15 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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15 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,6 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Bis vor einiger Zeit tatsächlich sehr vieles. Ich bin lange wirklich gern zur Arbeit gekommen und habe mich im Unternehmen wohlgefühlt.
Durch die aktuellen Entwicklungen hat sich das leider grundlegend geändert. Mittlerweile ist man eher nur noch anwesend und versucht, das durch die Umstrukturierung hinterlassene Chaos irgendwie zu verwalten.
Am meisten stört mich, wie innerhalb relativ kurzer Zeit aus einem Arbeitgeber, bei dem ich wirklich gerne gearbeitet habe, ein Unternehmen geworden ist, bei dem ich aktuell kaum noch eine klare Perspektive erkennen kann.
Die massive Kündigungswelle, Sparmaßnahmen, fehlende Kommunikation und aus meiner Sicht teilweise nur schwer nachvollziehbare Personalentscheidungen haben viel von dem zerstört, was vorher gut funktioniert hat. Besonders problematisch empfinde ich, dass Entscheidungen getroffen werden, deren Auswirkungen auf den operativen Alltag und die Baustellen scheinbar nicht ausreichend berücksichtigt wurden.
Es ist weiterhin jede Menge Arbeit vorhanden, gleichzeitig fehlen nun wichtige Mitarbeiter, um diese Arbeit überhaupt vernünftig abdecken zu können. Dazu kommen ungeklärte Zuständigkeiten und die Frage, wie es mit vielen Aufgaben zukünftig weitergehen soll.
Das eigentlich Frustrierende daran: Viele der aktuellen Probleme wirken auf mich nicht unvermeidbar, sondern wie die Folge von Entscheidungen, bei denen zu wenig darauf geschaut wurde, was diese in der Praxis auslösen.
Ich hätte mir gewünscht, dass vor solch weitreichenden Maßnahmen stärker mit den Menschen gesprochen wird, die das operative Geschäft jeden Tag am Laufen halten.
Aus meiner Sicht wäre es wichtig, bei weitreichenden Entscheidungen wieder stärker die tatsächlichen Abläufe und Bedürfnisse an der Basis einzubeziehen. Aktuell entsteht bei vielen der Eindruck, dass das Unternehmen sehr stark von den Vorgaben aus Frankreich getrieben wird.
Dass in wirtschaftlich schwierigen Situationen auch schmerzhafte Entscheidungen notwendig sein können, ist nachvollziehbar. Entscheidend ist jedoch, vorher genau zu prüfen, welche Konsequenzen diese Entscheidungen für Personal, laufende Projekte und den täglichen Betrieb haben. Aus meiner Sicht wären einige der heutigen Probleme bei einer vorausschauenderen Planung vermeidbar gewesen.
Mein größter Verbesserungsvorschlag wäre daher: öfter raus aus dem Büro und näher an die operative Basis. Sich persönlich ein Bild davon machen, wie die Arbeit tatsächlich funktioniert, mit den Mitarbeitern vor Ort sprechen und deren Erfahrungen in Entscheidungen einbeziehen. Entscheidungen vom Schreibtisch aus können auf dem Papier sinnvoll erscheinen, in der Praxis aber ganz andere Folgen haben.
Die Arbeitsatmosphäre hat sich durch die große Kündigungswelle und die umfangreichen Sparmaßnahmen aus meiner Sicht massiv verschlechtert. Die Stimmung erlebe ich mittlerweile als sehr angespannt und die Motivation hat deutlich nachgelassen.
Für mich entsteht zunehmend der Eindruck, dass es weniger darum geht, gemeinsam an einer langfristigen Zukunft des Unternehmens zu arbeiten, sondern vielmehr darum, den laufenden Betrieb irgendwie aufrechtzuerhalten. Aufgrund der aktuellen Entwicklung fällt es mir persönlich schwer, noch eine positive Zukunftsperspektive für das Unternehmen zu erkennen.
Das Image des Unternehmens habe ich schon in der Vergangenheit eher als durchwachsen wahrgenommen. Durch die aktuellen Entwicklungen hat es sich aus meiner Sicht nochmals deutlich verschlechtert.
Die Kündigungswelle, die personellen Veränderungen und die teilweise ungeklärten Zuständigkeiten bleiben meiner Wahrnehmung nach auch im Kontakt mit Auftraggebern nicht unbemerkt. Gerade die derzeitigen Kommunikations- und Personalprobleme vermitteln aus meiner Sicht kein besonders positives Bild nach außen.
In meinem Fall gut. Die Arbeitszeiten sind klar geregelt und planbar, sodass ich mit der Work-Life-Balance insgesamt zufrieden bin.
Die Möglichkeiten zur Weiterbildung empfinde ich eher als ausbaufähig. Strukturierte Angebote zur fachlichen oder persönlichen Weiterentwicklung habe ich nur begrenzt wahrgenommen.
Bei der internen Karriereplanung scheint es dagegen manchmal überraschend schnell zu gehen: Wer nicht schnell genug „Nein“ sagt, findet sich möglicherweise schon in einer neuen Position wieder. Einige dieser Personalentscheidungen und die Kriterien, nach denen Positionen vergeben wurden, waren für mich nicht immer nachvollziehbar.
Das Gehalt war insgesamt gut und angemessen, auch wenn es in der Branche durchaus Unternehmen gibt, die besser bezahlen.
Je nach Position ist ein Dienstwagen mit Privatnutzung möglich. Positiv sind außerdem der Tankgutschein bei einem Monat ohne Krankheit sowie die Möglichkeit, je nach Tätigkeit teilweise im Homeoffice zu arbeiten.
Insgesamt war ich mit dem Gesamtpaket zufrieden.
Beim Umweltbewusstsein ist mir grundsätzlich nichts besonders Negatives aufgefallen. Allerdings hatte ich auch nicht den Eindruck, dass dieses Thema im Unternehmen eine besonders hohe Priorität genießt.
Beim Sozialbewusstsein fällt meine Bewertung deutlich kritischer aus. Kündigungen sind für die Betroffenen natürlich nie angenehm. Besonders kritisch sehe ich jedoch, dass im Zuge der aktuellen Kündigungswelle nahezu alle Monteure kurz vor Beginn der Wintermonate gekündigt wurden. Gerade in einem stark baustellenabhängigen Bereich halte ich diesen Zeitpunkt für besonders ungünstig, da die Suche nach einer neuen Beschäftigung während der Wintermonate schwieriger sein kann.
Unabhängig von den wirtschaftlichen Gründen für die Kündigungen hätte ich mir hier aus sozialer Sicht einen anderen Umgang bzw. Zeitpunkt gewünscht.
In meinem direkten Arbeitsumfeld absolut top. Der Zusammenhalt unter den Kollegen ist hervorragend – gegenseitige Unterstützung und ein gutes Miteinander sind selbstverständlich. Besser könnte ich es mir nicht wünschen.
Hier ist mir nichts Negatives aufgefallen. Ältere Kollegen werden nach meiner Wahrnehmung genauso respektvoll behandelt und in den Arbeitsalltag integriert wie alle anderen.
Mit meinen direkten Vorgesetzten bin ich sehr zufrieden. Der Umgang ist fair, respektvoll und die Zusammenarbeit funktioniert sehr gut.
Je höher man allerdings in der Führungsebene schaut, desto kritischer fällt meine Bewertung aus. Dort vermisse ich insbesondere Transparenz, nachvollziehbare Entscheidungen und eine klare Kommunikation gegenüber den Mitarbeitern.
Die grundsätzlichen Arbeitsbedingungen waren für mich lange Zeit gut. Die tägliche Arbeit konnte vernünftig organisiert und durchgeführt werden.
Seit der Umstrukturierung haben sich die Bedingungen allerdings deutlich verschlechtert. Das Problem liegt dabei weniger an den eigentlichen Arbeitsmitteln, sondern an den personellen und organisatorischen Rahmenbedingungen. Es gibt weiterhin viel Arbeit, gleichzeitig fehlen wichtige Mitarbeiter und bei Zuständigkeiten sowie der zukünftigen Aufgabenverteilung besteht aus meiner Sicht noch viel Unklarheit.
Dadurch wird es zunehmend schwieriger, die vorhandenen Aufgaben abzuarbeiten.
Die Kommunikation seitens der Geschäftsführung empfinde ich als sehr unzureichend. Auch nach der Kündigungswelle sind viele grundlegende Fragen weiterhin offen. Insbesondere fehlt es an klaren Aussagen dazu, wie Aufgaben und Verantwortlichkeiten künftig verteilt werden und wer die Tätigkeiten der gekündigten Mitarbeiter übernehmen soll.
Besonders unklar ist für mich, wie die anfallenden Arbeiten auf den Baustellen zukünftig überhaupt abgedeckt werden sollen. Bislang ist nicht nachvollziehbar kommuniziert worden, wer diese Aufgaben nach den Kündigungen übernehmen soll.
Gerade in einer solchen Situation wären Transparenz, klare Zuständigkeiten und eine offene Kommunikation besonders wichtig. Stattdessen bleiben viele Fragen unbeantwortet, was zusätzlich für Unsicherheit sorgt.
In Bezug auf Gleichberechtigung ist mir persönlich nichts Negatives aufgefallen. Grundsätzlich habe ich hier keine schlechten Erfahrungen gemacht.
Einzelne Beförderungen bzw. Personalentscheidungen waren für mich zwar nicht immer nachvollziehbar, einen Zusammenhang mit mangelnder Gleichberechtigung konnte ich dabei jedoch nicht feststellen.
Bis vor Kurzem wurde es nie langweilig. Die Aufgaben waren abwechslungsreich und es gab immer genug zu tun.
Auch nach der Umstrukturierung mangelt es grundsätzlich nicht an Arbeit. Allerdings fehlen aus meiner Sicht mittlerweile wichtige Mitarbeiter und damit teilweise auch die notwendigen Kapazitäten, um die vorhandenen Aufgaben sinnvoll und vollständig abzuarbeiten. Dadurch hat sich die Situation deutlich verändert.
Mitarbeiterverschleiß, hohe Fluktuation , Überstunden werden vorausgesetzt
Führungskultur verbesserungswürdig , Zusammenhalt, Transparenz zu signifikanten Entscheidungen
Durch hohe Belastung angespannt
Work-Life-Balance, gute Gehälter und allgemein gute Arbeitsbedingungen
Die Kommunikation im Unternehmen
Bei "Schlechtleistung" von Kollegen konsequenzen ziehen und nicht auf die anderen die Arbeit verteilen.
Sehr angenehmer Ton im generellem (vorallem für ein Unternehmen in der Baubranche) und es werden einem Freiheiten gelassen
Eher unbekannt
Sehr gut, Homeoffice wird angeboten und auch gerne gesehen
Wenn man sich aktiv bemüht wird einem in der Regel der Raum für Witerbildungen gegeben. Karriereaufstieg auch möglich (meistens aber eher wenn der direkte Vorgesetzte gekündigt hat)
Betriebliche Altersvorsorge, 50€ Tankkarte für jeden Monat den man nicht krank ist und das Gehalt ist echt in Ordnung.
Da kann ich nichts zu sagen.
Sehr gut, man kommt in der Regel mit allen klar
Auch sehr gut, ältere Kollegen werden respektiert.
Der Ton ist im Grunde mehr als angemessen (Vorallem für die Baubranche). Wenn Bauziele nicht erreicht werden, wird großer Druck ausgeübt und Entscheidungen aus dem Managament kommen einem manchmal unüberlegt und hastig vor. Kommunikation ausbaufähig.
Manche Baubüros sind besser, manche schlchter ausgestattet. Wasser und Kaffee sind immer kostenlos vorhanden. Eine Klimaanlage würde zu den 5 Sternen fehlen.
Das ist die Achillesferse des Unternehmens. Die Kommunikation zwischen und in den Projektteams ist schlecht.
Sehr viele Frauen in Führungspositionen, sehr vorbildlich.
Sagen wir mal, es wird auf jeden Fall nicht langweilig.
Abwechslungsreiche Aufgaben, faire Bezahlung, gute Work-Life Balance, offenes Ohr bei Problemen.
Kommunikation transparenter gestalten.
Gute Atmosphäre untereinander. Betriebsklima ist dadurch sehr gut. Kollegen halten zusammen.
Sehr gut. Flexibel und familienfreundlich. Montagearbeit ist hier natürlich zu erwähnen, hier weiß man schon zuvor, auf was man sich einlässt.
Definitiv vorhanden. Hier kann man gerne auf den Arbeitgeber mit Ideen zugehen.
Kann immer mehr sein :) Ist aber fair.
Wie bei "Arbeitsatmosphäre" beschrieben: Sehr gut! Wenn Unterstützung benötigt wird, bekommt man diese :)
Egal ob Mann, Frau, alt, jung oder oder. Alle werden gleich behandelt!
Gut, in manchen fällen würde man sich etwas mehr Kommunikation und Transparenz wünschen. Alles in allem aber gut.
Gute technische Ausstattung. Auf Wünsche wird eingegangen.
Verbesserungsmöglichkeiten gibt es immer. Alles in allem aber gut.
Egal ob Mann, Frau, alt, jung oder oder. Alle werden gleich behandelt!
Abwechslungsreiche Aufgabenfelder sind vorhanden.
Die Bewertung bezieht sich auf die Abteilung in Cunnersdorf bei Radeburg!
Schlechte bis keine Planung und Koordination der Baustellen und der Mitarbeiter. Man weiß früh weder wohin man mit wem fährt und wann man nach Hause kommt. Das wird erst früh im Büro entschieden und man ist dort jeden Morgen quasi überrascht das Arbeiter da sind. Unangenehme Themen werden nicht direkt besprochen sondern über dritte übermittelt.
Unterstützung in der Weiterbildung, Offenes Ohr für Probleme
Die Hierarchiebenen müssten klarer definiert werden
Flexible Arbeitszeiten
Arbeitsklima sehr positiv! - Wertschätzender Umgang untereinander
persönlicher Ausgleich zwischen privat und Arbeit ist gegeben
er hat die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln - Es gibt ausreichend Weiterbildungsmöglichkeiten
Gehalt ist überdurchschnittlich
familiärer Zusammenhalt zwischen den Kollegen
Es werden keine unterschiede gemacht wischen jungen und älteren Kollegen
wertschätzende Zusammenarbeit auf Augenhöhe
Arbeitsumgebung wird nach individuellen Bedürfnissen angepasst
Informationsfluss vollkommen in Ordnung
wird bei uns sehr stark gelebt, ca. 50% Frauen in Führungspositionen
Arbeit macht spaß
Innovative Lösungen im Glasfaserausbau, Umgang mit Kollegen und Vorgesetzten top immer ein offenes Ohr
Nichts
Bekanntheit muss sich noch weiter ausbauen
Man kann Fortbildungen machen und wird gefördert
Baubranche sehr fair
So verdient kununu Geld.