
So verdient kununu Geld.