47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Gehälter werden pünktlich bezahlt.
Keine langjährige Planung!
die Bank sollte nicht mit der türkischen Mentalität geführt werden!
Da die Zukunft der Filialen ungewiss ist, keine gute Atmosphäre
Nicht
Alles
Mentalität ändern. An langjährige Mitarbeiter investieren statt neue und billige Kräfte zu suchen.
Urlaub nur 25 Tage was auch gesetzlich. Mehr gibt es nicht.
Gibt es keine. Man bekommt zwar immer was von der HR in Wien wegen interne Stellenausschreibungen, aber diese gilt nur für Österreich.
Hungerlohn! Reinigungskraft bekommt mehr im Monat.
Löhne in Österreich werden schön angepasst aber Deutschland nicht. Tarifvertrag in Österreich mit 38 Stunde die Woche und 13 Monatsgehalt. Die Mitarbeiter in Deutschland bekommen dagegen KEIN Weihnachtsgeld, KEIN 38 WOCHE. Dazu verdienen die Mitarbeiter in Österreich zurzeit mehr als in Deutschland. Lohn Anpassung gibt es nur, wenn man kündigt. Da kommt jemand auf dich zu wenn es zuspät ist.
Wir bekommen essen Gutscheine die leider draußen nicht mehr ausreichen durch die Inflation, nicht mal das wurde seit 10 Jahre angepasst. Alles wird teurer aber denizbank bleibt gleich.
Keine Gleichberechtigung in Deutschland.
Naja wenigstens ist das okay. Aber aufpassen nicht jeden kann man vertrauen hier.
Sehr gut
Motivation und Kommunikation lässt zu wünschen übrig. Wenn man etwas schlecht macht, wird man aber sofort angemeckert.
Mitarbeiter werde nicht mal gefragt. Vorgesetzte machen grade das, auf was sie Lust haben.
Kenne ich nicht.
Keine leider.
Sehr monoton.
Können sehr gut Personal Manipulieren
Nur lügen. Bleibt mal bei der Wahrheit
Hier helfen keine Vorschläge.
Irgendwann hasst man sich , weil es immer Personalmangel gibt und unter Stress gearbeitet wird, damit sich die obere Etage gut fühlt
Abzocker haben keine Images.
Wir sollen froh sein eine Arbeit zu haben. Keine Weiterbildung.
Vorsicht gefragt. Denn wenn was fehlt oder ein Fehler unterlauft muss man selber zahlen.
Keine.
Naja muss man wohl. Wie soll sonst das türkische Geschäft laufen im Bazar.
Teilweise aus Mitleid hat man geholfen. Weil die Umstände dementsprechend waren.
Es wird über den Person geschimpft und gespottet der nicht da ist krank oder frei wie auch immer vor versammelter Mannschaft.
Filiale muss geöffnet werden. Egal ob du stirbst oder was anderes.
Nur lügen und Geschichten hat mit Bank nichts zu tun.
Keine , Männer werden bevorzugt. Bezirksleitung hatte eine Schwäche für Männer.
Laufband Arbeit Türkei Überweisung, für Leute die man evtl. in einer Veranstaltung eingeladen hat.
Dringend die Gehaltspolitik verbessern
Der Hauptgrund für die gute Arbeitsatmosphäre sind die Kollegen.
Kleine Bank in DE aber gross in der Türkei
Definitiv besser geworden durch die Einführung von gewissen flexiblen Arbeitszeiten. Man kann auch Termine wahrnehmen ohne schief angeguckt zu werden.
Man muss sich selbst um Weiterbildungen kümmern. Werden akzeptiert sofern auch nützlich für die Bank. Viel nach oben kann man aber hier nicht.
Man bekommt Essenschecks,BVV und Vermögenswirksame Leistungen.
Gehalt kann in Frankfurt mit anderen Banken nicht mithalten. Gehaltsanpassungswünsche werden ignoriert. Mikrige Beträge wenn überhaupt
Keins vorhanden
Das Beste in der Firma ist der Kollegenzusammenhalt. Keine Ellenbogengesellschaft, jeder ist hilfsbereit und nicht hinterlistig. Sehr junges Team dazu.
Meiner Erfahrung nach gut
Wie gesagt... in Frankfurt alles top, in Wien na ja
Grossraumbüro - kann schnell laut werden, auch dadurch bedingt, dass man am Hbf/Willy Brandt Platz arbeitet. Klimaanlagen vorhanden. HO wurde sehr schnell umgesetzt.
Systeme, Technik und EDV zum Teil sehr veraltet.
In Frankfurt hat sich die Kommunikation zum Positiven verändert, jedoch wenig Kommunikation aus Wien und keine Möglichkeit etwas verändern zu können.
Kein Unterschied zwischen Mann und Frau oder jung und alt
Die Aufgaben sind teilweise monoton, jedoch werden teilweise neue Aufgaben eingestreut.
In HR investieren. Die Human Resources Abteilung ist eine absolute Katastrophe. Faul, unfähig und frech. Ebenso bei der IT habe ich mich gefragt, wie die Mitarbeiter hier arbeiten können. Arbeiten, die 5 Min beanspruchen dauerten dort 2 Stunden. Nichts funktioniert in dem Unternehmen. Von der Kommunikation hin bis zur Technik.
Unglaublich unentspanntes Arbeitsklima. Vor allem wenn man nicht türkischsprachig und Familienmitglied eines anderen Kollegen ist.
Zero. Die Arbeitskollegin, die ich hatte hat mir von Tag 1 zu spüren gegeben, dass sie alles weiß, ich nichts weiß und absolut unfähig sei. Soziale Kompetenzen leider auf der Strecke geblieben.
Leider war meine Vorgesetze ziemlich chaotisch, vergesslich und schien im Allgemeinen wenig Überblick zu haben.
Nicht vorhanden, keiner hat eine Ahnung von nichts.
Es gab auch durchaus spannende Aufgaben, ja. Hilft aber nicht viel, wenn man sich sonst extrem unwohl in der Arbeit fühlt.
Fällt mir nichts ein
Profesionalität fehlt, Mitarbeiter wurden immer wieder aufgefordert an Wochenenden Marketingaufgaben, die eigentlich nicht ihr Aufgabengebiet sind, zu übernehmen. Damit zusätzliche Werbekosten eingespart werden.
Kassendifferenzen mussten aus eigener Tasche gezahlt werden. Überstunden standen an der Tagesordnung, die am Ende des Monats automatisch ohne Vergütung gelöscht wurden.
Etwas mehr Vertrauen in die Mitarbeiter.
Erstaunlicherweise hat mein Arbeitgeber die Situiation in der Corona-Krise gut im Griff. Homeoffice läuft sehr gut, wobei teilweise mit eigener Ausstattung (Laptop) gearbeitet wird.
Das Arbeitsklima ist größtenteils eher unangenehm. Dies merkt man insbesondere, wenn man bestimmte Abteilungen betritt. Die Mitarbeiter unter sich, verstehen sich eigentlich gut, jedoch wird die Stimmung vom Verhalten der Vorgesetzten negativ beeinflüsst.
Ich würde nie schlecht über meinen Arbeitgeber reden. Genau so wenig würden es auch andere Kollegen tun, die noch im Unternehmen sind. Ob dies jedoch der Wahrheit entspricht, bezweifele ich.
Auf die Belange der Mitarbeiter wird meines Erachtens in Bezug auf Urlaub Rücksicht genommen, jedoch ist die Rücksichtnahme auf familiäre Belange eher schwach. Darüber hinaus sind Benefits wie Fittnessstudio-Zuschüsse, Sport-Veranstaltungen u. sonstige Vorteile in Deutschlad nicht vorhanden. In Österreich sieht es anders aus.
Ich würde eher sagen, dass man in diesem Unternehmen weiterkommt, wenn man sich gut mit der höheren Ebene versteht. Dabei spielt Wissen und Erfahrung eher eine untergeordnete Rolle. Wer ohne Entscheidungsfreiheit leiten möchte, ist hier gut aufgehoben. Auf Anfragen zu Weiterbildung wird oft nicht reagiert.
Unter dem üblichen Standard. Die Gehälter entsprechen nicht der Erfahrung, dem Wissen und der Leistung der Mitarbeiter. Aus diesem Grunde werden zu den eher schlechten Konditionen fast nur nicht qualifizierte unerfahrene Personen eingestellt. Es wird bei den Leistungen auch stark zwischen Zentrale in Österreich und Deutschland unterschieden.
Es wird meines Erachtens viel Werbematerial entsorgt, was an mangelnder Planung der Werbung liegen dürfte.
Der Kollegenzusammenhalt ist lediglich in bestimmten Abteilungen und unter bestimmten Kollegen gegeben. Man sollte jedoch vorsichtig sein und nicht jedem blind vertrauen .
Ältere Arbeitnehmer werden meiner Meinung nach nicht wertgeschätzt und auch nicht besonders gefördert. Das Wissen und die Erfahrung scheint leider zweitrangig zu sein. Es werden immer junge nicht qualifizierte Mitarbeiter eingestellt.
Das Vorgesetzenverhalten ist gegenüber Mitarbeitern größtenteils sehr schlecht. Es fehlt, finde ich, hauptsäclich an Respekt. Manchmal kommt es mir vor, dass der Mitarbeiter eher als "Arbeitsmaschine" als ein Mensch betrachtet wird. Dies liegt meiner Meinung nach teilweise an dem enormen Druck, welcher vom Management ausgeübt wird und welchem die Vorgesetzten nicht gewachsen sind . Vorgesetze haben keine Entscheidungsfreiheit, müssen jedoch immer geradestehen, wenn etwas nicht läuft.
Vebesserungswürdig. Teilweise funktioniert die Heizug nicht, Fenster lassen sich nicht öffnen, PC`s sind teilweise veraltet.
Die Kommunikation unter und in den Abteilungen ist eher schlecht. Dies liegt meines Erachtens daran, dass die Mitarbeiter entweder sprachlich nicht in der Lage sind, sich mit nichttürkischsprechenden Kollegen zu verständigen oder daran, dass die Richtlinien, auf welche die Kommunikation eigentlich basiert, nicht beherrscht werden.
Es herrscht schon Gleichberechtigung, was die Aufstiegschancen angeht, jedoch stehen Frauen mit Kindern und evtl. Teilzeitanstellung eher schlechter als Andere da. Teilweise habe ich das Gefühl, dass aus diesem Grund keine jungen Frauen eingestellt werden.
Die Aufgabenbereiche sind schon interessant. Auf eine gerechtere Aufgabenverteilung sollte mehr Wert gelegt werden.
Damit die Bank langfristig erfolgreich ist, sollte die Ziele und die Wege überdacht werden.
Die Arbeitsatmosphäre ist an und für sich ganz in Ordnung. Ob vertrauen herrscht? Dafür würde ich meine Hand nicht ins Feuer legen.
Leider nicht gerade besonders gut, da es an der Kompetenz einzelner Personen scheitert. Es zieht sich durch die gesamte Bank. Die Vorgesetzten geben die Unzufriedenheit nicht an die Zentrale weiter. Wie soll sich da was ändern, aber es wird immer alles schön geredet. Deswegen haben sich bereits Mitarbeiter für einen anderen Arbeitgeber entschieden obwohl sie gerne geblieben wären. Die Vorgesetzten sollten dieses Thema doch etwas ernster nehmen.
Leider ist der Begriff Work-Life-Balance in der Kultur ein Fremdwort. Rücksicht kommt an 2. Stelle. Es wird für die Mitarbeiter in Deutschland nichts angeboten. Kein Förderung zu sportlichen Aktivitäten und etc.. Scheint in der Zentrale doch etwas anders zu sein.
Es gibt bestimmt auch schlechtere Arbeitgeber. Allerdings wird zwischen der Zentrale sehr stark unterschieden und gefühlt ist die Zweigniederlassung das Schlusslicht und entsprechend auch so eingestuft
Es ist schwierig dieses über die Sterne zu bewerten aber im großen und ganzen ist es nicht schlecht. Jedoch gibt es auch keinen positiven Beispiele.
Das ist auch total in Ordnung.
Im großen und ganzen kann ich sagen, dass es meines achtens nach nicht gewollt ist, die Abteilungen zu wechseln, auch wenn es vereinzelt vorkommt. Wahrscheinlich da, wo das Verhältnis zwischen Mitarbeiter und Vorgesetzten relativ gut ist.
Nun es gibt viele Dinge, wenn es um die Arbeitsbedingungen geht und deswegen kommt eine kleine Aufzählung.
- Die Heizungen haben lange nicht ordentlich funktioniert
- Die Fenster liessen sich nicht ordentlich öffnen und schließen
- Die Klimaanlagen waren nicht in Ordnung. Es gabe eine Anpassung aber ohne sich professionellen Rat zu holen. Da kann die Investition auch mal ganz schnell in die falsche Richtung gehen
- Der Geräuschpegel von draussen ist trotz geschlossener Fenster sehr laut
- Systeme sind nicht gerade die besten
Natürlich interessiert bestimmte Punkte die Verantwortlichen nicht wirklich, weil diese nicht unter diesen Bedingungen arbeiten müssen.
Dieser Punkt ist wirklich ein Thema. Es wird zu wenig kommuniziert weil alles geheim gehalten wird und kein vertrauen gegenüber den Mitarbeitern vorhanden ist. Liegt wahrscheinlich an der Erfahrung der Bank. Da in der Kultur doch sehr viel gemauschelt wird. Zusätzlich findet zwischen der Zentrale in Österreich und Deutschland fast gar keine Kommunikation statt. Deutschland ist wie das letzte Licht im Glied. Könnte viel professioneller und schneller sein. Verbesserungswürdig!
Das ist soweit in Ordnung.
Da es sich um eine nicht so große Bank handelt und nicht viele Produkte angeboten werden gibt es ausser der persönlichen Weiterbildung nicht viel Möglichkeiten. Natürlich bietet die Bank bestimmte Seminare in eigen Regie an aber auch hier spielen die kulturellen Unterschiede eine große Rolle. Die Mentalität ist doch eine andere und das bezieht sich auf das Verständnis, Umsetzung, Ausführung, Auffassung und etc.
Er gibt sehr tolle Ideen. Er ist immer hilfreich.
Er ist immer böse. Er hat keine self control
In der schlecte Zeiten könnte er ruhig bleiben
jeder ist hinterhältig und versucht zu überleben
Alle haben angst und heben ihre Gelder ab
Überstunden gibt es immer werden nicht bezahlt und dürfen nicht abgebummelt werden
Wen Sie Jungs Gutaussehend und Privat Zeit haben für Vorgesetzte geht alles
Kein Tarif Keine Lohnerhöhung auch nach 4 Jahren nicht Mindestlohn
Gibt es nicht alle versuchen irgendwie durchzukommen man geht über leichen
Sehen optisch nicht gut aus deswegen werden sie nicht benutzt
Es wird alles Schlecht geredet
Frauen haben es immer leichter durch extras ;)
Gibt es keine Bank wurde an Araber verkauft Produktportfolio ist kaum vorhanden
So verdient kununu Geld.