8 von 32 Bewertungen von Mitarbeiter:innen(gefiltert)kununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
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8 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
In vielen Bereichen herrscht kein vertrauensvolles Miteinander zwischen Führungskraft und Mitarbeitenden. Der Austausch zwischen verschiedenen Fachbereichen ist gering, da jeder aufgrund der eigenen Kapazitäten und des hohen Arbeitsaufkommens für sich selbst kämpft.
Das Bild, das bei Kununu gezeichnet wird, spricht Bände. Es mag an der einen oder anderen Stelle polemisch sein, trifft an vielen Stellen aber leider den Kern.
Urlaubswünsche werden in der Regel erfüllt. Überstunden fallen je nach eigener Ambition an, können aber in der Regel ausgeglichen werden. In den meisten Abteilungen werden Mitarbeitenden keine Steine in den Weg gelegt, um Arbeitszeiten flexibel, auch aus dem Home Office einzuteilen.
Es gibt kein strukturiertes Weiterbildungsprogramm - wer nicht fragt, bekommt nichts. Wenn man selbst mit ganz genauen Vorstellungen zu einer Maßnahme kommt, ein Programm und Anbieter ausgewählt hat, geht es aber in der Regel durch.
Das Gehalt variiert mitunter stark, es wird ein Zuschuss zur betrieblichen Altersvorsorge gezahlt, Mittagessen, Parkplätze und Fitness Studios werden bezuschusst.
Innerhalb der Abteilungen ist der kollegiale Zusammenhalt oft sehr hoch und man darf von einem tollen Wissenstransfer ausgehen. Wenn es in andere Fachbereiche geht, wird es schwieriger. Wenn man aber selbst offen und hilfsbereit mit den Kolleg:innen umgeht, klappt aber auch das in der Regel gut.
Führung ist neben Kommunikation ein zentrales Problem.
Man muss differenzieren, ob es um das mittlere Management oder den Vorstand geht. Im Vorstand lässt sich weder eine klare Strategie erkennen, noch ein wertschätzender und unterstützender Umgang. Persönliche Beleidigungen, auch in Anwesenheit anderer Mitarbeitender, sind leider keine Seltenheit. Diese Probleme sind (auch den Vorständen) bekannt, aber es gibt wenig Hoffnung, dass sich hier nochmal eine Besserung einstellt.
Auf mittlerer Ebene ist das anders - auch hier ist nicht alles rosarot, aber es gibt definitiv engagierte und unterstützende Führungskräfte.
Keine Kommunikation strategischer Schwerpunkte oder Richtungen, in die der Arbeitgeber will. Management-Entscheidungen sind oft undurchsichtig. Sie mögen sogar teilweise einen guten Grund haben - der kommt bei Mitarbeitenden in der Regel aber nicht an.
Ich habe selbst in der Regel große Freiheiten gehabt und den Raum, Dinge auszuprobieren, zu bewerten und darauf zu wiederholen oder zu ändern. Auch diese Freiheit ist allerdings sehr abhängig von Abteilung und Führungskraft.
Homeoffice.
Die Aufbau- und Ablauforganisation ist eine reine Katastrophe. Weiterentwicklung nur bei Sympathie möglich.
Von der Pieke auf umstrukturieren. die Restrukturierungsmaßnahmen fruchten nur bedingt.
Jeder denkt nur an sich. Teilweise jedoch sehr interessante Projekte.
Schaut auch die Bewertungen hier an und googelt euch mal durch Keywords wie "Reifendirekt.de Erfahrungen" -sagt alles.
Setz dich hin, tu so als ob du arbeitest, und geh wieder nach Hause.
Nach Sympathie.
Wird aufgrund von Sympathie festgelegt, VWL nicht vorhanden.
" ... "
In den Abteilungen meistens gut, jedoch herrscht auch hier oftmals große Rivalität unter den Kollegen.
Ist gut.
Führungskompetenzen sind nicht vorhanden. Die Personalabteilung sollte einen Kurs in Kommunikation auf Augenhöhe dringend belegen.
Homeoffice möglich. Alte Hardware.
Nur innerhalb der Abteilung gut.
Nicht gegeben.
Hängt meistens von der Abteilung und Position ab .
Die Dynamik der Projekte.
Ein Großteil der Aufgaben wird nach Osteuropa ausgesourct was nicht in allen Bereichen sinnvoll ist und somit oft auch nicht funktioniert. Die persönliche Beziehung der osteuropäischen CEO mit dem Vorstand ist hinderlich, da dadurch auch die Verstrickung zweier angeblich unterschiedlicher Unternehmensgruppen zu groß wird. Insgesamt ist das Firmenkonstrukt zu unübersichtlich. Ressourcen werden schnell verschwendet und sollen dann bei funktionierenden und gewinnbringenden Bereichen eingespart werden.
Geschäftsführung und Workflow sind sehr willkürlich. Personalleitung ist so überfordert wie inkompetent.
ist sehr davon abhängig in welchem Bereich man arbeitet. Die Abteilungen sind recht unterschiedlich in Bezug auf Führung, kollegialem Miteinander und Aufgabenbewältigung .
schlechter Kundenservice. Wertschätzung der Mitarbeiter ist sehr gering.
die Vertrauensarbeitszeit ist gut. Nutzung von Homeoffice ist Verhandlungssache und wird von der Personalabteilung blockiert.
ist Verhandlungssache
absolute Verhandlungssache und wird bei jedem Mitarbeiter individuell vereinbart. Es gibt keine Standards. Verträge sowie Zusatzleistungen (z.B. Weihnachtsgeld) werden bei jedem unterschiedlich gestaltet.
ist kein Thema
Überwiegend gut.
vollkommen ok
In jeder Abteilung unterschiedlich. Der Vorstand wird leider von seinen launischen Alphatier dominiert.
ist meist gut, aber teilweise auch Verhandlungssache
ist auch von dem Bereich abhängig. Aber im Gesamtzusammenhang der Firmengruppen schlecht.
nichts auszusetzen
Gibt es viele. Allerdings passiert es schnell, dass Projekte schnell und unangekündigt eingestampft werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist locker und entspannt. Es gibt natürlich im Saisongeschäft stressigere Situationen, die aber nicht dazu führen, dass das Verhältnis untereinander darunter leidet.
Man arbeitet hier mit Vertrauensarbeitszeit, was bedeutet, dass man sich auch private Termine flexibel legen kann.
Man bekommt ständig die Möglichkeit, sich beruflich weiterzuentwickeln und neue Bereiche kennenzulernen bzw. neue Verantwortlichkeiten zugesagt zu bekommen, sofern man das nötige Engagement mitbringt.
Die Zusammenhalt unter den Kollegen ist super, wir verstehen uns auch teils privat super und helfen uns gegenseitig, wenn Not am Mann ist.
Man pflegt hier eine flache Hierarchie, weshalb das Verhältnis zum Vorgesetzten in keinster Weise angespannt ist. Wenn Probleme auftreten, werden diese direkt und sofort besprochen. Kritik ist grundsätzlich konstruktiv.
Man bekommt Wasser, Tee und Kaffee vom Arbeitgeber gestellt. Die Büroräume sind angemessen geräumig für die jeweilige Anzahl der Mitarbeiter. Man könnte jedoch mehr Lichtquellen zur Verfügung stellen.
Manchmal könnte die Kommunikation besser laufen, aber am Ende finden alle wichtigen Infos schnell zu dem Verantwortlichen.
Aufgaben werden grundsätzlich eigenverantwortlich abgearbeitet und auch Entscheidungen dürfen selber getroffen werden, was die tägliche Arbeit abwechslungsreich gestaltet.
dass mir hier kurzfristig die Möglichkeit einer praktischen Tätigkeit geben wurde, obwohl ich auf keinerlei Erfahrungen verweisen konnte. Mir wurde die Chance gegeben, mein theoretisches Wissen selbständig praktisch unter Beweis zu stellen.
Es ist keine Behörde - man kann selbst viel bewegen
Vertrauensarbeitszeit mit Kernzeit, dadurch konnte man sich die Zeit selbst gut einteilen - Absprache nur mit den direkten Kollegen
Aufstieg wird es hier wohl nicht geben, dazu sind die Hierarchien zu flach. Allerdings gibt es neben Sprachtrainings auch unterschiedliche fachbezogene Seminare und Schulungen
sowohl über Erfolge als auch Fehler wurde offen gesprochen, so bekam ich viel Input für meine zukünftige Tätigkeit
Im Sommer warm - Klimaanlage bauseitig leider nicht vorhanden. Arbeitsmaterialien waren auf dem neuesten Stand der Technik, helle Räume und wenn man sich konzentrieren musste, gab es sogar separat nutzbare Räume
jeder wurde gleich behandelt
Selbst als Praktikant hatte man anspruchvolle Projekte, eigene Tätigkeitsbereiche und konnte sich voll einbringen -
gerade als Berufsanfänger lernt man schnell, auf eigenen Füßen zu stehen
interne Kommunikation oft nur per Mail, durch Outsourcing geht of das Know how verloren
Urlaub kann jederzeit beantragt werden, Sommer/Wintersaison ausgenommen; Vertrauensarbeitszeit wird gelebt - dadurch keine Probleme bei der Kinderbetreuung; Arbeitszeiten richten sich auch mal nach Stoßzeiten
Weiterbildungsanträge werden seltenst abgelehnt
Gehalt ok, vile Sozialleistungen: Verpflegungszuschuss, Kieser-Zuschuss, günstiger Parkplatz, Hochzeitsbeihilfe, Geburten werden beachtet, Firmenjubiläen, betr. AV für alle, Personalrabatte, Obst und Getränke kostenlos; Gehalt kommt pünktlich
habe sowohl jüngere als auch ältere Kollegen (Ü50)
ein wenig mehr Regelkonform wäre gut
ständig neu - man lernt nie aus
Hier ist nichts hervorzuheben.
Der Mitarbeiter als solcher hat keinen besonderen Wert. Er wird als austauschbare Ressorce angesehen. Mit Outsourcing verlagert die Delticom AG immer mehr Arbeitsplätze ins Ausland. Die Führungsetage streicht jedes Jahr konstant Gewinne ein und der Mitarbeiter fühlt sich ausgebeutet.
Hier sollte sich ein Beispiel an guten Arbeitgebern in der Region genommen werden und das Arbeitsgefühl jedes Mitarbeiters zu verbessern. Der jetzige Stand ist miserabel.
Es herrscht ein eher kaltes Betriebsklima in dem sich jeder selbst der Nächste ist.
Die allgemeine Meinung der Mitarbeiter ist schlecht.
Gleitzeit ist gegeben. Urlaubsanspruch jedoch mager.
Weiterbildung muss wenn überhaupt vom AN eingefordert werden und nur in seltenen Fällen wird diese auch unterstützt.
Keine gute Bezahlung. Urlaubsanspruch gering. Betriebliche Altersvorsorge wird subventioniert.
Kein besonderes Engagement seitens des Arbeitgebers.
Mit einigen Kollegen herrscht ein guter Zusammenhalt. Gesehen auf das gesamte Unternehmen eher weniger.
Den Vorgesetzten fehlt jegliche soziale Kompetenz. Persönliche Gespräche sind eher die Seltenheit, hier werden Probleme i.d.R. per Mails angesprochen. Gelöst werden so nur die wenigsten.
Technik ist ok. Räume sind klimatisiert.
Kommunikation findet fast nur über Mail statt.
Hier wird wohl kein Unterschied gemacht. Eine Frau sitzt zumindestens im Vorstand.
Nichts besonderes erwähnenswertes.
Ich finde es nicht gut, dass alle Jobs und Aufgaben ins Ausland ausgelagert werden.
Durch die vielen Auslagerungen, besteht Unsicherheit. Die Mitarbeiter wissen nicht woran sie sind und wie es weiter geht für sie. Es gibt vom Vorstand nur vage Informationen zu Plänen für die Zukunft.
Ich konnte mich weiterbilden und wurde dabei finanziell unterstützt.
Es gibt Prämien, Weihnachtsgeld und Zuschüsse zur Altersvorsorge
Bis auf wenige Ausnahmen ist sich im Grunde jeder selbst der Nächste und versucht, seinen Hintern zu retten.
Keine Auffälligkeiten
Ich habe eine rumänische Vorgesetzte, was zu vielen Missverständnissen aufgrund der Sprachbarierre führt.
Ansich sind die Räumlichkeiten gut. Jedoch habne wir monatlich ein "Räumchen" wechsel dich und ziehen ständig im Haus um.
Unter den Kollegen gut, gegenüber Vorgesetzten und von Vorgesetzten schlecht.
keine Auffälligkeiten. Wir haben sogar eine Dame im Vorstand.
Mein Aufgabengebiet war bis jetzt sehr interessant und anspruchsvoll und hat mir Spaß gemacht.