263 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
263 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Ihr Unternehmen?
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263 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 3,3 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Alle waren immer gestresst
Für mich wie MC Donalds
Gab es für mich nicht, war nach der Arbeit einfach nur fertig und kaputt.
Gab es für mich nicht
Gab nur normales gehalt
Vorne rum Verständnis hinten rum gelästert……
Meistens nur Gruppen intern
War ok
Wenn es um Probleme ging mussten wir es selbst klären, was noch zu mehr Unmut geführt hat.
Flüsterpost ist das Motto…….
Auch als Praktikant alleine auf alle Kinder aufgepasst
Gab es keine
Der Gedanke der verschiedenen Abteilungen, die mit den Häusern zusammenarbeiten. Viele meiner Kollegen und Kolleginnen
Die Kommunikation und die nicht gegebene Transparenz
Es wäre schön, wenn die Zuständigkeiten da bleiben wo sie hingehören und nicht alles an die Leitungen abgewälzt würde.
Nehmt Eure Führungskräfte mit und ernst. Nutzt deren Ressourcen und gebt nicht nur Druck ab.
Durch viel Druck in alle Richtungen, der von den Leitungen aufgefangen werden soll, wird die Atmosphäre zunehmend schlechter.
Es wird leider wieder schlechter.
Gibt's nicht und wird auch nicht unbedingt gewünscht. Eher Mehrarbeit zum günstigen Tarif.
Vorausgesetzt es gibt Budget und man passt sich an.
Keine Benifits mehr. Kann sich der Träger nicht leisten. Die letzte Gehaltserhöhung wurde vom Geschäftsführer gönnerhaft angekündigt.
Leider keine Solar oder gar bepflanzte Dächer. Sozialbewusstsein gerade wenig, da der Druck um das Geld an erster Stelle steht.
Dieser ist wirklich gut.
Glaube ganz gut. Hier habe ich bisher nichts anderes mitbekommen
Schwierig. Druck wird weitergegeben, Arbeiten die in der Verantwortung der Cluster liegen, werden von den Leitungen gefordert. Die Geschäftsführung beweihräuchert sich selber und man hat den Eindruck sie verkaufen Ihre Führungskräfte für unwissend.
Springer wären schön. Ausstattung ist gut. Die Prozesse allerdings langwierig.
Die Kommunikation beläuft sich auf Abfragen über Kinderzahlen, welches Personal weg reduziert werden kann und Umsetzungserwartung der Ideen aus der Verwaltung.
Angepasste, stille Mitarbeiter sind toller als unbequeme, laute Mitarbeiter.
Man kann viel lernen, allerdings nicht immer das warum man eigentlich hier ist.
Immer unterbesetzt
Kommunikation. Transparenz. Aufrichtigkeit.
Schwangerschaft ist etwas positives und kein Grund Mitarbeiter fallen zu lassen - hier spürt man deutlich, dass es sich um kein soziales, sondern um ein wirtschaftliches Unternehmen handelt.
Innerhalb des Teams gut - ansonsten merkt man deutlich, dass Denk mit! ein rein wirtschaftliche denkendes Unternehmen ist.
Der schlechte Ruf eilt der Einrichtung leider voraus
Sei da - egal wann.
Eines der Aushängeschilder von Denk mit!
Sehr enttäuschend (siehe Kommunikation)
Vor allem die Ausstattung im Kindergarten ist eine Katastrophe und entspricht in keinerlei Hinsicht dem angekündigten Standard
Die Kommunikation während meiner Elternzeit bezüglich meiner Rückkehr war sehr schwierig. Auf meine Anfragen erhielt ich oft erst nach Wochen oder gar keine Antwort, und konkrete Fragen zu meiner Rückkehr auf meine bisherige Stelle blieben unbeantwortet.
Aus Sorge um meine berufliche Zukunft sah ich mich schließlich gezwungen zu kündigen. Besonders enttäuschend finde ich, dass meine damalige Vorgesetzte bis heute nicht auf meine Kündigung reagiert hat.
Ich hätte mir in dieser Situation deutlich mehr Transparenz, Wertschätzung und eine offene Kommunikation gewünscht.
Keine gute Kommunikation, Wertschätzung, Interesse an der Einrichtung
Auf die Bedürfnisse der Beschäftigten eingehen. Mehr Personal einstellen, das qualifiziert ist. Das Kind im Mittelpunkt sehen und reflektieren , was braucht das Kind,
Man fühlt sich nicht wohl und es ist sehr laut
Konnte ich nicht
Die Kollegen haben Angst Fehler zu machen und was zu sagen
Hatte oft keine Zeit für ein Gespräch
Es fehlt an Material, egal ob Bücher. Stifte, Spiele und vieles andere, Es gab viele kaputte Spielsachen.
Nicht viel Austausch. Jeder ist mit sich beschäftigt
Betriebsinternes Netzwerk mit Fortbildungen
Umgang mit den Mitarbeitern. Sind nur auf Finanzen fokussiert. Schlechter Personalschlüssel (man ist zu zweit in einer Gruppe und wenn jemand krank wird, steht man oft alleine da).
Bessere Kommunikation im Haus und mit den Mitarbeitern ansich. Mehr hinter dem Personal stehen und dieses in ihrem Tun stärken. Außerdem wäre ab und an eine Anerkennung für die erbrachte Leistung sehr angenehm und motivierend.
Kein gutes Arbeitsklima, es wurden 2 kitas getestet.
Hat teils einen schlechten Ruf.
Man macht viele Überstunden und hat viel zu tun durch ständigen Personalnotstand. Hat nach der Arbeit kaum Energie für anderes.
Es gibt ein betriebsinterne Weiterbildungen und Fortbildungen, kann diese aber oft nicht wahrnehmen, wegen zu wenig Personal.
Gehalt ist okey, aber aus Erfahrungen bekommt man bei anderen Trägern ein höheres Gehalt.
Umweltbewusstsein ist gut, sozialbewusstsein weniger.
Kommt auf die Kollegen an. Manchmal fühlt es sich so an, als würden einen manche Kollegen ins offene Messer rennen lassen, andere sind gut in ihrem Job.
Kommt auf die Kollegen an, manche werden bevorzugt, manche nicht.
Kaum Kommunikation vorhanden und manchmal muss man erraten, was der/die Vorgesetzte möchte.
Durch ständigen Personalmangel hat man sehr viel Stress, ist überlastet und die wichtige Arbeit bleibt liegen.
Es wird gerne hinter dem Rücken geredet und Dinge nie direkt angesprochen. Man erfährt vieles erst über Ecken und wundert sich dann, dass man etwas falsch macht.
Manche Kollegen werden bevorzugt.
Durch den ständigen Personalnotstand, hat man viel zu tun und ist ständig in anderen Gruppen. Deswegen ist es sehr abwechslungsreich.
Unterstützung durch die Kolleg‘innen in der Verwaltung
Arbeitspensum des Clustermanagments sollte überprüft werden, so dass wieder Zeit für Vorortgespräche (mit allen Mitarbeiter’innen) möglich werden.
In unserer Kita prima, da wir „Unstimmigkeiten“ zeitnah und wertschätzend klären. Durch marktwirtschaftliche Faktoren herrscht leider ein gewisses Stresslevel, das nie richtig abzubauen ist.
In den letzten Jahren wurde viel Rücksicht auf meine (Einsatz)Möglichkeiten als Mutter genommen. Jetzt, da meine Kinder erwachsen sind, kann ich es zurückgeben und flexibler sein. Zugleich bedeutet das aber auch, dass schnell viele Mehrstunden zusammen kommen, die nur sehr schwierig wieder abzubauen gehen.
Es werden verschiedene Möglichkeiten angeboten, die leider auf Grund der wirtschaftlichen Personalsituation schwierig in den Kitaalltag zu integrieren sind.
Interne Fortbildungen zum Umweltthema werden regelmäßig angeboten und externe angemessen gefördert.
Meine Kolleginnen in der Kita sind für mich das Beste! Ich fühle mich wertgeschätzt, dazugehörig und unterstützt. Ein dreifach Hoch auf sie!
Meine Kitaleitung ist super! Aufmerksam, gerecht und angemessen fordernd. Sie hat einen sehr guten Überblick und holt sich Hilfe, wenn sie selber nicht weiterweiß.
Beim Clustermanagment fühle ich mich leider nicht ernst genommen. (An)Fragen werden mit Gegenfragen oder gar nicht beantwortet, so dass ich das Gefühl habe, nicht wirklich wichtig zu sein. Sehr schade!
Unsere Räumlichkeiten sind prima. Eine Belüftung im Sommer dringend notwendig.
Wir werden über (Teil-)erfolge regelmäßig informiert. Leider werden diese meistens abgewertet, da sie sofort als unzureichend bewertet werden. Z.B. Anwerben von mehr Kindern und ihren Familien.
Obwohl es mich nur indirekt betrifft, scheint es auf Grund der Marktwirtschaft immer schwieriger zu werden, als Mutter mit jungen Kindern in Teilzeit zu arbeiten. Zwei 20h Kräfte können nun mal nicht wie eine 40h Kraft eingesetzt werden.
Der Alltag mit Kindern ist immer spannend. Wir können in unserer Kita alltags- und situationsorientiert im Rahmen der Denk mit Philosophie arbeiten.
Innovation und Weiterentwicklung
Vorgesetzte werden zu wenig überprüft
Gehaltsanpassungen gleichzeitig mit dem Tvöd bezahlen.
Arbeitsmaterial modernisieren.
In der Einrichtung wundervoll und ein Traum.
Gut
Kann besser sein
Durchschnitt
Sollte ans Tvöd angepasst werden, sonst sehr gut
Gut
In der Einrichtung perfekt.
Werden sehr wertgeschätzt
Nicht nah an den Leitungen
Arbeitsmaterial könnte moderner sein
Könnte ehrlicher und transparenter sein von der Führungsebene
Jeder wird gleich behandelt
Einblick in die Wirtschaftlichkeit des Unternehmens, neue Sichtweisen und Herausforderungen
Mehr Sozialkompetenz mit den Mitarbeitern
Leider sehr stressig (was normal ist, in der Kita) Aber Team-Meetings werden nach der Arbeitszeit gehalten. D.h 8-15 Stunden müssen in der Arbeit verbracht werden.
Team-Meetings werden nach der ursprünglichen Arbeitszeit gehalten. Wenn man eh schon am Limit und gestresst ist, wird man dazu gezwungen mehr als 8 Stunden vor Ort zu bleiben.
Keine Flexibilität in den Arbeitszeiten, alles ist zu streng geregelt, Keine Option für Teilzeit.
Das Gehalt wurde nicht ausgezahlt trotz Krankmeldung. Der Teil wo die Krankmeldung lief, wurde einfach nicht ausgezahlt.
Leider etwas bedenklich. Kein Vertrauensverhältnis wird geschaffen.
Im Gegenteil: Es wird eine Atmosphäre geschaffen, wo man sich kaum wohlfühlen kann
Die Räumlichkeiten sind veraltet und keine Klimaanlagen.
Schwierige Kommunikation, Viele Dinge sind nicht besonders klar. Kein Verständnis in vielen Bereichen. Sozialkompetenz leider nicht gegeben.
Das man kündigen kann
Das man 3 Monate warten muss bis man weg ist
Vielleicht das was immer erzählt wird auch einhalten (es ginge um die Kinder) aber darum geht es hier nicht im geringsten, es geht nur um soviel Geld abgreifen mit minimalen Kosten.
Innerhalb der Firma glauben manche echt man hätte ein gutes Image, außerhalb der Firma ist es miserabel .... Zu Recht
Nicht existent
Unterdurchschnittlich.... Gehaltsanpassungen aus dem TVöD wurden früher sehr spät übernommen sodass man tausende Euro verloren hat, mittlerweile wird einfach gar nicht mehr kommuniziert ob und wann man anpassen wird, so geht es natürlich auch..... Auch Stufenaufstiege werden immer nur zu September durchgeführt damit man ja noch den letzten Euro sparen kann ....
Wie so oft wird vieles aus Frankreich in schöne Wörter verpackt .... Und natürlich kann man alles verbessern solange es keinen Cent kostet
Im Cluster München katastrophal....
Laptops aus der Steinzeit, kein Material, kein Geld für nix .... Es wird halt jeder Cent rausgezogen um den Gewinn zu maximieren
In der Verwaltung und beim Clustermanager/in absolut schlecht, entweder gibt es kein ne Kommunikation oder nach dem Motto was interessiert mich mein Geschwätz von gestern.... Die guten sind mittlerweile alle weg
Passt
So verdient kununu Geld.