103 Bewertungen von Mitarbeiter:innenkununu Prüfprozess
kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.


kununu Prüfprozess
103 Mitarbeiter:innen haben diesen Arbeitgeber mit durchschnittlich 4,1 Punkten auf einer Skala von 1 bis 5 bewertet.
Viele Fachabteilungen, sodass man viel Wissen innerhalb des Unternehmens hat und es sind auch alle hilfsbereit, wenn man eben Fachfragen hat.
Manchmal wird am falschen Ende gespart und wenn versucht wird darüber zu diskutieren, erfährt man eher Sturheit statt Lösungsorientierung.
Zu wenig Auseinandersetzung mit KI und anderen Technologiefortschritten
Mehr Gehalt, vielleicht in Form von Gewinnbeteiligung
Interne Karrieremöglichkeiten sind definitiv vorhanden, fast alle in Führungspositionen sind intern aufgestiegen und nicht von extern gekommen.
Aber kein festes Weiterbildungsbudget, kleine/günstige Weiterbildungen sind kein Problem, alles darüber hinaus nur, wenn es wirklich notwendig ist. Aber intern kann man viel von Kollegen der verschiedenen Fachabteilungen lernen.
Keine klaren Gehaltsbänder und definitiv unterdurchschnittlich. Es wird lieber hingenommen, dass gute Leute kündigen, statt das Gehalt anzupassen.
Die Projekte sind natürlich nachhaltig und es wird auch entsprechend der Auflagen auf Umweltschutz geachtet. Im restlichen Arbeitsalltag gibt es Umweltschutz nur, wenn es sich wirtschaftlich lohnt.
Team-und Abteilungsleiter super, Vorstand hat manchmal Stimmungsschwankungen
Eher große Büros, keine Möglichkeiten für Meetings/Telefonate in andere Räume auszuweichen, um Kollegen nicht zu stören. Laptops werden erst ersetzt, wenn sie quasi tod sind. Je nach Abteilung keine Webcams. Selbst kleine Anschaffungen werden teilweise lange diskutiert.
Bei Gehalt - Mittelfeld. Beteiligung an Wind- und Solarparks für Mitarbeiter nicht möglich
Unterstützung von Motorsport (nicht E) passt nicht so zum Image
Wo Licht ist, ist auch Schatten....die meisten Führungskräfte sind spitze
Geht immer besser
Gut - aber nicht sehr gut!
Offene Kommunikation, schöne Events, attraktive Benefits, tolle Arbeitsatmosphäre und flexibles Arbeiten
Das man gute Mitarbeiter zu schnell ziehen lässt
Karriereförderung durch feste Fortbildungsangebote ermöglichen.
Locker, kollegial und professionell
Gut
Passt für mich
Eigeninitiative erforderlich
Gehalt und Benefits sind angemessen, mit etwas Luft nach oben
Sehr gut
Sehr gut
Gut, mit etwas Luft nach oben
Gut
Passt mit etwas Luft nach oben
Ja
Gute Mischung
Dass Leistung oft nicht zählt, während Beziehungen und Nähe zur Führungsebene Türen öffnen. Dass man für kleine Gehaltserhöhungen kämpfen muss – selbst nach Jahren. Und dass viele Prozesse eher für den guten Schein existieren als für die Menschen, die täglich ihre Arbeit machen. Am meisten enttäuscht hat mich, dass Versprechen gemacht wurden, die später keine Bedeutung mehr hatten.
Wertschätzung sollte nicht nur ein Wort in der Unternehmenspräsentation sein, sondern sich auch im Alltag widerspiegeln – durch transparente Entscheidungen, faire Gehaltsentwicklungen und echtes Interesse an den Mitarbeitenden. Weniger Fokus auf formale Prozesse für die Außenwirkung, und mehr auf tatsächliche Inhalte und individuelle Entwicklung. Vertrauen und Leistung statt Nähe und Anpassung sollten die Grundlage für beruflichen Aufstieg sein.
Die Stimmung im Team war oberflächlich freundlich, aber geprägt von Unsicherheit und inoffiziellen Machtverhältnissen. Offenheit oder konstruktive Kritik waren selten willkommen – stattdessen zählte oft, wer sich gut mit den richtigen Personen verstand. Das führte zu Spannungen und einem Gefühl von Ungleichbehandlung.
Home-Office wurde offiziell angeboten, aber in der Praxis musste man es sich oft „erkämpfen“. Anstatt Vertrauen zu schenken, musste man regelmäßig rechtfertigen, warum man nicht vor Ort ist – selbst wenn es für die Arbeit keinen Unterschied machte. Ironischerweise gab es sogar Fälle, in denen Mitarbeitende ins Büro kommen sollten, obwohl vor Ort gar kein fester Arbeitsplatz vorhanden war. Das hat das Gefühl von Flexibilität eher eingeschränkt als gefördert.
Der Zusammenhalt unter den Kolleg:innen war stark situationsabhängig. Während manche Teams gut miteinander harmonierten, entstand in anderen Bereichen eher ein Klima des Misstrauens und Konkurrenzdenkens. Wer sich an die „richtigen“ Leute hielt, hatte es deutlich leichter – das Wir-Gefühl blieb dabei oft auf der Strecke.
Regelmäßige Mitarbeitergespräche gab es zwar offiziell – auf dem Papier. In der Realität wirkten diese Gespräche eher wie eine Pflichtübung ohne echten Austausch oder konkrete Konsequenzen. Vorschläge wurden selten ernsthaft aufgenommen, individuelle Entwicklung oder Motivation spielten kaum eine Rolle. Vieles schien mehr für die Außenwirkung oder gegenüber Fördergebern gemacht zu sein, weniger für die tatsächliche Weiterentwicklung der Mitarbeitenden.
Die interne Kommunikation war oft intransparent und abhängig davon, mit wem man gut vernetzt war. Wichtige Informationen wurden nicht klar oder rechtzeitig weitergegeben, was häufig zu Unsicherheit und Missverständnissen führte. Entscheidungen wurden teilweise „von oben herab“ getroffen, ohne Einbindung der Mitarbeitenden.
Offiziell wird Gleichberechtigung im Unternehmen großgeschrieben – in der Praxis sieht es leider anders aus. Wer gut vernetzt ist oder die richtigen Kontakte hat, kommt deutlich schneller voran, unabhängig von Leistung oder Qualifikation. Entscheidungen wirken oft willkürlich, und Chancengleichheit bleibt dabei auf der Strecke.
Weniger auf Außenwirkung und mehr auf das Innenleben achten. Es reicht nicht, gute Bewertungen zu sammeln, wenn intern das Vertrauen fehlt. Faire Gehaltsstrukturen schaffen, Leistung anerkennen und ehrliche Gespräche auf Augenhöhe führen. Mikromanagement abbauen und den Mitarbeitern mehr Eigenverantwortung zutrauen. Wer sich engagiert, sollte Perspektiven haben – nicht nur leere Versprechen.
Die Stimmung unter den Kolleg:innen war meistens angenehm, man konnte aufeinander zählen und es gab ein gewisses Wir-Gefühl. Leider wurde diese Atmosphäre regelmäßig durch Druck von oben gestört – man hatte oft das Gefühl, beobachtet und kontrolliert zu werden, anstatt einfach seine Arbeit machen zu dürfen.
Nach außen wirkt das Unternehmen modern und engagiert, viele lassen sich davon blenden. Wer aber länger dabei ist, sieht schnell die Diskrepanz zwischen dem äußeren Schein und dem internen Alltag. Vieles wirkt inszeniert, nicht ehrlich gelebt.
Nach außen wird Nachhaltigkeit groß vermarktet, intern merkt man davon wenig. Entscheidungen orientieren sich selten an ökologischen oder sozialen Werten, sondern eher an kurzfristigen Zahlen. Es wirkt oft wie Greenwashing statt echter Überzeugung.
Karriereentwicklung ist hier mehr Wunsch als Realität. Weiterbildungen werden selten gefördert, interne Aufstiegsmöglichkeiten gibt es nur für ein bestimmtes Umfeld. Wer nicht dazugehört, bleibt auf der Stelle – egal wie sehr man sich reinhängt.
Die Führung ist stark von Kontrolle geprägt. Entscheidungen werden selten erklärt, Feedback wird oft persönlich genommen. Der direkte Vorgesetzte war weniger an Entwicklung interessiert, sondern eher daran, dass alles nach seinen Vorstellungen läuft. Vorschläge oder Kritik werden nicht als Beitrag, sondern als Störung gesehen.
Die technische Ausstattung ist okay, aber nicht auf dem neuesten Stand. Viele Tools und Abläufe wirken veraltet, was den Arbeitsfluss unnötig erschwert. Es wird viel Wert auf Kontrolle gelegt, aber wenig auf Effizienz oder echte Unterstützung im Alltag.
Die Kommunikation war einseitig: von oben nach unten. Feedback oder konstruktive Kritik wurden selten zugelassen – und wenn doch, hatte man schnell das Gefühl, dass man sich besser raushalten sollte. Viele Informationen kamen spät oder gar nicht an, was für unnötige Verwirrung und Stress sorgte.
Nach mehreren Jahren im Unternehmen gab es keine Gehaltserhöhung. Auf eine faire Anpassung wurde mit Ausreden reagiert. Bei einem Gespräch über gerade mal 150 Euro im Monat wurde wochenlang diskutiert. Das fühlt sich nicht nur ungerecht an, sondern auch respektlos.
Offiziell wird Gleichbehandlung großgeschrieben, aber in der Realität merkt man schnell, dass nicht alle die gleichen Chancen haben. Manche werden bevorzugt, andere übergangen, egal wie engagiert sie sind. Leistung steht nicht immer im Vordergrund.
Die Aufgaben im Projektbereich könnten spannend sein, wären da nicht der ständige Mikromanagement und das Fehlen von echter Verantwortung. Viele Dinge müssen unnötig oft abgestimmt werden, was Zeit frisst und jede Initiative im Keim erstickt. Eigenständiges Arbeiten ist nicht wirklich erwünscht.
Die Arbeitsatmosphöre ist sehr angenehm und stark durch Optimismus geprägt. Erfolge werden fokussiert und zusammen gefeiert, was zu einem starken Zusammenhalt führt.
Denker & Wulf wird als Pionier der Onshore Windkraft gesehen und genießt Branchenweit sowie bei Kunden ein sehr hohes Ansehen
Im Fokus steht eigenverantwortliches Arbeiten und den Mitarbeitern wird auch in ihrer zeitlichen Gestaltung viel Vertrauen entgegengebracht sich die Arbeitszeiten sinnvoll aber auch flexibel einzuteilen. Den Freiraum, den man bei DenkerWulf hat, habe ich in dem Maße in anderen Unternehmen noch nicht gesehen.
Für talentierte und ambitionierte Mitarbeiter gibt es immer die Möglichkeit sich weiterzuentwickeln und es werden sogar teilweise neue Jobprofile geschaffen, um den Mitarbeitern eine individuelle Weiterentwicklung zu ermöglichen.
Die Gehälter sind fair und absolut konkurrenzfähig. Vereinzelnt wird man sicherlich auch Arbeitgeber finden, die besser zahlen, dies ist aber auch überall anders der Fall.
Ist alleine schon durch die Branche, in der man tätig ist gegeben. Zusätzlich werden viele weitere soziale Initiativen vorangetrieben und auch viel für den guten Zweck gespendet.
Die Kollegen, ob jung oder alt, halten sehr gut zusammen. Der Zusammenhalt in den Teams wird durch Team-Tage / Team-Building-Maßnahmen aktiv gefördert.
Sehr guter Umgang mit ältern Kollegen. Es gibt eine Vielzahl von Kollegen die bereits seit 15-20 Jahren im Unternehmen sind und als wichtiger Bestandteil des Unternehmens gesehen werden.
Die Vorgesetzen treffen in der Regel nachvollziehbare und faire Entscheidungen. Die Tür der Vorstände ist immer offen und Probleme können auf Augenhöhe angesprochen und diskutiert werden.
Die Arbeitsbedingungen sind sehr gut. Es gibt moderne Büroarbeitsplätze, die Chance auf mobiles Arbeiten, gute IT Ausstattung und insgesamt ein sehr angenehmes Arbeitsklima. Zusätzlich ist für Besserungsanregungen etc. die Tür Vorstands und der Personalabteilung immer geöffnet
Die Kommunikation kann an wenigen Stelle noch verbessert werden. In Näherer Vergangenheit ist aber schon sehr viel positives in diese Richtung passiert und es wird aktiv an weiterer Verbesserung gearbeit
Die Aufgaben sind durchweg sehr verantwortungsvoll und in vielen Rollen auch sehr divers.
Wird sich zeigen.
Zu schnelles und unstrukturiertes Wachstum.
Die Arbeit innerhalb der Teams / Abteilungen besser koordinieren. Mitarbeiter 1 weiß nicht, wo ihm der Kopf steht, während sein Kollege, Mitarbeiter 2, freie Kapazitäten hat, lernwillig ist und dies auch offen kommuniziert. Mitarbeiter 1 hat jedoch keine Zeit, um einen Teil seiner Aufgaben an Mitarbeiter 2 zu delegieren bzw. ihn kurz zu unterweisen , da er den Schwung neuer Mitarbeiter /Praktikanten einzuarbeiten hat, der ja zukünftig das hohe Arbeitsaufkommen abfedern soll. Und Mitarbeiter 2? Der verhungert am langen Arm.
Offenes Ohr für die Mitarbeitenden
Grundsätzlich kann man sich nicht beschweren.
Arbeitsverteilung könnte ausgeglichener sein.
Familiäres Umfeld
Der Lärmpegel lässt oftmals kein konzentriertes Arbeiten zu. Leider sind die Räume zu groß und es stehen wenig kleinere Büros zur Verfügung.
Guter Informationsfluss
Kollegial, freundlich und fast freundschaftlicher Umgang auf Du-Ebene bis zum Vorstand
Alles ist möglich, je nach Einzelfall und Arbeitsplatz
Eigeninitiative wird gerne gesehen und gefördert, man ist offen für die Wünsche der MA
Sozialleistung und benefits gut, Gehalt eher Mittelmaß aber noch akzeptabel
Kleine Team-Bildung normal, aber grundsätzlich guter Zusammenhalt und sehr gute Identifikation mit der Firma
Direkt, wertschätzend und menschlich...für mich gut.
Gut, besser geht immer
Wir bringen die Energiewende voran....was gibts besseres!?
freundlich, kollegial
flexible Arbeitszeiten und mobiles Arbeiten möglich
wir unterstützen einander um als Team weiter zu kommen
die Kommunikation hakt manchmal an einigen Stellen
es gibt oft neue Herausforderungen und es wird so schnell nicht langweilig
So verdient kununu Geld.