47 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
kununu Prüfprozess
47 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 2,2 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Die Arbeitsatmosphäre wird nicht nur durch das Miteinander im Unternehmen, sondern auch durch die Arbeitsumgebung erheblich beeinträchtigt. Der Standort im Bahnhofsviertel bringt regelmäßig Probleme im direkten Umfeld mit sich. Vor dem Gebäude halten sich häufig Drogenabhängige auf, zudem kommt es immer wieder zu Verschmutzungen im Eingangsbereich.
Auch die Büroräume selbst entsprechen aus meiner Sicht nicht den Anforderungen an einen angenehmen Arbeitsplatz. Die Räume sind sehr klein, häufig stickig und teilweise zu laut. Im Sommer funktioniert die Klimaanlage nicht zuverlässig, während im Winter die Heizung wiederholt ausgefallen ist. Insgesamt erschweren diese Rahmenbedingungen ein konzentriertes und angenehmes Arbeiten.
Das Unternehmensimage ist aus meiner Sicht eher schwach. Insbesondere in Österreich hatte ich den Eindruck, dass das Unternehmen keinen guten Ruf genießt. Auch im privaten Umfeld wurde mein Arbeitgeber häufig kritisch wahrgenommen. Persönlich fiel es mir zunehmend schwer, mich mit dem Unternehmen zu identifizieren.
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Die Möglichkeiten zur Weiterbildung und beruflichen Entwicklung sind aus meiner Sicht begrenzt. Notwendige Schulungen oder Fortbildungen wurden wiederholt mit Verweis auf Kosten abgelehnt. Dadurch fehlten teilweise wichtige Entwicklungsmöglichkeiten, die sowohl den Mitarbeitenden als auch dem Unternehmen zugutekommen könnten.
Das Gehalt empfinde ich im Vergleich zu ähnlichen Positionen als unterdurchschnittlich. Auch die angebotenen Zusatzleistungen sind eher begrenzt. Neben Sodexo-Gutscheinen und Wasserspendern gibt es nur wenige Benefits, die aus meiner Sicht einen nennenswerten Mehrwert bieten.
Ein erkennbares Umwelt- oder Sozialbewusstsein war aus meiner Sicht kaum vorhanden. Entsprechende Maßnahmen oder Initiativen spielten im Arbeitsalltag keine sichtbare Rolle und wurden, soweit für mich erkennbar, nicht aktiv gefördert oder kommuniziert.
Der Zusammenhalt im Team ist insgesamt gut. Kolleginnen und Kollegen unterstützen sich gegenseitig und der Umgang untereinander ist respektvoll. Trotz der schwierigen Rahmenbedingungen konnte man sich im Arbeitsalltag aufeinander verlassen.
Der Umgang mit älteren Kolleginnen und Kollegen lässt sich aus meiner Sicht nur eingeschränkt beurteilen, da im Arbeitsumfeld nur wenige bzw. keine langjährig älteren Mitarbeitenden mehr vertreten waren. Dadurch war es schwierig, diesen Aspekt umfassend zu bewerten.
Das Verhalten der Vorgesetzten hat mich enttäuscht. Zusagen und getroffene Vereinbarungen wurden aus meiner Sicht mehrfach nicht eingehalten oder nachträglich anders dargestellt. Zudem hatte ich wiederholt den Eindruck, dass Informationen nicht vollständig oder nicht wahrheitsgemäß kommuniziert wurden. Dadurch wurde das Vertrauen in die Führungsebene erheblich beeinträchtigt.
Die Arbeitsumgebung ist aus den bereits beschriebenen Gründen insgesamt sehr belastend. Sowohl die räumlichen Bedingungen als auch das unmittelbare Umfeld des Standorts wirken sich negativ auf den Arbeitsalltag aus und erschweren ein konzentriertes und angenehmes Arbeiten.
Die interne Kommunikation ist aus meiner Sicht unzureichend. Wichtige Informationen werden häufig verspätet oder gar nicht weitergegeben, sodass Mitarbeitende lange im Unklaren bleiben. Entscheidungen werden nicht transparent erläutert und die Kommunikation wirkt insgesamt wenig offen.
Zudem hatte ich mehrfach den Eindruck, dass Aussagen des Managements nicht mit den tatsächlichen Entwicklungen übereinstimmten. Das hat das Vertrauen in die Unternehmensführung erheblich beeinträchtigt. Eine ehrlichere, transparentere und frühzeitigere Kommunikation wäre dringend wünschenswert.
Die Qualität der Ausdrucke, nettes Papier.
Auch dafür keine Zeit.
Keine Zeit dafür.
Purer Rassismus gegenüber Menschen, die nicht Türken und Muslime sind.
Tja …
Ganz okay.
Rate mal. ;)
Schlecht, wenn Du kein Türke und Muslim bist.
Keine Ahnung.
Falschheit, Lästern auf Türkisch, Heuchelei.
Selbiger Umstand.
Katastrophal, meine kann kein Deutsch, hat in Österreich die Hauptschule geschafft, danach Geburten. Sie versteht nichts und ist die Vorgesetzte für den deutschsprachigen Kundensupport und verdient über € 6.000,- netto monatlich … denn sie ist eine Türkin und Muslimin.
Ganz okay.
Ignoranz, kein Grüßen, widerwilliges Dulden der Person, denn da ist einer kein Türke und Muslim.
Sofern du Türke und Muslim bist.
Stupide, aber alle tun so, als wären sie Mediziner …
Kantine
streng mit ho regelung
mehr homeoffice gleitzeit
Dass die Kollegen und Kolleginnen in Frankfurt sich ihren Zusammenhalt untereinander bewahren und dass es immer mal wieder eine Führungskraft gibt, die sich wirklich versucht einzusetzen und motiviert ist.
Die Ignoranz, die den Bedürfnissen der Mitarbeiter:innen entgegen gebracht wird und die Überheblichkeit, mit der man meint, jeder ist ersetzbar und man solle froh sein, in DE/AT zu arbeiten für die DenizBank, denn in der Türkei seien die Bedingungen ja noch ganz andere (frei zitiert).
Alles hängt an der Struktur, dem Umgang, der Kultur des Miteinanders, die etabliert sind. Wie beschrieben sind diese nicht von Wertschätzung, offener, ehrlicher Kommunikation usw. geprägt. Man müsste schon überall als ganzes ansetzen, um tatsächliche Veränderungen zu bewirken. Vor allem sollte man den Mitarbeitern einfach mal zuhören und sie ernst nehmen. Aus Frankfurt wurde oft und deutlich kommuniziert, wie man sich behandelt fühlt und was man sich wünschen würde. Umsetzung folgt (bisher leider) nicht.
Am Standort Frankfurt hält man untereinander schon zusammen, sodass die Atmosphäre aufs Miteinander bezogen gut ist. Die Führung, Entscheidungen und Nicht-Entscheidungen und der Umgang mit den Frankfurter / deutschen Mitarbetiern von der Zentrale in Wien aus führen aber zu einer Atmosphäre, in der sich niemand richtig wertgeschätzt fühlt und eine Ziel- und Perspektivlosigkeit wahrgenommen wird, die demotivierend wirkt. Das Büro der Zentrale wurde von 4 auf 2 Stockwerke geschrumpft, was zwar auch mit Verkleinerungen gewisser Abteilungen einherging. Die vorgenommenen "Aufbesserungsmaßnahmen" wirken aber mager zu der urpsprünglichen Idee, in neue, moderne Büroräume umzuziehen. Beispielsweise ist die Büroaustattung/-möbel alt/nicht modern, es ist laut, die Fenster sind weder schall- noch lufzugdicht, sodass man Straßenbahn etc. deutlich hört, Klimaanlagen funktionieren nur punktuell, falls sie nicht ganz ausfallen (Filialräume diesen Sommer).
Ausbaufähig. Es gibt generell wenig Überstunden, wobei diese aber bei den neueren Verträgen der letzten Jahre auch als monatlich mit abgegolten gelten bis 25 Stunden/Monat (so zumindest bei mir). Es gibt 7 Tage Home Office im Monat, die man allerdings im Backoffice nicht mehr flexibel verteilen darf, sondern sich an verschiedene Vorgaben halten soll, die nie mit Begründung dargelegt wurden. Die "neueren" Verträge haben 25 Tage Urlaub, mehr als das gesetzliche Muss, aber auch nicht genau so viel oder mehr als andere Arbeitgeber bieten. Immerhin wurden die Arbeitszeiten, die für alle Backoffice-Mitarbeiter:innen von 9-18 Uhr galten, so aufgeweicht, dass man flexibler starten und enden kann, solange eine Person im Team jeden Tag bis 17:30 Uhr da ist. Der "Spätdienst" wird mit Abhängigkeiten zu den Öffnungszeiten der Filialen begründet, wo aber faktisch nur wenig Zusammenhang besteht, da nach 16:30 Uhr praktisch keine Anfragen reinkommen.
Wie bereits beschrieben, Beförderungen mehr auf Zugehörigkeitsjahren basierend und auf dem, was die Bank bzw. die oberste Führung als "Loyalität" wertet und ins Führungsschema passend, statt auf Fähigkeiten und Eigenschaften, die eigentlich Führungskräfte ausmachen sollten. Karriere anders als Führung nur bedingt möglich, Spezialistenlaufbahn gibt es nicht. Man kann theoretisch zu anderen Abteilungen wechseln, aber auch das wird oft genug abgelehnt. Zur Weiterbildung wird nur das Minimum angeboten, externe "teure" Schulungen alle paar Jahre mal für einen Mitarbeiter nach viel "Kampf" mit der HR. Angeblich wurde dies auch durch die Prüfung bemängelt, woraufhin dann die Führungskräfte der Abteilungen "Schulungsunterlagen" erstellen sollten, damit die Abteilungen sich untereinander gegenseitig "schulen"/"weiterbilden" können.
In der Niederlassung versucht man zusammenzuhalten, weil man sich "in einem Boot" sieht, und hilft sich untereinander aus. Es gibt aber Situtionen, wo Abteilungsleiter hier von Wien aus so "an die Wand gespielt" werden, dass sie keine andere Wahl sehen, als sich zunächst ums Wohlergehen der eigenen Abteilung zu kümmern, auch wenn das Abstriche/Nachteile für andere Abteilungen bedeutet. Das ist schade und schadet dem Zusammenhalt.
Hängt stark vom Vorgesetzten ab. Einer der Geschäftsleiter der Niederlassung hat einige Jahre viel Gutes geleistet und sich für die Belange der Niederlassung eingesetzt. Leider ist dieser jetzt auch gegangen und es gibt für das Backoffice gar keinen direkten Vorgesetzten in Deutschland mehr. Es gibt in der gesamten Bank (Wien mit einbezogen) genug Personen in Führungspositionen, die einfach aufgrund der Jahre ihrer Zugehörigkeit befördert wurden, weil es keine andere Weiterentwicklungsstruktur (auch finanziell nicht) gab bzw. oftmals noch nicht gibt. Besagte Personen bringen nicht unbedingt Führungseigenschaften mit und wurden/werden auch nicht geschult/zu Seminaren geschickt. Die gesamte Führungsstruktur der Bank basiert weitestgehend auf Mikromanagment statt Delegation, Kontrolle statt Vertrauen und so weiter. Durch bestehende und neue Maßnahmen zur Etablierung dieser Strukturen kann man nur den Eindruck haben, dass dies so gewünscht ist und so bleiben soll.
In Frankfurt gibt es Bemühungen, die Kommunikation zu erweitern und zu verbessern. Es kann jedoch auch hier nur kommuniziert werden, was man aus Wien erfährt. Erschwert wird das dadurch, dass Informationen im Nachhinein aus Wien "geändert" werden. Von dort selbst kommt wenig bis gar keine gehaltvolle Kommunikation mit wirklichen Inhalten. Zum Beispiel wurde trotz Freistellung des bisherigen Geschäftsleiters seit August bisher nicht offiziell kommuniziert, wer sein Nachfolger wird und für welche Themen dieser konkret Ansprechpartner sein soll. Was im Intranet veröffentlicht wird zeugt von Selbstdarstellung bzw. Initiativen für die Wiener Kolleg:innen, die man ihnen zwar gönnt, aber die einem entweder nicht im selben Maße oder gar nicht zuteil werden. Daher wird die Art der (Nicht-)Kommunikation oft als vage aufgefasst. Auch sollte man sich nicht mit Aussagen bzw. Zusagen widersprechen, wie zum Beispiel zum Thema Filialschließungen passiert, da das schlicht zu Unglaubwürdigkeit und mangelndem Vertrauen führt.
Die Sachbearbeitung im Backoffice ist naturgemäß repetetiv, kann aber zum Teil mit einzelnen Sonderaufgaben aufgepeppt werden. Ich persönlich hatte durch einen entsprechenden Vorgesetzten, der mir durchaus viel zutraute und nicht aufs Mikromanagement zurückgefallen ist, die Möglichkeit, viele Aufgaben außerhalb des "Tagesgeschäfts Sachbearbeitung" wahrzunehmen, die für mich interessant waren und mich herausgefordert haben.
Nix
Gedühlt alles heutzutage
Sowohl hier als auch in der TR
"Fleixlbe Arbeitszeiten" wurden eingeführt, in dem man ein Stunde früher gehen konnte.
Wird kein Wert darauf gelegt
Im Vergleich zu anderen Banken in einer Bankenstadt wie Frankfurt... Mindestlohn
Keine
Das einzig Positive an dieser Bank
In Frankfurt gut, in Wien katastrophe, da von oben herab geblickt und nur leere Versprechungen gegeben wurden
Alles sehr alt und abgenutzt.
Haste was, biste was. Haste nix biste nix. Nach dem Motto
Werden in DE alle gleich schlecht behandelt. In Wien alle wie Könige. Große Unterschiede in Gehalt, 13/14. Gehalt, Teamevents, Benefits. Etc. MA in DE sind zweite Klasse
Zu monoton und farblos
Ich glaube, dass kommt bei den Kommentaren oben schon deutlich zum Ausdruck.
Einfach Kollegen in Wien und Frankfurt gleich behandeln. Auch beachten, was bei anderen Arbeitgebern üblich ist.
In Frankfurt halten alle zusammen als Leidensgenossen. Das ist schön. Aber aus der Zentrale in Wien erhält man wenig bis keine Unterstützung, dass man sich wohlfühlt.
In Deutschland zumindest kein gutes. Weder bei Kunden, mangels Produkte (Girokonto ohne Karte!), noch am Arbeitsmarkt. Dafür haben zu viele (ex-)Kollegen u. a. auf kununu schon die Situation beschrieben. Wundere mich ein wenig, woher die wenigen positiven Bewertungen kommen!?
Es gibt nur 25 Tage Urlaub. Also weniger als bei Banken in Frankfurt üblich bzw. im Bankentarifvertrag vorgesehen. Dafür arbeiten wir 40 Stunden die Woche. In Wien nur 38,5. Dafür gibt es dort noch 5 Feiertage mehr.
Restriktive Handhabung der Home Office Tage in manchen Abteilungen.
Wird nicht gerade groß geschrieben bei der Deniz Bank. In Frankfurt auch nicht viel möglich. Wird eher alles reduziert.
Eher unter dem üblichen. 12 Gehälter. Kein Weihnachtsgeld. Kein Urlaubsgeld. Keine Inflationsausgleichsprämie. Wie ist das nochmal in Wien?
Wüsste nicht wo. Keine Mülltrennung. Keine sozialen Aktionen, wie ich sie von anderen Arbeitgebern her kenne.
Siehe oben. Am Standort Frankfurt sehr gut.
Zuletzt versuchte man, auch langjährige Kollegen los zu werden. Stellen werden abgebaut bzw. nach Wien verlagert.
Auch hier muss man unterscheiden zwischen Frankfurt und Wien. Wobei die meisten Vorgesetzten inzwischen in Wien sitzen. Man hat oft den Eindruck, dort interessiert man sich weniger für die Kollegen und die Arbeit hier.
Leider ist auch ein Geschäftsleiter gegangen, der sich sehr bemüht hat. Nun in Wien immer mehr Vorgesetzte direkt aus der Türkei, die österreichischen und deutschen Markt nicht kennen, kein Deutsch sprechen (wollen) und einen sehr türkischen Führungsstil pflegen.
Schlechte Lage im Bahnhofsviertel.
Langsame IT Anbindung, schlechte, alte Systeme aus der Türkei übernommen.
Büro und Möbel nicht modern. Fenster zugig. Im Sommer zu warm, im Winter zu kalt. Kein Schallschutz zur lauten Straße hin.
Wenig gemeinsame Aktivitäten die angeboten werden. Schön zu sehen im Intranet, dass dies in Wien anders läuft. Fühlt man sich ein wenig wie ein Mitarbeiter zweiter Klasse.
In Frankfurt wurde es versucht durch einen regelmäßigen Newsletter und andere Maßnahmen. Auch hier wieder, von Wien aus wird man ignoriert. Die Personalabteilung ist nach meiner Meinung schlecht organisiert. Zwischenzeugnisse brauchen z. B. mehrere Monate.
Frauen, Männer, jung, alt. Alle werden gleich (schlecht) behandelt.
Die Bank hat nicht viele Produkte. Insofern überschaubare Aufgaben. Wenig Abwechslung. Einiges wurde auch in den letzten Jahren nach Wien übergeben.
Kollegen / Arbeitsatmosphäre
Gehalt.
Benefits
Urlaubstage 25 Tage …
Kein jobticket
Keine Weihnachtsfeier
Mehr Geld in langjährige Mitarbeiter investieren.
Die Atmosphäre kann ich nur loben. Tolle Kollegen !
Sehr sehr schwierig
Eines der Gründe weshalb ich gekündigt habe .
Super Kollegen ! Außer Vorstand und Vorgesetzte !
Es wurden immer neue Mitarbeiter eingestellt und nie in langjährige Mitarbeiter investiert . Von einer gehaltsanpassung kann man nur träumen. Auch wenn man sich sehr viel Mühe gab …
Es wird von den Vorgesetzten nichts ernst genommen. Man kommt an Vorgesetzte schwer ran . Es wird auf keine Meinung eingegangen !!
In Österreich werden die Mitarbeiter viel besser bezahlt und haben die erst Niederlassung in einer sozial starken Gegend wobei wir für sehr wenig Geld am Bahnhofsvietel gearbeitet haben .
Ein guter Sprungbrett!
Nichts
Keine Wertschätzung
Verbesserungsvorschläge werden nicht akzeptiert
Sehr schlecht, jeder ist Egoist, Einzelkämpfer
Sehr schlecht
Keine Weiterbildungsmöglichkeiten
Es gibt immer nur die jährliche mindest Erhöhung, sonst keine Gehaltserhöhungen
Es gibt dort nur Machtkämpfe
Werden genauso schlecht behandelt wie andere
Behandeln die Mitarbeiter sehr schlecht
Immer unterbesetzt, nur stress
Keine gute Kommunikation in der Abteilung und zwischen den Abteilungen
Keine Gleichberechtigung, nur Schleimer und Lieblinge werden bevorzugt
Sind nicht offen für neues
Interkulturelles Arbeiten, Internationalität
Bürokratie
Weiterbildungsmöglichkeiten ausbauen
I can say that the work environment is very welcoming, my colleagues that I work with are very helpful and open to communication.
You don't have any problems with superior-subordinate relationships here. You can easily reach everyone at the management level and they are happy to answer your questions and help you.
Great
Helps me to improve
We have home office option
The communication throughout the bank is very friendly, you can feel like you are in a family atmosphere. This also reduces the stress on.
So verdient kununu Geld.